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Warnmeldungen
Ausfall der Landeseinsatzzentrale in Thüringen
Derzeit ist auf Grund technischer Probleme die Arbeitsbereitschaft der LEZ Thüringen eingeschränkt.
Eine Einsatzdisposition muss über die örtlich zuständige Dienststelle erfolgen.
Aktuell wird an einer Lösung des Problems gearbeitet.
Die Medienvertreter werden gebeten, sich bei entsprechenden Anfragen an die örtlich zuständigen Dienststellen zu wenden. Anfragen können in der Landeseinsatzzentrale/dem Lagezentrum nicht beantwortet werden.
Stanja, PR
Lagezentrum der Landesregierung
Landespolizeidirektion Thüringen, Landeseinsatzzentrale
13.12.2019 02:40

Entwarnung: Geruchsbelästigung im Stadtteil Kettwig (Stadtteil)
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung im Stadtteil Kettwig (Stadtteil)" vom 12.12.2019 gesendet durch Feuerwehr Essen. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Brandereignisses im Stadtteil Kettwig kann es zu einer Geruchsbelästigung kommen.
Bitte schließen sie Fenster und Türen.
Klima- und Lüftungsanlagen sind gegebenenfalls abzuschalten.
Feuerwehr Essen
13.12.2019 01:38

Landkreis Helmstedt Ausfall Rufnummer 05351/19222
Durch einen technischen Defekt ist die Rufnummer 05351/19222 der Rettungsleitstelle Helmstedt momentan nicht erreichbar!
Im Bedarfsfall ist die Integrierten Regionalleitstelle Wolfsburg-Helmstedt unter der Rufnummer 05361/19222 zu erreichen!
Der Notruf 112 ist hiervon NICHT betroffen.
LANDKREIS HELMSTEDT
Südertor 6
38350 Helmstedt
- 05351/121-0
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt
10.12.2019 04:47

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und d ie Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Digitalfunk

Offener Brief an die Energiewirtschaft und ihre Unterstützer bei der 450-MHz-Frequenzvergabe

Mit einem offenen Brief antwortet BDBOS-Präsident Andreas Gegenfurtner der Energiewirtschaft und ihren Unterstützern. Die Antwort ist eine Reaktion auf ein Lobby-Schreiben der Beratungsfirma von Beust & Coll. im Auftrag der Energiewirtschaft an die Staatskanzleien der Bundesländer im Konflikt um die anstehende Vergabe des 450-MHz-Frequenzenspektrums.

Auf Grundlage der Frequenzen möchte die BDBOS ein hochsicheres, flächendeckendes und hochverfügbares Basis-Breitbandnetz aufbauen. Ziel ist es, den Einsatz- und Rettungskräften von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und der Bundeswehr möglichst schnell Breitbandanwendungen zur Erfüllung ihrer täglichen Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Als Kompromiss bietet die BDBOS der Energiewirtschaft eine Mitnutzung des BOS-Digitalfunknetzes zur Abdeckung ihrer kritischen Bedarfe an.

Sehr geehrter Herr von Beust,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 13. August dieses Jahres betreffend die Lizenzvergabe zur Nutzung des 450-MHz-Frequenzspektrums, das ich mit Interesse zur Kenntnis genommen habe. In der Sache sehe ich einige der von Ihnen aufgeworfenen Punkte allerdings etwas differenzierter, wie ich im Folgenden gerne kurz ausführen möchte:

Die Bedarfe von BOS und Bundeswehr an breitbandiger Kommunikation wurden bereits durch mehrere Studien belegt. Bedient werden sollen diese mit einem auf den 450-MHz-Frequenzen aufbauenden Basis-Breitbandnetz für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) und die Bundeswehr. Dieses gewährleistet dieselbe Flächenabdeckung und Hochverfügbarkeit wie der heutige Digitalfunk BOS und ermöglicht beispielsweise Messenger-Dienste oder die Übertragung von Lage- und Fahndungsinformationen ebenso wie Datenbankabfragen und die Übertragung von Vitaldaten, die den Alltag der Rettungs- und Hilfskräfte ausmachen. Für Anwendungen mit hohem Bandbreitenbedarf wie Live-Videoübertragungen, die über gesicherte Verbindungen durch kommerzielle Netze realisiert werden sollen, dient das Basis-Breitbandnetz darüber hinaus als sicherer Zugang und zum anderen als Rückfallebene. Daher kann das 450-MHz-Netz den Bedürfnissen der Sicherheitsbehörden sehr gut Rechnung tragen.

Für den Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes haben Bund und Länder über die BDBOS in der Tat erhebliche Mittel in die Netzinfrastruktur investiert. Diese Investition hat sich in meinen Augen mehr als gelohnt, denn heute verfügt Deutschland über das größte Netz dieser Art in der Welt und die Leistungsdaten sind mit 99,2 Prozent Flächenabdeckung und 99,98 Prozent Service-Verfügbarkeit überragend.

Mit Blick auf die Energiewende bin ich überzeugt, dass es für die Energiebranche vielfältige Alternativen zu einem 450-MHz-Netz gibt – auch für die Steuerung und Kontrolle der Energie zur Einsparung bei Wohn- und Gewerbebauten im Bestand. Nach meinen Informationen kommen diese Alternativen in der Praxis auch bereits zur Anwendung. So bestätigt das vom BMWi beauftragte Gutachten, dass für die Schwarzfallfestigkeit in anderen Staaten auch leitungsgebundene Kommunikationstechnologien eingesetzt werden und befürwortet daher einen Technologiemix. Ich bin mir sicher, dass diese Ansicht auch von vielen Energieversorgern in Deutschland geteilt wird.

Ich darf Ihnen versichern, dass mir in der Frage der 450-MHz-Lizenzvergabe an einer ergebnisoffenen Diskussion sehr gelegen ist, deren Ergebnis den anstehenden Herausforderungen Rechnung tragen muss. Gerne verweise ich an dieser Stelle noch einmal auf das Angebot der BDBOS an die Unterstützer, die Versorger-Allianz 450, das BOS-Digitalfunknetz für die Gewährleistung einer störungsfreien Krisenkommunikation mit zu nutzen. Dies hätte – neben der Tatsache, dass die BDBOS als Betreiberin eines flächendeckenden, hochverfügbaren, abhörsicheren Netzes erwiesenermaßen über die erforderliche Expertise verfügt – auch aus der Perspektive des Bürgers den Vorteil, dass kein weiteres Netz zu errichten wäre, für das die Bürgerinnen und Bürger zusätzlich finanziell in die Tasche greifen müssen. Denn dank der 450 MHz wäre ein BOS-Basis-Breitbandnetz vergleichsweise schnell und kostengünstig realisiert und könnte zeitnah auch von der Energiewirtschaft mit genutzt werden.

Sollten Sie weiteren Bedarf an Fakten und Informationen zum BOS-Digitalfunknetz und damit verbundenen Thematiken haben, steht Ihnen meine Behörde jederzeit gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Gegenfurtner
Präsident der BDBOS



Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS)

Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
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Thom7as 7E., Nettetal
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