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Warnmeldungen
Brandgeruch in Teilgebieten des Eifelkreis Bitburg-Prüm - Eifelkreis Bitburg-Prüm
Update: Handlungsempfehlung angepasst: Fenster und Türen schließen
Aufgrund mehrerer Wald- und Vegetationsbrände im Umkreis des Eifelkreis Bitburg- Prüm, kommt es in Teilgebieten zu einer Geruchsbelästigung und ggf. Rauchniederschlag. Bleiben Sie weiterhin sensibel für Brände und Rauchentwicklungen in Ihrer unmittelbaren Umgebung.
Integrierte Leitstelle Trier (Rheinland-Pfalz) Sankt-Barbara-Ufer 40 54290 Trier Tel: 0651 - 824 96-
15.08.2026 14:43

Geruchsbelästigung - Timmendorfer Strand Hemmelsdorf
Die Feuerwehr Timmendorfer Strand gibt bekannt, dass es im Bereich Timmendorfer Strand-[Hemmelsdorf] aufgrund [ eine Vegetationsbrandübungs ] zur Geruchsbelästigung kommen kann. Es besteht keine Gefahr für die Gesundheit.
Feuerwehr Timmendorfer Strand
Integrierte Regionalleitstelle Süd Mommsenstraße 13 23843 Bad Oldesloe
15.08.2026 14:42

Geruchsbelästigung - Lahn-Dill-Kreis
Aktuell kann es im gesamten Lahn-Dill-Kreis zu einer Geruchsbelästigung kommen, die an verbrannten Kunststoff oder verbranntes Holz erinnert. Unsere Leitstelle hat hierzu bereits zahlreiche Notrufe erhalten. Nach umfassender Erkundung konnte festgestellt werden, dass die Geruchsbelästigung, aller Wahrscheinlichkeit nach, seinen Ursprung beim Waldbrand in der Eifel hat und bis zum Vogelsbergkreis bemerkbar ist. Es besteht KEINE akute Gesundheitsgefahr. Bleiben Sie dennoch wachsam und umsichtig, was Feuer und Rauchentwicklungen in Ihrer Umgebung betrifft.
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
15.08.2026 14:42

Großbrand in Kitzen - Pegau
Aktualisierung! Im Bereich Kitzen kommt es zu einer Rauch- und Geruchsbelästigung durch einen ausgedehnten Brand.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Landkreis Leizig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna
15.08.2026 14:38

Geruchsbelästigung durch Brandereignis Düren - Hürtgenwald - Rheinisch Bergischer Kreis
Durch ein Schadensereignis kommt es im Rheinisch Bergischen Kreis zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine akute Gesundheitsgefahr.
Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis Rübezahlwald 7 51465 Bergisch Gladbach
15.08.2026 14:11

Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Kommunen Elbtal, Dornburg, Waldbrunn, Mengerskirchen, Merenberg, Löhnberg
Aufgrund eines Waldbrandes im benachbarten Bundesland kann es derzeit witterungsbedingt auch in unserer Region zu Rauch- und Brandgeruch kommen. Ursache sind Rauchgase, die durch die aktuellen Wind- und Wetterverhältnisse in unser Gebiet getragen werden und teilweise bodennah niederschlagen können.
Nach aktuellem Kenntnisstand besteht keine akute Gefahr für die Bevölkerung.
Wie lange die Geruchsbelästigung anhält, kann derzeit nicht abgeschätzt werden und ist von der weiteren Entwicklung des Waldbrandes sowie den Witterungsverhältnissen abhängig.
Kreissausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg Gefahrenabwehrzentrum, Gartenstr. 1, 65549 Limburg
15.08.2026 14:04

Geruchsbelästigung durch Brandereignis in Düren-Hürtgenwald - Leverkusen
Durch ein Schadenereignis kommt es in Leverkusen zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine akute Gefahr.
Feuerwehr Stadt Leverkusen Edith-Weyde-Str.-12 51373 Leverkusen
15.08.2026 14:03

Geruchsbelästigung in Lindlar, Wipperfürth, Marienheide, Gummersbach - Lindlar, Wipperfürth, Marienheide, Gummersbach
Es folgt eine wichtige Information der Feuer- und Rettungsleitstelle des Oberbergischen Kreises.
In Gebietskörperschaften Wipperfürth, Lindlar, Marienheide und Gummersbach kommt es durch einen Waldbrand im Märkischen Kreis im Bereich der Stadt Altena zu Geruchsbelästigung. Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.obk.de oder unter 02261 88 3888.
Oberbergischer Kreis - Integrierte Leitstelle Oberberg Lockenfeld 12 51709 Marienheide
15.08.2026 13:59

Entwarnung: Kampfmittelfund - Bonn-Gronau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund - Bonn-Gronau" vom 15.08.2026 12:08:13 gesendet durch Feuerwehr Bundesstadt Bonn. Die Warnung ist aufgehoben.
Gefahreninformation im Auftrag des Ordnungsamtes der Stadt Bonn:
Das Kampfmittel wurde erfolgreich entschärft, der Sperrbereich wurde aufgehoben. Der Einsatz ist beendet.
Feuerwehr Bundesstadt Bonn Lievelingsweg 112 53119 Bonn
15.08.2026 13:41

Geruchsbelästigung - Märkischer Kreis
Im Bereich Altena ist es zu einem Waldbrand gekommen.Der Rauch zieht über Lüdenscheid,Halver Kierspe und Meinerzhagen weiter Richtung Oberbergischer Kreis.
Märkischer Kreis - Integrierte Leitstelle Mark Richard-Schirrmann-Strasse 8 58762 Altena
15.08.2026 13:16

Entwarnung: Rauchentwicklung - Sonsbeck, Ortsteil Labbeck
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung - Sonsbeck, Ortsteil Labbeck" vom 14.08.2026 21:07:19 gesendet durch Leitstelle Kreis Wesel. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch einen Waldbrand in der Nähe der Ortschaft Sonsbeck-Labbeck kommt es derzeit zu einer Rauchentwicklung. Hauptsächlich betroffen ist die Ortschaft Labbeck. Bitte suchen Sie sichere Räumlichkeiten auf und schließen Fenster und Türen. Schalten Sie Klimaanlagen und Klimageräte aus. Halten Sie die Notrufleitungen frei. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort. Umfahren Sie den betroffenen Bereich großräumig.
Kreis Wesel Der Landrat Fachdienst 32 Sicherheit und Ordnung - Kreisleitstelle Jülicher Straße 8 464
15.08.2026 13:12

Entwarnung: Anscheinsgefahr - Rauchwolke und Geruchsbelästigung - Duisburg-Ruhrort
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Anscheinsgefahr - Rauchwolke und Geruchsbelästigung - Duisburg-Ruhrort" vom 14.08.2026 22:59:08 gesendet durch Stadt Duisburg. Die Warnung ist aufgehoben.
In Duisburg-Ruhrort im Bereich der Schrottinsel ist es zu einem Brand mit einer starken Rauchentwicklung gekommen. Die Rauchwolke die von diesem Brand ausgeht, zieht über das Duisburger Stadtgebiet. Zurzeit geht keine Gefährdung von der Rauchentwicklung aus. Allerdings kann eine Geruchsbelästigung wahrgenommen werden.
Leitstelle Feuerwehr Duisburg Wintgensstraße 111 47058 Duisburg
15.08.2026 12:58

Entwarnung: Anscheinsgefahr - Rauchwolke und Geruchsbelästigung in Oberhausen-Alst - Oberhausen-Alstaden
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Anscheinsgefahr - Rauchwolke und Geruchsbelästigung in Oberhausen-Alstaden - Oberhausen-Alstaden" vom 15.08.2026 04:43:57 gesendet durch Feuerwehr Oberhausen. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine Information der Feuerwehr Oberhausen.
Aufgrund eines Brandes mit einer starken Rauchentwicklung in Duisburg-Ruhrort kommt es im Bereich Oberhausen-Alstaden zu einer Geruchsbelästigung.
Zurzeit geht keine Gefährdung von der Rauchentwicklung aus.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Feuerwehr Essen Brücktorstraße 30 46047 Oberhausen
15.08.2026 12:45

Geruchsbelästigung und Rauchüberzug durch Waldbrand - Stadtgebiet Nideggen
Es folgt eine wichtige Information:
Aufgrund eines großen Waldbrandes im Hohen Venn kommt es im Stadtgebiet Nideggen aktuell zu einer Geruchsbelästigung und zu einem massiven Rauchüberzug mit teilweise auftretendem Rauchniederschlag.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
15.08.2026 12:40

Rauchausbreitung, großräumig - Verbandsgemeine Adenau
Durch einen Brand im angrenzenden NRW kommt es zu Geruchsbelästigungen und möglicherweise zu Rauchentwicklung in Bodennähe.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
Integrierte Leitstelle Koblenz Schlachthofstraße 2-12 56073 Koblenz Tel.: +49 261 40404-0
15.08.2026 12:37

Geruchsbelästigung - Städteregion Aachen
Aktualisierung: Nach wie vor besteht ein Brandereignis im Hohen Venn (Belgien) sowie in Hürtgenwald (Kreis Düren). Es ist weiterhin mit Geruchsbelästigung und Ascheregen zu rechnen.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
15.08.2026 12:34

Rauchentwicklung durch Waldbrand - Umgebung Landkreis Vulkaneifel
Aufgrund mehrerer Waldbrände im Umkreis des Landkreises Vulkaneifel kommt es in Teilgebieten zu erheblicher Sichtbehinderung durch Rauchgase und zu Geruchsbelästigungen.
Bleiben sie sensibel für Brände und Rauchentwicklungen in Ihrer unmittelbaren Umgebung.
Integrierte Leitstelle Trier (Rheinland-Pfalz) Sankt-Barbara-Ufer 40 54290 Trier Tel: 0651 - 824 96-
15.08.2026 12:34

Rauchentwicklung durch Waldbrand - Umgebung Landkreis Vulkaneifel
Aufgrund mehrerer Waldbrände im Umkreis des Landkreises Vulkaneifel kommt es in Teilgebieten der Verbandsgemeinde Gerolstein zu erheblicher Sichtbehinderung durch Rauchgase und zu Geruchsbelästigungen.
Bleiben sie sensibel für Brände und Rauchentwicklungen.
Integrierte Leitstelle Trier (Rheinland-Pfalz) Sankt-Barbara-Ufer 40 54290 Trier Tel: 0651 - 824 96-
15.08.2026 12:25

Entwarnung: Sirenen-Funktionsprobe - Landgemeinde Dingelstädt und VG Hanstein-Rusteberg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen-Funktionsprobe - Landgemeinde Dingelstädt und VG Hanstein-Rusteberg" vom 15.08.2026 11:51:10 gesendet durch Zentrale Leitstelle Landkreis Eichsfeld. Die Warnung ist aufgehoben.
Zwischen 12:00 und 12:30 Uhr führt die Zentrale Leitstelle des Landkreises Eichsfeld eine Funktionsprobe der Sirenen durch. Betroffen sind die Landgemeinde Dingelstädt und die Verwaltungsgemeinschaften Hanstein-Rusteberg.
Zentrale Leitstelle Landkreis Eichsfeld Friedensplatz 8 37308 Heilbad Heiligenstadt
15.08.2026 12:05

Entwarnung: Rauchentwicklung durch Brand - Landkreis Vogtlandkreis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung durch Brand - Landkreis Vogtlandkreis" vom 12.08.2026 02:38:58 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Zwickau. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine Information des Vogtlandkreises in Sachsen:
Durch einen Waldbrand im südlichen Bereich der Stadt Plauen im Waldgebiet Schwarzes Holz kommt es zu einer starken
Rauchentwicklung. Eine Gefahr für die eigene Gesundheit
kann aktuell nicht ausgeschlossen werden.
Integrierte Regionalleitstelle Zwickau
15.08.2026 11:33

Entwarnung: Geruchsbelästigung durch Brandereignis Düren - Hürtgenwald - Rheinisch Bergischer Kreis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Brandereignis Düren - Hürtgenwald - Rheinisch Bergischer Kreis" vom 14.08.2026 15:56:42 gesendet durch Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch ein Schadensereignis kommt es im Rheinisch Bergischen Kreis zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine akute Gesundheitsgefahr.
Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis Rübezahlwald 7 51465 Bergisch Gladbach
15.08.2026 10:58

Entwarnung: Geruchsbelästigung - Osterholz-Scharmbeck
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung - Osterholz-Scharmbeck" vom 15.08.2026 01:49:44 gesendet durch Warnzentrale Niedersachsen. Die Warnung ist aufgehoben.
Geruchsbelästigung durch Brandrauch aufgrund eines Großbrandes in Osterholz-Scharmbeck-Ohlenstedt. Die Geruchsbelästigung zieht sich durch die gesamte Stadtgemeinde Osterholz-Scharmbeck.
Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Stade Ohle Kamp 3 21684 Stade
15.08.2026 10:55

Entwarnung: Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Kreis Heinsberg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Kreis Heinsberg" vom 15.08.2026 03:23:38 gesendet durch Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch die aktuellen Wettervorhersagen werden die Geruchsbelästigungen im Kreis Heinsberg weniger, sodass diese Warnung zurück genommen wird.
Das Brandereignis im Hürtgenwald ist jedoch noch nicht beendet und es kann zu weiteren Warnungen kommen.
Leitstelle des Kreises Heinsberg Zur Feuerwache 6 41812 Erkelenz
15.08.2026 10:52

Geruchsbelästigung und Rauchüberzug durch Waldbrand - Stadt Heimbach
Es folgt eine wichtige Information:
Aufgrund eines großen Waldbrandes im Hohen Venn kommt es im Stadtgebiet Heimbach aktuell zu einer Geruchsbelästigung und zu einem massiven Rauchüberzug mit teilweise auftretendem Rauchniederschlag.
Halten Sie Türen und Fenster geschlossen und schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus. Bitte halten Sie die Notrufleitungen (112/110) für Notfälle frei.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
15.08.2026 10:41

Waldbrand / Vegetationsbrand Kreis Düren - Hürtgenwald / Hohes Venn - Teilgebiete des Kreises Euskirchen
Es folgt eine wichtige Information.
Aufgrund eines Waldbrandes / Vegetationsbrandes im Kreis Düren und im Hohen Venn kommt es auch in Teilgebieten des Kreises Euskirchen zu einer Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Bitte halten Sie die Notrufleitungen 110 / 112 für Notfälle frei.
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen
15.08.2026 10:15

Entwarnung: Ausbreitung von Rauchgasen - Oberbergischer Kreis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Ausbreitung von Rauchgasen - Oberbergischer Kreis" vom 14.08.2026 13:26:27 gesendet durch Oberbergischer Kreis - Integrierte Leitstelle Oberberg. Die Warnung ist aufgehoben.
Im gesamten Oberbergischen Kreis kommt es durch einen Waldbrand im Kreis Düren / Hürtgenwald zu einer Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Schließen Sie vorsorglich Fenster sowie Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen aus. Schalten Sie das Radio ein.
Bürgertelefon Oberbergischer Kreis
02261 / 88 38 88
Oberbergischer Kreis - Integrierte Leitstelle Oberberg Lockenfeld 12 51709 Marienheide
15.08.2026 10:13

Entwarnung: Brandgeruch in Teilgebieten des Eifelkreis Bitburg-Prüm - Eifelkreis Bitburg-Prüm
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brandgeruch in Teilgebieten des Eifelkreis Bitburg-Prüm - Eifelkreis Bitburg-Prüm" vom 14.08.2026 21:44:26 gesendet durch Integrierte Leitstelle Trier, Rheinland-Pfalz. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund mehrerer Wald- und Vegetationsbrände im Umkreis des Eifelkreis Bitburg- Prüm, kommt es in Teilgebieten zu einer Geruchsbelästigung und ggf. Rauchniederschlag. Bleiben Sie weiterhin sensibel für Brände und Rauchentwicklungen in Ihrer unmittelbaren Umgebung.
Integrierte Leitstelle Trier (Rheinland-Pfalz) Sankt-Barbara-Ufer 40 54290 Trier Tel: 0651 - 824 96-
15.08.2026 08:52

Geruchsbelästigung in Remscheid - Remscheid, gesamtes Stadtgebiet
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Remscheid
Durch einen Waldbrand im Kreis Düren / Hürtgenwald kommt es im gesamten Stadtgebiet Remscheid zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Feuerwehr Remscheid
15.08.2026 05:32

Rauchausbreitung, großräumig durch Waldbrand - Bereich Büchel
Durch einen Waldbrand kommt es im Bereich Büchel und angrenzenden Bereichen zu Geruchsbelästigungen und möglicherweise zu Rauch in Bodennähe.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
Integrierte Leitstelle Koblenz Schlachthofstraße 2-12 56073 Koblenz Tel.: +49 261 40404-0
15.08.2026 00:20

Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Stadtgebiet Erftstadt / Stadtgebiet Kerpen
Durch einen Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald kann es zu einer Geruchsbelästigung im Stadtgebiet Erftstadt / Stadtgebiet Kerpen kommen.
Leitstelle Rhein-Erft-Kreis Sindorfer Straße 26 50171 Kerpen
14.08.2026 21:54

Geruchsbelästigung im südwestlichen Stadtgebiet - Stadt Düren
Aufgrund eines Waldbrandes im Gemeindegebiet Hürtgenwald kann es im Stadtgebiet Düren zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch sowie Rußniederschlag kommen.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
14.08.2026 19:43

Rauchentwicklung - Sonsbeck-Labbeck
Durch den Brand im Tüschenwald in der Nähe zur Ortschaft Sonsbeck-Labbeck kommt es derzeit zu einer Rauchentwicklung. Betroffen ist die Ortschaft Labbeck. Bitte suchen Sie sichere Räumlichkeiten auf und schließen Fenster und Türen. Schalten Sie Klimaanlagen und Geräte ab. Halten Sie die Notrufleitung frei. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte vor Ort. Umfahren Sie den betroffenen Bereich großräumig.
Kreis Wesel Der Landrat Fachdienst 32 Sicherheit und Ordnung - Kreisleitstelle Jülicher Straße 8 464
14.08.2026 19:34

Brandereignis (Ausbreitung von Brandrauch) - Stadtgebiet Bonn, ausgehend aus Düren - Stadtgebiet Bonn
Im Gebiet der Bundesstadt Bonn kommt es durch einen Waldbrand im Kreis Düren / Hürtgenwald zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Feuerwehr Bundesstadt Bonn Lievelingsweg 112 53119 Bonn
14.08.2026 12:37

Brandereignis (Ausbreitung von Brandrauch) - Gesamter Rhein-Sieg-Kreis, ausgehend aus Düren
Im gesamten Rhein-Sieg-Kreis kommt es durch einen Brand im Kreis Düren / Hürtgenwald zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Schließen Sie vorsorglich Fenster sowie Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab. Lassen Sie das Radio eingeschaltet.
Kreisleitstelle Rhein-Sieg-Kreis Kaiser-Wilhelm-Platz 1 53721 Siegburg
14.08.2026 12:34

Kampfmittelentschärfung in Flüggendorf - Flüggendorf
Am Sonntag 16.08.26 ab 9:00 Uhr wird in Flüggendorf / Lustbarg ein Bombenblindgänger entschärft. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.amt-schrevenborn.de/Amt-Gemeinden/Aktuelles oder am Freitag 14.08.26 bis 13.30 Uhr und 15.08.26 10-12 Uhr und Sonntag 16.08.26 ab 8.00 Uhr bis Evakuierungsende oder über das Bürgertelefon des Amtes Schrevenborn 04348 709404. Diese Nummer bitte auch kontaktieren wenn Sie krank oder Hilfe benötigen.
0431 5905-555
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) Westring 325 24116 Kiel
14.08.2026 12:13

Geruchsbelästigung und Rußniederschlag durch Brandrauch - Kreis Düren
Aufgrund eines Waldbrand im Gemeindegebiet Hürtgenwald kann es im Kreisgebiet zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch sowie Rußniederschlag kommen.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
14.08.2026 10:49

Ausbreitung Waldbrand in die Ortslage Hürtgenwald-Gey - Hürtgenwald-Gey
Aufgrund einer Brandausbreitung des Waldbrandes in Hürtgenwald, welche sich auf den Ortsteil Gey zubewegt, ist der Ortsteil Gey sofort zu evakuieren. Eine Anlaufstelle wird in der Grundschule Straß eingerichtet.
Grundschule Straß
02429/3090
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
14.08.2026 04:01

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
13.08.2026 19:01

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
13.08.2026 18:56

Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald - Gemeindegebiet Hürtgendwald
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Hürtgenwald.
Meiden Sie den Bereich Kleinhau, Gey und L25.
Sollten sie sich in diesem Bereich befinden, verlassen sie umgehend das genannte Gebiet.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter [Internetadresse eintragen] oder unter [Rufnummer Gefahrentelefon eintragen] oder bei [Radiosender eintragen].
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
13.08.2026 18:00

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
13.08.2026 17:06

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Hürtgendwald
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
13.08.2026 16:22

Geruchsbelästigung in den Kommunen Merzenich und Niederzier - Merzenich und Niederzier
Es folgt eine wichtige Information der Kommunen Merzenich und Niederzier.
Durch ein Schadensereignis kommt es im Bereich Merzenich und Niederzier zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
13.08.2026 15:25

Hitzewelle - Stadt und Landkreis Tübingen
Bis einschließlich Samstag, 15.08.2026 wird eine andauernde Hitzewelle erwartet.
Die hohen Temperaturen stellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder, ältere sowie pflegebedürftige Menschen eine erhebliche Belastung dar.
Achten Sie auf schutzbedürftige Mitmenschen und unterstützen Sie diese während der Hitzewelle.
Stadt Tübingen, Feuerwehr
Integrierte Leitstelle Tübingen Steinlachwasen 26 72072 Tübingen
12.08.2026 10:53

Warnung vor hoher Waldbrandgefahr - Landkreis Rosenheim, Stadt Rosenheim und Landkreis Miesbach
In den kommenden Tagen herrscht sehr hohe Waldbrandgefahr.
Die Stadt und der Landkreis Rosenheim sowie der Landkreis Miesbach weisen darauf hin, dass daher gem. § 4 der VVB (Verordnung über die Verhütung von Bränden) ein Anzünden von Daxenfeuern bis zu einer Herabsetzung der amtlichen Gefahrenstufe verboten ist.
Ferner ist zu beachten, dass keine offenen Feuer in Wäldern erlaubt sind sowie bei offenem Feuer in der Nähe von Wäldern ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Meter einzuhalten ist. Zudem sind offene Feuerstätten ständig unter Aufsicht zu halten. Feuer und Glut müssen bei Verlassen der Feuerstätte erloschen sein. Ausflügler sollten überdies die Zufahrten zu den Wäldern freihalten und nur ausgewiesene Parkplätze benutzen. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
11.08.2026 15:16

Waldbrand im Bereich Nieder- und Oberrodenbach - Rodenbach
++ Die Feuerwehr ist derzeit mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Es besteht weiterhin erhebliche Gefahr durch stark geschädigte oder hohlgebrannte Bäume und Äste, die unvermittelt umstürzen können.++
Gemeindeverwaltung Rodenbach
Kreissausschuss des Main-Kinzig-Kreises Frankfurter Straße 34 63571 Gelnhausen
11.08.2026 08:30

Abkochgebot - Teile der Kernstadt Bad Krozingen
Amtliche Gefahreninformation des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald für die Gemeinde
Bad Krozingen
Gefahr durch Trinkwasserverunreinigung.
In Teilen von Bad Kozingen ist das Trinkwasser
mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Das Trinkwasser muss abgekocht werden.
Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Betroffen ist das Gebiet innerhalb folgender Begrenzungen:
nördlicher Teil der Bundesbahnlinie, Bodelschwinghstraße, Belchenstraße, Münstertalbahnlinie,
Freiburger Straße inkl. McDonalds, Gewerbegebiet Krozinger Weg, Thermenallee bis Kreisel
Schlatt und K4939 bis zur B3 bzw. B3-Kreisel
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Krozingen:
https://www.bad-krozingen.de/
Stadt Freiburg Eschholzstraße 118 79115 Freiburg
07.08.2026 13:13

Trinkwasser in den Ortsteilen Winnen und Nordeck muss abgekocht werden - Stadt Allendorf/Lda - Ortsteile Winnen und Nordeck
In Ortsteilen Winnen und Nordeck ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser muss abgekocht werden. Darauf weisen die Stadt Allendorf (Lumda) als Trinkwasserversorger und das Gesundheitsamt des Landkreises Gießen hin. Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.

Für die betroffenen Gebiete gilt: Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. Abkochen bedeutet: Das Leitungswasser muss einmal sprudelnd aufkochen.

Die Stadt Allendorf sowie die Stadtwerke Gießen arbeiten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bereits daran, die Kontamination zu beheben. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.allendorf-lda.de sowie www.stadtwerke-giessen.de
In Allendorf können unter der Telefonnummer 06407-9112-42 (Bauamt) weitere Auskünfte erteilt werden.
Das Gesundheitsamt bittet alle Betroffenen um Beachtung dieser Hinweise.
06407-9112-42
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen Riversplatz 1-9 35394 Gießen
04.08.2026 10:02

2.04 Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell - Markt Obernzell - Landkreis Passau
Aktualisierung 28.07.2026 - Teilweise Aufhebung:
Die vom Gesundheitsamt Passau am 08.07.2026 verfügte Abkochanordnung für die Trinkwasserversorgung Obernzell wird teilweise aufgehoben. Das Abkochgebot gilt ab sofort nur noch im Hauptort Obernzell (Kerngebiet) und im Ortsteil Erlau.
Für das weitere Gemeindegebiet kann die Abkochanordnung aufgehoben werden. Hier entsprechen die Messwerte wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Erstmeldung vom 08.07.2026:
Im Markt Obernzell ist die Trinkwasserversorgung durch fäkale Verunreinigungen beeinträchtigt. Betroffen ist das gesamte Gemeindegebiet Obernzell.
Bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt wurden für das Ortsnetz des Marktes Obernzell Enterokokken (2 KBE/100 ml) nachgewiesen, der zulässige Höchstwert beträgt 0 KBE/100 ml). Dies deutet auf eine fäkale Verunreinigung des Trinkwassers hin. Betroffen ist das gesamte Versorgungsgebiet Obernzell.
Aus diesem Grund darf das Trinkwasser ab sofort nur in abgekochtem Zustand (z.B. Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen lassen) zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden verwendet werden.
Weitere Informationen und Aktualisierungen folgen schnellst möglich! Bitte achten Sie auf die Veröffentlichungen in den Medien und im Internet.
Integrierte Leitstelle Passau Am Fernsehturm 6 94092 Passau
28.07.2026 09:01

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Der Architekt des deutschen Rettungs- und Notfallwesens ist tot

Trauer um Stiftungsgründer Dr. h.c. Siegfried Steiger

Die Björn Steiger Stiftung trauert um ihren Stiftungsgründer, Dr. h.c. Siegfried Steiger, Pionier der Notfallhilfe und Architekt des modernen Rettungswesens in Deutschland, der nach einem erfüllten Leben am Abend des 17. März 2022 im Alter von 92 Jahren friedlich zu Hause im Kreise seiner Familie in Winnenden für immer eingeschlafen ist.

„Mit Siegfried Steiger verliert die Stiftung eine außergewöhnliche und geschätzte Persönlichkeit, die sich mit enormer Tatkraft und Gestaltungswillen für die Ziele der Stiftung eingesetzt hat. Mehr als vier Jahrzehnte hat Siegfried Steiger erfolgreich die Geschicke seiner Stiftung geleitet und maßgeblich geprägt. Es war ihm und seiner vor wenigen Tagen verstorbenen Ehefrau stets ein Herzensanliegen, sich mit der Stiftung für das Gemeinwohl einzusetzen“, sagt Prof. Dr. Jürgen Gramke, Vorsitzender des Präsidialrates der Björn Steiger Stiftung. „Er war ein Visionär, der immer vorausschauend handelte. Vieles, was heute im Rettungswesen selbstverständlich erscheint, ist durch sein Engagement und die Stiftung angestoßen und vorangetrieben geworden. Mit Hochachtung nehmen wir nun Abschied von Siegfried Steiger. Wir werden ihm sowie seiner Ehefrau Ute stets ein ehrendes Andenken bewahren.“

Dr. h.c. Siegfried Steiger wurde am 15. Dezember 1929 im heutigen Bad Brambach in Sachsen geboren. Nach Kriegsende begann er Ende der 1940er Jahre zunächst eine handwerkliche Ausbildung beim Bau und legte nach einer Lehrzeit drei Gesellenprüfungen ab – als Zimmermann, Gipser sowie als Maurer. Danach folgte ein Studium an der „Ingenieurschule für Bauwesen Chemnitz“ bei Hermann Heuss, dem Bruder des späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss, das er als Diplom-Ingenieur abschloss. 1950 lernte er seine spätere Frau Ute kennen. 1952 flohen erst er, dann später auch seine Frau aus der DDR in die Bundesrepublik. 1953 heirateten Siegfried und Ute Steiger in Stuttgart. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Ab 1955 baute das Ehepaar Steiger ein Architekturbüro in Winnenden auf, das große Bauprojekte umsetzte. Siegfried Steiger realisierte als Diplom-Ingenieur den Bau von über 10.000 Häusern und Wohnungen sowie Einkaufszentren und Fabrikgebäude in ganz Deutschland. 1969 kam die Arbeit für die Stiftung parallel hinzu.

1969 änderte sich das Leben der Steigers schlagartig: Am 3. Mai 1969 verstarb ihr achtjähriger Sohn Björn nach einem Verkehrsunfall. Eine funktionierende Notfallhilfe gab es noch nicht, der Krankenwagen kam erst nach einer Stunde. Björn starb auf dem Weg ins Krankenhaus an einem Schock. Kurz darauf, am 7. Juli 1969, gründete das Ehepaar Steiger die Björn Steiger Stiftung mit dem Ziel, das damals unzulängliche Rettungswesen in Deutschland zu verbessern. Die Ersparnisse des Architekten reichten nicht für die Aufgaben der Stiftung zur Verbesserung der Notfallhilfe. Gemeinsam mit Freunden organisierte das Ehepaar deshalb eine bundesweite Altpapiersammlung. Gleich im ersten Jahr erbrachte diese Aktion Erlöse von 750.000 Mark. Dies war das Startkapital für die ersten Initiativen der „Björn Steiger Stiftung. „Das Leben ihres Sohnes konnte man nicht retten. Meine Eltern setzten daher alles daran, möglichst viele andere Leben zu retten“, sagt Pierre-Enric Steiger, der heutige Präsident der Björn Steiger Stiftung.

Schritt für Schritt wurden Veränderungen auf den Weg gebracht – angefangen bei dem offenen 15-Punkte-Brandbrief, den die Steigers 1969 an alle deutschen Innenminister richteten, um einen funktionierenden und zeitgemäßen Rettungsdienst in der Bundesrepublik zu fordern. Bis 1970 gab es in Deutschland keine staatliche Zuständigkeit, Finanzierung oder Organisationsstruktur für den Rettungsdienst. All diese Grundlagen, die heute selbstverständlich sind, gehen auf Siegfried Steiger zurück, weshalb er auch oft als Architekt des deutschen Rettungswesen bezeichnet worden ist und mit vielen Ehrungen durch den Staat sowie Hilfsorganisationen ausgezeichnet wurde.

Die Liste der durch ihn initiierten Veränderungen, Initiativen und Errungenschaften ist lang: Initiierung der bundesweiten Notrufnummern 110/112, Aufbau von Notruftelefonen an deutschen Straßen, 24-Stunden-Notarztsystem, BOS-Sprechfunkstandard im Rettungsdienst, Schaffung der Rettungsleitstellenstruktur, Aufbau der Luftrettung unter anderem mit der Gründung der heutigen DRF Luftrettung, Handy-Ortung durch Rettungsleitstellen, die Entwicklung und Finanzierung des Babynotarztwagens sowie die Verbreitung von Laien-Defibrillatoren gegen den Herztod und vieles mehr setzte das Ehepaar Steiger durch und machte damit die Stiftung zum Motor und Schrittmacher der modernen Notfallhilfe.

Stets ging es Siegfried Steiger darum, Schwachstellen in der Notfallhilfe aufzudecken und durch Forderungen und eigene Initiativen Lösungen dafür zu finden. Diese trieb er durch Spenden und mit eigenen finanziellen Mitteln voran, etwa im Jahr 1972, als das Projekt Luftrettung in Deutschland vor dem Aus stand, nachdem die Bundesregierung die staatliche Finanzierung für den Rettungshubschrauber Christoph 2 in Frankfurt nicht erfüllen konnte und die Björn Steiger Stiftung anstelle des Bundesinnenministeriums als Käufer einsprang. Mit der Übergabe des Rettungshubschraubers Christoph 2 am 15. August 1972 an die Stadt Frankfurt durch das Ehepaar Steiger wurde der Fortbestand der staatlichen Luftrettung gesichert. Zur Absicherung der hohen Anschaffungskosten verpfändeten die Steigers sogar ihr eigenes Wohnhaus.

Um nicht mehr allein auf den Staat in der Luftrettung angewiesen zu sein, gründete das Ehepaar Steiger am 6. September 1972 die Deutsche Rettungsflugwacht e.V., die heutige DRF Luftrettung, als erste zivile Luftrettungsorganisation in Deutschland. Beinahe 30 Jahre wurde die DRF nicht nur von Siegfried Steiger als Präsident geführt, sondern wurde als Initiative der Björn Steiger Stiftung auch finanziell und inhaltlich mitgetragen und entwickelt. Siegfried Steigers Engagement im Bereich Luftrettung kannte keine Grenzen. So wurde er auch 1988 zum Mitgründer der Luxemburgischen Rettungsflugwacht (LAR) und gab 1990 die Starthilfe der Luftrettung in Ungarn und den Baltikstaaten.

Um die Ziele der Stiftung finanziell umzusetzen, setzte das Ehepaar Steiger nicht nur auf Spenden und Sponsoren. Zur Unterstützung suchten sie auch Partner in der Politik, bei Banken und in der Wirtschaft. Hilfe erhielten sie unter anderem von Hilda Heinemann, der Ehefrau des 1969 gewählten Bundespräsidenten. „Die Beschaffung von Mitteln zur Unterstützung und Förderung der Stiftungsprojekte war im Laufe der Stiftungsgeschichte ein Schwerpunkt des Handelns von Siegfried Steiger. Neben seinem finanziellen Engagement hat er sich immer auch persönlich um die Durchsetzung der verschiedenen Projekte gekümmert. Ein halbes Jahrhundert Einsatz  für Verbesserungen in der Notfallrettung hat Wirkung gezeigt. Das Ehepaar Siegfried und Ute Steiger hat einen wesentlichen Anteil daran, dass die Weiterentwicklung des Rettungsdienstes in Deutschland ein Erfolgsmodell wurde. Die Familie hat Grund, stolz auf das Erreichte zu sein“, sagt der frühere Chef der Deutschen Bahn, Prof. Dr. Rüdiger Grube, derzeit stellvertretender Präsidialratsvorsitzender der Björn Steiger Stiftung.

Auch der erste gesamtdeutsche Luftrettungseinsatz zwischen DDR und Bundesrepublik, die Einführung der Luftrettung im damaligen Westberlin und der Aufbau der Luftrettung in Luxemburg und weiteren Staaten gehen auf das Engagement Siegfried Steigers zurück. „Die Verbesserung der Notfallhilfe war für meinen Vater Mission und Grundmotivation seines Handelns“, betont sein Sohn Pierre-Enric Steiger. „Das in den 70er-Jahren vom Ehepaar Steiger in Baden-Württemberg initiierte „Rettungsmodell Rems-Murr“ – eine erstmals eigenständig erhobene, vollständige und wissenschaftliche Personal- und Materialberechnung für einen finanzierbaren Rettungsdienst inklusive des ersten strukturellen Aufbaus eines Rettungsdienstbezirk mit einer koordinierenden Leitstelle, die mehrere Rettungswachen mit Rettungswagen, Notarztwagen und einen Rettungshubschrauber in einem größeren Flächengebiet zentral führen konnte – wurde zum Muster für die bundesweite moderne Struktur der Notfallhilfe.“

„Siegfried und Ute Steiger haben damals die Notfallrettung in Deutschland zu einem politischen Thema gemacht. Sie haben mit Erfolg die Einsicht vermittelt, dass die Notfallhilfe selbst ein Notfall war und Reformen dringend erforderlich waren. Die Politik war gezwungen zu handeln. Es wurden dann Verbesserungen umgesetzt, die zur damaligen Zeit visionär waren und uns heute selbstverständlich erscheinen. Die Arbeit der Stiftung hat viele Menschenleben gerettet“, betont der ehemalige EU-Kommissar und frühere Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Günther Oettinger, heute Mitglied des Präsidialrats der Björn Steiger Stiftung.

In Anerkennung seiner herausragenden Leistungen für die Gesellschaft erhielt Siegfried Steiger zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen. So erhielt er 1978 die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg, 1982 wurde er mit dem  Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet und 1991 erhielt er den höchsten Verdienstorden  des Großherzogtums Luxemburg für Ausländer, im Rang eines Offiziers. Im Jahre 2005 wurde ihm außerdem die Ehrendoktorwürde der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen für sein Lebenswerk zugesprochen. 2009 wurde das Ehepaar Steiger in Brüssel mit dem „EU-Outstanding Citizen Award“ für die erste flächendeckende Einführung der Notrufnummer 112 geehrt und 2018 zu Ehrenbürgern der Stadt Winnenden ernannt.

Im Jahr 2010 folgte Pierre-Enric Steiger seinem Vater Siegfried als Präsident der Björn Steiger Stiftung nach. Auch heute hat sich die Björn Steiger Stiftung dem Ziel verschrieben, die Notfallhilfe voranzubringen. Die derzeitigen Strukturen im Rettungsdienst stehen nach über 50 Jahren erneut auf dem Prüfstand. Das digitale Zeitalter sowie neue zentralere Strukturen, Vernetzungen und Standardisierungen in ihrer Gesamtheit sind die Herausforderungen unserer heutigen Zeit.

Hinzu kommen die noch durch Siegfried Steiger selbst mitinitiierten Projekte und Themen der Stiftung, in denen sich die Stiftung auch weiterhin verpflichtet fühlt. Dazu gehören die Massenverbreitung von Laien-Defibrillatoren, Schulungen in Wiederbelebung, Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Notfall, sicherer Transport von Frühgeborenen, Notrufsäulen an Straßen, Stränden und Badeseen. Weiterhin fordert die  Stiftung unter anderem bundesweite einheitliche Qualitätsstandards für den deutschen Rettungsdienst. Städte und Gemeinden sollen den Kampf gegen den Herztod intensivieren.

„Verantwortungsbewusstsein und soziales Engagement zeichneten Siegfried Steiger aus. Er hat bis zuletzt die Entwicklung der Stiftung mit großem Engagement begleitet. Wir danken sehr für sein Wirken und werden auch künftig den Stiftungsauftrag im Sinne der Stiftungsgründer fortführen“, erklärt der frühere Vize-Kanzler Sigmar Gabriel, heute Präsidialratsmitglied der Stiftung.



Björn Steiger Stiftung
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