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Warnmeldungen
Entwarnung: Entschärfung einer Bombe
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entschärfung einer Bombe" vom 22.10.2019 15:32:08 gesendet durch LZ Land HB 2 (DEU, Bremen). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Sprengbombe im Bremer Ortsteil Industriehäfen ist durch den Sprengmeister der Polizei Bremen erfolgreich entschärft worden.
Alle Maßnahmen sind aufgehoben.
Polizei Bremen - 0421 362 0
Feuerwehr Bremen, Katastrophenschutz-Meldekopf
22.10.2019 16:56

Amtliche Gefahrenmitteilung des Schwarzwald-Baar-Kreises: Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität im Bereich Villingen-Schwenningen
In Teilen des Versorgungsgebiets von Villingen-Schwenningen muss ab sofort das Trinkwasser abgekocht werden. Außerdem beginnt die Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH (SVS) umgehend mit einer Desinfektion des Wassers durch Chlorung, nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in folgenden Stadtteilen nicht garantiert werden:
Villingen-Schwenningen-Zentralbereich sowie die Teilorte Villingen, Marbach, Zollhaus, Weilersbach, Obereschach, Nordstetten (Straßen: siehe www.lrasbk.de oder www.svs-energie.de) und die Gemeinde Dauchingen.
Handlungsanweisungen: Abkochgebot
Zum Abtöten von Krankheitserregern muss Trinkwasser sprudelnd für drei Minuten am besten mit aufliegendem Deckel aufgekocht und langsam über mindestens zehn Minuten abgekühlt werden. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Eine Alternative zu abgekochtem Trinkwasser ist die Versorgung mit Flaschenwasser aus dem Handel.
Informationsquellen: Hotline Gesundheitsamt: 07721 913 7190 (Sonntag, 20. Oktober, 8 bis 16 Uhr, ab Montag reguläre Öffnungszeiten).
Hotline SVS: 07721 4050 4446
Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis, Gesundheitsamt
- 07721 913 7190
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung
19.10.2019 21:38

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einsch ränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Hamburg-Eimsbüttel

Mutmaßlich politisch motivierte Brandstiftungen vereitelt - drei Festnahmen

Tatzeit: 08.07.2019, 00:30 Uhr Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Eppendorfer Weg

Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes des Staatsschutzes der Polizei Hamburg entdeckten Beamte am frühen Montagmorgen in Hamburg-Eimsbüttel u.a. mehrere selbst gefertigte Brandsätze und Wechselkleidung bei drei Verdächtigen. Die Personen wurden vorläufig festgenommen und einem Haftrichter zugeführt.

In einer Grünanlage wurden die Beamten auf zwei Männer (31, 27) und eine Frau (28) mit Fahrrädern aufmerksam, die sich verdächtig verhielten und die jeweils ein Gepäckstück mit sich führten. Die Personen wurden angehalten und überprüft.

Dabei fanden die Beamten zunächst im Rucksack des 31-Jährigen mehrere selbst gefertigte Brandsätze, Grillanzünder und Handschuhe. In den Rucksäcken des 27-jährigen Mannes und der 28-jährigen Frau befanden sich darüber hinaus u.a. Wechselbekleidung und Handschuhe. Alle drei Personen führten zudem funktionstüchtige Feuerzeuge mit sich. Die aufgefundenen Gegenstände wurden als Beweismittel sichergestellt.

 

Wie sich herausstellte, handelt es sich bei den beiden Männern um polizeibekannte Personen aus dem linksextremistischen Spektrum.

Es besteht der Verdacht, dass die drei angehaltenen Personen schwere Straftaten, mutmaßlich mehrere Brandstiftungen, vorbereitet hatten. Sie wurden vorläufig festgenommen.

Durch die Staatsanwaltschaft Hamburg wurde die Durchsuchung der Wohnanschriften der Verdächtigen angeordnet.

Hierbei stellten die Ermittler des Staatsschutzes (LKA 71) im Verlauf des gestrigen Tages umfangreiches Beweismaterial sicher. Die Auswertung der Asservate steht noch aus.

Die Tatverdächtigen wurden einem Haftrichter zugeführt. Dieser erließ Haftbefehle gegen alle drei Tatverdächtigen. Der Haftbefehl gegen die 28-jährige Frau wurde ausgesetzt.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Generalstaatsanwaltschaft sowie der Staatsschutzabteilung der Hamburger Polizei (LKA 71) geführt und dauern an.

Dazu Polizeipräsident Ralf Martin Meyer:

"Die Tat zeigt, mit welch hoher krimineller Energie die Täter vorgehen wollten. Die Festnahme ist ein großer Erfolg für die Staatsschutzabteilung der Polizei Hamburg."



Polizei Hamburg
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