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Warnmeldungen
Information über die Sperrung der Ortslage Jessen und Schweinitz ab 26.03.2020, um 07:00 Uhr
Zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus im Landkreis Wittenberg hat der Landrat für die Ortsteile Jessen und Schweinitz der Stadt Jessen (Elster) folgende Maßnahmen angeordnet:
Sämtliche Aus- und Zufahrten zu den Ortsteilen werden ab 26.03.2020, 07:00 Uhr gesperrt:
1. B 187 außerhalb der Ortschaft Jessen, ab Jessen Ortslage bis Ortslage Schweinitz (Abzweig Mönchenhöfe)
2. L37 aus Richtung Seyda kommend vor OL Jessen
3. L 113 ab Abzweig Klossa - OL Schweinitz bis Abzweig Lindwerder
4. L 114 OT Grabo vor Brücke in Richtung Jessen
5. L 116 ab Abzweig Gertrudshof in Richtung Jessen
6. K 2221 aus Richtung Kleinkorga kommend nach Einfahrt Kommunalentsorgung in Richtung Schweinitz
7. K 2230 ab Ortsausgang Gerbisbach Abzweig Gertrudshof in Richtung Jessen
8. K 2235 nach Ortsausgang Arnsdorf in Richtung Jessen
Ab 26.03.2020, 07:00 Uhr ist die Zufahrt zu den gesperrten Ortslagen nur noch für die Feuerwehr, den Rettungsdienst und die Polizei möglich.
Integrierte Leitstelle Landkreis Wittenberg
25.03.2020 22:41

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Erweiterung der Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert:
Maßgeblich für die in Ihrem Bundesland geltenden Regelungen sind die Festlegungen der Landesregierungen. Bitte beachten Sie hierzu die Meldungen Ihres jeweiligen Bundeslandes. Diese finden Sie in der Warn-App NINA unter Notfalltipps zu Corona im Unterabschnitt "Hotlinenummern der Landesregierungen".
Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Wir müssen alles tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.
Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte.
Die bisherigen Leitlinien mit dem Charakter von verbindlichen Regeln werden wie folgt erweitert:
-
- 1. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
- 2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5m einzuhalten.
- 3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
- 4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderliche Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
- 5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
- 6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
- 7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagsalons, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizin isch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
- 8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
- 9. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.
- Bund und Länder werden bei der Umsetzung dieser Einschränkungen sowie der Beurteilung Ihrer Wirksamkeit eng zusammenarbeiten. Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern und Landkreisen bleiben möglich.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Internet in den Webseiten und Hotlines der Bundesministerien und -behörden sowie der Bundesländer.
BBK, Nationale Warnzentrale Bonn
25.03.2020 18:41

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Erweiterung der Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert:
Maßgeblich für die in Ihrem Bundesland geltenden Regelungen sind die Festlegungen der Landesregierungen. Bitte beachten Sie hierzu die Meldungen Ihres jeweiligen Bundeslandes. Diese finden Sie in der Warn-App NINA unter Notfalltipps zu Corona im Unterabschnitt "Hotlinenummern der Landesregierungen".
Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Wir müssen alles tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.
Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte.
Die bisherigen Leitlinien mit dem Charakter von verbindlichen Regeln werden wie folgt erweitert:
-
- 1. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
- 2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5m einzuhalten.
- 3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
- 4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderliche Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
- 5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
- 6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
- 7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagesalons, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
- 8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
- 9. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.
- Bund und Länder werden bei der Umsetzung dieser Einschränkungen sowie der Beurteilung Ihrer Wirksamkeit eng zusammenarbe iten. Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern und Landkreisen bleiben möglich.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Internet in den Webseiten und Hotlines der Bundesministerien und -behörden sowie der Bundesländer.
BBK, Nationale Warnzentrale Bonn
25.03.2020 18:23

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit zur Erweiterung der Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten
Das Bundesministerium für Gesundheit informiert:
Maßgeblich für die in Ihrem Bundesland geltenden Regelungen sind die Festlegungen der Landesregierungen. Bitte beachten Sie hierzu die Meldungen Ihres jeweiligen Bundeslandes. Diese finden Sie in der Warn-App NINA unter Notfalltipps zu Corona im Unterabschnitt "Hotlinenummern der Landesregierungen".
Die rasante Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) in den vergangenen Tagen in Deutschland ist besorgniserregend. Wir müssen alles tun, um einen unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und unser Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten. Dafür ist die Reduzierung von Kontakten entscheidend.
Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte.
Die bisherigen Leitlinien mit dem Charakter von verbindlichen Regeln werden wie folgt erweitert:
-
- 1. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
- 2. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5m einzuhalten.
- 3. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
- 4. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderliche Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
- 5. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
- 6. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
- 7. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagesalons, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
- 8. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
- 9. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.
- Bund und Länder werden bei der Umsetzung dieser Einschränkungen sowie der Beurteilung Ihrer Wirksamkeit eng zusammenarbeiten. Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern und Landkreisen bleiben möglich.
Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie im Internet in den Webseiten und Hotlines der Bundesministerien und -behörden sowie der Bundesländer.
BBK, Nationale Warnzentrale Bonn
25.03.2020 18:10

Corona-Virus - Information der Bevölkerung im Rhein-Hunsrück-Kreis
Der Landkreis Rhein-Hunsrück informiert, dass Informationen über Fallzahlen, Verhaltensvorschriften, Angeordnete Maßnahmen der Behörden, sowie viele weitere Informationen rund um das Coronavirus erhalten Sie unter: www.kreis-sim.de sowie der Bürgerhotline: 0800 575 8100
0800 575 8100
Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach
25.03.2020 08:02

Dritte Corona - Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz in Kraft getreten
Die Stadt Trier informiert: Ab heute gilt die dritte Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Die neue Verordnung regelt unter anderem den Kontakt zu anderen Personen, das Verbot von Versammlungen, die Schließung von Geschäften, Betrieben, Kindergärten und Schulen sowie die Einschränkung der Besuchsrechte für Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Die komplette Verordnung finden Sie im Internet unter: www.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/2020-03-23_3._CoBeLVO.pdf
Diese Verordnung löst die vorherigen Allgemeinverfügungen der Stadt Trier ab. Es gelten die unter dem oben stehenden Link zu findenden Bestimmungen!
Stadtverwaltung Trier - 0651-718-1817
Integrierte Leitstelle Trier, Rheinland-Pfalz
24.03.2020 14:41

Gefahreninformation der Sicherheitsbehörden Rheinland-Pfalz
Das Land Rheinland-Pfalz richtet eine zentrale Telefon-Hotline für die Bürgerinnen und Bürger ein, die vermuten, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben:
0 8 0 0 9 9 0 0 4 0 0
Die Hotline MUSS kontaktiert werden, bevor eine der in Rheinland-Pfalz eingerichteten Fieberambulanzen aufgesucht werden kann.
Für Abklärung der Coronavirus-Erkrankung BITTE auf GAR KEINEN FALL den Notruf 112 anwählen.
Innenministerium RLP, Lagezentrum
24.03.2020 14:00

Corona
Ausgangsbeschränkungen in Bayern wegen Corona, Informieren Sie sich unter www.coburg.de/coronavirus oder unter 09561/89-1111.
Bei gesundheitlichen Fragen kontaktieren Sie 09561/514-9393
Stadtverwaltung Coburg
09561/89-1111 - 09561/89-1111
Integrierte Leitstelle Coburg
23.03.2020 15:04

Hinweise zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
Das neuartige Coronavirus, das die Krankheit Covid-19 auslöst, hat das öffentliche Leben in Deutschland stark eingeschränkt. Die aktuellen Maßnahmen bedeuten eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit jedes Einzelnen und eine starke wirtschaftliche Belastung. Diese Maßnahmen sind jedoch wichtig und erforderlich. Durch sie wird ein starkes Ansteigen der Infektionen verhindert. Ein zu starkes Ansteigen würde Krankenhäuser und Arztpraxen überlasten. Eine bestmögliche Versorgung der Infizierten wäre dann nicht mehr möglich . Das könnte zu vermehrten Todesfällen führen.
Das Coronavirus wird vorrangig durch Tröpfcheninfektion übertragen. Nach aktuellem Wissensstand dauert es zwischen einem und 14 Tagen, bis Krankheitszeichen auftreten. Anzeichen für die Erkrankung können Fieber und Husten sein, seltener auch Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen.
In den meisten Fällen ist der Verlauf leicht bis milde. Doch es gibt schwere Verläufe. In solchen Fällen kann es notwendig sein, die Patienten zu beatmen. Manchmal führt die Erkrankung auch zum Tod.
Rechtsverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, gültig ab dem 23. März 2020 (Gültigkeit bis zum 20.04.2020):
Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als 2 Personen sind untersagt. Ausgenommen sind:
1. Verwandte in gerader Linie,
2. Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen,
3. die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,
4. zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen,
5. bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen unvermeidlicher Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs).
Die zuständigen Behörden sind gehalten, die Bestimmungen dieser Verordnung energisch, konsequent und wo nötig, mit Zwangsmitteln durchzusetzen. Dabei werden sie von der Polizei gemäß den allgemeinen Bestimmungen unterstützt.
Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren verfolgt.
Dabei sind die zuständigen Behörden gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen.
Feuerwehr Oberhausen
23.03.2020 14:04

Bürgertelefon
Das Bürgertelefon des Landkreises Diepholz ist den kommenden Wochen in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr erreichbar. Und des weiteren Samstags in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Gültig bis auf Widerruf.
Folgende Telefonnummer steht Ihnen dafür zur Verfügung: 05441-9762020. Es kann zu Wartezeiten kommen.
Warnzentrale Niedersachsen
23.03.2020 09:52

Sperrung von Grenzübergängen im Landkreis BGL im Rahmen des Katastrophenfall!
Das Landratsamt Berchtesgadener Land gibt folgende Eilmeldung bekannt:
Folgende Grenzübergänge zu Österreich sind derzeit gesperrt bzw. offen:
Komplett gesperrt:
- Laufen (Autoverkehr über die Grenze ist nicht mehr möglich.Für Fußgänger steht noch ein Steg bis 18:00 Uhr zur Verfügung. Ab dann wird der Steg ebenfalls geschlossen)
- Bayerisch Gmain
- Bad Dürnberg
- Zill

Ausreise möglich:
- B 21 Walserberg

Offen:
- Freilassing
- BAB A 8
- Melleck
- Marktschellenberg
Integrierte Leitstelle Traunstein
16.03.2020 13:32

Covid-19: Aktuelle Regelungen Der Kreis Steinburg setzt mit dieser Allgemeinverfügung die Vorgaben der Landesregierung um
Der Kreis Steinburg hat mit sofortiger Wirkung eine Allgemeinverfügung zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen erlassen.
Die vollständige Allgemeinverfügung ist auf der Internetseite des Kreises Steinburg ( https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/leistungen-service/covid-19-aktuelle-informationen.html ) einzusehen.
Dieses gilt bis einschließlich 19.04.2020.
Eine Verlängerung ist möglich.
Kooperative Leitstelle West, Elmshorn
15.03.2020 15:43

Aufforderung des Bundesgesundheitsministers
Der Krisenstab der Stadt Duisburg schließt sich der Aufforderung von Bundesgesundheitsminister Spahn in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an und fordert Reiserückkehrende aus Italien, Österreich und der Schweiz auf, sich 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben und unnötige Kontakte zu vermeiden.
Weitere Infos zur Corona-Pandemie: www.duisburg.de
Stadt Duisburg
14.03.2020 20:06

Wichtige Information für Reiserückkehrer im Kreis Unna
Der Krisenstab des Kreises Unna schließt sich der Aufforderung von Bundesgesundheitsminister Spahn in Zusammenhang mit der CORONA-Pandemie an.
Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, Österreich oder der Schweiz waren:
Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie 2 Wochen zu Hause, unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht.
Bitte teilen Sie diese Information mit Ihrer Familie, Freunden und Bekannten.
Halten Sie die Notrufleitungen von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Leitstelle Kreis Unna
14.03.2020 19:46

Wichtige Information für Reiserückkehrer im Kreis Wesel
Der Krisenstab des Kreises Wesel schließt sich der Aufforderung von Bundesgesundheitsminister Spahn in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an und fordert Reiserückkehrende aus Italien, Österreich und der Schweiz auf, sich 14 Tage in häuslicher Quarantäne zu begeben und unnötige Kontakte zu vermeiden.
Mehr Infos: http:// www.kreis-wesel.de/de/themen/coronavirus
Leitstelle Kreis Wesel
14.03.2020 18:31

Wichtige Information für Reiserückkehrer im Kreis Soest
Der Krisenstab des Kreises Soest schließt sich der Aufforderung von Bundesgesundheitsminister Spahn in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie an und fordert Reiserückkehrende aus Italien, Österreich und der Schweiz auf, sich 14 Tage in häuslicher Quarantäne zu begeben und unnötige Kontakte zu vermeiden.
Mehr Infos: http://bit.ly/3aSPhAi
Integrierte Leitstelle Kreis Soest
14.03.2020 16:24

CORONA-VIRUS im Kreis Lippe
Information zum Coronavirus.
Alle aktuellen Informationen finden sie täglich unter:
www.kreis-lippe.de
Weiterhin ist ein Infotelefon des Gesundheitsamt Kreis Lippe geschaltet.
Tel: 05231-621100
Diese ist täglich von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr zu erreichen.
Kreis Lippe, Feuerschutz und Rettungsleitstelle
14.03.2020 10:22

Unterrichtsaufall in Schulen der Stadt Braunschweig sowie der Landkreise Wolfenbüttel und Peine
Das Land Niedersachsen hat heute bekannt gegeben, dass Schulen und Kitas von Montag, den 16. März bis zum 18. April geschlossen werden. Dies gilt für alle öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen sowie Schulen in freier Trägerschaft der Stadt Braunschweig und den Landkreisen Peine und Wolfenbüttel.
Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18.April geschlossen.
Weitere Informationen hierzu finde Sie unter www.mk.niedersachsen.de
Integrierte Regionalleitstelle Braunschweig - Peine - Wolfenbüttel
13.03.2020 13:39

Schulschließungen in Bayern ab Montag 16. März
Die Bayerische Staatsregierung gibt bekannt, dass ab Montag 16. März 2020 alle Schulen geschlossen sind. Das soll dazu beitragen, die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu bremsen. Auch Kinderbetreuungseinrichtungen werden zunächst bis zum Ende der Osterferien am 19. April geschlossen. Die Schließung betrifft alle Schulen, über alle Schularten hinweg, auch Privat- und Berufsschulen, wie z.B. BBZ Erbendorf oder die Akademie NEW Life.
Staatl. Schulamt im Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab und der Stadt Weiden
Telefon 09602/79881,79885; Fax 09602/79809

Staatl. Schulamt im Landkreis Tirschenreuth
Telefon 09631/88345; Fax 09631/8889308
Integrierte Leitstelle Nordoberpfalz
13.03.2020 11:17

Coronavirus im Kreis Heinsberg
Alle aktuellen Informationen täglich unter:
www.kreis-heinsberg.de
Weitere Informationen am Bürgertelefon: 02452-131313 (08:00-20:00 Uhr)
Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R
03.03.2020 16:14


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Katastrophenschutz

Über 300 Löschfahrzeuge für die Länder – Übergabe hat begonnen

Endlich geht es los: Mit der Übergabe von 20 Löschfahrzeugen des Typs MB Atego (LF-KatS) an Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen hat das BBK im Juli mit der Verteilung der Einsatzfahrzeuge des Bundes als ergänzende Ausstattung an die Länder begonnen.

Die an­ge­lie­fer­ten neu­en Fahr­zeu­ge auf dem Hof des BBK-Be­stückungs­la­gers in Bonn wer­den nun für die Über­ga­be an die Feu­er­weh­ren vor­be­rei­tet Quelle: Bild­kraft­werk / Chris­ti­an Bar­gon

Die mit der Konstruktion der Fahrzeuge beauftragte Firma Rosenbauer Deutschland GmbH hatte die Löschfahrzeuge zuvor an das BBK ausgeliefert. Weitere zehn Fahrzeuge haben bereits die vom Beschaffungsamt (BeschA) des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) durchgeführte abschließende Qualitätsprüfung erfolgreich durchlaufen und sind bereit für die Lieferung an das BBK. Insgesamt sollen über 300 Fahrzeuge an die Länder verteilt werden.

Besondere Anforderungen für den Zivilschutz

BBK-Präsident Christoph Unger zeigte sich erfreut, dass die Verteilung angelaufen ist: „Wir haben es geschafft, gemeinsam mit der Firma Rosenbauer ein Löschfahrzeug zu entwickeln, das dem Bedarf und den Qualitätsansprüchen des Bundes in punkto Brandbekämpfung im Zivilschutz gerecht wird.“
Im Zivilschutzfall ist mit veränderten Einsatzbedingungen zu rechnen. Reparaturmöglichkeiten und Ersatzfahrzeuge können ausfallen. Um die Einsatzfähigkeit der Löschfahrzeuge auch in solch einem Fall aufrechtzuerhalten, sind sie zum Beispiel mit einem Reserverad bestückt, was sonst nicht üblich ist.
Mit der Übergabe der Fahrzeuge kommt das BBK seinem gesetzmäßigen Auftrag zur ergänzenden Unterstützung für den Brand- und Katastrophenschutz der Länder nach. Die jetzt vom Bund finanzierten Fahrzeuge wurden, basierend auf den konzeptionellen Festlegungen des Bundes für den Zivilschutz, nach einem gemeinsam mit der Firma Rosenbauer entwickelten Konzept umgesetzt.

Übergabe erfolgt direkt an örtliche Feuerwehren

Die Löschfahrzeuge werden an drei Terminen im Juli von Vertreterinnen und Vertretern derjenigen Feuerwehren abgeholt, bei denen sie zukünftig ihren Dienst verrichten. Mit der direkten Übergabe an die örtlichen Einsatzkräfte verbindet das BBK eine Ersteinweisung in die umfangreiche Ausstattung der Fahrzeuge. Der Bund übergibt die Löschfahrzeuge nach einem abgestimmten Schlüssel: Alle Bundesländer sollen möglichst gleichmäßig mit der ergänzenden Ausstattung versorgt werden. Die Innenministerien der Länder bestimmen dann selbst, bei welchen Kreis- und Gemeindefeuerwehren die Fahrzeuge stationiert werden.

BBK-Prä­si­dent Chri­stoph Un­ger (Mit­te) zu­sam­men mit BBK-Mit­ar­bei­ter Ati­la Ak­tas (links) und Mar­cus Spil­ler von der Feu­er­wehr Salz­git­ter Quelle: Bild­kraft­werk / Chris­ti­an Bar­gon

 

Das Löschgruppenfahrzeug LF-KatS

Die Löschgruppenfahrzeuge Katastrophenschutz (LF-KatS) vom Typ MB Atego 1327 AF sind mit einem Aufbau für die Brandbekämpfung im Zivilschutzfall von der Firma Rosenbauer ausgestattet. Von der Feuerwehraxt, über Atemschutzgeräte, Schläuche und Funkgeräte verfügt das LF-KatS über alles, was im Einsatz benötigt wird. Mit dieser Ausstattung, einem Löschmittelbehälter mit 1.000 Liter Inhalt und der Geländefähigkeit sind die Fahrzeuge auch besonders zur Waldbrandbekämpfung geeignet. Die Beschaffungskosten pro Fahrzeug betragen 223.000 Euro. Das BBK hat die Beschaffung von insgesamt 306 Fahrzeugen beauftragt.

LF-KatS: Mercedes-Benz Atego 1327 AF 4x4

Be­gleit­heft mit dem Aus­stat­tungs­satz, Be­la­de­plan und Ty­pen­blatt des LF-KatS aus dem Be­schaf­fungs­auf­trag Num­mer 7087/16

LF-KatS: Mercedes-Benz Atego 1327 AF 4x4 (PDF, 1MB)´



Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
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Thom7as 7H., Ubstadt-Weiher
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Thom7as 7H., Ubstadt-Weiher
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Thom7as 7H., Ubstadt-Weiher
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Timo7 H.7, Grävenwiesbach
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chri7sti7an 7B., Neumünster
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Ausschluss aus der Feuerwehr war rechtswidrig

Feuer im Neubau des Feuerwehrhauses

2. „Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

Sichere und effektive Schiffsbrandbekämpfung

Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen

Die Geheimnisse der professionellen Baumfällung

Übergabe der Zuwendung der Öffentlichen Versicherung Bremen an die Feuerwehr Bremen

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Feuer an Polizeirevier - Kriminalpolizei ermittelt

Brand einer Waffenwerkstatt mit Munitionslager

Europaweite Notrufnummer 112 übersteht Brexit!

Täterin nach Diebstahl aus der Rettungswache und einem Einfamilienhaus ermittelt

Treppenraumbrand

FLIR schließt Wärmebildkamera-Vertrag mit der SparkassenVersicherung ab

Innenminister von Bund und Ländern wollen freiwerdende Frequenzen im 450-MHz-Bereich

Brand in einem Einfamilienhaus

Brand einer Kfz-Werkstatt

Anerkennung für couragierten Ersthelfer

Einbruch in Feuerwehrgerätehaus

Arbeitstreffen der Mitgliedsverbände und DFV-Präsidium in Fulda

Lebensretter für Courage geehrt

Scheckübergabe Lions Club Norderney

Tatverdächtiger Rettungssanitäter ermittelt

Die Katze auf dem Baum

Polizei stoppt Kleintransporter mit undichtem Sauerstoffbehälter

Lehrgang Bahnerdung für die Feuerwehr

Betrug durch „Feuerwehrmann“

Nach Körperverletzung - Betrunkenes Opfer missbraucht Notrufnummern

Verband setzt Schwerpunkt auf Feuerwehrtag 2020

Feuerwehrmann außer Dienst bei Angriff leicht verletzt

Großbrand - Menschenleben in Gefahr

Frau beschäftigt Feuerwehr und Polizei

Feuerwehr behindert und angegriffen

Kellerbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus - Übergriff auf Einsatzkräfte

Gefährlicher Messer-Anschlag auf die Feuerwehr

Waldbrände in Zeiten des Klimawandels

Verpuffung beim Weihnachtsbaumverbrennen der Feuerwehr verletzt 3 Personen

Einbruch in Feuerwehrhaus - Werkzeuge und Bargeld gestohlen

Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr massiv mit Feuerwerksraketen und Leuchtmunition beschossen

Einsätze von Feuerwehren am Jahreswechsel 2019/2020

Feuerwehrgerätehaus mit Kieselsteinen beworfen

Frauen sind Astronautin und Bundeskanzlerin - Warum dann nicht auch Feuerwehrfrau?

Freiwillige Feuerwehr. Für mich. Für alle.

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2019

Feuerwehr rettet 78-jährigen Mieter aus verrauchter Wohnung

Reserve-Drehleiter auf Norderney angekommen

Feuerwehrbeamte spenden für das SOS Kinderdorf in Worpswede

Feuerwehrmann bei Einsatz bestohlen

Blitzeranhänger in Großenkneten in Brand gesetzt

Schaummittel-Zumischer Technik und Betrieb

20.000. FOX übergeben

Wissenschaftliche Umfrage zum Hochwasserrisiko

Festnahme nach PKW-Brand

Auto landet vor Hauswand

Katastrophenschutzvollübung EMÜ19

DFV-Krise: Der VdF NRW fordert Erneuerung des DFV einschließlich Präsidium

Rücktritts-Erklärung von DFV-Präsident Hartmut Ziebs

Feuerwehrmann überrascht mutmaßliche Einbrecher

ZIEGLER liefert GTLF 8000 an die Feuerwehr Lügde

Absturzsicherung: Denn jeder Griff muss sitzen!