INTERSCHUTZ um ein Jahr verschoben – neuer Termin im Juni 2021

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Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz gilt die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
24.11.2021 15:21

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Sie tritt am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 21. Dezember 2021.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Einführung der 2G-Regel im Kultur- und Freizeitbereich
Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, also solchen, die vollständig geimpft oder genesen sind. Hierzu zählen etwa Besuche von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten sowie touristische Übernachtungen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (Ausnahme: medizinische oder pflegerische Dienstleistungen oder Friseurbesuche).
2G-plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko
Der Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) nachweisen können. Dies gilt auch für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen in Bordellen.
Ergänzung der 3G-Regelungen
Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Darunter fallen der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongresse und Sitzungen kommunaler Gremien. Die 3G-Regel gilt auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen.
Veranstaltungen
Bei Veranstaltungen mit Zuschauern auf Steh- oder Sitzplätzen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und Ähnlichem) gibt es bis zu einer Zahl von 5.000 Zuschauenden keine Mengenbegrenzungen. Oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden darf die zusätzliche Auslastung aber bei höchstens 50 Prozent der über 5.000 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen. Davon abweichend dürfen bei Großveranstaltungen unter freiem Himmel auch oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden die Sitzplätze vollständig belegt werden, wenn der Veranstalter sicherstellt, dass außerhalb der Sitz- und Stehplätze die Verpflichtung zum Tragen einer mindestens medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske) besteht.
Kontrolle und Überprüfu ng der aufgestellten Regelungen
Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Es ist zumindest stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet.
Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler
Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.
Weitergehende Maßnahmen in Abhängigkeit von der Hospitalisierungsinzidenz und regionalem Infektionsgeschehen
Die Maßnahmen der Coronaschutzverordnung gelten landesweit und sind nicht abhängig von regionalen oder landesweiten Inzidenzen. Sollte sich das Infektionsgeschehen erheblich zuspitzen, werden Änderungen der Verordnung geprüft. Verständigt haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller Bundesländer bereits darauf, dass bei einem Anstieg der sog. Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der in Bezug auf Covid-19 in ein Krankenhaus aufgenommene Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) über einen Wert von 6 stärkere Beschränkungen notwendig sind. Sollte sich dagegen das Infektionsgeschehen erheblich reduzieren, insbesondere die Hospitalisierungsinzidenz unter einen Wert von 3 sinken, wird es angemessene Reduzierungen der Schutzmaßnahmen durch Änderung der Verordnung geben.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen
0211/9119-1001
Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung zu nutzen. Ebenso wird dringe
24.11.2021 12:00

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die neuen Regelungen treten am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft.
Die neuen Regeln sehen insbesondere eine zusätzliche vierte Stufe vor. Nach der Basis-, der Warn- und der Alarmstufe wird es künftig auch eine Alarmstufe II geben, die ab einer landesweiten Intensivbetten-Auslastung von 450 Corona-Patienten oder ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von 6 gilt. In der Alarmstufe II wird in einzelnen Lebensbereichen nur immunisierten Personen nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises der Zutritt gestattet. Davon betroffen sind etwa (Groß-)Veranstaltungen, Weihnachtsmärkte, Clubs und Diskotheken sowie körpernahe Dienstleistungen.
Da die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg am Dienstag, 23. November 2021 bei 510 liegt, gilt die neue Alarmstufe II unmittelbar ab Mittwoch, 24. November 2021.
++++ Ausführliche Informationen:
Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.badenwuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
23.11.2021 20:02


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Feuerwehrmesse

INTERSCHUTZ um ein Jahr verschoben – neuer Termin im Juni 2021

Die für Juni geplante INTERSCHUTZ wird um ein Jahr verschoben. Das haben Veranstalter und Partner der Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit jetzt einvernehmlich entschieden. Grund ist die Krisenlage rund um das Coronavirus. Diese betrifft ganz direkt sowohl Aussteller als auch Besucher der INTERSCHUTZ und macht deren Einsatzbereitschaft an anderen Stellen notwendig. Die INTERSCHUTZ findet nun vom 14. bis 19. Juni 2021 in Hannover statt.

Rund drei Monate vor dem eigentlichen Start der Messe steht jetzt fest: Die nächste INTERSCHUTZ wird es erst im Sommer 2021 geben. "Die Menschen, die unter normalen Bedingungen jetzt im Juni zur INTERSCHUTZ gekommen wären, sind genau diejenigen, auf die es in der aktuellen Krisenlage rund um das Coronavirus ankommt", sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG. "Als INTERSCHUTZ sind wir Teil der Branche. Wir übernehmen deshalb mit unserer Entscheidung Verantwortung und schaffen Planungssicherheit." Zur INTERSCHUTZ erwarten wir mehr als 1.500 Aussteller und eine Größenordnung von etwa 150.000 Besuchern aus aller Welt. Die Helfer und Retter jedoch werden in Zeiten der Pandemie gebraucht, um die Versorgung und Sicherheit der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Gleiches gilt für ausstellende Hilfsorganisationen oder Behörden mit Sicherheitsaufgaben, deren Kapazitäten an anderen Stellen notwendig sind. Aber auch die ausstellenden Unternehmen aus der Industrie sind direkt oder indirekt in die Krisenlage involviert, wie etwa Hersteller für Schutzausrüstung, Anbieter von digitaler Einsatztechnik oder auch Fahrzeughersteller, deren Kunden in dieser Situation keine Messe besuchen können oder dürfen. "Wir waren auf einem hervorragenden Weg und wir wollen alle – auch unsere Partner – eine starke INTERSCHUTZ", so Gruchow. "Unter den aktuellen Voraussetzungen ist das jedoch nicht möglich. Wir wünschen deshalb allen Akteuren und der gesamten INTERSCHUTZ-Community viel Kraft und alles Gute für die anstehenden Aufgaben. Im Juni 2021 sehen wir uns in Hannover und haben dort dann die Chance, ausführlich und analytisch auf die Pandemie – und was wir aus ihr lernen können – zu blicken."

Eine Messe in der Größenordnung der INTERSCHUTZ zu verschieben, zieht enorm viele organisatorische Konsequenzen nach sich. Auch der 29. Deutsche Feuerwehrtag wird auf das nächste Jahr verschoben: "Die Synergie von Fachmesse und Feuerwehr-Spitzentreffen ist uns wichtig – die Verschiebung ist eine gemeinsame Entscheidung", erklärt Hermann Schreck, ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die wichtigsten Fragen, die sich aus der Verschiebung für Aussteller und Besucher der INTERSCHUTZ ergeben, werden in einem FAQ auf der Homepage der INTERSCHUTZ veröffentlicht. Weitergehende Fragen werden über die üblichen Kommunikationswege geklärt, unter anderem interschutz@messe.de.

Die INTERSCHUTZ hat ein Netzwerk starker Partner, die ebenfalls für eine Verschiebung votiert haben, und nun gemeinsam mit der Deutschen Messe die Weichen für eine erfolgreiche Veranstaltung im Juni 2021 stellen werden.

Dirk Aschenbrenner, Präsident der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb):
"Die vfdb als ideeller Träger der INTERSCHUTZ begrüßt die Entscheidung. Als Expertennetzwerk für Schutz, Rettung und Sicherheit haben wir uns nach den jüngsten Entwicklungen ohne zu zögern für die Verschiebung der INTERSCHUTZ ausgesprochen. Gerade als Organisator des ideellen Teils der INTERSCHUTZ wissen wir, dass Abertausende Mitglieder von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz mit Begeisterung auf die Weltleitmesse gewartet haben. Wir wissen aber auch, dass gerade sie Verständnis haben. Denn sie werden in den nächsten Wochen und Monaten im täglichen Einsatz besonders gefordert sein. Unser höchstes Anliegen ist die Sicherheit der Bevölkerung. Die Verschiebung der INTERSCHUTZ ist angesichts der derzeitigen Lage verantwortungsvoll und angemessen. Die nun verbleibenden Monate werden wir als vfdb intensiv nutzen, um dieses für den Bevölkerungsschutz höchst relevante Ereignis aufzuarbeiten und zu kommunizieren. So bedauerlich die aktuelle, noch nie dagewesene Situation ist: Wir werden daraus lernen. Und die INTERSCHUTZ 2021 wird damit zweifellos noch um ein weiteres Thema ergänzt."

Hermann Schreck, ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV):
"Wir haben uns sehr auf den 29. Deutschen Feuerwehrtag und die INTERSCHUTZ gefreut. Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und Rettungsdienste hat allerdings für uns angesichts der Entwicklung des Coronavirus SARS-CoV-2 bei allen Überlegungen höchste Priorität. Die Planungen für den großen gemeinschaftlichen Messestand des DFV und die begleitenden Veranstaltungen gehen natürlich auf nationaler wie internationaler Ebene weiter."

Dr. Bernd Scherer, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Verbands Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA) sowie Geschäftsführer VDMA Feuerwehrtechnik:
"Die INTERSCHUTZ ist das Zukunftsforum der Feuerwehrtechnikindustrie, einer Branche, die Sicherheit für Menschen produziert. In der jetzigen Lage gilt dies umso mehr – für die Einsatz- und Rettungskräfte, aber auch für die Industrie. Schließlich stehen produzierende Unternehmen auch in wirtschaftlicher Hinsicht vor ambitionierten Herausforderungen, etwa, wenn bewährte Lieferketten unterbrochen oder Fertigungsstandorte von Quarantänemaßnahmen betroffen sind. Für die Hersteller von Feuerwehrtechnik trifft all das bislang zum Glück noch nicht zu. Ganz im Gegenteil: Konjunkturell befinden wir uns anhaltend in einer einmaligen Hochphase. Dennoch oder gerade deshalb wünschen wir uns aber eine INTERSCHUTZ, in der alle Kräfte auf das konzentriert sind, was diese einzigartige Leistungsschau unserer Branche ausmacht: auf innovative Technik und engagierte Menschen, die sich ganz dem Brandschutz und dem Rettungswesen verschrieben haben. Wir freuen uns darauf – mit Ihnen im Juni 2021!"

Michael Friedmann, Head of Group Strategy, Innovation and Marketing, Rosenbauer International AG:
"Als Systemanbieter im Brand- und Katastrophenschutz haben wir uns seit 150 Jahren der Sicherheit der Menschen und dem Schutz der Gesellschaft verschrieben. Für Rosenbauer hat die Gesundheit aller Besucher und Partner sowie unserer Mitarbeiter höchste Priorität. Daher steht Rosenbauer voll und ganz hinter der Verschiebung der Messe. Wir sind sicher, dass die Leitmesse der Branche auch 2021 ein großer Erfolg wird!”

Marc Diening, CEO Magirus GmbH:
"Die Verschiebung der INTERSCHUTZ 2020 in das Jahr 2021 ist in Anbetracht der Gesamtlage die einzige sinnvolle Entscheidung. Auch wenn wir gerne unsere Neuheiten präsentiert hätten, stehen ständige Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und Gesundheit der Bevölkerung eindeutig an erster Stelle."

Werner Heitmann, Leiter Marketing Feuerwehr und Behörden, Drägerwerk AG & Co. KGaA:
"Unser INTERSCHUTZ-Motto 'Wir schützen Dich. Zu jeder Zeit.' bedeutet auch, dass wir nun umsichtig handeln und alle Beteiligten der INTERSCHUTZ angesichts der aktuellen Lage schützen. Wir befürworten daher die Verschiebung der Messe. Ein Großteil unserer Besucher auf unserem Messestand sind immer schon Einsatzkräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen gewesen. Als ein Teil der kritischen Infrastruktur in Deutschland gilt es, die Einsatzkräfte nach allen Möglichkeiten zu schützen und nicht unnötigen Gefahren auszusetzen. Die Rettungskräfte müssen einsatzbereit bleiben. Des Weiteren hatten wir in Hannover mit einem sehr großen Messeteam geplant – auch diese müssen wir schützen. Die Gesundheit und das Leben stehen immer vor allen wirtschaftlichen Interessen und Handeln von Dräger. Eben 'Technik für das Leben'."



Deutsche Messe

Themengruppe: Interschutz

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