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Kampfmittelfund in Mönchengladbach
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Mönchengladbach!
In Mönchengladbach Ortsteil Gladbach kommt es aufgrund einer Entschärfung eines Blindgängers am Montag ab 15:00 Uhr zu weitreichenden Evakuierungsmaßnahmen.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.notfallmg.de oder unter 02161/25-54321.
Feuerwehr Mönchengladbach
08.12.2018 08:19

Abkochgebot und Beendigung der Chlorung, Stadtgebiet Bobingen, Bobingen Siedlung und Stadtteil Straßberg
Die Stadtwerke Bobingen haben seit Freitag, 22.06.2018 das Trinkwasser im Stadtgebiet Bobingen, Bobingen Siedlung und Stadtteil Straßberg gechlort. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Augsburg wurde am 27.11.2018 vereinbart, die Chlorung noch bis zum Sonntag, 02.12.2018 um 18:00 Uhr aufrecht zu erhalten, so dass zu diesem Zeitpunkt die Anordnung der Chlorung aufgehoben wird. Es ist damit zu rechnen, dass das Trinkwasser noch ca. eine Woche einen Chlorgeruch/-geschmack aufweisen kann. In diesem Zeitraum darf das Wasser auch noch nicht für Aquarien verwendet werden.
Gleichzeitig tritt in Absprache mit dem Gesundheitsamt Augsburg am Sonntag, 02.12.2018 um 18:00 Uhr ein erneutes Abkochgebot in Kraft. Diese Maßnahme ist erforderlich, da es direkt nach Beendigung der Chlorung zu einer kurzzeitigen Überschreitung des Grenzwertes für koloniebildende Einheiten (KBE) von 100/ml kommen kann. Hiervon nicht betroffen sind die Stadtteile Waldberg, Kreuzanger, Reinhartshausen und Burgwalden (Versorgung durch Staudenwasser).
Um Gefahren für Ihre Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser mindestens einmal sprudelnd aufzukochen und dann langsam 10 Minuten abkühlen zu lassen, sofern Sie es zum Trinken oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken verwenden.
Für Körperpflege, also für Waschen, Duschen und Baden kann das Leitungswasser unbehandelt verwendet werden, allerdings sollte es nicht in offene Wunden und nicht in Mund, Nase und Ohren gelangen. Für Haare und Gesicht sollte man das Wasser nicht verwenden, da die Keime durch die Körperöffnungen eindringen könnten. Zähne sollen nur mit abgekochtem Wasser bzw. Mineralwasser geputzt werden. Für die Handhygiene reicht es aus, Leitungswasser und Seife zu verwenden.
Das Abkochgebot gilt bis auf weiteres. Sobald die Möglichkeit einer Grenzwertüberschreitung nicht mehr gegeben ist, werden wir Sie über Rundfunk, Presse und Internet wieder informieren. Wir gehen aktuell von einer Dauer von ca. 2 bis 3 Wochen und somit einer Beendigung des Abkochgebotes noch vor Weihnachten aus.
Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an uns, Tel. 0 82 34 / 80 02 – 37. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte auch unsere Internetseite www.stadt-bobingen.de.
Stadtwerke Bobingen
- Tel. 0 82 34 / 80 02 – 37
Integrierte Leitstelle Augsburg
30.11.2018 12:21

Trinkwasserverunreinigung - Abkochverfügung
Der Landkreis Miesbach informiert.
In den Bereichen der Gemeinde Gmund: Siedlung Ostin ist die Trinkwasserqualität beeinträchtigt.
Es wurde eine Abkochverfügung angeordnet.
Leitstellenbereich Rosenheim
27.11.2018 11:09


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News aus der Industrie

Weltweit modernste Warnleuchte

Die perfekte Absicherung nach einem Verkehrsunfall - Hilfe wird per eingebautem GSM geholt - Exklusivkooperation mit Telekom Austria A1

Das Grazer Start-up "IWARN®" (www.iwarn.at) hat eine vollkommen neue Warnleuchte zur Absicherung von Unfallstellen unmittelbar nach einem Verkehrsunfall entwickelt.

Thomas Stelzl, Erfinder und Geschäftsführer von IWARN®, zu den Gründen für seine Entwicklung: "Nicht nur als geschäftlicher Vielfahrer, sondern auch im Rahmen meiner langen ehrenamtlichen Tätigkeit als Rettungssanitäter, habe ich bei unzähligen Verkehrsunfällen erste Hilfe geleistet. Dabei war ich immer verwundert, dass zwar die Fahrzeuge mit ihren aktiven und passiven Sicherheitssystemen im Laufe der Jahre immer moderner wurden und werden; - wenn man aber auch mit einem Premiumfahrzeug einen Unfall hat, so muss man zur Absicherung der Unfallstelle auf ein mehr als 50 Jahre altes Sicherheitssystem, nämlich dem Pannendreieck, zurückgreifen.

Wer sich hier auf seine Warnblinkanlage verlässt, der ist oft verlassen. Tatsächlich funktioniert diese - je nach Aufprallgeschehen - in den meisten Fällen schlichtweg deshalb nicht mehr, weil die Blinker selbst mechanisch zerstört sind. Darüberhinaus stehen die Unfallfahrzeuge in mehr als 70 % quer zur Fahrtrichtung, sodass selbst eine funktionierende Warnblinkanlage für den nachfolgenden Verkehr so gut wie nicht mehr sichtbar ist. Weiters zeigt die Erfahrung, dass Warndreiecke - insbesondere auf der Autobahn - innerhalb kürzester Zeit durch Überfahren von anderen Verkehrsteilnehmern zerstört werden und aufgrund ihrer Positionierung am Boden der Fahrbahn auch schlecht sichtbar sind. Schreckliche Unfallmeldungen der letzten Monate belegen aber, dass es immer wieder zu schweren Folgeunfällen kommt, in deren Rahmen oft Unfallbeteiligte, die zuerst unverletzt waren, wegen einer nicht deutlich erkennbaren Unfallstelle von nachfolgenden Verkehrsteilnehmern tödlich verletzt werden. Hier können Minuten - insbesondere auf der Autobahn - über Leben und Tod entscheiden" und Stelzl weiter: "Mein Ziel war daher, eine neue, einfach zu bedienende Warnleuchte für jedermann zu erfinden, die dem Stand der heutigen Technik entspricht, sozusagen eine 'Warnleuchte 4.0'. Tatsächlich ist IWARN® nicht nur die stärkste und modernste mobile Warnleuchte der Welt, sondern ein komplettes Rettungssystem, da wir auch ein hochmodernes GPS und GSM mitintegriert haben".

Extreme Sichtbarkeit, GPS und GSM Notruf

Dank der Verwendung von 21 Hochleistungs-Leds, verbunden mit jeweils speziellen Vorsatzoptiken, ist IWARN® kilometerweit sichtbar. Der Anwender kann dabei je nach Situation zwischen verschiedenen Blinksignalen (alpines Notsignal, SOS, Flash-Blinken) und Dauerlicht wählen. Darüberhinaus ist es durch die einzigartige Kreuzform (ähnlich einem Andreaskreuz von Bahnübergängen) auch möglich Richtungspfeile (links/rechts blinken) zu erzeugen und damit den nachfolgenden Verkehr umzuleiten.

Neben der zuverlässigen optischen Warnung zur Verhinderung von Folgeunfällen geht es auch darum für eine möglichst schnelle Hilfe zu sorgen. Schockierte Unfallteilnehmer sind oft nicht in der Lage den Rettungskräften ihren Standort exakt zu beschreiben. IWARN® hilft in diesen Fällen zuverlässig. Mit einem einzigen Knopfdruck löst hier der Konsument eine ganze Rettungskette aus.

In jedem IWARN® ist ein hochempflindlicher GPS Empfänger mit einer Positionsgenauigkeit von rund 2 Metern eingebaut. Dieses GPS Modul wird durch ein extra starkes GSM Modul ergänzt, das für sämtliche Netze im In- und Ausland geeignet ist und sich jeweils in jenem Netz einbucht, das den gerade stärksten Empfang hat. Dadurch ist das Risiko, dass der Hilfesuchende sich in einem Funkloch befindet und kein Anruf glückt, fast ausgeschlossen. Man die Wahl zwischen 2 verschiedenen Notrufen:

Pannennotruf: Damit wird eine Autopanne (kein Unfall, keine Verletzten) - beispielsweise steht das Fahrzeug auf der Pannenspur auf der Autobahn - an die IWARN®-Alarmzentrale gemeldet. Diese leitet die Meldung beispielsweise an die Zentrale der ASFINAG weiter, damit diese davon Kenntnis hat.

Unfallnotruf: Damit wird ein Unfall signalisiert. Die IWARN®-Alarmzentrale leitet diesen an die dafür zuständigen Blaulichtorganisationen weiter und schickt sofort Hilfe. IWARN® stellt dabei jegliche Verbindung automatisch her, damit entfällt das ein vielleicht geschockter Unfallteilnehmer in der ersten Aufregung nicht die richtige Nummer findet.

Die IWARN®-Alarmzentrale ist rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche besetzt. Für einen Pannen- oder Alarmnotruf entstehen dem Konsumenten keinerlei Kosten.

Typisches Einsatzprofil

Unmittelbar nach einem Unfall wird IWARN® auf dem Dach des verunfallten Fahrzeuges oder eines Ersthelfers mittels Magnetfuss in Fahrtrichtung angebracht. Ein Druck auf den Hauptknopf bewirkt sofort maximale Lichtleistung mittels Doppelflash-Signal. Damit ist die Unfallstelle einmal im ersten Schritt deutlich kilometerweit sichtbar abgesichert, - in den darauffolgenden Minuten kann der Konsument nunmehr entscheiden, ob er das Blinksignal wechselt und ob er einen der möglichen Notrufe über das eingebaute GSM von IWARN® tätigt. Wenn er einen Notruf getätigt hat, meldet ihm ein eigenes Quittierungs-Lichtsignal im IWARN®, dass der Notruf auch angekommen und registriert wurde. Dies ist deshalb notwendig, weil IWARN® - anders wie beim E-Call-System - keine Voice Verbindung zu der Zentrale hat.

Anwendung auch beim Bergwandern und Schifahren

Wenn jemand Wanderungen oder Skitouren unternimmt, ist es nicht sinnvoll, dass IWARN® in der Zwischenzeit im Kofferraum des Fahrzeuges verbleibt. Aus diesem Grund hat IWARN® eine spezielle Aufhängeöse für einen in der Verpackung bereits beiliegenden Karabiner. Damit kann man IWARN® auf jeden Rucksack hängen. Im Falle eines Unfalles im alpinen Gelände kann man mittels dem eingebauten GPS / GSM verlässlich Hilfe holen und ist in weiterer Folge - vor allem für den Rettungshubschrauber - kilometerweit auch bei schlechter Sicht (Nebel, Schneefall) mit dem Lichtsignal sichtbar. Die beiden wiederaufladbaren eingebauten Hochleistungsakkus von IWARN® garantieren in diesem Fall dafür, dass IWARN® rund 2 Tage im Dauerbetrieb leuchtet.

Weitere mögliche Anwendungen

Neben dem Einsatz als Warnleuchte bei Verkehrsunfällen, bieten sich zukünftig für IWARN® eine Reihe von anderen Anwendungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Blaulichtorganisationen (Polizei, Feuerwehr) IWARN® bei der Verkehrsumleitung einsetzen. War bisher der Aufbau einer Strecke von Blitzleuchten (ähnlich wie bei Baustellen) notwendig, um den Verkehrsfluss in eine bestimmte Richtung zu kanalisieren, so reicht jetzt eine einzige IWARN®-Leuchte die mittels Adapter beispielsweise auf einen Warnkegel aufgesetzt wird und links oder rechts blinkt. Polizeikräfte können damit in der Kombination mit Demonstrantengittern Strassensperren errichten, Einsatzkräfte des Zolls oder der Finanzpolizei haben die Möglichkeit ein zu kontrollierendes Gebiet während der Amtshandlung abzusperren. Mittels Adapter kann IWARN® auch auf Sauerstoffflaschen von der Feuerwehr befestigt werden und so für deutliche Sichtbarkeit jedes einzelnen Feuerwehrmannes bei einem Einsatz im dichten Rauch sorgen. Wenn eine Kreuzung durch die Polizei per Hand geregelt werden muss, so kann IWARN® mittels eines Adaptergeschirres über der Uniform getragen werden und schützt so nicht nur den/ die Polizisten/in, sondern signalisiert auch dem Autofahrer von weitem, dass die Kreuzung eben manuell geregelt wird. Auch im Falle von Verkehrskontrollen oder Fahrzeuganhaltungen durch die Polizei sorgt IWARN® am Körper getragen für maximale Sicherheit des/der handelnden Beamten/in.

Eine andere Anwendung sieht vor, dass man zur Schulwegsicherung auf jenen Zebrastreifen wo ein Schülerlotse ist, mittels Schnellhalterung jeweils in eine Fahrtrichtung ein IWARN® auf den Stangen der Verkehrsschilder montiert und damit den Autofahrern schon von weitem die Gefahr durch querende Kinder am Schulweg signalisiert. Dieser Einsatz ist jeweils temporär, der Schülerlotse nimmt die IWARN®-Leuchten danach wieder mit und montiert sie am nächsten Tag innerhalb weniger Minuten wieder.

Auch der Tierschutz liegt dem Team von IWARN® besonders am Herzen. Dazu Thomas Stelzl: "Wir lieben Tiere. Die Beleuchtung von Pferdekutschen, insbesondere der Wiener Fiaker ist erbärmlich. Immer wieder passieren Unfälle, weil viele Autofahrer diese Pferdefuhrwerke zu spät - vor allem in der Hektik und abendlichen Witterung der Vorweihnachtszeit - wahrnehmen. Wir werden jedem Fiaker zwei IWARN® Leuchten in einer Sondervariante (ohne Funkverbindung) kostenlos, für den Einsatz bei schlechten Wetter (damit tagsüber das "Traditionsbild" nicht gestört wird), zur Verfügung stellen".

Akkuwarnung / Diebstahlschutz

IWARN® überwacht seinen jeweiligen Akkustand automatisch selbst. Wenn dieser unter einen bestimmten Wert sinkt, dann wird der Besitzer durch eine SMS verständigt, mit dem Hinweis, dass er sein IWARN® aufladen muss.

Sollte das Fahrzeug in dem sich IWARN® befindet, gestohlen werden, so hat der Besitzer die Möglichkeit dieses mittels Anruf zu aktivieren und von dort die Rückmeldung über den jeweiligen Standort des gestohlenen Fahrzeuges zu erhalten. Damit hat er ein inkludiertes "Tracking-Sytem" an Bord. Aus Datenschutzgründen kann diese Funktion nur durch den Eigentümer ausgelöst werden.

Made in Styria

IWARN® wird zur Gänze in der Steiermark gebaut und von hier aus europaweit exportiert. Zu diesem Zweck wurde ein Minicluster von mehreren steirischen Zulieferern gegründet. So kommen beispielsweise die Spritzgussteile aus Stainz, die hochwertige Verpackung aus Graz und die gesamte Elektronik und das Assembling des fertigen Produktes wird von der Firma SVI-Austria (ehemalig Seidel Electronic) in Deutschlandsberg durchgeführt. Sitz der IWARN Ltd & CoKG ist Graz. Dazu Thomas Stelzl: "Wir sind Steirer und wir sind stolz darauf. Angesichts der hohen Automatisierung der Produktion gibt es keinen Grund hier irgendwelche Schritte nach China auszulagern, zumal Graz ja mit Top Firmen wie Magna und AVL und dem bekannten steirischen Automobilcluster, ein idealer Standort für ein derartiges Produkt ist".

Patentierte Technologie

Anders als bei vielen Start-up's üblich, ist nicht nur IWARN® als einzige kreuzförmige Warnleuchte der Welt, sondern auch seine wichtigsten Anwendungen bereits rechtskräftig patentiert. Das Produkt selbst ist bereits fertigentwickelt und getestet, derzeit wird an der Überleitung in die serielle Produktion gearbeitet.

Exklusivpartnerschaft mit A1

Exklusiver Partner für die gesamte GSM-Technologie ist die Telekom Austria mit A1. Die notwendige SIM-Karte ist bereits in jedem IWARN® fix in der Elektronik integriert. Für den Käufer von IWARN® entstehen keinerlei Kosten, diese sind bereits alle im Kaufpreis inkludiert.

Aus Sicherheitsgründen muss sich jedoch der Käufer von IWARN® auf einer eigenen Plattform im Internet anmelden. Dazu findet er in der Verpackung eine Information über jene Nummer, die in seinem IWARN® verbaut ist. Diese wird erst dann - ebenfalls kostenlos - freigeschalten, wenn er die Internetanmeldung durchgeführt hat. Hintergrund davon ist, dass man damit eine missbräuchliche Alarmauslösung verindern will. Dazu IWARN® Erfinder Thomas Stelzl: "Wenn der Notruf ausgelöst wird, dann schicken wir sofort Einsatzkräfte zu den GPS Koordinaten. Vor diesem Hintergrund müssen wir gewährleisten, dass der Alarm nicht von spielenden Kindern ausgelöst wurde, bzw. haftet in so einem Fall der Besitzer der Warnleuchte".

Die Funkverbindung von IWARN® funktioniert in folgenden Ländern: Österreich, Bulgarien, Slowenien, Liechtenstein, Kroatien, Belarus, Serbien, Mazedonien, Belgien, Großbritannien, Tschechische Republik, Dänemark, Estonien, Finland,Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakische Republik, Spanien, Schweden, Schweiz, Zypern, Litauen und Lettland.

Preis & Kickstarterkampagne

IWARN® wird ab Mai 2017 zu einem Preis von rund ? 170,- erhältlich sein. Darin inkludiert sind nicht nur eine uneingeschränkte 5 jährige Garantie, sondern auch sämtliche Netzgebühren, sodass für den Käufer weder irgendwelche Kosten für Roaming (auch wenn man IWARN® im Urlaubsausland verwendet), noch für allfällige Notrufe, noch für die Betreuung durch die Alarmzentrale anfallen.

Wer an einer schnelleren Lieferung interessiert ist, kann sich aber auch im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter ( www.kickstarter.com ), die am 1. Februar 2017 starten wird, IWARN® zu einem besonders günstigen "Early Bird" Preis sichern.



IWARN®
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