Bund und Länder erproben ihr Krisenmanagement am fiktiven Szenario

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Warnmeldungen
Bombenentschärfung erfolgreich durchgeführt
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Essen:
Der Blindgänger im Nordviertel der Stadt Essen ist erfolgreich entschärft worden.
Alle Maßnahmen werden zurückgenommen.
Feuerwehr Essen
28.02.2020 21:36

Entwarnung: Feuerwehreinsatz starke Rauchentwicklung
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz starke Rauchentwicklung" vom 28.02.2020 18:23:18 gesendet durch LS Harrislee, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Bitte Türen und Fenster geschlossen halten, es kommt zu einer starken Rauchentwicklung aufgrund eines Brandes.
Kooperative Regionalleitstelle Nord
28.02.2020 20:19

Coronavirus im Kreis Heinsberg
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Kreis Heinsberg teilen mit:
Die Zahl der bestätigten CoVid19-Fälle im Kreis Heinsberg hat sich auf 20 erhöht. Am Abend wurden 14 neue Fälle bestätigt. Alle Erkrankten wurden krank nach Hause entlassen, weil eine stationäre Behandlung aufgrund des Verlaufs nicht notwendig ist. Von den betroffenen Personen stammen neun aus der Gemeinde Gangelt, zwei aus der Gemeinde Selfkant, eine aus der Stadt Heinsberg, eine aus Düsseldorf und eine aus Herzogenrath. Nach jetzigem Stand deuten auch hier wieder zahlreiche Verbindungen zum Gangelter Karneval..
Der Krisenstab des Kreises Heinsberg hat aus diesem Grund die Maßnahmen deutlich verstärkt. Wichtig ist es dem Krisenstab nunmehr, alle Besucher der Kappensitzung in Langbroich-Harzelt am 15.Februar zu erfassen. Diese Personen, sowie deren Partner und ggf. Kinder und andere Mitbewohner müssen 14 Tage in häuslicher Quarantäne verbleiben. Die Besucher der Kappensitzung werden gebeten den Link zum Meldeformular auf der Homepage des Kreises Heinsberg unter www.kreis-heinsberg.de zu nutzen.
Das Gesundheitsamt nimmt nach Erhalt Kontakt auf und berät über das weitere Vorgehen. Es wird dringend darum gebeten, nicht die Notrufnummern zu blockieren oder selbstständig Arztpraxen oder Krankenhäuser aufzusuchen.
Die Gemeinde Gangelt kristallisiert sich derzeit als Schwerpunkt der COVID-19-Infektionen im Kreis Heinsberg heraus. Der Krisenstab weist die Bürgerinnen und Bürger nochmals auf die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes hin. ( https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html )
Ebenfalls hält der Kreis Heinsberg die Empfehlung aufrecht, Veranstaltungen und Gruppenansammlungen jeglicher Art zu meiden. Dies gilt insbesondere auch für Sportveranstaltungen.
Das Ministerium verweist für allgemeine Informationen zudem auf die folgenden stetig aktualisierten Informationsquellen.
https://www.mags.nrw/coronavirus
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Bei medizinischen Fragen und zur Symptomabklärung ist der Hausarzt der örtliche Ansprechpartner. Das Bürgertelefon des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium ist bei weiteren Fragen zum Coronavirus unter der Nummer (0211) 855 47 74 erreichbar.
***Aktualisierung: Aufgrund des hohen Informationsbedarfs hat der Kreis Heinsberg ein eigenes Bürgertelefon für Informationen zum Corona-Virus geschaltet.
Unter der Rufnummer 02452-131313 können sich Bürger mit Fragen zur Coronainfektion direkt an die Kreisv erwaltung wenden.
Dieses ist von 08 - 18 Uhr geschaltet.
Hotline Gesundheitsministerium: (0211) 855 47 74
Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R
28.02.2020 16:49

Information zum Schutz vor Ansteckung mit Corona Virus
Wir werden in den kommenden Tagen Hinweise und Meldungen über die Informations- und Nachrichten-App "NINA" verbreiten. Wir wollen aufklären und zur Versachlichung beitragen und Falschinformationen vorbeugen.
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales informiert:
Das neue Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Wie bei Influenza und anderen akuten Infektionen der Atemwege (sogenannte Erkältungen oder grippale Infekte) auch gelten folgende hygienische Verhaltensregeln:
* Einhalten der Husten- und Nies Etikette, niemanden anhusten oder anniesen, wenn kein Taschentuch vorhanden, in die Ellenbeuge niesen oder husten (nicht in die Hände!)
* auf das Händeschütteln verzichten
* das Vermeiden von Berührungen an Augen, Nase oder Mund
* die Nutzung und sichere Entsorgung von Einmal-Taschentüchern
* intensive Raumlüftung
* exakte Händehygiene im Alltag, z.B. gründliches Hände waschen nach Personenkontakten, nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme sowie nach Kontakt mit Gegenständen oder Materialien in der Öffentlichkeit sowie nach Kontakt mit Erkrankten
* die Empfehlung für Erkrankte, im eigenen Interesse zu Hause bleiben, um weitere Ansteckungen zu verhindern
* direkten Kontakt zu möglicherweise erkrankten Personen vermeiden
* ggf. Großveranstaltungen meiden
IM Mecklenburg-Vorpommern, Lagezentrum
28.02.2020 14:41

Kampfmittelfund in Essen
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Essen
In der Straße Am Freistein, im Stadtteil Nordviertel der Stadt Essen, kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.essen.de oder unter 0201-1238888 oder bei Radio Essen.
Bürgertelefon der Stadt Essen - 0201-1238888
Feuerwehr Essen
28.02.2020 11:57

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwe cke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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LÜKEX 18

Bund und Länder erproben ihr Krisenmanagement am fiktiven Szenario

Am 28. und 29. November 2018 findet die 8. bundesweite Krisenmanagement-Übung "LÜKEX" statt. Das Kürzel LÜKEX steht für "Länder- und ressortübergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise". Übergeordnetes Ziel jeder LÜKEX ist eine weitere Optimierung des nationalen Krisenmanagements durch eine verbesserte Zusammenarbeit der Beteiligten verschiedener Ressorts und Fachbehörden von Bund und Ländern unter Einbeziehung der Unternehmen, die den Kritischen Infrastrukturen zugeordnet sind.

Das Szenario der LÜKEX befasst sich in diesem Jahr mit einer "Gasmangellage". Angenommen wird dabei, dass in einem besonders harten und langen Winter durch technische, wirtschaftliche und wetterbedingte Faktoren aus einem zunächst regional begrenzten Gasengpass eine Gasmangellage in Süddeutschland entsteht.

Dieses fiktive Szenario ist bewusst als "worst case" angelegt, um die Krisenmanagement-Strukturen von Bund und Ländern auf die Probe zu stellen. Die Übung ist so gestaltet, dass im Bereich der Versorgungssicherheit, der Inneren Sicherheit und des Bevölkerungsschutzes politischer und weitreichender Entscheidungsbedarf bei den zuständigen Behörden und Versorgungsunternehmen entsteht.

In der Übung wird eine Betroffenheit von Industriekunden, Bevölkerung, Heiz- und Stromkraftwerke, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen sowie Lebensmittelindustrie von der Reduzierung oder Abschaltung der Gaszufuhr simuliert und Reaktionen durchgespielt. Die Auswirkungen auf die Bevölkerung müssen bewältigt werden. So käme es durch die niedrigen Temperaturen und den Ausfall von Heizungen in privaten Haushalten zum Beispiel vermehrt zu Krankheitsfällen.

Die Federführung für die Vorbereitung und Durchführung der Übung wird gemeinsam vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wahrgenommen. Neben den intensiv übenden Ländern Baden-Württemberg und Bayern beteiligen sich Rheinland-Pfalz, Saarland, Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen aktiv an der Übung. Weitere wesentliche Akteure auf Bundesebene sind die Bundesnetzagentur im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie das Bundespresseamt.

Neben Behörden auf Bundes- und Landesebene sind in der diesjährigen Übung Unternehmen der Gaswirtschaft wichtige Partner. Diese Unternehmen gehören als Teil der Energiewirtschaft zu den Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) und sind bedeutende Versorgungssysteme unserer Gesellschaft. Insgesamt werden an den beiden Übungstagen ca. 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv an der Übung teilnehmen. Sowohl Behörden als auch Unternehmen nutzen die Übung um ihre Krisenmanagementstrukturen aufzurufen und die Zusammenarbeit und Kommunikation zu üben.

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern haben das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und die Bundesnetzagentur in der "Projektgruppe LÜKEX" die Übung fast zwei Jahre lang gemeinsam mit allen Beteiligten detailliert vorbereitet. Das BBK wird die Durchführung der Übung von seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler aus steuern und überwachen.

Die LÜKEX 18 ist Teil der nationalen Übungsserie LÜKEX, die Bund und Länder mit wechselnder Übungsbeteiligung zu verschiedenen Krisenszenarien seit 2004 etwa alle zwei Jahre durchführen.



Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Themengruppe: Katastrophenschutz

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