96 LF KatS von Mercedes-Benz mit modernster Euro VI-Abgasnorm

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Kampfmittelfund in Oberhausen Holten - Oberhausen Holten
Die Feuerwehr Oberhausen informiert.
Im Stadtgebiet von Oberhausen - Holten wurde eine 5-Zentner-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.
Fundort: Sportplatz Grün-Weiß Holten an der Bahnstraße.
Der Blindgänger muss vor Ort gesprengt werden.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt.
In einem Radius von 250 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 11:00 Uhr verlassen.
Für Betroffene steht ab 11 Uhr die Aula der Heinrich-Böll-Gesamtschule, Eingang Dudelerstraße 165, 46147 Oberhausen, als Betreuungsstelle zur Verfügung.
Bettlägerige, kranke und gebrechliche Personen, die ihre Wohnungen nicht selbstständig verlassen können, haben die Möglichkeit, die Feuerwehr Oberhausen unter der Rufnummer 19222 zu kontaktieren.
Für weitere Informationen ist zudem eine Bürgerhotline unter der Rufnummer 825-2054 eingerichtet.
Die betroffenen Haushalte befinden sich in Oberhausen auf Teilen folgender Straßen:
Lützowstraße, Graf-Von-Der-Mark-Straße, Drostenkampstraße, Elisenstraße, Robert-Bosch-Straße
In einem weiteren Bereich von 500 m ist es notwendig sich luftschutzmäßig zu verhalten, d.h. Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht im Freien aufhalten.
In diesem Bereich liegen auch die Kastellschule sowie die zwei Kindertageseinrichtungen der evangelischen Kindergarten Holten und er katholische Kindergarten St. Johann.
Die Sprengung der Bombe ist für 14:30 Uhr geplant.
Folgende Straßen sind ab 14:00 Uhr gesperrt:
Fußweg Emscher, Drostenkampstraße/Einm. Bahnstraße, Lützowstraße/Einm. Bahnstraße, Elisenstraße/Einm. Robert-Bosch-Straße, Elisenstraße/Einm. Wasserstraße, Lützowstraße/Einm. Graf-Von-Der-Mark-Straße, Graßhofstraße/Einm. Brusbachstraße, HOAG-Trasse, Hermannstraße/Einm. Bahnstraße, Bahnstraße/Einm. Weißensteinstraße, Otto-Roelen-Straße, Flugstraße 40, Bruchsteg 21, Roggenstraße/Einm. Bahnstraße, Machthildisstraße/Einm. Kastellstraße, Mittelstraße/Einm. Kastellstraße, Schulstraße/Einm. Kastellstraße, Wasserstraße/Einm. Kastellstraße, Lützowstraße/Höhe Stadtgrenze, HOAG-Trasse/Höhe Stadtgrenze
Betroffen sind folgende Buslinien:
907(DVG), 954,957 und SB90
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Bürgertelefon: 0208 825 2054
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen. Informieren Sie ihre Nachbarn wenn Sie sich in dem betroffene
19.01.2023 10:01

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen - Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung zum 23.Dezember 2022 angepasst und zunächst bis zum 31.Januar 2023 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht zukünftig aus, wenn man sich zu Hause selbst testet und der Einrichtung gegenüber versichert, dass der Test negativ war. Eine mündliche Versicherung ist ausreichend. In Zweifelsfällen sowie bei Menschen, die Symptome haben, kann die Einrichtung vor Ort allerdings einen Kontrolltest durchführen lassen. Zudem kann die Einrichtung verlangen, dass zum Zeitpunkt des Besuchs vor Ort angebotene Testmöglichkeiten genutzt werden.
Quarantäneregelungen
Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels eines Schnell- oder PCR-Tests nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann als PCR-Testung in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt kostenfrei erfolgen.
Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
Bei der Berechnung der Dauer der Isolierung zählt der erste volle Tag der Absonderung nach dem positiven Schnell - oder PCR-Test als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitsverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
Maskenpflicht
In Innenräumen gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wenigstens medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten. Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht (FFP-2-Maske) bestehen.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
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22.12.2022 13:00


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Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

96 LF KatS von Mercedes-Benz mit modernster Euro VI-Abgasnorm

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophen­hilfe (BBK) stellt seinen Einsatzkräften 96 Mercedes-Benz Atego 1323 AF 4x4 Euro VI zur Verfügung. Das BBK hat sich bewusst für die Atego Löschfahrzeu­ge entschieden, denn sie erfüllen die strenge Abgasgesetzgebung Euro VI – damit sind sie im Einsatzfall umweltfreundlich unterwegs.

Die Euro VI-Techno­logie wurde von Mercedes-Benz 2011 als erster Hersteller noch vor der gesetz­lichen Frist auf den Markt gebracht und hat sich auch im Feuerwehreinsatz seither bestens bewährt. Hiermit setzt die öffentliche Hand vorbildhaft auf die moderne und umweltschonende gesetzeskonforme Emissionsnorm Euro VI, anstatt die bis zu fünfmal höheren Partikel- und NOx-Emissionen von Abgas-Ausnahmeregelungen bei Euro V in Anspruch zu nehmen.

Jetzt wurden sechs der 96 Feuerwehrfahrzeuge Atego 1323 AF 4x4 Euro VI im BBK-Fahrzeuglager Bonn-Dransdorf von Kersten Trieb, Leitung Vertrieb Behörden- und Sonderfahrzeuge Mercedes-Benz Deutschland, an den Präsidenten des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Herrn Christoph Unger, übergeben.

Kersten Trieb sagte bei der Übergabe: „Wir freuen uns sehr, dass sich der Bund bei der Bestellung von neuen Löschfahrzeugen bewusst für den Mercedes-Benz Atego mit Euro VI-Abgastechnologie entschieden hat und damit eine echte Vorbildfunktion im Sinne des Umweltschutzes übernimmt!“

BBK-Präsident Christoph Unger unterstrich im BBK-Fahrzeuglager in Bonn: „Eine gute Ausstattung ist ein wichtiger Faktor für die Einsatzfähigkeit und den Einsatzerfolg.“ Weiter sagte Christoph Unger. „Die heutige Veranstaltung spiegelt die Idee unseres integrierten Notfallvorsorgesystems wider, in dem Bund, Länder und Kommunen im Verbund mit den Feuerwehren, den großen Hilfsorganisationen und anderen Akteuren eng und erfolgreich zusammenar­beiten. So ist es folgerichtig, wenn sie mit Fahrzeugen und Material auf tech­nisch höchstem Niveau ausgestattet sind. Mit der Ergänzung des Katastrophen­schutzes der Länder durch die Bereitstellung von Fahrzeugen für Zwecke des Bevölkerungsschutzes komme der Bund seiner gesetzlichen Verpflichtung nach und trage hier Verantwortung.“

Mercedes-Benz Atego 1323 AF Euro VI für den Katastrophenschutz

Nach einer Ausschreibung entschied sich das BBK für die Beschaffung von 96 Feuerwehrfahrgestellen des Typs Mercedes-Benz Atego 1323 AF 4x4 Euro VI mit Ziegleraufbau LF 10 KatS. Das allradangetriebene Löschgruppenfahrzeug ist sowohl für den Feuerwehreinsatz als auch den Katastrophenschutz geeignet und für den Ersteinsatz gedacht. Der Vierzylinder-Reihenmotor OM 934 LA hat eine Leistung von 170 kW (231 PS). Das maximale Drehmoment von 900 Nm wird über das automatisierte Schaltgetriebe PowerShift 3 übertragen. Die Fahr­zeuge gehen an verschiedene Standorte in Nordrhein-Westfalen. Der Bund, der für den Zivilschutz der Bevölkerung im Spannungs- und Verteidigungsfall zu­ständig ist, gibt die Fahrzeuge als Ergänzung der Ausstattung der Länder für den Katastrophenschutz weiter.

Zuverlässiger Einsatz von Euro VI in Mercedes-Benz Feuerwehr­fahrzeugen

Gerade im Feuerwehreinsatz spielen die hocheffizienten Mercedes-Benz Motoren OM 934 LA in Euro VI-Ausführung ihren technologischen Vorsprung aus: Feuerwehrfahrzeuge werden meist unter Volllast gefahren und erreichen so schnell die Betriebstemperatur, bei der bereits ein Abbau von Rußpartikeln erfolgen kann. In Mercedes-Benz Euro VI-Feuerwehrfahrzeugen kann der Abbrennvorgang aber auch proaktiv bei jedem Befüllungszustand des Diesel­partikelfilters gestartet werden. Dieser kann sowohl im Stand, als auch bei einer Bewegungsfahrt durchgeführt werden. Mercedes-Benz Euro VI-Feuer­wehrfahrzeuge stehen so ständig für eine Alarmfahrt zur Verfügung, da ein laufender Abbrennvorgang jederzeit abgebrochen werden kann. Die Fahrzeuge sind so gesteuert, dass laufende Nebenantriebe einen Abbrennvorgang jeder­zeit verhindern. Das Wichtigste aber ist der Beitrag für die Umwelt: Die Euro VI-Motoren sind bereits aus niedrigen Drehzahlen heraus besonders durchzugsstark. Dabei verbrauchen sie, trotz der gegenüber Euro V um mehr als 90 Prozent reduzierten Partikel- und NOx-Emissionen, deutlich weniger Kraftstoff. Die Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro VI mit gekühlter Abgas­rückführung sowie einer kompakten Abgasbox, in der ein SCR-System und ein geschlossener Partikelfilter platzsparend integriert wurden.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wurde 2004 als zentrales Organisationselement für die Zivile Sicherheit gegründet. Alle Bereiche der Zivilen Sicherheitsvorsorge berücksichtigt das BBK fach­übergreifend und verknüpft sie zu einem wirksamen Schutzsystem für die Bevölkerung und ihre Lebensgrundlagen. Das BBK ist eine Fachbehörde des Bundesinnenministeriums des Innern (BMI), die auch andere Bundes- und Landesbehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Bevölkerungsschutz berät und unterstützt.



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