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Warnmeldungen
Entwarnung: Rauchentwicklung durch Brand eines Wohn- und Geschäftsgebäudes - Bremen - Innenstadt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung durch Brand eines Wohn- und Geschäftsgebäudes - Bremen - Innenstadt" vom 22.06.2026 13:51:36 gesendet durch Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch Nachlöscharbeiten kann es weiterhin zu Geruchsbelästigungen kommen!
Lagezentrum Bremen Am Wandrahm 24 28195 Bremen
22.06.2026 16:16

Hitzewarnstufe 2 - Odenwaldkreis
Im Odenwaldkreis gilt aktuell die Hitzewarnstufe 2. Das Gesundheitsamt gibt daher folgende Verhaltenstipps:
- Sonne und Hitze meiden
- viel trinken
- Wohnung kühl halten
- Körper kühl halten
Bitte achten Sie auch auf Ihre Mitmenschen.
Weitere Informationen zum Umgang mit Hitzewellen gibt es unter
www.odenwaldkreis.de/hitze
Kreissausschuss des Odenwaldkreises Michelstädter Straße 12 64711 Erbach
22.06.2026 13:23

Entwarnung: Vorsorgliche Information der Stadt Briesen - Briesen
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Vorsorgliche Information der Stadt Briesen - Briesen" vom 22.06.2026 12:10:28 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Oderland. Die Warnung ist aufgehoben.
ENTWARNUNG!!!
alle Maßnahmen beendet. Alle Straßen wieder frei gegegeben.
1. MELDUNG
In der Stadt Briesen kam es zu einem Schadenereignis.
Die Feuerwehr ist aktuell im Einsatz. Bitte meiden Sie das betroffene Gebiet. Einige Straßen im Einsatzgebiet sind gesperrt.
Regionalleitstelle Oderland Heinrich-Hildebrandt-Straße 21 15232 Frankfurt (Oder)
22.06.2026 12:29

Gefahr der Trinkwasserversorgung - Remagen
Aufgrund des derzeit sehr hohen Wasserverbrauchs leeren sich die Hochbehälter im gesamten Stadtgebiet Remagen aktuell sehr schnell. Bitte beschränken Sie Ihren Wasserverbrauch auf das Nötigste und vermeiden Sie nicht notwendige Wasserentnahmen ( z.B. Gartenbewässerung, Pool füllen, Fahrzeug waschen etc. ). Nur so tragen Sie zur Sicherung der Trinkwasserversorgung bei.
Kreisverwaltung Ahrweiler Wilhelmstr. 24-30 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
21.06.2026 14:52

Hitzewelle - Stadt und Landkreis Tübingen
In den folgenden Tagen wird eine andauernde Hitzewelle erwartet. Die Hitze wird sehr junge, alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten.
Stadt Tübingen, Feuerwehr
Integrierte Leitstelle Tübingen Steinlachwasen 26 72072 Tübingen
17.06.2026 14:08

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Kulmbacher Parkeinrichtungen:

Parkverbot für Elektro- und Hybridfahrzeuge aufgehoben

Im September 2020 kam es in der Tiefgarage Stadtmitte unterhalb des EKU-Platzes zu einem KFZ-Brand. Nach den Bergungs- und Sanierungsmaßnahmen konnte die Tiefgarage am 12.02.2021 wieder in Betrieb genommen werden.

Mit Öffnung der Tiefgarage wurde ein Einfahrtsverbot für Elektro- und Hybridfahrzeuge erlassen, am 22.02.2021 wurde zudem auch ein vorübergehendes Einfahrtsverbot für das Parkhaus Basteigasse ausgesprochen.

Grund hierfür war eine Warnung der Kulmbacher Feuerwehr, die aufgrund der erhöhten Gefahr bei einem Brand eines Fahrzeuges mit Lithium-Akku zu diesem Schritt riet.

Oberbürgermeister Ingo Lehmann folgte dieser Empfehlung, um die Sicherheit für das Gebäude, aber natürlich in erster Linie auch für die Bevölkerung gewährleisten zu können. „Solange es keine vernünftige Lösung gibt und unsere Feuerwehr keine Möglichkeit zur erfolgreichen Eindämmung und Bekämpfung eines solchen Brandes hat, kann ich eine Öffnung für Fahrzeuge mit Antriebsbatterie nicht verantworten", erklärte der OB damals.

Die Stadt Kulmbach war aber nicht untätig. Es war immer das Ziel, eine geeignete Lösung zu finden und der Feuerwehr eine entsprechende Ausrüstung an die Hand zu geben. Zwischenzeitlich fanden daher verschiedene Vorstellungen von Löschdecken und eines Teleskopladers statt, der aufgrund seiner Größe und seines extrem geringen Wenderadius in der Lage ist, einen Kleinwagen aus den Parkeinrichtungen abzutransportieren. Auch der Einsatz von Löschdecken verspricht Erfolg: durch deren Anwendung kann die Ausbreitung des Feuers auf nebenstehende Fahrzeuge effizient und in sehr kurzer Zeit verhindert werden. Des Weiteren dämmt die Feuerlöschdecke die Rauchentwicklung und den Fahrzeugbrand an sich ein. Eine Löschung des Lithium-Akkus kann durch die Löschdecke nicht erfolgen, man schafft durch ihren Einsatz aber Umstände, die einen Abtransport ermöglichen.

Aus Sicht der Feuerwehr Kulmbach müssen ein entsprechendes Bergefahrzeug und Löschdecken vorhanden sein, um die Belange des aktiven Brandschutzes bei einem Lithium-Akku-Brand in einem E- oder Hybridauto in den städtischen Parkeinrichtungen möglichst erfolgreich erfüllen zu können.

In seiner Sitzung vom 22. April 2021 beschloss der Stadtrat der Stadt Kulmbach dann, dass fünf Löschdecken und ein Bergefahrzeug angeschafft werden sollen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 92.000€. Der Teleskoplader soll zusätzlich auch auf dem städtischen Bauhofgelände zum Einsatz kommen, um das Gerät auch ganzjährig zu nutzen und nicht nu im Falle eines Brandes.

Am heutigen Montag erhielt die Stadt Kulmbach nun die Löschdecken und einen Teleskoplader. Dieser wurde vorerst gemietet, da der Erwerb eines solchen Fahrzeuges eines Ausschreibungsverfahrens bedarf, das in dieser kurzen Zeit jedoch nicht erfolgen konnte. Wenn das Verfahren abgeschlossen ist, wird das Fahrzeug vom entsprechenden Anbieter erworben.

Somit ist das Einfahrtsverbot für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den Kulmbacher Parkeinrichtungen seit heute Nachmittag aufgehoben.

Wie auch Oberbürgermeister Ingo Lehmann immer betonte, war das Verbot lediglich eine vorübergehende Maßnahme, bis mögliche Brände von E-Fahrzeugen besser und insbesondere sicherer von unserer örtlichen Feuerwehr gehandhabt werden können. Die Sicherheit stand für die Stadt Kulmbach immer an erster Stelle.



Stadt Kulmbach

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Jürg7en 7M., Weinstadt
Thom7as 7E., Nettetal
Mark7us 7G., Kochel am See
Thom7as 7E., Nettetal
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Thom7as 7E., Nettetal
Robi7n B7., Braunschweig
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Ulri7ch 7C., Düsseldorf
Jürg7en 7M., Weinstadt
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Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
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Robi7n B7., Braunschweig
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Ulri7ch 7C., Düsseldorf
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Jürg7en 7M., Weinstadt
Timo7 S.7, Alzey
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Jürg7en 7M., Weinstadt
Henn7ing7 K.7, Dortmund
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Henn7ing7 K.7, Dortmund
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Neum7ann7 T.7, Bayreuth
Seba7sti7an 7K., Grafschaft
Fran7z-P7ete7r L7., Hilpoltstein
Neum7ann7 T.7, Bayreuth
Mart7in 7D., Dinslaken
Jürg7en 7M., Weinstadt
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Volk7er 7L., Erlangen
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Jürg7en 7M., Weinstadt
Jürg7en 7M., Weinstadt
Henn7ing7 K.7, Dortmund
Mich7ael7 R.7, Bergisch Gladbach / HA Köln
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Jürg7en 7M., Weinstadt
Jürg7en 7M., Weinstadt
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