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Warnmeldungen
Coronavirus im Kreis Heinsberg
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Kreis Heinsberg teilen mit:
Die Zahl der bestätigten CoVid19-Fälle im Kreis Heinsberg hat sich auf 20 erhöht. Am Abend wurden 14 neue Fälle bestätigt. Alle Erkrankten wurden krank nach Hause entlassen, weil eine stationäre Behandlung aufgrund des Verlaufs nicht notwendig ist. Von den betroffenen Personen stammen neun aus der Gemeinde Gangelt, zwei aus der Gemeinde Selfkant, eine aus der Stadt Heinsberg, eine aus Düsseldorf und eine aus Herzogenrath. Nach jetzigem Stand deuten auch hier wieder zahlreiche Verbindungen zum Gangelter Karneval..
Der Krisenstab des Kreises Heinsberg hat aus diesem Grund die Maßnahmen deutlich verstärkt. Wichtig ist es dem Krisenstab nunmehr, alle Besucher der Kappensitzung in Langbroich-Harzelt am 15.Februar zu erfassen. Diese Personen, sowie deren Partner und ggf. Kinder und andere Mitbewohner müssen 14 Tage in häuslicher Quarantäne verbleiben. Die Besucher der Kappensitzung werden gebeten den Link zum Meldeformular auf der Homepage des Kreises Heinsberg unter www.kreis-heinsberg.de zu nutzen.
Das Gesundheitsamt nimmt nach Erhalt Kontakt auf und berät über das weitere Vorgehen. Es wird dringend darum gebeten, nicht die Notrufnummern zu blockieren oder selbstständig Arztpraxen oder Krankenhäuser aufzusuchen.
Die Gemeinde Gangelt kristallisiert sich derzeit als Schwerpunkt der COVID-19-Infektionen im Kreis Heinsberg heraus. Der Krisenstab weist die Bürgerinnen und Bürger nochmals auf die Handlungsempfehlungen des Robert-Koch-Institutes hin. ( https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html )
Ebenfalls hält der Kreis Heinsberg die Empfehlung aufrecht, Veranstaltungen und Gruppenansammlungen jeglicher Art zu meiden. Dies gilt insbesondere auch für Sportveranstaltungen.
Das Ministerium verweist für allgemeine Informationen zudem auf die folgenden stetig aktualisierten Informationsquellen.
https://www.mags.nrw/coronavirus
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
Bei medizinischen Fragen und zur Symptomabklärung ist der Hausarzt der örtliche Ansprechpartner. Das Bürgertelefon des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerium ist bei weiteren Fragen zum Coronavirus unter der Nummer (0211) 855 47 74 erreichbar.
Hotline Gesundheitsministerium: (0211) 855 47 74
Kreis Heinsberg, Integrierte Leitstelle F/R
27.02.2020 21:24

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Sicherheitschlorung wurde begonnen, Abkochgebot besteht derzeit weiterhin.
Am 28. Oktober startete die Sicherheitschlorung des Trinkwassers in Gersthofen mit seinen Ortsteilen und dem Gablinger Ortsteil Holzhausen. Aktuell kann der Chlorgehalt im gesamten Versorgungsnetz noch nicht konstant nachgewiesen werden (Stand 10. Dezember 2019), weshalb das Abkochgebot noch nicht aufgehoben werden kann. Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Chloren“ finden sie auf der Homepage der Stadt Gersthofen unter www.gersthofen.de
Beim Abkochen muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkung en genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger stetig über neue Entwicklungen. Über das Radio, die Tagespresse und die Webseite (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht. Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, ist die „Servicehotline Wasser“ unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
13.12.2019 12:16


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Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz

FLIR schließt Wärmebildkamera-Vertrag mit der SparkassenVersicherung ab

Freiwillige Feuerwehren in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz erhalten 800 FLIR-K2-Wärmebildkameras

FLIR Systems gab heute einen Vertragsabschluss mit der SparkassenVersicherung über den Kauf von 800 FLIR K2-Wärmebildkameras für den Feuerwehreinsatz bekannt. Über den Distributor BTL Brandschutz Technik GmbH Leipzig hat die SparkassenVersicherung mit FLIR einen Mehrjahresvertrag im Wert von bis zu einer Million Euro (UVP) abgeschlossen, um freiwillige Feuerwehren in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz mit Wärmebildkameras vom Typ FLIR K2 zu versorgen.

Ca. 1.500 freiwillige Feuerwehren können eine FLIR K2 beantragen, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Dazu gehören beispielsweise mehrere ausgebildete Atemschutzgeräteträger mit Ausrüstung. Die Feuerwehren in der rheinland-pfälzischen Gemeinde Wallmerod haben bereits ihre FLIR K2-Kameras erhalten, die von den Besatzungen vor Ort ab sofort eingesetzt werden –  für mehr Sicherheit der Bürger und für die Einsatzkräfte selbst.

"Wir wollen damit die wichtige Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren in den Gemeinden unterstützen." erklärt Arno Vetter, Geschäftsführer der SV Kommunal GmbH der SparkassenVersicherung. "Das ist nicht nur eine Anerkennung für das große ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute, sondern auch ein wichtiger Beitrag für ihre Sicherheit im Einsatz. Dabei haben wir uns bewusst für eine Kamera entschieden, die robust ist und im Einsatz mit nur einer einzigen Taste bedient wird."

Auch Ralf Felix Kespe von BTL lobt die Vereinbarung: "Der Kauf so vieler Wärmebildkameras vom Typ FLIR K2 ist ein starkes Bekenntnis der SparkassenVersicherung für die Sicherheit unserer Freiwilligen Feuerwehreinsatzkräfte. Das zeigt, dass FLIR auf dem richtigen Weg ist mit der Strategie, Wärmebildkameras immer erschwinglicher und damit für immer mehr Feuerwehrleute verfügbar zu machen".

 „Wir bei FLIR sind bestrebt, hochwertige Wärmebildkameras zur Standardausrüstung für jedes Mitglied einer Feuerwehrmannschaft zu machen. Die FLIR K2 macht dies möglich, indem sie Leistungsfähigkeit, Robustheit und Zuverlässigkeit zu einem günstigen Preis bietet.“, sagt Raphael Schieferstein, Sales Manager bei FLIR. „Der Vertrag mit der SparkassenVersicherung bietet Feuerwehren in wichtigen deutschen Regionen die Möglichkeit, für mehr Sicherheit zu sorgen – für ihre Gemeinden und ihre Feuerwehrleute.“

Mit ihren einfach zu bedienenden Tasten und ihrer Einsatzfähigkeit bei Temperaturen von bis zu +260°C hilft die K2, Leben zu retten, Sachwerte zu schützen und die Sicherheit von Feuerwehrleuten zu gewährleisten. Mit ihrer vereinfachten Einknopfbedienung kann sie auch mit schweren Handschuhen betätigt werden. Die K2 hält einem Fall aus 2 m auf Beton stand, ist wasserdicht (IP67) und 3 Minuten bis auf 260°C voll funktionsfähig. Die FLIR K2 kostet im Handel 1.399 € (UVP) zzgl. Mehrwertsteuer.

Über FLIR Systems

Gegründet im Jahr 1978 ist FLIR Systems ein weltweit führendes Industrieunternehmen mit dem Schwerpunkt auf innovativen Sensortechnologien im Verteidigungssektor, im Industriesektor und in der gewerblichen Industrie. Die Unternehmensvision von FLIR Systems ist es, “Der sechste Sinn der Welt zu sein, indem Technologien entwickelt werden, um Fachleuten zu helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen, die Leben und Existenzgrundlagen retten. Weitere Informationen finden Sie auf www.flir.com. Folgen Sie uns auf @flir.



FLIR Systems GmbH
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