Arbeitsgemeinschaft der Frankfurter Hilfsorganisationen (AGFH) feiert Jubiläum

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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 13.11.2019 gesendet durch Feuerwehr-Leitstelle Münster. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Lechtenbergweg zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle Gustav-Stresemann-Weg beim ASB eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
02514929999
Feuerwehr-Leitstelle Münster
13.11.2019 16:59

Entwarnung: Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Meiningen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Evakuierung wegen Bombenentschärfung in Meiningen" vom 13.11.2019 gesendet durch Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Evakuierungsmaßnahme aufgrund der Entschärfung einer Fliegerbombe beginnt heute ab 9 Uhr und wird voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern. Für Bewohner der Evakuierungszone ohne andere Aufenthaltsmöglichkeit stehen die Multihalle in der Moritz-Seebeck-Allee und der Landratsamt-Saal am Obertshäuser Platz in Meiningen zur Verfügung. Busshuttle sind ab 9 Uhr in der Berhardstraße (Sächsischer Hof), Bushaltestelle Adelheidstraße und Bushaltestelle Rohrer Straße eingerichtet. Rückfragen können an die Einsatzkräfte vor Ort und das Bürgertelefon unter 03693/485 -8211, -8312 und -8295 gestellt werden. Weitere Informationen unter www.lra-sm.de.
Bürgertelefon im Landratsamt - 03693/485 -8211
03693/485 -8312
03693/485 -8295
Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale
13.11.2019 16:49

Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 13.11.2019 gesendet durch Stadt Duisburg. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe im Ortsteil Duisburg - Bruckhausen wurde erfolgreich entschärft. Alle Straßensperren sind wieder aufgehoben.
Weitergehende Informationen erhalten Sie im Internet auf www.duisburg.de, bei Radio Duisburg (Antenne 92,2), über das kostenlose Gefahrentelefon (0800 112 13 13) und bei Call Duisburg (0203 283 2000).
Stadt Duisburg
13.11.2019 15:24

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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30 Jahre gemeinsam im Katastrophenschutz für Frankfurt

Arbeitsgemeinschaft der Frankfurter Hilfsorganisationen (AGFH) feiert Jubiläum

Ob die Hochwasser 1995 oder 2003, die Flüchtlingswelle, große Bombenentschärfungen - bei diesen Herausforderungen für Frankfurt zeigte sich immer, wie gut die Idee "AGFH" war. Jürgen Maier, seinerzeit Chef des Technischen Hilfswerks in Frankfurt (THW), hatte sie vor 30 Jahren: Statt in gefühlter Konkurrenz arbeiten die Frankfurter Hilfsorganisationen seither Hand in Hand.

Alle vier Sanitätsorganisationen - Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter Unfallhilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) - die freiwilligen Feuerwehren, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), das Technische Hilfswerk (THW), die Rettungshundestaffel und die Frankfurter Berufsfeuerwehr, das heißt alle maßgeblichen Organisationen des Katastrophenschutzes in Frankfurt am Main sind in der AGFH, der Arbeitsgemeinschaft der Frankfurter Hilfsorganisationen, zusammengeschlossen. "Das sind neben den hauptamtlichen Einsatzkräften allein mehr als 3.000 ehrenamtliche Helfer, die für die Sicherheit unserer Stadt, aller Bürgerinnen und Bürger und der zahlreichen ansässigen Unternehmen einen grundlegenden und nicht zu unterschätzenden Beitrag leisten", erklärte Sicherheitsdezernent und Schirmherr der heutigen Jubiläumsfeier Markus Frank. "Dieser fruchtbare Zusammenschluss von Rettungskräften ist auch nach 30 Jahren auf kommunaler Ebene noch beispiellos in Deutschland. Darauf können wir als Stadt stolz sein."

Die Hilfsorganisationen üben regelmäßig die reibungslose Zusammenarbeit im Ernstfall in gemeinsamen Katastrophenschutz-Übungen wie z.B. der Frankopia, die einmal jährlich im Osthafen stattfindet. Die Organisationen trainieren bestimmte Einsatzszenarien im Feuerwehr- und Rettungs-Trainings-Center (FRTC) der Frankfurter Feuerwehr. Bei großen "Lagen", wie es im Fachjargon heißt, sind alle Organisationen auch im Führungsstab vertreten, tausende Ehrenamtler arbeiten koordiniert im Einsatz zusammen: Stellen Logistik und Personal für Transporte, organisieren Betreuungseinrichtungen - je nachdem was die Situation verlangt.

Die Spitzen der Frankfurter Hilfsorganisationen treffen sich darüber hinaus regelmäßig zur Abstimmung. Nicht zuletzt wirkt die AGFH seit ihrer Gründung auch immer wieder in die Stadtpolitik hinein und ist Sprachrohr für die Hilfsorganisationen auf Landesebene. Nachdrücklich argumentierte die AGFH zum Beispiel für ein gut ausgestattetes Aus- und Fortbildungszentrum in Frankfurt - für das sich die Stadt mit dem FRTC dann auch entschied. Zuletzt war die AGFH z.B. in die Beratungen zur Änderung des Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetzes (2018) einbezogen und setzte sich dafür ein, dass ehrenamtliche Kräfte dort stärker Berücksichtigung finden. "Der Gedanke ist immer: Wie kann der Katastrophenschutz für Frankfurt und damit der Schutz unserer Bürger verbessert werden", betonte Jürgen Maier, der Gründervater und langjähriger Vorsitzender der AGFH.

Der mittlerweile 77-jährige erhielt im Rahmen der Feier den hessischen Verdienstorden für seinen unermüdlichen und immer auch sehr persönlichen Einsatz. "Jürgen Maier hat aus seinem dringenden Wunsch, dass die Hilfsorganisationen gut an ihrem gemeinsamen Ziel Zusammenarbeiten, eine Institution gemacht, die AGFH", sagte anerkennend Boris Rhein, der als Präsident des Landtags die ranghohe Auszeichnung übergab. Den Ehrenbrief des Landes bekam Joachim Kreuzer vom DRK übergeben. Auch er engagiert sich vielen Jahren im Rahmen der AGFH.

Die Jubiläumsfeier mit etwa 100 Gästen fand im Brandschutzzentrum in Eckenheim statt. Auch Karl-Heinz Frank, der Direktor der Branddirektion, betonte die stets gute Zusammenarbeit innerhalb der AGFH: "Die organisationsübergreifende Kooperation ist der Grundstein erfolgreicher Einsätze. Die Tatsache, dass sich alle Organisationen kennen und schätzen, hat gerade bei großen Lagen wie den Hochwassern, der Flüchtlingswelle oder aufwändigen Evakuierungen im Zusammenhang mit Bombenentschärfungen einen entscheidenden Unterschied gemacht."

Maiers größter Wunsch heute ist, dass die AGFH und ihre erfolgreiche Arbeit weiter bestehen bleiben. Nicht zuletzt hängt das natürlich davon ab, ob auch weiter viele Menschen bereit sind, sich ehrenamtlich in Hilfsorganisationen zu engagieren. Nicht ohne Humor warb er beim Jubiläum für die spannenden Möglichkeiten, ob beim THW, bei der freiwilligen Feuerwehr oder den Rettungsdiensten - und natürlich auch für die AGFH: "Zusammen sind wir die größte Frankfurter Bürgerinitiative. Zumindest die größte FÜR etwas: Den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt".

Vorbereitung für die Evakuierung von mehr als 70.000 Menschen am 3.9.2017. Eine Großlage wie die die Bombenentschärfung im Frankfurter Westend kann nur mit guter organisationsübergreifender Zusammenarbeit gelingen.

Regelmäßig üben die Hilfsorganisationen gemeinsam für optimale Zusammenarbeit im Ernstfall.

"Der Gedanke ist immer: Wie kann der Katastrophenschutz für Frankfurt und damit der Schutz unserer Bürger und Bürgerinnen verbessert werden", betonte Jürgen Maier bei der Jubiläumsfeier.

AGFH-Gründer und jahrzehntelang aktives THW-Mitglied Jürgen Maier (mitte) erhält den Verdienstorden des Landes Hessen. Links im Bild Landtagspräsident Boris Rhein, rechts Frankfurts Sicherheitsdezernent Markus Frank

Den Ehrenbrief des Landes bekam Joachim Kreuzer (mitte) vom DRK übergeben. Links im Bild Landtagspräsident Boris Rhein, rechts Frankfurts Sicherheitsdezernent Markus Frank.



Feuerwehr Frankfurt am Main
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