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Warnmeldungen
Entwarnung: Geruchsbelästigung durch Brand mehrerer Strohballen - Stadt Eisenach und Gemeinde Wutha-Farnroda
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Brand mehrerer Strohballen - Stadt Eisenach und Gemeinde Wutha-Farnroda" vom 27.09.2026 07:14:43 gesendet durch Zentrale Leitstelle Wartburgkreis / Eisenach. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch Brand mehrerer Strohballen kommt es zu einer massiver Rauchentwicklung/Geruchsbelästigung
Zentrale Leitstelle Wartburgkreis / Eisenach An der Feuerwache 6 99817 Eisenach
27.09.2026 12:13

Entwarnung: Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung nach Gebäudebrand - Stadt Gotha
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung nach Gebäudebrand - Stadt Gotha" vom 27.09.2026 11:41:09 gesendet durch Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Gebäudebrand kommt es zu Rauchentwicklung und damit einhergehender Geruchsbelästigung.
Zentrale Leitstelle Gotha
03621365566
Landespolizeidirektion Thüringen Andreasstraße 38 99084 Erfurt
27.09.2026 12:06

Entwarnung: Brand einer Autowerkstatt - Bützow
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand einer Autowerkstatt - Bützow" vom 27.09.2026 10:19:34 gesendet durch Integrierte Leitstelle Mitte Landkreis Rostock. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch den Brand in einer Werkstatt kommt es derzeit zu einer verstärkten Rauchentwicklung und einer erheblichen Geruchsbelästigung. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten und den betroffenen Bereich möglichst zu meiden.
Landkreis Rostock Am Wall 3-5 18273 Güstrow
27.09.2026 11:43

Entwarnung: Rauchentwicklung nach Großbrand - Tübingen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung nach Großbrand - Tübingen" vom 27.09.2026 06:41:45 gesendet durch Integrierte Leitstelle Tübingen. Die Warnung ist aufgehoben.
!!!! Entwarnung !!!! einer starken Rauchentwicklung.
Integrierte Leitstelle Tübingen Steinlachwasen 26 72072 Tübingen
27.09.2026 11:31

Freilaufende Rinder auf Straße - B214 Jeversen Richtung Wietze / Beide Richtungen
Achtung - Freilaufende Rinder auf der B214 zwischen den Ortschaften Jeversen und Wietze. Feuerwehr dort im Einsatz
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Landkreis Celle Trift 26 29221 Celle
26.09.2026 17:24

Vorsorgliches Abkochgebot für Trinkwasser in Teilen Wiesbadens - Wiesbaden-Mitte (Teile), Wiesbaden-Nordost (Teile)
Aktualisierung 26.09.: Die Internetseite www.wiesbaden.de/krisenfall wurde in der Warnung ergänzt.
Bei Trinkwasserkontrollen nahe dem Kurhaus wurde das Bakterium Pseudomonas aeruginosa festgestellt. Das Gesundheitsamt Wiesbaden hat deshalb ab sofort und bis auf Weiteres ein vorsorgliches Abkochgebot im in der Karte angegebenen Bereich angeordnet.
Für Rückfragen stehen die WLW, Wasserversorgungsbetriebe der LHW unter der Rufnummer (0611) 7802201 und Wasserqualitaet@wlw-wiesbaden.de sowie das Gesundheitsamt Wiesbaden – während der Dienstzeiten unter (0611) 312828 (Erreichbarkeit Sa, So 10-14Uhr) und info-gesundheitsamt@wiesbaden.de gerne zur Verfügung.
WLW, ESWE Versorgung und das Gesundheitsamt Wiesbaden bitten alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und bedanken sich für die Mithilfe.
Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Wiesbaden
0611/312828
Zentrale Leitstelle Wiesbaden Kurt-Schumacher-Ring 16 65197 Wiesbaden
26.09.2026 14:54

Versorgungsunterbrechung Gas - Stadt Greiz
Die Gasversorgung bleibt in den bereits gestern betroffenen Bereichen der Stadt Greiz bis auf Weiteres abgestellt.
Betroffene Bereiche/Straßen:
• Rudolf-Breitscheid-Straße
• Salzweg
• Steilweg
• Tannendorfstraße
• Am Hasental
• Am Hutmachersberg
• Am Salzacker
• Otto-Meier-Straße
• Amselstieg
• Am Berg
• Tryfelweg
• Mylauer Straße
• Teile der Plauenschen Straße
• Ortslage Obergrochlitz
Die Energieversorgung Greiz arbeitet mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Gasversorgung. Im Verlauf der kommenden Woche sind weitere Maßnahmen vorgesehen. Hierzu wird derzeit an einer Notversorgung der betroffenen Bereiche gearbeitet.
Ein genauer Zeitpunkt für die vollständige Wiederherstellung der regulären Gasversorgung kann derzeit noch nicht genannt werden
Die Maßnahmen zur Behebung sind im Gange.
Am Carolinenfeld 2 besteht ab ca. 17:00 Uhr die Möglichkeit für die betroffene Bevölkerung Verpflegung zu empfangen und eine Duschmöglichkeit wird eingerichtet.
[Bürgerinfo/Telefon]

Zentrale Leitstelle Gera
Berliner Straße 153
07546 Gera
+49 365 838939100
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
26.09.2026 13:08


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Resolution des Verbandes der Feuerwehren in NRW

Feuerwehren schnellstens vor Corona-Infektionen schützen!

Der Verbandsausschuss des Verbandes der Feuerwehren in NRW hat einstimmig eine Resolution an die Gesundheitsminister von Bund und Land Nordrhein-Westfalen, Jens Spahn und Karl-Josef Laumann, beschlossen. "Wir fordern die Gesundheitsminister auf, die Feuerwehrleute im Einsatzdienst endlich entsprechend unserer Einsatzgefahren in der Impfreihenfolge zu priorisieren.

Die Unterstützung des Rettungsdienstes ist in vielen Städten und Gemeinden inzwischen die häufigste Einsatzart. Wenn wir ständig mit Muskelkraft oder mit Drehleitern den Rettungsdienst beim Patiententransport unterstützen, dann sind die Infektionsgefahren für uns mit denen im Rettungsdienst vergleichbar. Viele Ehrenamtler in den Feuerwehren haben zunehmend Probleme, für solche Infektionsrisiken aus dem Ehrenamt in ihren Familien Akzeptanz zu finden", berichtet Bernd Schneider (Siegen), Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW.

Der folgende Resolutionstext wurde an die Gesundheitsminister Jens Spahn und Karl-Josef Laumann übersandt:

"Sehr geehrte Herren Minister,

in den Feuerwehren wächst täglich der Unmut über die sachfremde Impfpriorisierung von Feuerwehrangehörigen. Es geht dabei nicht nur um einen angemessenen Schutz für die einzelnen, ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmitglieder, sondern auch um die Funktionsfähigkeit der Feuerwehren insgesamt. Allein das gemeinsame Ausrücken im Fahrzeug führt zu einer Kontaktintensität der Mannschaft untereinander, dass man spätestens mit der um sich greifenden, so genannten "britischen Mutante" ohne Impfschutz die baldige Außerdienstnahme kompletter Einheiten riskiert.

Doch gilt dies nicht nur für Infektionen, sondern auch schon durch immer wieder verhängte Quarantäne-Maßnahmen nach Einsätzen, bei denen Kontakt zu (potentiell) Infizierten bestand. Die Quarantäne ganzer Feuerwehreinheiten kann den Brandschutz und die Hilfeleistung in ganzen Stadtteilen, nach gemeinsamen Einsätzen mehrerer Einheiten auch darüber hinaus gefährden. Zudem belastet diese durch das Feuerwehr-Ehrenamt verursachte Quarantäne zunehmend das Verständnis und Entgegenkommen der privaten Arbeitgeber unserer Feuerwehrangehörigen. Deren Freistellungsbereitschaft für Feuerwehreinsätze hat mancherorts bereits jetzt stark gelitten.

Die ersten Priorisierungen der CoronaImpfVO waren für uns nachvollziehbar und wurden daher ohne Anmerkungen akzeptiert. Dass nunmehr sukzessive diverse Berufsgruppen zwischen oder innerhalb der Stufen nach oben geschoben werden, stuft alle Feuerwehrangehörigen, die nicht im Rettungsdienst tätig sind, immer weiter nach hinten. Hierzu haben wir ebenso wie der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) schon wiederholt gegenüber Ihnen und Ihren Häusern kritisch Stellung genommen.

Wir erinnern daran, dass auch die ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehren regelmäßig bei ihren Einsätzen ungeplanten, aber zeitkritischen Patientenkontakten ausgesetzt sind. Dies betrifft beispielsweise die Verletztenrettung nach Verkehrsunfällen oder die immer häufiger vorkommenden Einsätze zur Unterstützung des Rettungsdienstes, zum Beispiel in Form von Tragehilfe oder Patiententransport mittels Drehleiter aus Obergeschossen. Gleiches gilt für zeitkritische Einsätze jeder Art in Privatwohnungen oder Häusern, wo Erkrankte oder Personen unter Quarantäne anwesend sind. Bei all diesen Einsätzen sind die Gefahren, denen die Feuerwehrangehörigen ausgesetzt sind, mit den Gefahren im Rettungsdienst vergleichbar.

Wir erleben daher derzeit, wie unter den ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen das Verständnis zunehmend schwindet, sich weiterhin - und anders als diverse Berufsgruppen - rein freiwillig und ehrenamtlich diesen Gefahren auszusetzen, wenn zugleich die Bereitschaft des Staates, einen der Lage angemessenen Schutz zu bieten, nicht ausreichend erkennbar wird. Auch die Feuerwehrmitglieder haben zuhause Familienangehörige, die sie schützen wollen und die ebenso wenig Verständnis dafür haben, dass ihre in der Feuerwehr engagierten Familienmitglieder für ein Ehrenamt "Corona mit nach Hause bringen".

Am deutlichsten tritt diese Diskrepanz bei Einsätzen zur Tragehilfe für den Rettungsdienst in Erscheinung. Diese sind keine originäre Aufgabe der Feuerwehr; sie wären auch durch Besatzungen anderer Rettungsmittel oder Ordnungsbehörden leistbar. Tragehilfeeinsätze sind stets mit unmittelbarem Patientenkontakt verbunden.

Nachdem nunmehr diverse Berufsgruppen höher priorisiert wurden als Feuerwehrangehörige, ist die Zumutbarkeit von Amtshilfeersuchen für derartig risikobehaftete Rettungsdiensteinsätze an die Freiwilligen Feuerwehren mehr als fraglich.

Die Kommunen müssen im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung feststellen, ob diese Amtshilfeersuchen nicht bis zur Herstellung des Impfschutzes generell abzulehnen und die ehrenamtlich getragenen Feuerwehren dafür "abzumelden" sind. Der Rettungsdienst muss sich andere, angemessene Lösungen suchen, z. B. unter Einbindung von Ordnungsbehörden. Weder die einzelnen Feuerwehrangehörigen noch die Funktionsfähigkeit der Feuerwehren insgesamt als kritische Infrastruktur zur Gefahrenabwehr dürfen unnötigen Risiken ausgesetzt werden.

Wir fordern Sie daher auf, die genannten Zusammenhänge zu berücksichtigen und angemessen prioritär ein Impfangebot an alle Feuerwehrangehörigen im Einsatzdienst zu machen."

Der Verband der Feuerwehren in NRW hatte sich zum selben Thema bereits am 9. Oktober 2020 und am 2. März 2021 mit Schreiben an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gewandt. "Wir hoffen, nunmehr Antworten auf unsere Fragen zu erhalten. Unsere Forderung hat klar das Ziel, die Einsatzbereitschaft aller Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen nicht durch falsche Impfprioritäten zu gefährden", resümiert der Stellv. Vorsitzende des Verbandes der Feuerwehren in NRW, Christian Eichhorn



Verband der Feuerwehren in NRW e.V.

Themengruppe: Verbände

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