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Warnmeldungen
Entwarnung: Sirenen-Probealarm - Bischweier
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Probealarm - Bischweier" vom 02.10.2026 10:55:24 gesendet durch Integrierte Leitstelle Mittelbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Bischweier:
Heute wird ab 11:00 Uhr die Sirenen erprobt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
Landratsamt Rastatt Am Schlossplatz 5 76437 Rastatt
02.10.2026 11:04

Entwarnung: Feuerwehreinsatz - Henstedt-Ulzburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz - Henstedt-Ulzburg" vom 01.10.2026 22:44:43 gesendet durch Kooperative Regionalleitstelle West, Elmshorn. Die Warnung ist aufgehoben.
Die örtliche Gefahrenabwehr der Stadt Henstedt-Ulzburg gibt bekannt:
In Henstedt-Ulzburg, Kreis Segeberg, kommt es in der Usedomer Straße derzeit zu einem Feuerwehreinsatz.
Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!
i.A. Kooperative Regionalleitstelle West
25337 Elmshorn
Kooperative Regionalleitstelle West, Elmshorn Agnes-Karll-Allee 19a 25337 Elmshorn
02.10.2026 10:02

Warnung vor Wasserkontakt am südlichen Bleilochstausee - Südlicher Bleilochstausee
Aufgrund des Austritts bislang unbekannter Stoffe in die Saale besteht im Bereich des Bleilochstausee zwischen Harra und der Saalebrücke Saaldorf möglicherweise eine Gesundheits- und Umweltgefahr. Für diesen Bereich wurde vorsorglich ein Badeverbot erlassen. Die Untersuchung von Wasserproben dauert an.
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
01.10.2026 21:29

Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen von Ilmtalgruppe und Waaler Gruppe - Teile von Wolnzach, Geisenfeld, Rohrbach, Ernsgaden & Vohburg (siehe Karte)
Bei Trinkwasseruntersuchungen der Wasserversorgung Ilmtalgruppe wurden in den Hochbehältern geringfügige bakterielle Verunreinigungen mit coliformen Bakterien und intestinalen Enterokokken festgestellt.
Deshalb wird vorsorglich ein sofortiges Abkochgebot erlassen.
Welche Gebiete der Wasserversorgung Ilmtalgruppe betroffen sind, sind aus der beiliegenden Karte zu entnehmen.
Weiter sind auch Teil des Versorgungsgebiets der Waaler Gruppe in Rohrbach betroffen.
Im Einzelnen sind dies Lilientalstraße, Robert-Bosch-Straße, Moosäcker, Moorweg, Gewerbegebiet am Bahnhof, Am Bahndamm, Edenthalweg, Im Gabis, Fahlenbacher Straße (Karte im Anhang).
Das Abkochgebot gilt auch für Teile der Biburger Gruppe. Hier sind die Gemeinde Ernsgaden, Rockolding, Knodorf und Ilmendorf betroffen.
In der Zwischenzeit laufen weitere umfangreiche Untersuchungen zur Ursachenfindung durch die Wasserversorgung llmtalgruppe in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Pfaffenhofen.
Der Nachweis coliformer Bakterien und intestinaler Enterokokken stellt immer eine unerwünschte Belastung des Trinkwassers dar.
Diese werden als sogenannte „Indikatorkeime“ im Trinkwasser untersucht. Sie finden sich häufig in Ausscheidungen von Warmblütern (Mensch, Rind, etc.), aber auch in Insekten/Schnecken.
Diese Keime können somit ein Indikator für eine fäkale Verunreinigung, aber auch für eine Verunreinigung nicht fäkaler Herkunft sein.
Coliforme und intestinale Enterokokken selbst gelten als „fakultativ pathogen“. Das heißt, dass sie in der Regel bei gesunden Menschen keine Infektionen auslösen.
Die Abkochanordnung ist eine Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung.
Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm
08441 27-0
Integrierte Leitstelle Ingolstadt Dreizehnerstraße 1 85049 Ingolstadt
01.10.2026 18:29


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Rettungsfahrzeuge mit E-Antrieb

EFA-S schließt Kooperationsvertrag mit Blaulichtspezialist CS

  • ElektroFahrzeuge Stuttgart (EFA-S) will E-Mobilität bei Feuerwehren und Rettungsdiensten vorantreiben
  • Neue Kooperation führt gezielte Positionierung im Bereich von Spezial- und Sonderfahrzeugen weiter
  • Erste gemeinsame Entwicklung bereits fertig: Prototyp eines Ambulanzfahrzeugs mit Elektro-Antrieb für WAS

Um die Vorteile der Elektromobilität künftig auch für Spezialfahrzeuge von Feuerwehren oder Rettungsdiensten nutzen zu können, haben die beiden baden-württembergischen Unternehmen EFA-S und CS einen Kooperationsvertrag geschlossen. „Wir werden im Blaulichtbereich ab sofort europaweit exklusiv zusammenarbeiten“, sagt Bastian Beutel, Geschäftsführer von ElektroFahrzeuge Stuttgart (EFA-S). Das auf Entwicklung und Umrüstung von Pkw, Lkw und Bussen zu rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen spezialisierte Unternehmen EFA-S wird dabei maßgeschneiderte Antriebs- und Batteriemanagementlösungen liefern. CS wird die Aufbaulösungen entwickeln sowie den Einbau der EFA-S-Antriebstechnik und den After-Sales-Service übernehmen.

Das erste gemeinsame Produkt der Kooperation wurde bereits auf der diesjährigen Fachmesse für das Rettungswesen in Fulda vorgestellt. „Das im Auftrag von WAS, der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH, hergestellte Ambulanzfahrzeug war der Prototyp, mit dem wir gleichzeitig testen und zeigen wollten, wie Rettungsfahrzeuge mit E-Antrieb vom Markt angenommen werden und wo die Reise hingehen kann“, ergänzt Beutel. Aus seiner Sicht lohnt sich der Einsatz der wartungsarmen Elektroantriebe gerade bei hochwertigen Spezialfahrzeugen, die vergleichsweise kurze Strecken fahren und oft sehr viele Jahre lang im Einsatz sind. „Das WAS-Konzeptfahrzeug ist für eine rein elektrische Reichweite bis zu 200 Kilometer und eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h ausgelegt und führt vor, wie effizient und umweltfreundlich Elektromobilität für Einsatzfahrzeuge schon heute genutzt werden kann.“

Mit CS hat EFA-S erneut einen Partner gewählt, der sich auf einen bestimmten Markt konzentriert und dort zu den etablierten Marktführern zählt. Die CS GmbH mit Sitz in Schwäbisch Gmünd entwickelt und baut seit dem Jahr 2002 Rettungsfahrzeuge für Feuerwehren, Bergwachten und Rettungsdienste. Wie EFA-S arbeitet CS dabei herstellerneutral und nutzt unterschiedlichste Fahrzeugtypen, um den jeweiligen Einsatzzweck optimal erfüllen zu können. “Der Bau von Sonderfahrzeugen ist die Keimzelle unseres Unternehmens“, sagt CS-Geschäftsführer Miran Percic. „Im Elektroantrieb sehen wir die Zukunft, weil er nicht nur umweltfreundlich und leise ist, sondern uns auch völlig neue Möglichkeiten gibt. Und dank der Erfahrung und dem Know-how von EFA-S sind diese Lösungen für die Nutzer schon heute wirtschaftlich.“

Für EFA-S ist die Zusammenarbeit mit CS der dritte Kooperationsvertrag, der mit einem Branchenspezialisten geschlossen wurde. Der erste Produktionspartner ist Sightseeing Trains Rügen, ein führender europäischer Hersteller von Wegebahnen. Die Rügener Firma stellt die vor allem für den Besucherbeförderung in Städten und Freizeitparks genutzten Bahnen, die zuvor fast ausschließlich mit schweren Diesel- oder Benzinmotoren angetrieben wurden, inzwischen fast ausschließlich als E-Variante her. Der zweite Partner für die Lizenzfertigung ist die Firma Orten Electric-Trucks in Bernkastel-Kues. Die Mutterfirma Orten ist ein Aufbauhersteller, der sich auf Leichtbau spezialisiert hat und vor allem Branchenlösungen für die Getränkeindustrie entwickelt hat. Durch die Partnerschaft mit Orten wurden ganz verschiedene Nutzfahrzeugtypen vom 3-Tonner bis zum 18-Tonner mit EFA-S-Technik elektrifiziert (siehe Foto). „Die Lizenzfertigung ermöglicht es allen Partnern, ihre besonderen Stärken einzubringen und so die Elektromobilität nach vorn zu bringen“, meint EFA-S-Chef Beutel. „Die Entwicklung und Konzeption von Lösungen für Batteriemanagement und Elektroantrieb ist dabei die Kernkompetenz, die wir einbringen. Die Partner bringen branchenbezogen Produktionserfahrung und Kundenbeziehungen ein und gemeinsam können wir so maßgeschneiderte Konzepte umsetzen und insgesamt von einer Stückkostendegression im Batterie- und Motorbereich profitieren.“

Über EFA-S

Die Elektro-Fahrzeuge Stuttgart GmbH (EFA-S) ist ein Spezialist für Entwicklung, Umbau und Produktion rein elektrisch betriebener Pkw und Lkw. Seit 2016 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Beijing Zhonghuan Investment Management Co. Ltd.. Der chinesische, auf die Automobilbranche spezialisierte Partner ist unter anderem Großaktionär der börsennotierten Beijing WKW Automotive Parts und der Wuzhoulong Motors. Beijing WKW ist aus einem deutsch-chinesischen Joint Venture hervorgegangen, beschäftigt 8.000 Mitarbeiter und beliefert Automobilhersteller in China und Europa. Der Bushersteller Wuzhoulong Motors beschäftigt 10.000 Mitarbeiter, baut jährlich bis zu 30.000 Busse und liefert in mehr als 40 Länder weltweit. Wuzhoulong hat sich auf Busse mit umweltfreundlichen Antrieben, vor allem Hybrid- und reine Elektrofahrzeuge spezialisiert.

EFA-S hat in Deutschland bisher rund 200 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zu umweltfreundlichen Fahrzeuge mit Elektroantrieb umgebaut und gilt als Technologieführer in diesem Bereich. Mitgründer Reinhardt Ritter hatte bereits 1990 einen fabrikneuen VW Polo auf Hochvolt-Synchronmotor-Antriebstechnik umgerüstet. Von Anfang an setzte EFA-S auf hocheffiziente Synchronmotoren, die unter allen Elektroantrieben den geringsten Energieverlust aufweisen. Durch die Kombination mit Hochvolttechnik bis zu 800 Volt und einem stetig weiter entwickelten Energiemanagement erzielen EFA-S-Fahrzeuge höchste Leistungen bei geringstem Stromverbrauch. Dadurch hat das Unternehmen bereits Lkw mit 18 to zulässigem Gesamtgewicht und hoher Nutzlast zu abgasfreien Elektrofahrzeugen umgerüstet. EFA-S arbeitet herstellerunabhängig und baut Fahrzeuge unterschiedlichster Marken und Typen um. Das Umbaukonzept von EFA-S minimiert Umweltbelastungen, die bei der Produktion neuer Fahrzeuge sowie beim Betrieb mit konventionellem Antrieb entstehen würden. Es verlängert die Nutzungsmöglichkeiten gebrauchter Fahrzeuge und führt so zu einem wirtschaftlichen Einsatz abgasfreier und leiser Nutzfahrzeuge. Der Umbau ist kostengünstiger als der Kauf eines vergleichbaren neuen Elektrofahrzeugs. Weitere Informationen unter www.efa-s.de.



Elektro-Fahrzeuge Stuttgart GmbH (EFA-S)
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