Feuerwehrtechnisches Gerät während Nachtübung der Feuerwehr aus Fahrzeug entwendet

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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund" vom 02.12.2021 14:47:07 gesendet durch LS Münster, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund eines Kampfmittelfundes kommt es im Bereich Nieberdingstraße zu Evakuierungsmaßnahmen.
Für Betroffene ist eine Betreuungsstelle in der Halle Münsterland (Albersloher Weg 32) eingerichtet.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Im betroffenen Bereich ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wenn Sie Ihre Wohnung nicht selbstständig verlassen können, wenden Sie sich an die Leitstelle der Feuerwehr unter der Notrufnummer 0251/19222.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Leitstelle Feuerwehr Münster
025119222
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bereiten
02.12.2021 17:39

Entwarnung: Störung des Krankentransportrufs 19222 im Hochsauerlandkreis
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Störung des Krankentransportrufs 19222 im Hochsauerlandkreis" vom 02.12.2021 13:36:04 gesendet durch LS Hochsauerlandkreis (DEU, NW, Meschede). Die Warnung ist aufgehoben.
Aktuell kommt es zu einer technischen Störung im Krankentransportruf 19222 innerhalb des Hochsauerlandkreises. Bürgerinnen und Bürger, Arztpraxen, Krankenhäuser, usw. werden gebeten, Krankentransporte bis auf Weiteres über den Notruf 112 an die Leitstelle des Hochsauerlandkreises zu melden. Sobald die offizielle Entwarnung über diesen Weg erfolgt, können Sie davon ausgehen, dass die Krankentransportnummer 19222 wieder wie gewohnt erreichbar ist.
BBK-ISC-009 BBK-ISC-095 shortCode:BBK-ISC-011
02.12.2021 16:08

Stadt Ludwigshafen am Rhein meldet: Evakuierung aufgrund Entschärfung einer Weltkriegsbombe
Die Feuerwehr Ludwigshafen bittet um Beachtung:
Am Freitagvormittag, 3. Dezember wird in Höhe der Friedrich-Ebert-Halle eine Weltkriegsbombe entschärft.
Das Evakuierungsgebiet befindet sich in einem Sicherheitsradius von 500 Metern rund um den Fundort.
Die betroffenen Bewohner müssen das Evakuierungsgebiet bis 9 Uhr verlassen haben.
Betroffene, die ihre Wohnung nicht ohne fremde Hilfe verlassen können sowie Fragen zur Evakuierung haben, können sich heute von 8-22 Uhr unter der angegebenen Rufnummer melden.
Nach Abschluss der Entschärfung erfolgt eine Entwarnung über dieses Medium.
Gefahreninformationstelefon der Stadt Ludwigshafen am Rhein
0621 5708 6000
BBK-ISC-009 BBK-ISC-014 BBK-ISC-017 BBK-ISC-022 BBK-ISC-024 shortCode:BBK-ISC-004
02.12.2021 11:57

Wasserrohrbruch, es besteht die Möglichkeit, dass das Trinkwasser dadurch verunreinigt ist.
Verunreinigung des Trinkwassers wegen eines Wasserrohrbruchs.
Gemeinde Mulfingen
Ortsteile Mulfingen, Heimhausen, Berndshofen, Buchenbach, Staigerbach
Durch einen Wasserrohrbruch besteht die Möglichkeit, dass das Trinkwasser verunreinigt ist.
In den genannten Ortsteilen muss das Trinkwasser sicherheitshalber ab sofort bis auf weiteres vor seiner Verwendung abgekocht werden.
Wir bitten um Verständnis für diese dringende Maßnahme.
Diese Warnung wurde von der Gemeinde Mulfingen angefordert.
01.12.2021 17:52

VORSORGLICHE INFORMATION
Die Hospitalisierungsinzidenz des Landes liegt seit dem 27.11.2021 über 9. Damit befindet sich das Land seit dem 27.11.2021 in der Warnstufe „Rot“.
Landesweit greifen ab dem 01.12.2021 für alle Bürger/-innen folgende Maßnahmen:
https://www.regierung-mv.de/corona/corona-aktuell/
https://www.mv-corona.de/corona-faq
Es gelten in folgenden Bereichen die 2G-Plus-Regeln (nur Geimpfte und Genesene haben Zugang mit zusätzlich einem negativen Coronatest):
• Volksfeste, Spezialmärkte, Jahrmärkte und ähnliche Einrichtungen (bspw. Weihnachtsmärkte)
• Fahrschulen, Flugschulen, technische Prüfstellen und ähnliche Einrichtungen
• Jagdschulen, Angelschulen und ähnliche Einrichtungen
• Innenbereiche von Musik- und Jugendkunstschulen
• Versammlungen von Vereinen, Verbänden und Parteien in Innenbereichen
• vereinsbasierter Sport, auch für Personen unter 18 Jahren in Innenbereichen
Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel sind:
• Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind.
• Kinder von 7 bis 11 Jahren, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen.
• für eine Übergangszeit bei zum 31.12.21 auch für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Auch sie müssen einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen.
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen können.
• für eine Übergangszeit bis zum 31.12.21 auch Schwangere. Auch sie müssen negativ getestet sein.
An Schulen hat jede Person, die sich in einem Schulgebäude oder in und auf schulischen Anlagen aufhält, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Bei Veranstaltungen im Innenbereich gilt weiterhin die 2G-Plus-Regel. Allerdings dürfen bei Warnstufe „Rot“ maximal 30 Prozent der Sitzplätze und insgesamt maximal 1.250 Plätze vergeben werden.
Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Personen unter freiem Himmel oder mehr als 2.500 Personen in geschlossenen Räumen sind zu untersagen.
Ab Stufe „Orange“ dürfen keine Tanzveranstaltungen in Clubs, Discos und anderen Orten stattfinden.
Einschränkungen im Einzelhandel:
Es gilt in folgenden Bereichen 2G:
• sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels, mit Ausnahme vom Einzelhandel, der die Grundversorgung gewährleistet (wie Lebensmittelgeschäfte, Bücher- und Zeitungshandel,
Blumenläden, Weihnachtsbaumverkauf, Bau- und Gartencenter, Apotheken, Drogerien, Tierhandel, Tankstellen usw.)
Ausgenommen von der 2G-Regel sind:
• Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind.
• Kinder von 7 bis 11 Jahren, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen.
• für eine Übergangszeit bei zum 31.12.21 auch für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Auch sie müssen einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen.
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen können.
• für eine Übergangszeit bis zum 31.12.21 auch Schwangere. Auch sie müssen negativ getestet sein.
Es gelten Kontaktbeschränkungen für private Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum:
• In Innenbereichen dürfen sich bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten treffen.
• In Außenbereichen dürfen sich bis zu 10 Personen unabhängig von der Haushaltsanzahl treffen.
• Bei diesen Beschränkungen werden vollständig geimpfte oder genesene Personen sowie Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.
Sollte die Hospitalisierungsinzidenz in Mecklenburg-Vorpommern landesweit an sieben aufeinanderfolgenden Tagen einen Schwellenwert von 9 überschreiten und droht eine Überlastung des Gesundheitssystems, so kann das Gesundheitsministerium in folgenden Bereichen Schließungen/Verbote anordnen:
• Kinos, Theater, Konzerthäuser, Opern, kulturelle Ausstellungen, Museen, Gedenkstätte und ähnliche Einrichtungen
• Probe und Auftritte von Chören und Musikensembles
• Zoos, Tier- und Vogelparks, botanische Gärten, Freizeitparks, Zirkusse
• Volksfeste, Spezialmärkte, Jahrmärkte und ähnliche Einrichtungen (bspw. Weihnachtsmärkte)
• tourismusaffine Dienstleistungen
• Indoor-Spielplätze, Indoor-Freizeit, nicht vereinsbasierte Sportaktivitäten
• Schwimm- und Spaßbäder
• Fitnessstudios, vereinsbasierter Sportbetrieb, Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen
• Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen
• soziokulturelle Zentren
• sexuelle Dienstleistungen
• Zuschauer bei Profisportveranstaltungen
• Gastronomie (Bars, Cafés, Restaurants)
• private Zusammenkünfte außerhalb der Häuslichkeit (gewerblich organisiert und in Gaststätten)
• Veranstaltungen mit Publikumsverkehr
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
30.11.2021 10:26

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz gilt die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
24.11.2021 15:21

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Sie tritt am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 21. Dezember 2021.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Einführung der 2G-Regel im Kultur- und Freizeitbereich
Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, also solchen, die vollständig geimpft oder genesen sind. Hierzu zählen etwa Besuche von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten sowie touristische Übernachtungen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (Ausnahme: medizinische oder pflegerische Dienstleistungen oder Friseurbesuche).
2G-plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko
Der Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) nachweisen können. Dies gilt auch für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen in Bordellen.
Ergänzung der 3G-Regelungen
Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Darunter fallen der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongresse und Sitzungen kommunaler Gremien. Die 3G-Regel gilt auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen.
Veranstaltungen
Bei Veranstaltungen mit Zuschauern auf Steh- oder Sitzplätzen (Sportveranstaltungen, Konzerten, Musikfestivals und Ähnlichem) gibt es bis zu einer Zahl von 5.000 Zuschauenden keine Mengenbegrenzungen. Oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden darf die zusätzliche Auslastung aber bei höchstens 50 Prozent der über 5.000 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen. Davon abweichend dürfen bei Großveranstaltungen unter freiem Himmel auch oberhalb einer absoluten Zahl von 5.000 Zuschauenden die Sitzplätze vollständig belegt werden, wenn der Veranstalter sicherstellt, dass außerhalb der Sitz- und Stehplätze die Verpflichtung zum Tragen einer mindestens medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske) besteht.
Kontrolle und Überprüfung der aufgestellten Regelungen
Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Es ist zumindest stichprobenartig ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet.
Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler
Schülerinnen und Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.
Weitergehende Maßnahmen in Abhängigkeit von der Hospitalisierungsinzidenz und regionalem Infektionsgeschehen
Die Maßnahmen der Coronaschutzverordnung gelten landesweit und sind nicht abhängig von regionalen oder landesweiten Inzidenzen. Sollte sich das Infektionsgeschehen erheblich zuspitzen, werden Änderungen der Verordnung geprüft. Verständigt haben sich die Regierungschefinnen und Regierungschefs aller Bundesländer bereits darauf, dass bei einem Anstieg der sog. Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der in Bezug auf Covid-19 in ein Krankenhaus aufgenommene Personen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) über einen Wert von 6 stärkere Beschränkungen notwendig sind. Sollte sich dagegen das Infektionsgeschehen erheblich reduzieren, insbesondere die Hospitalisierungsinzidenz unter einen Wert von 3 sinken, wird es angemessene Reduzierungen der Schutzmaßnahmen durch Änderung der Verordnung geben.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen
0211/9119-1001
Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung zu nutzen. Ebenso wird dringe
24.11.2021 12:00

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die neuen Regelungen treten am Mittwoch, 24. November 2021, in Kraft.
Die neuen Regeln sehen insbesondere eine zusätzliche vierte Stufe vor. Nach der Basis-, der Warn- und der Alarmstufe wird es künftig auch eine Alarmstufe II geben, die ab einer landesweiten Intensivbetten-Auslastung von 450 Corona-Patienten oder ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von 6 gilt. In der Alarmstufe II wird in einzelnen Lebensbereichen nur immunisierten Personen nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises der Zutritt gestattet. Davon betroffen sind etwa (Groß-)Veranstaltungen, Weihnachtsmärkte, Clubs und Diskotheken sowie körpernahe Dienstleistungen.
Da die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg am Dienstag, 23. November 2021 bei 510 liegt, gilt die neue Alarmstufe II unmittelbar ab Mittwoch, 24. November 2021.
++++ Ausführliche Informationen:
Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.badenwuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
23.11.2021 20:02


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Bonn

Feuerwehrtechnisches Gerät während Nachtübung der Feuerwehr aus Fahrzeug entwendet

Bei den in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durchgeführten Einsatzübungen der Feuerwehr Bonn mit den Stadtwerken Bonn ist aus einem Fahrzeug der Feuerwehr durch Unbekannte ein feuerwehrtechnisches Gerät entwendet worden.

Der Diebstahl fand nach bisherigen Erkenntnissen während der 1. Einsatzübung im Bereich des Masurenwegs in Bonn-Tannenbusch im Zeitraum zwischen 0.00 Uhr und 00.30 Uhr statt. Der oder die Täter entwendeten hierbei aus einem abgestellten Löschfahrzeug, dessen Rollladen geschlossen waren, ein akkubetriebenes Spreizgerät. Das Gerät der Firma Lukas ist mit einem Aufkleber "HLF 1 BN-BN-2554" versehen. Bilder eines vergleichbaren, baugleichen Geräts, sowie der Aufkleber und des Typenschildes sind der Pressemeldung beigefügt.

Sachdienliche Hinweise zum Verbleib oder Auffinden des Geräts bitte an jede Polizeidienststelle oder das Polizeipräsidium Bonn unter 0228/150.



Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
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