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Warnmeldungen
Kampfmittelfund in Münster, Bereich Hammer Str./ LVM Preußenstadion - Münster
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Hammer Straße/ LVM Preußen Stadion zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Notbetreuungsstelle eingerichtet. Sie befindet sich in der Erna-de-Vries Realschule, Spichernstraße 17.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die leitstelle der Feuerwehr unter der Krankentransportrufnummer 19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Feuerwehr-Leitstelle Münster York-Ring 25 48159 Münster
24.06.2026 13:22

Entwarnung: Gasleck Gemeinde Tettau - Lauchhammer Straße, 01945 Tettau
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Gasleck Gemeinde Tettau - Lauchhammer Straße, 01945 Tettau" vom 24.06.2026 12:07:01 gesendet durch Brandenburg, Regionalleitstelle Lausitz. Die Warnung ist aufgehoben.
Durch Bauarbeiten wurde eine Gasleitung beschädigt. Amtsverwaltung, Feuerwehr und Gasversorger sind bereits vor Ort im Einsatz. Durch das austretende Gas ist ein starker Gasgeruch wahrnehmbar.
Frau Dörfel (Hauptamtsleiterin Amt Ortrand)
035755-605232
Regionalleitstelle Lausitz Dresdener Straße 46 03050 Cottbus
24.06.2026 13:20

Entwarnung: Brand mit starker Rauchentwicklung - Rastatt - Innenstadt
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Brand mit starker Rauchentwicklung - Rastatt - Innenstadt" vom 24.06.2026 11:17:48 gesendet durch Integrierte Leitstelle Mittelbaden. Die Warnung ist aufgehoben.
Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Stadt Rastatt.
Im Bereich der Innenstadt treten durch ein lokales Brandereignis schädliche Rauchgase aus und es kommt zu Geruchsbelästigungen.
Landratsamt Rastatt Am Schlossplatz 5 76437 Rastatt
24.06.2026 13:08

Entwarnung: Sirenenprobealarmierung - Verwaltungsgemeinschaft Tröstau / Bad Alexandersbad / Nagel
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Sirenenprobealarmierung - Verwaltungsgemeinschaft Tröstau / Bad Alexandersbad / Nagel" vom 24.06.2026 08:59:27 gesendet durch Integrierte Leitstelle Hochfranken. Die Warnung ist aufgehoben.
Im Rahmen der Umstellung auf die digitale Alarmierung werden die Sirenen im Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Tröstau / Bad Alexandersbad / Nagel getestet. Hierzu werden verschiedene Sirenentöne ausprobiert. Die Tests erfolgen bis auf Widerruf dieser Information.
Integrierte Leitstelle Hochfranken Alsenberg 4 95032 Hof
24.06.2026 13:03

Warnung vor hoher Waldbrandgefahr - Landkreis Rosenheim, Stadt Rosenheim, Landkreis Miesbach
In den kommenden Tagen herrscht sehr hohe Waldbrandgefahr.
Die Stadt und der Landkreis Rosenheim sowie der Landkreis Miesbach weisen darauf hin, dass daher gem. § 3 Abs. 1 der VVB (Verordnung über die Verhütung von Bränden) ein Anzünden von Daxenfeuern bis zu einer Herabsetzung der amtlichen Gefahrenstufe verboten ist.
Ferner ist zu beachten, dass keine offenen Feuer in Wäldern erlaubt sind sowie bei offenem Feuer in der Nähe von Wäldern ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Meter einzuhalten ist. Zudem sind offene Feuerstätten ständig unter Aufsicht zu halten. Feuer und Glut müssen bei Verlassen der Feuerstätte erloschen sein. Ausflügler sollten überdies die Zufahrten zu den Wäldern freihalten und nur ausgewiesene Parkplätze benutzen. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
24.06.2026 10:51

Update zur eingeschränkten Nutzung Trinkwasser durch Wasserrohrbruch - Trinkwasserversorgungsgebiet Hayn & Schwenda
+ + + Update zur Trinkwasserversorgung in Hayn und Schwenda + + +
+ + + Zeitweilige Unterbrechung der Trinkwasserversorgung möglich + + +
Die Ursache für die hohen Wasserverluste in den Ortsnetzen wurde bisher nicht gefunden.
! ! ! Weitere Untersuchungen zur Ermittlung der Ursache führen unter Umständen zu einer zeitweiligen Unterbrechung der Trinkwasserversorgung ! ! !
Wir bitten um Ihr Verständnis und informieren Sie selbstverständlich über die weitere Entwicklung.
Wasserverband Südharz
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Stand: 23.06.2026
Bitte sehen Sie ab sofort davon ab, Trinkwasser in den beiden Orten für die
- Befüllung/Nachbefüllung von Pools
- Bewässerung von Rasen und Gärten
- Waschen von Fahrzeugen
zu nutzen.
Grund: Wir suchen derzeit intensiv nach einem Rohrbruch. Die geförderte Trinkwassermenge kann den derzeitigen Wasserbedarf nicht decken.
Wir bitten um Ihr Verständnis und arbeiten mit Hochdruck an einer Beseitigung.
Die für Donnerstag, den 25.06.2026 geplante Umstellung der Trinkwasserversorgung auf den Brunnen Uftrungen wird bereits heute im Laufe des Tages in Betrieb gehen.
Wasserverband Südharz
Landkreis Mansfeld-Südharz Schartweg 7 06526 Sangerhausen
24.06.2026 09:33

Entwarnung: Stromausfall im Bereich der Stadt Bitburg - Bitburg
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Stromausfall im Bereich der Stadt Bitburg - Bitburg" vom 23.06.2026 17:15:16 gesendet durch Katastrophenschutz Eifelkreis Bitburg-Prüm. Die Warnung ist aufgehoben.
Stromversorgung laut Netzbetreiber wieder komplett hergestellt.
Eifelkreis Bitburg-Prüm Trierer Straße 1 54634 Bitburg
24.06.2026 08:16

Hitzewelle - Stadt und Landkreis Tübingen
In den folgenden Tagen wird eine andauernde Hitzewelle erwartet. Die Hitze wird sehr junge, alte und pflegebedürftige Menschen extrem belasten.
Stadt Tübingen, Feuerwehr
Integrierte Leitstelle Tübingen Steinlachwasen 26 72072 Tübingen
24.06.2026 06:00

Hitzewarnung - Odenwaldkreis
Im Odenwaldkreis gilt aktuell die Hitzewarnstufe 2. Das Gesundheitsamt gibt daher folgende Verhaltenstipps:
- Sonne und Hitze meiden
- viel trinken
- Wohnung kühl halten
- Körper kühl halten
Bitte achten Sie auch auf Ihre Mitmenschen.
Weitere Informationen zum Umgang mit Hitzewellen gibt es unter
www.odenwaldkreis.de/hitze
Kreissausschuss des Odenwaldkreises Michelstädter Straße 12 64711 Erbach
23.06.2026 12:42

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

4. Aktualisierung! - Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorungsmaßnahmen - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, und Oberesch der Gde. Rehlingen-Siersburg
UPDATE vom 13.01.2026
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - finden auch weiterhin Chlorungsmaßnahmen des Trinkwassers statt.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
************************************************************
UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025 bzw. 18.08.2025:
21.08.2025 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die betroffenen Ortsteile der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben.
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
In Trinkwassernetzen der betroffenen Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch konnte die Schutzchlorung nachgewiesen werden. Somit ist das Abkochgebot, in Absprache mit dem Gesundheitsamt Saarlouis, aufgehoben worden. Für Hemmersdorf wurde das Abkochgebot bereits am 18.08.2025 aufgehoben.
Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.
Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung weiterhin mit abgepacktem Wasser zubereitet werden.
Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden, kann insbesondere im Ortsteil Biringen mit dem Auftreten von Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
Mit Aufheben des Abkochgebotes bittet die TWRS heute nochmals um Verständnis für die ergriffenen Maßnahmen, welche vorsorglich zum Schutze der Gesundheit der angeschlossenen Kunden, ergriffen wurden.
Die TWRS möchte an dieser Stelle ihren Dank ausdrücken, wie besonnen die Kunden auf die nachvollziehbaren Unannehmlichkeiten, die in den vergangenen Tagen entstanden sind, reagiert haben.
Als lokale Wasserversorger verfolgt die TWRS das Ziel, zu jederzeit Wasser in ausreichender Menge und guter Qualität für die Kunden zur Verfügung zu stellen.
Aufgrund dieser hohen Ansprüche – auch an die Beprobung – konnte frühzeitig reagiert und gehandelt werden und die Wasserversorgung im gesamten Versorgungsgebiet der TWRS zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten werden.
Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung beendet wird.
Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
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UPDATE zur Pressemitteilung vom 14.08.2025:
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers:
Abkochgebot für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen-Siersburg aufgehoben
Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt das Abkochgebot bestehen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
Für Rückfragen erreichen Sie die TWRS jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
06835 501933
******************************************************************************
Frühere Meldung vom 14.08.2025
Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
Abkochgebot für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmersdorf und Oberesch der Gemeinde Rehlingen-Siersburg

Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen, Hemmerasdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!
Diese mikrobiologische Verunreinigung kann unter Umständen Ihre Gesundheit beeinträchtigen.
Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 14.08.2025 eine Schutzchlorung angeordnet.
Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist zu Beginn der KW 34 zu rechnen. Von nun an gilt ein Abkochgebot!

Dies bedeutet, dass Sie das Wasser für die nachfolgend aufgeführten Zwecke mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen lassen müssen:
• Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, Kleinkinder, Alte und Kranke
• Abwaschen von Salaten, Gemüse und Obst
• Herstellen von Eiswürfeln zur Kühlung von Getränken
• Zähneputzen
• medizinische Zwecke (Reinigung von Wunden, Nasenspülung etc.)
Das gekochte und soweit wie nötig abgekühlte Wasser können Sie wie bisher verwenden. Die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden) kann mit nicht abgekochtem Wasser erfolgen, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden kommt. Für die Toilettenspülung benötigen Sie kein abgekochtes Wasser.
Für Haustiere und Vieh benötigen Sie kein abgekochtes Wasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Mitbewohner und Nachbarn über diese Maßnahmen! Wir werden Sie umgehend informieren, wenn das Wasser wieder uneingeschränkt genutzt werden kann oder das Abkochgebot aufgehoben werden kann.
TWRS Technische Werke der Gemeinde Rehlingen-Siersburg GmbH
06835 501933
Katastrophenschutzbehörde LK Saarlouis Kaiser-Wilhelm-Straße 4-6 66740 Saarlouis
13.01.2026 12:09

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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News aus der Industrie

Stabile regenerative Energieversorgung im Katastrophenfall

Das mobile hybride Energiesystem CrossPower von Pfisterer ermöglicht erstmals den Aufbau dezentraler, robuster und skalierbarer Energienetze auf der Basis erneuerbarer Energien an jedem Ort der Welt. Das intelligente Steuerungssystem erlaubt die Mischung jeglicher verfügbarer Energiequellen und balanciert Stromerzeugung und -verbrauch optimal aus. Im Krisenfall können so rasch mobile Energienetze in schwer zugänglichen Gebieten aufgebaut werden, die unabhängiger von fossilen Brennstoffen und der damit verbundenen Nachschubversorgung sind. Die Treibstoff-Ersparnis beträgt bis zu 50 Prozent. Auf dem 11. Europäischen Katastrophenschutzkongress (28. bis 29. September 2015) wurde das System in Berlin internationalen Teilnehmern aus 40 Nationen vorgestellt.

 

Durch das mobile Energiesystem CrossPower von Pfisterer, bestehend aus einem Energiemanagementsystem und dezentralen Erzeugern, lassen sich erstmals beliebige konventionelle und erneuerbare Energiequellen in isolierten Energienetzen, sogenannten Microgrids, mischen. Damit wird der zuverlässige und wetterunabhängige Einsatz regenerativer Energien zur Stromerzeugung beispielsweise in entlegenen Regionen, in Krisengebieten und Flüchtlingscamps möglich. Bisher waren Dieselgeneratoren hier die einzige zuverlässige Energiequelle. Erreicht wird der stabile Netzaufbau mithilfe eines intelligenten Energiemanagements und modernster Komponenten: So kommt anstelle von Blei-Akkus beispielsweise Lithium-Ionen-Technologie zum Einsatz. Die Kombination von Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit konventionellen Dieselgeneratoren führt zu einer deutlichen Senkung der Betriebskosten und des Verbrauchs fossiler Brennstoffe; gleichzeitig sinkt das Versorgungsrisiko auf schwer zugänglichen Transportwegen.

„Der risikoreiche Transport fossiler Brennstoffe in Krisengebiete ist eine enorme logistische, teils lebensgefährliche Herausforderung und zugleich sehr kostenintensiv. Gleichzeitig ist der schnelle Aufbau funktionierender Energienetze die Basis für eine rasche Stabilisierung der Situation und damit für den möglichen Verbleib der Bevölkerung vor Ort. Die Nutzung von vorhandenen Energiequellen wie Wind und Sonne bringt hier gewaltige Vorteile“, erklärt Michael Keinert, Mitglied des Vorstands der Pfisterer Holding AG. Die Reduzierung fossiler Brennstoffe war zum ersten Mal Thema auf der Agenda des Europäischen Katastrophenschutzkongresses. Verfügbare Energie ist in Krisengebieten entscheidend, beispielsweise für die Trinkwasserversorgung und für Kommunikationssysteme. Fehlen diese, ist die Bevölkerung aufgrund aufkommender sozialer Probleme in der Regel gezwungen, die Gebiete zu verlassen. Microgrids mit erneuerbaren Energien sind eine schnelle und leistungsfähige Lösung, um fehlende oder zerstörte Energiesysteme zu ersetzen.

Flexibles Energiemanagement für alle Energiequellen
Das CrossPower-System besteht aus einer zentralen Steuereinheit und leistungsfähigen Akkus, an die beliebige Erzeuger angeschlossen werden können. Die Leistung ist von 25 kW bis 1.000 kW skalierbar. Sogar die Verwendung vorhandener Generatoren oder der Anschluss an bestehende Energienetze ist möglich. Das intelligente Energiemanagement bevorzugt selbstständig je nach Verfügbarkeit erneuerbare Energiequellen. Die Dieselgeneratoren dienen nur bei Bedarf zum Laden der Batterie und arbeiten immer in ihrem optimalen Leistungsbereich. Das verringert den Treibstoffverbrauch um bis zu 50 Prozent. Das gesamte System ist berührungssicher ausgelegt und kann in engster Nachbarschaft zu Zelten und Betriebseinrichtungen aufgestellt werden. Zur Wartung der CrossPower-Module ist auch eine Fernüberwachung möglich.

„Die Anforderungen an eine verlässliche Smart-Energy-Stromversorgung in abgelegenen Regionen und kritischen Gebieten sind hoch: Die Systeme müssen zuverlässig rund um die Uhr Energie bereitstellen, dabei vor Ort verfügbare Energiequellen nutzen und für den mobilen Einsatz geeignet sein. Dies ist uns gelungen“, erklärt Martin Schuster, Senior Advisor und verantwortlicher Projektleiter bei Pfisterer. Entscheidend für den Erfolg ist das Schnittstellenmanagement der unterschiedlichen Stromerzeuger und Verbraucher. Die temporären Energienetze lassen sich durch die Verwendung steckbarer modularer Komponenten von Pfisterer auch ohne Spezialisten rasch und sicher aufbauen.

Bereit für den Einsatz
Seine Praxistauglichkeit belegte das neue mobile Energiesystem bereits im Juni unter realistischen Bedingungen auf der NATO-Übung „Capable Logistician 2015“ in Ungarn. Das 25-kW-System verfügte über eine Speicherkapazität von 60 kWh und versorgte während der gesamten Übung zuverlässig eine Reihe zentraler Einrichtungen wie Operationssäle, Kühlräume, IT-Systeme und Zeltunterkünfte. In der Folge wurde ein Auftrag zum Bau einer mobilen 150-kW-Anlage erteilt. Auch mit technischen Hilfswerken sind die Entwickler bereits in Kontakt.
„Wir fahren fort, solche multifunktionalen skalierbaren und mobilen Energiesysteme zu bauen, sowohl für zeitlich begrenzte Einsätze im Rahmen des Katastrophenschutzes, aber auch für Dauereinsätze, beispielsweise zur Versorgung entlegener Siedlungen und kleiner Inseln“, so Vorstandsmitglied Michael Keinert. „Das System eignet sich, wo immer eine unabhängige, kostengünstige und zuverlässige Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien benötigt wird.“

Das hybride dezentrale Energiesystem CrossPower von Pfisterer ermöglicht erstmals eine zuverlässige unabhängige Stromversorgung in Krisengebieten auf Basis erneuerbarer Energien.

Über PFISTERER
Die PFISTERER Holding AG mit Sitz in Winterbach bei Stuttgart zählt mit rund 1.400 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 250 Millionen Euro zu den weltweit führenden Technologieunternehmen für Systemlösungen und Komponenten in der Energieübertragung. Gegründet 1921, bietet das deutsch-schweizerische Familienunternehmen als eines von ganz wenigen auf der Welt Lösungen für die komplette Übertragungskette von Nieder-, Mittel-, Hoch- und Höchstspannung für Leistungen von 110 V bis 850 kV. Die Unternehmensgruppe betreibt an mehreren Standorten in Deutschland und der Schweiz Technologie-, Vertriebs- und Schulungszentren, produziert in mehreren Werken in Europa, Argentinien und China und ist mit Vertriebsniederlassungen in 19 Ländern in Europa, Asien, Südamerika und in den USA vor Ort. Als Innovationstreiber und Lieferant von Schlüsseltechnologien mit einem Komplettangebot aus Produkten, Beratung, Montage und Schulungen ist die PFISTERER AG ein weltweit gefragter Partner von Energieversorgern, Netzbetreibern, Technologiekonzernen, Schienenverkehrsanbietern und anderen Infrastrukturunternehmen



PFISTERER
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