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Warnmeldungen
Weltkriegsbombenfund in Oschersleben
Im Bereich zwischen "Am Pfefferbach" und "An der Pumpe" in Oschersleben wurde bei Bauarbeiten eine Weltkriegsbombe gefunden.
Der Bereich wird in einem Radius von 500 Metern gesperrt. Die Bundesstraße 246 ist voraussichtlich in der Zeit von 13:45 Uhr bis 14:35 Uhr vollständig gesperrt.
Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig!
BBK-ISC-001 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-004
01.07.2022 11:47

Brand Zellstoffwerk Arneburg
Durch einen Brand im Zellstoffwerk Arneburg kommt es zu einer größeren Rauchbildung, welche sich aktuell in Östlicher Richtung ausbreitet. Die Bürger werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-001
01.07.2022 11:37

Entwarnung: Sirenen-Probealarm
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Probealarm" vom 01.07.2022 10:48:55 gesendet durch LS Mittelbaden vS/E, Kreis (DEU, BW, Rastatt). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Bischweier:
Die Gemeinde Bischweier erprobt heute von 11:00 Uhr bis 11:10 Uhr die Sirenen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.
BBK-ISC-017 BBK-ISC-082 shortCode:BBK-ISC-082
01.07.2022 11:10

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung unverändert zunächst bis zum 28. Juli 2022 verlängert. Die Möglichkeit zur Freitestung bleibt kostenfrei.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich, ein Coronaselbsttest ist nicht ausreichend.
Bürgertestungen
Gemäß der Regelung des Bundesgesundheitsministeriums sind kostenlose Bürgertestungen ab dem 30. Juni 2022 auch in Nordrhein-Westfalen auf bestimmte Personenkreise beschränkt. Die Möglichkeit zur Freitestung durch einen Bürgertest nach positivem Corona-Test bleibt kostenfrei. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen des Bundesgesundheitsministeriums unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/nationale-teststrategie/faq-covid-19-tests.html
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/co rona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
30.06.2022 18:32

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45


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Neue Dürre?

vfdb warnt vor unterschätzten Gefahren

Ein Schwerpunktthema bei Fachtagung in Ulm: Wald- und Vegetationsbrände
 
Die jüngsten Warnungen von Meteorologen vor einem möglicherweise weiteren Dürre-Sommer sind nach den Worten des Präsidenten der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb), Dirk Aschenbrenner, nicht nur für Landwirte und Naturschützer ein deutliches Alarmsignal. „In den vergangenen Tagen und Wochen waren bereits in zahlreichen Regionen die Feuerwehren bei Wald- und Moorbränden in höchstem Maße gefordert“, sagte Aschenbrenner. „Und es ist zu befürchten, dass die Einsätze noch zunehmen und die Helfer erneut bis an oder sogar über die Grenze der Belastbarkeit bringen werden.“

Die Situation unterstreiche zugleich die Aktualität der Themen auf der diesjährigen vfdb-Jahresfachtagung vom 27. bis 29. Mai in Ulm. Dort werden führende Brandexperten unter dem Motto „Unterschätzte Gefahren“ in einem Vortragsblock über die Erfahrungen und notwendigen Konsequenzen aus den Wald- und Vegetationsbränden im vergangenen Jahr berichten.
 
„Wer die Gefahren immer noch nicht erkannt hat, riskiert das Leben von Mensch und Tier, ruiniert unsere Umwelt und nimmt den Verlust hoher Sachwerte in Kauf“, betonte der vfdb-Präsident. „Wir dürfen nicht länger die Augen davor verschließen, dass sich die klimatischen Verhältnisse verändern und müssen daraus Schlüsse für die Gefahrenabwehr ziehen.“ Das gelte auch für die ausreichende Ausstattung der Feuerwehren und Rettungsdienste mit Personal und Gerät. „Nach wie vor fehlen sowohl Technik als auch Strukturen, um Großereignisse schnell in den Griff zu bekommen – denken wir nur an den verheerenden Brand im Emsland im vergangenen Jahr“, so Aschenbrenner weiter.
 
Zu der Fachtagung in Ulm werden rund 600 Experten aus Deutschland und dem benachbarten Ausland erwartet. Mehr als 50 Vorträge stehen auf dem Programm. Darüber hinaus informiert eine Fachausstellung über die praktische Umsetzung neuester Technik im Brandschutz und Rettungsdienst.
 
Über die vfdb:

Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) versteht sich als das Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit. Sie zählt mehr als 3.000 Mitglieder. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die Förderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung der Gefahrenabwehr. Das gilt für den Brandschutz ebenso wie für die technische Hilfeleistung, den Umweltschutz, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz. Die vfdb bietet fachliche Unterstützung und ein breites, professionelles Netzwerk. Anwender wie die Feuerwehren und die Hilfsorganisationen sind mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint.



vfdb e.V.

Themengruppe: Verbände

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