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Warnmeldungen
Entwarnung: Gefahrgutaustritt Gewerbegebiet Ottendorf-Okrilla
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahrgutaustritt Gewerbegebiet Ottendorf-Okrilla" vom 15.02.2019 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Hoyerswerda. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Feuerwehr Ottendorf-Okrilla teilt mit, dass keine Gefährdung mehr vorliegt. Mit Geruchsbelästigungen ist in den nächsten Tagen noch zu rechnen.
Die Feuerwehr Ottendorf-Okrilla teilt mit: Im Bereich des Gewerbegebietes Ottendorf-Okrilla ist es zu einem Gefahrstoffaustritt gekommen. Es besteht Gefahr für die Öffentlichkeit! - 01628580539
Integrierte Regionalleitstelle Hoyerswerda
16.02.2019 01:50

Brand einer Lagerhalle
Im Bereich Taubental ist es zu einem Brandereignis gekommen. Aktuell ist die Feuerwehr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, die sich mindestens bis in die Morgenstunden hinziehen. Im Stadtbezirk Grimlinghausen kann daher weiterhin mit einer Geruchsbelästigung gerechnet werden. Sämtliche Messungen im Stadtgebiet lieferten keine relevanten Schadstoffkonzentrationen.
Leitstelle Rhein-Kreis Neuss
15.02.2019 23:51

Entwarnung: Fliegerbombe zwischen Geislar und Vilich-Müldorf entschärft
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Fund einer Fliegerbombe zwischen Geislar und Vilich-Müldorf" vom 15.02.2019 gesendet durch Feuerwehr Bundesstadt Bonn. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Fliegerbombe wurde erfolgreich entschärft, die gemeldete Gefahr besteht nicht mehr.
Evakuierte Bereiche können wieder betreten werden.
Für dringende Fragen oder Meldungen ist das Info-Telefon der Feuerwehr noch bis 23:30 Uhr unter der Nummer 0228 7175 erreichbar.
Eine Anlaufstelle ist an der Realschule Beuel in der Adelheidisstraße 56 eingerichtet.
Wir informieren Sie über die weitere Entwicklung.
Aktuelle Informationen finden Sie auch im Internet unter www.bonn.de
Für dringende Fragen oder Meldungen ist das Info-Telefon der Feuerwehr unter der Rufnummer 0228 7175 erreichbar.
- 0228 7175
Feuerwehr Bundesstadt Bonn
15.02.2019 22:43

Brand in Krefeld
In Krefeld im Stadtteil Linn, Im Bruchfeld, ist ein Brand auf dem Betriebsgelände der Firma EGN ausgebrochen.
Hierbei wird Rauch freigesetzt der in nördlicher Richtung abzieht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieser Rauch gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorruft.
Schließen Sie Türen und Fenster und schalten Sie Klimaanlagen ab.
Wie lange der Brand andauern wird, kann zurzeit noch nicht angegeben werden.
Lassen Sie dennoch Ihr Radio eingeschaltet. Rufen Sie nur in dringenden Fällen Feuerwehr oder Polizei an.
Weitere Informationen erhalten Sie über die Zentrale Bürgerauskunft der Stadt Krefeld, Telefonnummer 0 21 51 19 700 und im Internet unter www.krefeld.de - 0 21 51 19 700
Stadt Krefeld Der Oberbürgermeister Feuerwehr und Zivilschutz
15.02.2019 22:31

Rauchentwicklung durch Brand einer Lagerhalle
Im Bereich Taubental ist es zu einem Brandereignis gekommen, die Feuerwehr ist mit einem großen Kräfteaufgebot im Einsatz. Es sind Rauchentwicklung und Flammenschein wahrnehmbar. Der Rauch zieht in Richtung Grimlinghausen, die Anwohner werden gebeten Fenster und Türe zu schließen. Das Gewerbegebiet Taubental soll weiträumig umfahren werden
Leitstelle Rhein-Kreis Neuss
15.02.2019 20:05

Gefahr durch herabfallende Äste nach hoher Schneelast
Nach der hohen Schneelast können Bäume stark beschädigt sein. Eine weiterhin bestehende Gefahr durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume in Waldgebieten kann daher derzeit nicht ausgeschlossen werden!
(Information durch das Landratsamt Zollernalbkreis)
Baden-Württemberg, Lagezentrum der Landesregierung
22.01.2019 11:24


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Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Aktionswoche zum Schutz vor Kohlenmonoxid (CO) startet am 18. Februar 2019

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert Bevölkerung unter dem Motto „CO macht K.O. – Schütze dich vor Kohlenmonoxid!“

Mit einer Aktionswoche startet die neu gegründete Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen vom 18. bis 24. Februar 2019 ihre erste bundesweite Aufklärungswoche. Ziel ist es, die Bevölkerung über die gesundheitsgefährdenden Gefahren von Kohlenmonoxid (CO) zu informieren und damit die Zahl der CO-Vorfälle deutlich zu reduzieren.

Laut der im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Übersicht „Diagnostik und Therapie der Kohlenmonxidvergiftung“ verzeichnen deutsche Kliniken jährlich rund 3.900 Einweisungen aufgrund von Kohlenmonoxid-Vergiftungen. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer, da viele Fälle nicht erkannt werden. Gerade in der kalten Jahreszeit treten CO-Vergiftungen vermehrt auf. Auslöser können technische Defekte, mangelnde Wartung oder verstopfte Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen sein. Auch der unsachgemäße Gebrauch von Grills oder Heizpilzen in geschlossenen Räumen stellt eine häufige Unfallursache dar. Kohlenmonoxid dringt zudem mühelos durch Wände und Fußböden und kann sich unabhängig von der Quelle im ganzen Haus verteilen

Atemgift Kohlenmonoxid

Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid, ist ein gefährliches Atemgift, das man weder sehen, riechen noch schmecken kann. Der Mensch merkt daher nicht, wenn er CO einatmet, denn der Körper reagiert weder mit Husten noch mit Atemnot. Das macht das Gas so gefährlich. Kohlenmonoxid verdrängt den Sauerstoff im Blut. Die Versorgung von lebenswichtigen Organen und dem besonders auf Sauerstoff angewiesenen Gehirn wird blockiert. „Die Folgen einer CO-Vergiftung können verheerend sein“, erläutert Dr. Hella Körner-Göbel vom Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst und ergänzt: „Während bei hohen CO-Konzentrationen in der Luft schnell der Tod eintritt, können typische Vergiftungssymptome bei niedrigen Werten auch erst nach längerer Zeit auftreten. Diese reichen von Gedächtnisstörungen und Verhaltensänderungen bis hin zum Parkinsonismus.“

CO-Warnmelder schützen vor Kohlenmonoxid-Vergiftungen

„Das Risiko von CO-Vergiftungen in den eigenen vier Wänden lässt sich durch die Installation von CO-Warnmeldern deutlich reduzieren. Weil das Gas für den Menschen nicht erkennbar ist, kann eine Frühwarnung nur durch technische Geräte erfolgen. Diese reagieren auf gesundheitsgefährdende COKonzentrationen in der Raumluft und der schrille Alarmton warnt die Menschen vor dem gefährlichen Atemgift“, erklärt Norbert Schaaf vom BHE Bundesverband Sicherheitstechnik. „Bei einem Verdacht auf Kohlenmonoxid oder wenn der CO-Melder anschlägt, sollte man schnell das Haus verlassen. Außerdem, wenn möglich, Fenster und Türen öffnen und von draußen den Notruf 112 der Feuerwehr wählen“, erläutert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Mehr Informationen zu den Gefahren von Kohlenmonoxid sind online unter www.co-macht-ko.de und auf Facebook unter „CO-macht-KO“ zu finden. Auf der Homepage der Initiative gibt es auch Empfehlungen, wie man sich zu Hause vor einer CO-Vergiftung schützen kann sowie einen Informations-Flyer zum Download.

Über die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen

Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen wurde im Jahr 2018 in Düsseldorf gegründet. Zu den Mitgliedern gehören der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Arbeitsgemeinschaft Notärzte in NRW (AGNNW), der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD), der BHE Bundesverband Sicherheitstechnik sowie verschiedene Hersteller von Kohlenmonoxidmeldern. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit über die Gefahren von Kohlenmonoxid für Leben und Gesundheit insbesondere bei der Benutzung von Verbrennungseinrichtungen im eigenen Zuhause zu informieren und die Zahl der CO-Vergiftungen zu verringern.

 



Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen
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