„Feuerwehr ist ein Schritt in die neue Heimat“

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Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die Regelungen treten am Mittwoch, 12. Januar 2022, in Kraft.
++++ Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
+ Die Maßnahmen der Alarmstufe II gelten unabhängig von der Höhe der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz beziehungsweise der landesweiten Auslastung der Intensivbetten (AIB) bis einschließlich 1. Februar 2022 weiter.
+ FFP2-Maskenpflicht in der Warn- und Alarmstufe: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. In Arbeits- und Betriebsstätten gilt weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.
+ Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6:00 Uhr.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
11.01.2022 17:46

Allgemeinverfügung Maskentragepflicht und Alkoholkonsumverbot im Stadtgebiet Reutlingen - Aktualisierung auf den Landkreis Reutlingen
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Reutlingen über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Temporäre Maskentragepflicht sowie Alkoholkonsumverbot in ausgewiesenen Bereichen der Stadt Reutlingen
Das Landratsamt Reutlingen erlässt nach §§ 28 Abs. 1 S.1, 28 a Abs. 3, Abs. 7 S.1 Nr. 3, S.3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie §§ 17b, 20 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) sowie § 1 Abs. 6a der Verordnung des Sozialministeriums über die Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz Ba-Wü (IfSGZustV BW) und § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes für den Landkreis Reutlingen folgende Regelungen:
1. Über die in § 3 Abs. 1 und 2 Corona VO genannten Vorgaben hinaus ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sämtlichen öffentlichen Straßen, Wegen Plätzen in den in den Anlagen 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag in der Zeit von 16.00 bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr verpflichtend.
2. Die Ausnahmen nach § 3 Abs. 2 Nr. 3, 4 und 6 CoronaVO bleiben durch Ziffer 1 dieser Verfügung unberührt.
3. Der Konsum und das Mitführen alkoholischer Getränke zum unmittelbaren Konsum sind im öffentlichen Raum in den in Anlage 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr untersagt.
4. Die Allgemeinverfügung tritt am 13.12.2021 in Kraft und tritt mit Ablauf des 15.01.2022 außer Kraft.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch beim Landratsamt Reutlingen, Bismarckstr. 47, 72764 Reutlingen erhoben werden. Die Frist wird auch durch Erhebung des Widerspruchs beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen gewahrt.
Reutlingen, den 12.12.2021
gez. Dr. Ulrich Fiedler
Landrat
Die in der Allgemeinverfügung genannten Anlage sind auf der Homepage des Landratsamtes Reutlingen einsehbar. (www.kreis-reutlingen.de). Die Information wurde von der Stadt und vom Landkreis Reutlingen angefordert.
Eine Missachtung kann gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet w
14.12.2021 08:21


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DFV-Präsident Ziebs im Gespräch mit Berliner Jugendfeuerwehrmann aus Syrien

„Feuerwehr ist ein Schritt in die neue Heimat“

Husseins Augen leuchten. „Ich liebe Feuerwehr“, erklärt der 14-jährige Syrer im Gespräch mit Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Vor acht Monaten mit seinem Vater aus Syrien geflüchtet, ist der junge Mann mittlerweile in der Jugendfeuerwehr Berlin-Wedding aktiv. „Feuerwehr ist hier ein Schritt in die neue Heimat“, zeigt sich der DFV-Präsident begeistert. 

Hussein berichtet dem Verbands-Chef von seiner Willkommensklasse, in der er auch Deutsch lernt. Im Alltag, in der Jugendfeuerwehr, beim Schläuche Ausrollen und gemeinsamen Arbeiten, erfährt Hussein noch viel mehr von der Gemeinschaft, in deren Mitte er nun angekommen ist. Sein jetziger Berufswunsch: „Feuerwehrmann!“ Aber auch Probleme kommen im Gespräch mit dem Präsidenten zur Sprache: Die Sorge um Angehörige im Kriegsgebiet, die Schwierigkeit der Arbeitssuche von Verwandten. Neben der Gemeinschaft der Feuerwehr hilft Hussein hier auch das Netzwerk der geflüchteten Menschen, die sich über soziale Medien, Foren und Zeitungen austauschen, Tipps zur Bewältigung des Alltags geben, aber auch das eigene Erstaunen über den ersten Schnee teilen. 

Der Deutsche Feuerwehrverband engagiert sich im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ für die Interkulturelle Öffnung sowie Interkulturelle Kommunikation. Hierzu zählt auch die Erarbeitung von Materialien, die Feuerwehren bei der Integration von geflüchteten Menschen vor Ort unterstützen sollen. Das Programm wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern. Weitere Informationen gibt es online unter www.feuerwehrverband.de/zdt.html

Die Jugendfeuerwehr Berlin-Wedding hat seit Sommer 2015 geflüchtete Jugendliche in ihren Reihen. In zwei Projekten stehen etwa das gemeinsame Kochen sowie das Erlernen von Feuerwehr-Fähigkeiten auf dem Programm. Die Nachwuchsorganisation ist auch Teil des Projekts „Im Tandem für eine bunte Jugendfeuerwehrwelt“ der Deutschen Jugendfeuerwehr. Das von der Motorola Solutions Foundation geförderte Projekt im Rahmen der DJF-Kampagne „Unsere Welt ist bunt“ befasst sich mit der Vielfalt in den Jugendfeuerwehren. Die Mentoren kümmern sich um Jugendliche mit Migrationshintergrund oder sozial schwierigen Perspektiven. Neben der Jugendfeuerwehr Berlin-Wedding beteiligen sich am Bundesprojekt auch die Jugendfeuerwehr Odenwaldkreis (Hessen), die Stadtjugendfeuerwehr Stuttgart (Baden-Württemberg) sowie die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz als Modellregionen. Weitere Informationen gibt es online unter www.jugendfeuerwehr.de/schwerpunkte/vielfalt/im-tandem



Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Themengruppe: Verbände

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