Polizei Berlin und Berliner Feuerwehr erhalten die ersten Bodycams

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Warnmeldungen
Brand Lagerhalle, Geruchsbelästigung - Dudenhofen
Durch einen Großbrand kommt es im Bereich Dudenhofen im dortigen Gewerbering und angrenzenden Bereichen zu einer starken Rauchentwicklung. Im Ausbreitungsbereich der Rauchwolke kann es auch zu Geruchsbelästigungen kommen. Halten sie Fenster und Türen geschlossen und schalten sie Klima- und Lüftungsanlagen ab.
Einsatzleitung Feuerwehr Römerberg Dudenhofen
0170/6197963
Integrierte Leitstelle Ludwigshafen Kaiserwörthdamm 1 67065 Ludwigshafen
09.06.2026 15:41

Stromausfall in Reutlingen, Wannweil und Kirchentellinsfurt - Reutlingen, Wannweil und Kirchentellinsfurt
In Betzingen, Ohmenhausen, Kirchentellinsfurt und Wannweil haben große Teile der Wohngebiete wieder Strom. Die Versorgung erfolgt derzeit provisorisch, daher bitten wir die Bürgerinnen und Bürger weiterhin um einen sparsamen Stromverbrauch.
Industriegebiete und gewerbliche Kunden sind weitgehend noch ohne Stromversorgung. In den betroffenen Gebieten ist die Polizei mit zusätzlichen Kräften im Einsatz.
Zu Rückfragen steht das Kundentelefon der FairNetz 07121 / 319 453 00 zur Verfügung.
Für Notfälle stehen die Notrufnummern 110 und 112 zur Verfügung.
Diese Warnung wurde von der Stadt Reutlingen angefordert
Kundentelefon und Webseite der FairNetz GmbH
07121 / 319 453 00
Feuerwehr Reutlingen im Auftrag des Innenministeriums Baden-Württemberg
08.06.2026 21:25

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Innensenator Andreas Geisel startet Pilotprojekt

Polizei Berlin und Berliner Feuerwehr erhalten die ersten Bodycams

Mit kleinen körpernah getragenen Kameras (sog. Bodycams) können Einsatzkräfte künftig eskalierende Einsätze filmen – zur Lageberuhigung und auch zur Beweissicherung.

Berlins Innensenator Andreas Geisel hat heute gemeinsam mit Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik und dem Ständigen Vertreter des Landesbranddirektors Karsten Göwecke die ersten Bodycams bei der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr präsentiert.

Für die Polizei Berlin sind im ersten Schritt 20, für die Berliner Feuerwehr 10 Bodycams vorgesehen. Anfang 2022 sollen dann bis zu 300 Bodycams bei Polizei und Feuerwehr im Probebetrieb laufen. Eingesetzt werden sie bei der Brennpunkt- und Präsenzeinheit, dem Abschnitt 52 der Polizei-Direktion 5 (City) sowie den Feuerwachen Mitte und Urban.
Im März dieses Jahres hatte das Berliner Abgeordnetenhaus eine Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) beschlossen: die Einführung der sog. Bodycams war ein Teil davon. Polizei und Feuerwehr dürfen nun in bestimmten Situationen ihre Einsätze filmen. „Wir setzen damit ein ausdrückliches Vorhaben der rot-rot-grünen Koalition um“, sagte Innensenator Geisel. „Ich hoffe, dass wir mit den Bodycams ein Mehr an Transparenz erreichen. Es geht darum, den respektvollen Umgang zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern zu verstärken.“
Berlins Innensenator verwies auf die insgesamt 3.525 Fälle in Berlin, in denen im vergangenen Jahr Einsatzkräfte angegriffen wurden. 2020 gab es, bezogen auf 100.000 Einwohner, in Berlin 96 Widerstandshandlungen und tätliche Angriffe, bundesweit waren es 44. Im Jahr 2020 wurden ca. 7.500 Dienstkräfte der Polizei in Berlin im Zusammenhang mit der Ausübung ihres Dienstes Opfer einer Straftat gegen die Freiheit und körperlicher Unversehrtheit. Dazu sagte Innensenator Geisel: „Das sind Zahlen, die uns nicht kalt lassen. Jeder Angriff auf eine Einsatzkraft ist ein Angriff auf einen Menschen, der sich für unsere Sicherheit einsetzt. Mit Einführung der Bodycams wollen wir die Beweislage deutlich verbessern, um entsprechende Strafverfolgung zu ermöglichen. Es kann nicht sein, dass die betroffenen Dienstkräfte in eskalierenden Einsätzen einer unklaren Beweislage ausgesetzt bleiben.“

Bodycams sollen im Einsatzgeschehen zur Deeskalation beitragen. Falls es dennoch zu rechtswidrigen Angriffen kommt, verbessern sie die Beweislage. Immer wieder kommt es in Berlin zu Situationen, in denen Einsatzkräfte massiv angegriffen werden. Solchen Extremfällen sollen die Bodycam-Aufzeichnungen entgegenwirken; ebenso Beleidigungen gegenüber Angehörigen von Polizei und Feuerwehr. Umgekehrt erleichtern die Filmaufnahmen auch die Überprüfung polizeilicher Maßnahmen auf ihre Rechtsmäßigkeit.

Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik begrüßte den Start des heutigen Probelaufs: „Die Sicherheit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt mir in besonderem Maße am Herzen. Gefahren für Menschen, die andere schützen, dafür ihre eigene Gesundheit riskieren, müssen soweit es irgend geht minimiert oder besser noch ausgeschlossen werden. Offene Bildaufzeichnungen können ein Element dazu sein. Sie können sich auf den Tatentschluss auswirken und Angriffe verhindern. Zudem bieten sie eine verbesserte Möglichkeit der beweissicheren Strafverfolgung. Ich hoffe, dass die Bodycams künftig die Arbeit der Helferinnen und Helfer in unserer Stadt zumindest ein wenig sicherer machen.“

Bodycams bei Polizei und Feuerwehr steigern die Transparenz staatlichen Handelns im besonders sensiblen Bereich der Polizei und Feuerwehr. Sie sollen aber auch die wechselseitig respektvolle Begegnung zwischen Einsatzkräften sowie Bürgerinnen und Bürgern fördern.
Der Ständige Vertreter des Landesbranddirektors Karsten Göwecke sagte dazu: „Als erste Feuerwehr Deutschlands nimmt die Berliner Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei Berlin an dem Projekt Bodycams teil. Für mich ist hierbei vor allem der Schutz der Einsatzkräfte gegenüber Angriffen auf deren Gesundheit oder Leben außerordentlich wichtig.
Durch dieses Projekt wird den Mitarbeitenden der Berliner Feuerwehr ein ergänzendes Einsatzmittel zur Verfügung gestellt, welches die Gewaltprävention unterstützten kann. Ich verbinde damit auch die Hoffnung, dass die Anzahl von tatsächlichen Angriffen auf die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr reduziert wird.“

Aufzeichnungen mit den Bodycams dürfen gestartet werden, wenn dies zum Schutz vor einer Gefahr für Leib oder Leben geboten erscheint, wenn Polizeivollzugsbeamte unmittelbaren Zwang gegen Personen anwenden oder wenn die von einer polizeilichen Maßnahme betroffene Person die Aufzeichnung verlangt. In Wohnungen dürfen wegen des besonderen Grundrechtsschutzes keine Aufzeichnungen stattfinden. Die Aufnahmen sind nach einem Monat zu löschen, wenn sie nicht für einen der gesetzlich zugelassenen Nutzungszwecke benötigt werden, insbesondere zur Strafverfolgung oder zur Überprüfung, ob der Einsatz rechtmäßig war.



Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Berlin
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