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Rezatparkplatz wegen Hochwasser gesperrt
Der Rezatparkplatz (Rezatwiese Ost/Mitte/West) muss umgehend wegen akuter Überschwemmungsgefahr geräumt werden.
Alle Fahrzeughalter sind angehalten ihre dort geparkten Fahrzeuge sofort zu entfernen!!
Integrierte Leitstelle Ansbach
21.05.2019 18:04

Hochwasser im Kasseler Osten
Die Feuerwehr Kassel informiert:
Durch den langanhaltenden und ergiebigen Regen seit Montagnachmittag sind am Dienstagmorgen die Losse und der Wahlebach über die Ufer getreten. Zahlreiche Straßen und Gebäude in den Stadtteilen Forstfeld und Bettenhausen sind überflutet worden.
Die Feuerwehr Kassel ist mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks und weiteren Hilfsorganisationen seit dem Dienstagmorgen im Einsatz.
Inzwischen entspannt sich die Lage, da es aufgehört hat zu regnen und die Pegelstände wieder sinken. Dennoch ist die Feuerwehr noch an zahlreichen Einsatzstellen im Einsatz. Dieser wird sich auch noch mehrere Stunden hinziehen.
Die Bevölkerung - insbesondere die Autofahrer - wird gebeten, den Kasseler Osten möglichst weiträumig zu umfahren.
Im gesamten Stadtgebiet ist mit Einsatzfahrzeugen zu rechnen, die mit Alarm- und Sonderrechten unterwegs sind.
Informieren Sie sich auf www.notfall.kassel.de oder in den Sozialen Medien der Stadt Kassel (Twitter und Facebook) unter #notfallks
Leitfunkstelle Kassel
21.05.2019 17:41

Ausfall Rufnummer 19222
Im Stadtgebiet Schwerte ist die zentrale Rufnummer für den Krankentransport 19222 teilweise nicht zu erreichen. Die Leitstelle der Feuerwehr ist über die Rufnummer 02303 / 16001 oder in dirngenden medizinischen Notfällen unter 112 zu erreichen.
Integrierte Leitstelle Kreis Unna
12.05.2019 11:14


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Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein

Freiwillige Feuerwehren bauen Mitgliederzahlen aus

Die 1342 Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein haben gegen den bundesweiten Trend auch im vergangenen Jahr ihre Mitgliederzahlen ausbauen können. Per 31. Dezember versahen 49.120 Männer und Frauen ehrenamtlichen Feuerwehrdienst - 207 mehr als noch im Vorjahr - und über 1000 mehr seit 2014.

Mit dieser Erfolgsstatitik konnte Landesbrandmeister Frank Homrich seinen ersten Rechenschaftsbericht nach Amtsantritt im Rahmen der Landesverbandsversammlung in Oldenburg / H. abhalten.

Landtagspräsident Klaus Schlie und Innenminister Hans-Joachim Grote (r.) besuchten die Landesfeuerwehrversammlung in Oldenburg unter der Leitung von Landesbrandmeister Frank Homrich.

"Diese Zahlen zeigen trotz aller Befürchtungen durch die demografische Entwicklung, dass es sich lohnt, für eine Mitgliedschaft in den Feuerwehren zu werben und dass die Feuerwehren durchaus eine attraktive Freizeitbeschäftigung bieten", sagte Homrich vor rund 250 Delegierten und Gästen - darunter Innenminister Hans-Joachim Grote und Landtagspräsident Klaus Schlie. Wie sehr sich die Schleswig-Holsteiner auf "ihre" Feuerwehren verlassen können, zeigt ein Blick in die Einsatzstatistik: 8154 Brände (Vorjahr 7132) wurden im Be-richtsjahr bekämpft - darunter 454 Großbrände (622). 19.742mal musste sogenannte Technische Hilfe, z.B. bei Verkehrs- oder Gefahrgutunfällen geleistet werden. Das ist eine Verminderung von 1970 Einsätzen und ist in erster Linie auf weniger spektakuläre Unwetterlagen zurückzuführen. Die Zahl der Fehlalarme stieg bedauerlicherweise von 5762 auf 7651 Unter "Sonstige Einsätze" weist die Statistik 6398 Einsätze (2817) aus. Die vier Berufsfeuerwehren im Lande ergänzen die Statistik um 177.413 Rettungsdienst-Einsätze (+ 73.329), so dass die Gesamtzahl aller Feuerwehreinsätze im Berichtsjahr 219.358 (141.507) beträgt. 

Im Schützenhof in Oldenburg sprach auch Innenminister Hans Joachim Grote zu den Delegierten. Grote würdigte die Feuerwehren im Land: "Was Sie für den Zusammenhalt in Schleswig-Holstein leisten, ist unbezahlbar und unverzichtbar. Jede einzelne Feuerwehr ist wichtig." Der Minister hatte auch eine erfreuliche Nachricht im Gepäck - eine bisherige Versorgungslücke im Versicherungsschutz der Feuerwehren ist nun geschlossen. 

"Der Dienst in der freiwilligen Feuerwehr ist gefährlich. Leider kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder vor, dass Feuerwehrangehörige bei einem Einsatz ums Leben kommen. In dieser schrecklichen Situation müssen dann zumindest die Hinterbliebenen ausreichend versorgt werden", so Grote und zwar unabhängig davon, ob es sich um Eheleute handele oder ob die Partner ohne Trauschein langjährig zusammengelebt hätten. Rein rechtlich gehörten derzeit nichteheliche Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner nicht zu den versorgungsberechtigten Personen.

"Eine entsprechende Bundesratsinitiative ist derzeit leider nicht erfolgversprechend. Deswegen wollen und werden wir zumindest eine einmalige Entschädigung sicherstellen", so Grote. In enger Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Feuerwehrunfallkasse Nord (HFUK Nord) und dem Landesfeuerwehrverband solle eine sogenannte "Partnerschutz-Kasse" aufgebaut werden, um in solchen tragischen Fällen wenigstens eine Einmalentschädigung in Höhe von 60.000 EUR gewährleisten zu können. 

"Angesichts der Bedeutung des Ehrenamtes für unsere Feuerwehren im Land ist dies das Mindeste, was wir den Hinterbliebenen schuldig sind", so Grote. Großes Lob gab es dazu auch von DFV-Präsident Hartmut Ziebs: "Da eine bundeseinheitliche Lösung derzeit nicht möglich ist, geht Schleswig-Holstein nun einen weisen Weg", so Ziebs. 

Landtagspräsident Klaus Schlie fand deutliche Worte gegen die vereinzelt auftretenden Gewaltausbrüche gegen Einsatzkräfte. "Respekt gegenüber denjenigen, die diesen unverzichtbaren Dienst leisten, muss selbstverständlich sein. Gewalt ist nicht akzeptabel", so Schlie. 

Wie schnell Feuerwehren auch in dieser hochtechnisierten Welt noch an ihre Grenzen kommen, habe der Brand in der Kathedrale Notre Dame in Paris gezeigt, so Homrich. Das zeige, dass es 100prozentige Sicherheit nie geben könne. "Umso wichtiger ist eine auskömmliche Personaldecke", so Homrich. "Die aktuellen Zugänge dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen. Lust am Ehrenamt lässt sich nicht nur mit motivierender guter Ausstattung erreichen." Mindestens genauso wichtig seien moderne Führungsstrukturen und bezahlbarer Wohnraum um Abwanderungen zu minimieren und damit Tagesverfügbarkeit sicherzustellen, mahnte der Landesbrandmeister. Hierzu seien Führungskräfte und Kommunalpolitik gleichermaßen gefordert. 

Gewählt wurde: 

- Jörg Nero (Groß Kummerfeld), zum stellv. Landesverbandsvorsitzenden

Im Rahmen der Versammlung wurden für Ihre Verdienste um das Feuerwehrwesen geehrt: 

  • Michael Raddatz (Labenz) schleswig-holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold und Ehrenmitgliedschaft im Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
  • Ilona Dudek (Kiel), Ehrenmitgliedschaft im Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
  • Bernhard Hassenstein (Kiel), schleswig-holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber
  • Claudia Zempel (Mönkeberg), schleswig-holsteinisches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze
  • Dr. Erwin-Flaschel-Preis für vorbildliche Brandschutzerziehung: Vanessa Steffen, FF Heidgraben & Markus Bleckmann, FF Kaltenkirchen
  • Arbeiter-Samariter-Bund, LV Schleswig-Holstein: Förderschild "Partner der Feuerwehr"


Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein

Themengruppe: Verbände

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