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Warnmeldungen
Entwarnung: Sirenen Probealarme - Stadt Arzberg und Gemeindegebiet
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenen Probealarme - Stadt Arzberg und Gemeindegebiet" vom 19.03.2026 09:51:47 gesendet durch Integrierte Leitstelle Hochfranken. Die Warnung ist aufgehoben.
Sirenentest abgeschlossen
Integrierte Leitstelle Hochfranken Alsenberg 4 95032 Hof
19.03.2026 13:52

Entwarnung: Kreisweiter Test der Warnsysteme - Landkreis Heilbronn - Landkreis Heilbronn
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kreisweiter Test der Warnsysteme - Landkreis Heilbronn - Landkreis Heilbronn" vom 19.03.2026 10:52:42 gesendet durch Landkreis Heilbronn Bevölkerungsschutz. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Landkreis Heilbronn findet heute der regelmäßige Test der Warnsysteme statt. Hierzu wird um 11:00
Uhr das Sirenensignal "Probealarm", ein 12 Sekunden langer Dauerton, ausgelöst. Es folgt das
Sirenensignal "Warnung der Bevölkerung", ein auf- und abschwellender Heulton von einer Minute Dauer.
Der Funktionstest wird mit einem erneuten Dauerton beendet. Die Funktion "CellBroadcast" ist vom Test
ausgenommen.
Landratsamt Heilbronn - Brand- und Bevölkerungsschutz
07131 994 - 524
Landkreis Heilbronn Bevölkerungsschutz Lerchenstr. 40 74072 Heilbronn
19.03.2026 11:20

Entwarnung: Gefahreninformation Feuerwehreinsatz - Groß Vollstedt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gefahreninformation Feuerwehreinsatz - Groß Vollstedt" vom 19.03.2026 05:54:37 gesendet durch Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel). Die Warnung ist aufgehoben.
In Groß Vollstedt , Kreis Rendsburg-Eckernförde, werden die Bewohner im Bereich der Dorfstrasse aufgrund eines Feuerwehreinsatzes gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.
Bitte halten Sie sich nicht in der unmittelbaren Nähe zum Einsatzort auf, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern.
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) Westring 325 24116 Kiel
19.03.2026 09:12

Entwarnung: Rauchentwicklung durch Brandeinsatz - Warthausen / Biberach an der Riß
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchentwicklung durch Brandeinsatz - Warthausen / Biberach an der Riß" vom 19.03.2026 07:34:59 gesendet durch Integrierte Leitstelle Biberach. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Brandeinsatzes kommt es aktuell zu einer verstärkten Rauchentwicklung.
Integrierte Leitstelle Biberach Rot-Kreuz-Weg 27 88400 Biberach
19.03.2026 08:34

Großbrand Deponie - Zeulenroda
Es folgt eine wichtige Information der Zentralen Leitstelle Gera
Aufgrund eines Großbrandes auf Deponie, kommt es zu starker Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung.
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
19.03.2026 07:29

Abkochgebot Trinkwasserverunreinigung - Landkreis Calw, Gemeinde Ebhausen Ortsteil Rotfelden
Das Landratsamt Calw meldet (Abt. Gesundheit und Versorgung):
Im Landkreis Calw, der Gemeinde Ebhausen im Ortsteil Rotfelden kommt es zu einer Verunreinigung des Trinkwassers durch Enterokokken. Es kommt nicht unbedingt zu einer Trübung oder wahrnehmbaren Geschmacks- bzw. Geruchsveränderung des Leitungswassers. Es kommt zu Beeinträchtigungen durch Einsatz- und Reparaturmaßnahmen.
Es besteht eine potenzielle Gefahr bei der Verwendung des Trinkwassers.
Landratsamt Calw, Brand- und Katastrophenschutz Vogteistraße 42-46 75365 Calw
18.03.2026 12:42

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

Störung Wasserversorgung - Landau-Mörzheim
Trinkwasserdesinfektion Rohrbach: Auch Wasser für Mörzheim wird aktuell gechlort.
Rohrbach wird aktuell über die Verbandsgemeindewerke Landau-Land mit Trinkwasser versorgt, das durch den Ort Göcklingen und Mörzheim geleitet wird. Auch das in Mörzheim bezogene Wasser wird bereits durch die Verbandsgemeindewerke Landau-Land mit Chlor desinfiziert. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verbraucher jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Wasser versorg werden. Die Chlordosierung wird so vorgenommen, dass Restgehalte von maximal 0,3 mg/l Chlor erreicht werden. Diese Konzentration entspricht dem in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwert und ist nicht gesundheitsschädlich. Für Aquarien ist das gechlorte Wasser ungeeignet. Sobald der Wasserbezug aus Göcklingen für Rohrbach und somit die Chlorung wiedereingestellt wird, werden wir dies bekannt geben.

Bei weiteren Fragen gibt Ihnen die EnergieSüdwest Netz GmbH unter Telefon 06341/ 289 0 gerne Auskunft.
06341 / 289-0
Integrierte Leitstelle Landau Haardtstraße 4a 76829 Landau in der Pfalz Tel.: +49 6341 549 50 - 0
02.02.2026 13:12

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwa ssers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08

Afrikanische Schweinepest im Landkreis Groß-Gerau - Landkreis Groß-Gerau
Informationen über die Afrikanische Schweinepest im Landkreis Groß-Gerau finden Sie unter www.kreisgg.de
Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
06152 989-0
BBK-ISC-131 shortCode:BBK-ISC-011
17.04.2025 12:52

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Stadt Darmstadt
Zentrale Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
06151 / 115
Melden Sie Funde von toten Wildschweinen der Veterinärbehörde (Mail an: asp@darmstadt.de). In den R
23.07.2024 14:28


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News aus der Industrie

PMeV fordert mehr Frequenzspektrum für BOS und Betreiber kritischer Infrastrukturen

Der Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.V. (PMeV) fordert in einer Stellungnahme gegenüber der Bundesnetzagentur (BNetzA), dass genügend Frequenzen für mobile professionelle Breitbandanwendungen zugewiesen werden, die insbesondere von den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)  genutzt werden sollen. Dabei muss es sich nach Überzeugung des PMeV um ein europaweit harmonisiertes Frequenzspektrum handeln, um den Sicherheitsbehörden eine grenzüberschreitende Kommunikation zu ermöglichen. 

Darüber hinaus weist der PMeV die BNetzA darauf hin, dass auch Betreiber kritischer Infrastrukturen im Energie-, Transport- und Industriebereich Frequenzen für breitbandige Datenapplikationen benötigen. Der Verband schlägt der  BNetzA vor, auch diesen Bedarfsträgern Frequenzen exklusiv zur Verfügung zu stellen, weil funktionstüchtige Kommunikationssysteme der Betreiber kritischer Infrastrukturen - vor allem auch in Krisensituationen - für die Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit unerlässlich sind.    

Übereinstimmung mit Sachverständigengutachten

Die Forderung des PMeV gründet sich auf eigene Markterhebungen und befindet sich im Einklang mit einem Sachverständigengutachten zur "Untersuchung der zukünftigen Frequenzbedarfe des terrestrischen Fernsehens und des Mobilfunkdienstes sowie weiterer Funknutzungen im Frequenzband 470-790 MHz sowie Bewertung von Optionen zur Verteilung der Frequenznutzungen unter sozio-ökonomischen und frequenztechnischen Gesichtspunkten insbesondere im Teilfrequenzband 694-790 MHz". Auch dieses Sachverständigengutachten des Instituts für Nachrichtentechnik an der TU Braunschweig plädiert dafür, dass Frequenzspektrum im 700 MHz Bereich den BOS zugewiesen wird, um die notwendige hohe Verfügbarkeit von deren Funksystemen sicher zu stellen. Gleichfalls unterstützt das Gutachten die Empfehlung des PMeV, auch für die Betreiber kritischer Infrastrukturen Spektrum im Bereich 700 MHz zu reservieren.  

Kommerzielle Mobiltelefonnetze ungeeignet

Der PMeV begründet die Dringlichkeit seines Anliegens damit, "dass bei Einsätzen der BOS nicht selten die Verhinderung von Gefahr für Leib und Leben im Fokus steht und die Aufrechterhaltung der Versorgung durch kritische Infrastrukturen gerade im Katastrophenfall sichergestellt werden muss." Die Bereitstellung von verfügbaren Kapazitäten kommerzieller Mobiltelefonnetze über Dienste wie "Quality of Service", "Vorrangschaltungen" oder "Priorisierungen" werde den Anforderungen an einsatzkritische Kommunikationssysteme für die BOS und die Betreiber kritischer Infrastrukturen nicht gerecht.

Über das unmittelbare Anliegen bezüglich des Frequenzspektrums hinaus verweist die Stellungnahme auf die hohe Bedeutung der Kommunikation für die Sicherheitsbehörden: Nutzen diese in stärkerem Umfang kommerzielle Systeme, so machen sie sich zunehmend angreifbarer.  „Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit erfordert weiterhin und sogar verstärkt zweckbestimmte Kommunikationssysteme mit exklusivem Zugriff zur krisensicheren mobilen Kommunikation der BOS“, erklärt Peter Damerau, Vorsitzender des PMeV. 

Über den PMeV (www.pmev.de)

Der Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.V. (PMeV) ist ein Zusammenschluss führender Anbieter und Anwender von Kommunikationssystemen für den mobilen professionellen Einsatz. Seine Mitglieder sind Hersteller, System- und Applikationshäuser sowie Netzbetreiber und Nutzer.

Ziel des PMeV ist es, den PMR-Markt in Deutschland weiter zu entwickeln. Er stellt die Bedeutung von PMR-Lösungen für Wirtschaft und Volkswirtschaft dar und beeinflusst die politisch-regulatorischen Rahmenbedingungen für den Einsatz Professioneller Mobilfunklösungen. Als führender Kompetenzträger in Sachen PMR in Deutschland bietet er zu diesem Zweck ein Forum für einen neutralen, herstellerunabhängigen und partnerschaftlichen Dialog mit den Marktpartnern, der Politik sowie den Behörden und Institutionen. Der PMeV bietet Herstellern, Anwendern und Bedarfsträgern zudem eine neutrale Dialogplattform zur Bewertung von Technologien und zur Erörterung von Chancen und Risiken technischer Lösungen und Konzepte.    

Der PMeV fördert Standards und wirkt an deren Weiterentwicklung im Sinne der Anforderungen des deutschen Marktes aktiv mit.



Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.V. (PMeV)
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