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Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die bereits mit der letzten Corona-Verordnung eingeführten Stufen (Basis-, Warn- und Alarmstufe) sowie die damit verbundenen Regelungen bleiben bestehen.
Neu ist insbesondere die Einführung eines sogenannten 2G-Optionsmodells in der Basisstufe. Entscheiden sich Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen für die 2G-Option, lassen also nur Geimpfte und Genesene zu, müssen die Gäste keine Maske mehr tragen. Zudem unterliegen Veranstaltungen mit ausschließlich geimpften oder genesenen Besucherinnen und Besuchern keiner Personenobergrenze mehr, wie es bislang für Großveranstaltungen (bis max. 25.000 Personen) der Fall war.
Die neuen Regelungen treten am Freitag, 15. Oktober 2021 in Kraft.
++++ Ausführliche Informationen:
Bitte informieren Sie sich über die geltenden Regelungen und Maßnahmen. Die aktuelle Corona-Verordnung sowie die wichtigsten Änderungen finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: https://www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
14.10.2021 14:19

Abkochgebot in Altenstadt
Auf Anweisung des Gesundheitsamtes Neu-Ulm ist in Altenstadt für die Verwendung von Trinkwasser folgendes zu beachten:
Handlungsempfehlung:
- Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht.
- Abkochen ist ebenso notwendig für: Zubereitung von Nahrung, Kaffee-/Tee-, Wassersprudler, Eiswürfelzubereitung, Lösen von Medikamenten, Zähneputzen, Mundduschen.
- Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen.
Abkochen ist nicht notwendig für:
Händewaschen, Duschen, Baden, Toilettenspülung, Wäschewaschen in der Waschmaschine, Geschirrspülen mit Spülmaschine
Wir Informieren Sie, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist.
Nähere Informationen zum Abkochgebot finden sie auf www.altenstadt-iller.de
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
07.10.2021 09:27

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz gilt die Basisstufe entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.
Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Für seine Bürgerinnen und Bürger hat das Landratsamt zum Thema Coronavirus eine Telefon-Hotline unter 07531/800-7777 eingerichtet. Diese ist werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr erreichbar.
Nach Vorgaben des Landes Baden-Württemberg stellen die Kreisimpfzentren bis Ende September 2021 ihren Betrieb ein. Die Impfkampagne wird durch die niedergelassene Ärzteschaft fortgeführt. Informationen hierzu sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
05.10.2021 13:15

VORSORGLICHE INFORMATION
In der Kabinettssitzung vom 24. August wurde ein 4-stufiges Ampelsystem beschlossen, welches am Freitag, den 27. August, in Kraft getreten ist. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald befindet sich seit dem 26. September im gelben Bereich (Stufe 2; niedriges Infektionsgeschehen).
Für eine regionale Verschärfung der Maßnahmen muss die Einstufung für mindestens 3 Tage konstant in einer höheren Stufe liegen. Die entsprechenden verschärfenden Maßnahmen gelten dann ab dem übernächsten Tag. Für eine Entlastung der Maßnahmen muss die Einstufung für mindestens 5 Tage in einer niedrigeren Stufe liegen.
In Stufe 2 gelten die folgenden verschärfenden Maßnahmen:
- weitergehende Testerfordernisse im Innenbereich:
Innengastronomie, körpernahe Dienstleistungen (auch Friseur), Theater, Museen und andere Kultureinrichtungen, Indoor-Sport und Freizeitaktivitäten, Veranstaltungen im Innenbereich, Beherbergung (gilt nicht für Nutzungsberechtigte von Ferienwohnungen, Ferienhäusern und vergleichbaren Einrichtungen, bei denen eine Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ausgeschlossen ist) mind. alle 3 Tage (nicht häufiger als 2 x wöchentlich), Sport im Innenbereich (z. B. Fitnessstudios, Schwimmbäder und Sporthallen)
- Der Zutritt zu Clu bs, Diskotheken und Tanzveranstaltungen ist nur mit Vorlage eines negativen PCR-Tests gestattet.
- Ausgenommen von den Testerfordernissen sind vollständig geimpfte und genesene Personen, Kinder bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres und regelmäßig getestete Schüler*innen (für Letztere gilt die Ausnahme nicht in Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen sowie in Krankenhäusern und Pflegeheimen)
- Die den Stufen zugeordneten Maßnahmen bauen aufeinander auf.
Hinweis: Maßnahmen in Stufe 2 gelten zusätzlich zu denen in der Stufe 1.
Bereits geltende Maßnahmen aus Stufe 1:
- Einhaltung der Basisregeln: AHA + L
- keine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes im Freien
- keine ausgeweitete Testpflicht
- einfache Testpflichten, wo weiterhin Corona-Tests benötigt werden (ausgenommen sind vollständig geimpfte und genesene Personen)
- Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung beim Einkaufen und im öffentlichen Personenverkehr (z. B. Straßenbahnen, Busse, Taxen, Züge und Fähren)
Zur Einstufung eines Landkreises oder einer kreisfreien Stadt dient das Leitkriterium der „7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierung“. Die sich dabei ergebende Grundstufe wird durch zwei Gewichtungskriterien, die „Auslastung der Intensivstationen (ITS)“ und „7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen“, angepasst. Die Grundstufe kann nur um eine Stufe auf- oder abgestuft werden. Eine Anpassung findet statt, wenn beide Gewichtungskriterien mindestens eine Stufe mit derselben Tendenz von der Grundstufe abweichen.Auch wird eine Anpassung vorgenommen, wenn ein Gewichtungskriterium in derselben Stufe liegt wie die Grundstufe und das zweite Gewichtungskriterium mehr als eine Stufe davon abweicht.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
01.10.2021 12:16

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Sie tritt am Freitag, 1. Oktober 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 29. Oktober 2021.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Keine Maskenpflicht im Freien mehr
Mit der neuen Coronaschutzverordnung entfällt die Maskenpflicht im Freien. Empfohlen wird das Tragen einer Maske im Freien weiterhin dann, wenn ein Mindestabstand von 1.5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.
PCR-Test kann durch kurzfristigen Schnelltest ersetzt werden
Überall dort, wo bislang nicht immunisierte Personen einen PCR-Test als Zugangsvoraussetzung (z.B. Diskotheken) oder als Bedingung für den Entfall der Maskenpflicht (z.B. Chorproben) benötigt haben, kann ab 1. Oktober auch alternativ ein Schnelltest verwendet werden, wenn dieser höchstens sechs Stunden alt ist.
Mehr Zuschauer bei Großveranstaltungen
Bei Großveranstaltungen entfällt die absolute Obergrenze von 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauern vollständig. Bei Großveranstaltungen im Freien wird darüber hinaus die relative Obergrenze
von 50 Prozent der regulären Zuschauerkapazität angepasst. Hier können nun alle Sitzplätze voll belegt werden, wenn sichergestellt wird, dass außerhalb der Plätze Masken getragen werden.
Keine besonderen Abstände/Trennwände in der Innengastronomie mehr vorgeschrieben
In der Innengastronomie sind besondere Abstände oder Trennwände zwischen den Tischen nicht mehr zwingend erforderlich. Die Maskenpflicht außerhalb des festen Sitz-oder Stehplatzes bleibt bestehen.
Weitergehende Informationen finden Sie in der Coronaschutzverordnung un ter www.land.nrw/corona
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen
0211/9119-1001
Es wird dringend empfohlen, dem Angebot einer Corona-Impfung nachzukommen. Die bewährten Verhaltens
01.10.2021 08:59

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdeten Stoffen - Fluss Rodach
++++UPDATE++++
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am Montagabend im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte heute mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Das uns leider noch unbekannte Stoffgemisch, riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrük bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
- Keine Nutzung von Gartenbrunnen in der Nähe der betroffenen Gewässer
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
30.09.2021 14:42


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Innensenator Andreas Geisel startet Pilotprojekt

Polizei Berlin und Berliner Feuerwehr erhalten die ersten Bodycams

Mit kleinen körpernah getragenen Kameras (sog. Bodycams) können Einsatzkräfte künftig eskalierende Einsätze filmen – zur Lageberuhigung und auch zur Beweissicherung.

Berlins Innensenator Andreas Geisel hat heute gemeinsam mit Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik und dem Ständigen Vertreter des Landesbranddirektors Karsten Göwecke die ersten Bodycams bei der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr präsentiert.

Für die Polizei Berlin sind im ersten Schritt 20, für die Berliner Feuerwehr 10 Bodycams vorgesehen. Anfang 2022 sollen dann bis zu 300 Bodycams bei Polizei und Feuerwehr im Probebetrieb laufen. Eingesetzt werden sie bei der Brennpunkt- und Präsenzeinheit, dem Abschnitt 52 der Polizei-Direktion 5 (City) sowie den Feuerwachen Mitte und Urban.
Im März dieses Jahres hatte das Berliner Abgeordnetenhaus eine Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) beschlossen: die Einführung der sog. Bodycams war ein Teil davon. Polizei und Feuerwehr dürfen nun in bestimmten Situationen ihre Einsätze filmen. „Wir setzen damit ein ausdrückliches Vorhaben der rot-rot-grünen Koalition um“, sagte Innensenator Geisel. „Ich hoffe, dass wir mit den Bodycams ein Mehr an Transparenz erreichen. Es geht darum, den respektvollen Umgang zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern zu verstärken.“
Berlins Innensenator verwies auf die insgesamt 3.525 Fälle in Berlin, in denen im vergangenen Jahr Einsatzkräfte angegriffen wurden. 2020 gab es, bezogen auf 100.000 Einwohner, in Berlin 96 Widerstandshandlungen und tätliche Angriffe, bundesweit waren es 44. Im Jahr 2020 wurden ca. 7.500 Dienstkräfte der Polizei in Berlin im Zusammenhang mit der Ausübung ihres Dienstes Opfer einer Straftat gegen die Freiheit und körperlicher Unversehrtheit. Dazu sagte Innensenator Geisel: „Das sind Zahlen, die uns nicht kalt lassen. Jeder Angriff auf eine Einsatzkraft ist ein Angriff auf einen Menschen, der sich für unsere Sicherheit einsetzt. Mit Einführung der Bodycams wollen wir die Beweislage deutlich verbessern, um entsprechende Strafverfolgung zu ermöglichen. Es kann nicht sein, dass die betroffenen Dienstkräfte in eskalierenden Einsätzen einer unklaren Beweislage ausgesetzt bleiben.“

Bodycams sollen im Einsatzgeschehen zur Deeskalation beitragen. Falls es dennoch zu rechtswidrigen Angriffen kommt, verbessern sie die Beweislage. Immer wieder kommt es in Berlin zu Situationen, in denen Einsatzkräfte massiv angegriffen werden. Solchen Extremfällen sollen die Bodycam-Aufzeichnungen entgegenwirken; ebenso Beleidigungen gegenüber Angehörigen von Polizei und Feuerwehr. Umgekehrt erleichtern die Filmaufnahmen auch die Überprüfung polizeilicher Maßnahmen auf ihre Rechtsmäßigkeit.

Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik begrüßte den Start des heutigen Probelaufs: „Die Sicherheit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt mir in besonderem Maße am Herzen. Gefahren für Menschen, die andere schützen, dafür ihre eigene Gesundheit riskieren, müssen soweit es irgend geht minimiert oder besser noch ausgeschlossen werden. Offene Bildaufzeichnungen können ein Element dazu sein. Sie können sich auf den Tatentschluss auswirken und Angriffe verhindern. Zudem bieten sie eine verbesserte Möglichkeit der beweissicheren Strafverfolgung. Ich hoffe, dass die Bodycams künftig die Arbeit der Helferinnen und Helfer in unserer Stadt zumindest ein wenig sicherer machen.“

Bodycams bei Polizei und Feuerwehr steigern die Transparenz staatlichen Handelns im besonders sensiblen Bereich der Polizei und Feuerwehr. Sie sollen aber auch die wechselseitig respektvolle Begegnung zwischen Einsatzkräften sowie Bürgerinnen und Bürgern fördern.
Der Ständige Vertreter des Landesbranddirektors Karsten Göwecke sagte dazu: „Als erste Feuerwehr Deutschlands nimmt die Berliner Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei Berlin an dem Projekt Bodycams teil. Für mich ist hierbei vor allem der Schutz der Einsatzkräfte gegenüber Angriffen auf deren Gesundheit oder Leben außerordentlich wichtig.
Durch dieses Projekt wird den Mitarbeitenden der Berliner Feuerwehr ein ergänzendes Einsatzmittel zur Verfügung gestellt, welches die Gewaltprävention unterstützten kann. Ich verbinde damit auch die Hoffnung, dass die Anzahl von tatsächlichen Angriffen auf die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr reduziert wird.“

Aufzeichnungen mit den Bodycams dürfen gestartet werden, wenn dies zum Schutz vor einer Gefahr für Leib oder Leben geboten erscheint, wenn Polizeivollzugsbeamte unmittelbaren Zwang gegen Personen anwenden oder wenn die von einer polizeilichen Maßnahme betroffene Person die Aufzeichnung verlangt. In Wohnungen dürfen wegen des besonderen Grundrechtsschutzes keine Aufzeichnungen stattfinden. Die Aufnahmen sind nach einem Monat zu löschen, wenn sie nicht für einen der gesetzlich zugelassenen Nutzungszwecke benötigt werden, insbesondere zur Strafverfolgung oder zur Überprüfung, ob der Einsatz rechtmäßig war.



Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin
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