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Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen - Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Test-und Quarantäneverordnung zum 30. November 2022 angepasst und bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die Coronaschutzverordnung wird unverändert zunächst bis zum 31.Dezember 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Quarantäneregelungen
Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels eines Schnell- oder PCR-Tests nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt oder Ärztin kostenfrei erfolgen.
Ist das Ergebnis des Kontrolltests negativ, besteht keine Verpflichtung zur Isolierung. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
Bei der Berechnung der Dauer der Isolierung zählt der erste volle Tag der Absonderung nach dem positiven Schnell - oder PCR-Test als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitsverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
Die neuen Regelungen gelten auch für Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben.
Maskenpflicht
In Innenräumen gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wenigstens medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten. Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht (FFP-2-Maske) bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Überprüfen Sie Ihren Impfschutz gemäß den STIKO-Empfehlungen. Nutzen Sie das Angebot einer Corona-Im
29.11.2022 12:08

Abkochgebot von Trinkwasser - Hauptort Pyrbaum
Das Trinkwasser im Hauptort Pyrbaum (andere Ortsteile sind nicht betroffen) weist bakterielle Verunreinigungen auf. Befolgen Sie unbedingt die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamtes:
Markt Pyrbaum: 09180 94050
Herr Müller: 0160 8736981
09180 94050
- Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abk
28.11.2022 16:35


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Erste Ergebnisse einer großen Studie zum Katastrophenschutz

Sirenensignale richtig interpretieren und Selbsthilfefähigkeit stärken

In der StädteRegion Aachen wird in den neun Altkreiskommunen (Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg und Würselen) gerade wieder ein flächendeckendes Sirenen-Warnsystem aufgebaut. Auch wenn zwischenzeitlich schon 100 der 153 geplanten Standorte fertiggestellt sind, ist die Technik nur ein Baustein für eine effektive Warnung der Bevölkerung: „Die besten und lautesten Sirenen nutzen wenig, wenn die Bevölkerung die Signale nicht richtig interpretieren kann und weiß, was dann zu tun ist“, bringt der zuständige Dezernent der StädteRegion Aachen, Gregor Jansen, es auf den Punkt.

Aus diesem Grund hat die StädteRegion schon vor zwei Jahren eine wissenschaftliche Begleitung des Sirenenausbaus an die „Akademie der Katastrophenforschungsstelle der Freien Universität Berlin“ (AKFS) vergeben. Erste Ergebnisse einer umfassenden Befragung der Bevölkerung haben die Wissenschaftler jetzt im Ausschuss für Rettungswesen und Bevölkerungsschutz vorgestellt.

Dazu wurden insgesamt 1.840 Menschen umfangreich befragt, teils Online (1339) und teils in einer Forsa-Telefonumfrage (501 Interviews). Professor Dr. Henning Goersch stellte im Ausschuss die Ergebnisse zu den vier großen Blöcken Sirenenwarnung, ehrenamtliches Engagement, Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung und Anlaufstellen für die Bevölkerung im Katastrophenfall vor.

Gemeinsam auf dem Weg zu einem nachhaltigen Warnkonzept für die StädteRegion Aachen (von links): Marlis Cremer, Andreas Dovern, Stefan Siehoff und Gregor Jansen (alle: StädteRegion Aachen) sowie die drei Gutachter: Professor Dr. Henning Goersch, Dr. Cordula Dittmer und Daniel F. Lorenz. Urheber: Holger Benend, StädteRegion Aachen

„Die Teilnahme an der Online-Umfrage war wirklich gut und wir haben jetzt sehr aussagekräftige Ergebnisse“, so Goersch. Interessant ist, dass schon heute mehr als zwei Drittel der Befragten den Sirenenton für einen Katastrophenalarm (einminütiger auf- und abschwellender Heulton) kennen. „Das ist mehr, als man annehmen könnte, bedeutet aber auch, dass ein Drittel der Bevölkerung nicht weiß, was eine solche Warnung bedeutet.“
Das Szenario eines dreitägigen Stromausfalls schätzten indes fast 70 Prozent der Befragten als bedrohlich oder sehr bedrohlich für ihren eigenen Haushalt ein. Goersch: „Das ist reine realistische Selbsteinschätzung, denn wir denken oft nicht daran, was alles nicht funktioniert, wenn der Strom länger ausfällt.“ Das geht von allen elektrischen Geräten und der Beleuchtung bis zu Telefon und Handy und letztlich der Heizungs- oder Wärmepumpe im eigenen Haus, betrifft zudem auch Tankstellen, Geldautomaten und den kompletten Einzelhandel.  

Sehr spannend waren auch die Ergebnisse zur Selbsthilfefähigkeit der Menschen während eines längeren Stromausfalls. Demnach verfügen zwar die meisten über grundlegende Erste-Hilfe-Fähigkeiten (rd. 65 Prozent), sehen sich imstande, einen kleineren Brand zu löschen (rd. 80 Prozent) und sogar Mahlzeiten zuzubereiten (70 Prozent). An einer Stelle hapert es aber erkennbar. „Das erste was man machen soll, wenn man eine Sirene hört, ist das Radio einzuschalten. Während eines Stromausfalls funktionieren aber nur noch Kurbelradios oder Radios, die mit Batterie betrieben werden. Auch das Handynetz kann schnell zusammenbrechen. Fast zwei Drittel der Befragten haben aber kein Radio mehr, das auch mit Batterie funktioniert.“

Viele spannende Erkenntnisse, die nun im nächsten Schritt mit allen Beteiligten diskutiert werden und bis 2024 in einem nachhaltigen Warnkonzept für die StädteRegion Aachen münden sollen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird auch die letzte der 153 neuen Sirenen installiert und aufgeschaltet sein. Es ist also wichtig, dass dann auch bestmögliche und verständliche Informationen für die Bevölkerung vorliegen. Denn je besser alle vorbereitet sind, desto weniger Schäden entstehen hoffentlich bei - auch künftig leider immer denkbaren - Katastrophenereignissen.



StädteRegion Aachen
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