Sopra Steria stattet alle Integrierten Feuerwehr- und Rettungsleitstellen im Freistaat mit neuem Einsatzleitsystem aus

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Ausfall Notruf 112 in Gersfeld - Gersfeld
Derzeitig ist der Notruf 112 aus dem Bereich Gersfeld (Rhön) nicht erreichbar. Es sind Fest- und
Mobilfunknetz nicht erreichbar.
Die Feuerwehrhäuser Gersfeld-Mitte und Gersfeld-Hettenhausen sind als Notfallmeldestellen besetzt.
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
10.09.2026 08:59

1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi
UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026
04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
kann uneingeschränkt genutzt werden.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
********************************************************************************************************************
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
04.09.2026 13:05

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Bayern

Sopra Steria stattet alle Integrierten Feuerwehr- und Rettungsleitstellen im Freistaat mit neuem Einsatzleitsystem aus

Sopra Steria führt für alle 26 Integrierten Leitstellen im Freistaat Bayern das Einsatzleitsystem IGNIS-Plus ein. Das Technologieunternehmen mit anerkannter Expertise in den Geschäftsfeldern Consulting, Digital Services und Softwareentwicklung erhielt den Zuschlag im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des Freistaats Bayern.

Der Freistaat Bayern hatte unter der Referenz „ELS 2020“ einen neuen Rahmenvertrag für die Lieferung von Hard- und Softwarekomponenten für alle Integrierten Leitstellen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr in Bayern ausgeschrieben. Sopra Steria setzte sich im Bieterverfahren gegen die übrigen Anbieter durch und wird sein modernes Einsatzleitsystem IGNIS-Plus in insgesamt 26 Integrierten Leitstellen, einer Feuerwehr-Einsatzzentrale, drei sogenannten Notleitstellen und in der Lehrleitstelle an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried im Freistaat Bayern einführen. Die Integrierten Leitstellen, die die Hilfeersuchen des europaweiten Notrufs 112 entgegennehmen und den Rettungsdienst sowie die Feuerwehren in Bayern disponieren und alarmieren, werden damit technologisch auf den neuesten Stand gebracht und auf neue Anforderungen vorbereitet.

Sopra Steria wird als Generalunternehmer sämtliche Komponenten liefern und implementieren sowie umfassende Serviceleistungen erbringen. Zur Ausstattung zählen die Software für das Einsatzleit- und Kommunikationssystem, die Hardware wie IT- und Funksysteme, Monitoring-Equipment sowie Arbeitsplätze. Zudem wird ein IGNIS-Plus-Team das Personal der Integrierten Leitstellen schulen und Support nach dem Roll-out leisten. Innerhalb von zwölf Monaten wird die Lehrleitstelle sowie die Testumgebung an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried zu einem modernen Ausbildungs- und Testumgebungszentrum der bayerischen Integrierten Leitstellen erneuert. In den kommenden drei Jahren sollen alle Leitstellen im Freistaat Bayern mit IGNIS-Plus arbeiten.

Vier der fünf großen Berufsfeuerwehren in Deutschland nutzen IGNIS-Plus

Sopra Steria untermauert mit diesem erneuten Großauftrag seine führende Stellung im Markt für Einsatzleitsysteme. Die Lösung IGNIS-Plus ist mit dem Einsatz in der Landeshauptstadt München in vier der fünf größten Berufsfeuerwehren in Deutschland im Einsatz. Heute nutzen bereits die Großfeuerwehren in Berlin, Frankfurt und Köln IGNIS-Plus als Leitstellensystem für die Koordinierung und Bearbeitung ihrer Feuerwehr- und Rettungseinsätze.

„Dieser Auftrag ist ein weiterer Meilenstein für uns im Leitstellenbereich. Zudem wird das Projekt einmal mehr zeigen, dass Sopra Steria auch als Produkthersteller nicht nur Lösungen implementiert, sondern dass wir diese teamübergreifend und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern entwickeln“, sagt Christian Wrage, Vorstandssprecher von Sopra Steria.

„Für Sopra Steria ist der Zuschlag des Freistaats Bayern die Bestätigung, dass wir als Top-Anbieter wahrgenommen werden. Der Auftrag ist zudem ein Game Changer im deutschen Leitstellenmarkt“, sagt Frank Csehan, Leiter der Produkteinheit Command and Control Solutions von Sopra Steria.

Leitstelle der Zukunft

Mit der Einführung von IGNIS-Plus rüstet der Freistaat Bayern seine Feuerwehren und Rettungsdienste für neue Anforderungen an die Einsatzleitung. Einerseits öffnen sich Leitstellen verstärkt für die Einbindung von Daten aus fremden Systemen, beispielsweise für die Verarbeitung von Notrufen über Messenger-Lösungen. Andererseits steigt der Bedarf für die Verwendung automatisch bereitgestellter Informationen aus dem Einsatzgeschehen, beispielsweise durch Lagebilder von Drohnen.

„Die Anbindung und Integration externer und interner Partner für die Lieferung von Daten und die Integration in die operativen Abläufe sind die zentralen Herausforderungen für die Leitstelle der Zukunft“, sagt Frank Csehan von Sopra Steria. „Mit IGNIS-Plus stellen wir eine Integrationsplattform für Leitstellen bereit, die sich im laufenden Betrieb störungsfrei anpassen lässt. Das System fungiert als Datendrehscheibe, mit der Leitstellen eine wachsende Zahl verschiedener Einsatzbeteiligter anbinden und deren Informationen verarbeiten können. Sie bleiben trotz zunehmender Komplexität Herr der Lage und schöpfen das Unterstützungspotenzial von Technologien im unübersichtlichen Einsatzgeschehen aus.“

Mehr Informationen über IGNIS-Plus:  www.soprasteria.de/branchen/homeland-security/einsatzleitsysteme 



Sopra Steria SE
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