Rosenbauer bringt mit dem RT die Zukunft des Feuerwehrfahrzeuges auf die Straße

Feuerwehr-Forum


News


Einsätze


Feuerwehr-Markt


Fahrzeug-Markt


BOS-Firmendatenbank


News aus der Industrie


TV-Tipps


Jobbörse


p

Datenschutzerklärung Impressum


Warnmeldungen
Kampfmittelfund in Moers - Stadtgebiet Moers
Heute, 01.09.2026 wird in der Zeit von voraussichtlich 13:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr im Bereich der Liebrechtstraße / Jägerstraße in Moers-Utfort ein Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg entschärft.
Verhaltensregeln:
Der Aufenthalt ist sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen untersagt. Es ist zwingend erforderlich, dass Sie diesen Bereich bis spätestens 11:30 Uhr ausnahmslos verlassen. Hilfsbedürftige Kranke oder Behinderte, die beim Verlassen ihrer Wohnung keine Unterstützung haben, können Ihre Abholung unter der Rufnummer 02841 201-600 vereinbaren. Achten Sie darauf, vor Verlassen Ihrer Wohnung Türen und Fenster zu schließen und wenn vorhanden, Rolladen herabzulassen. Für den Fall, dass Ihnen während des Entschärfungszeitraums keine Aufenthaltsmöglichkeit außerhalb der eingerichteten Gefahrenzone zur Verfügung steht, können Sie sich in die Turnhalle an der Regenbogenschule, Hinter dem Acker 70, 47445 Moers einfinden.
Die Räume sind für Sie ab 10:00 Uhr bis zum Ende der Entschärfung geöffnet.
Das Ende der Entschärfung wird durch Lautsprecherwagen durchgegeben, über Radio KW (UKW 91,7 MHZ), im Internet auf der Webseite der Stadt Moers unter www.moers.de und in den sozialen Medien bekanntgemacht
Kreis Wesel Der Landrat Fachdienst 32 Sicherheit und Ordnung - Kreisleitstelle Jülicher Straße 8 464
01.09.2026 09:49

Verunreinigung der Brahme mit Öl - Brahmenau, Zschippach, Dorna
Aktuell besteht eine Verunreinigung des Gewässers "Brahme" im Bereich der Ortslagen Brahmenau/Zschippach und Gera Dorna mit Öl.
Zentrale Leitstelle Gera Berliner Straße 153 07546 Gera
29.08.2026 13:53

Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering
Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.
Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
28.08.2026 12:56

Schadenereignis nach starkem Unwetter - Bohlingen
Die Feuerwehr - gibt bekannt:
In Bohlingen -, Landkreis Konstanz und umgliegenden Gemeinden kam es nach einem starken Unwetter zu größeren Schadensereignissen.
Die Ortschaft Bohlingen ist momentan nicht befahrbar und sowohl die Ortschaft Bohlingen wie in allen umliegen Gemeinden und vor allem Wäldern ist es mit herunterstürzenden Ziegeln von Dächern und Ästen von Bäumen zu rechnen.
Integrierte Leitstelle Konstanz Konstanzer Str. 74 78315 Radolfzell am Bodensee
28.08.2026 12:24

Wichtiger Hinweis zur Trinkwassernutzung für Neugeborene und immungeschwächte Pers - Gemeinde Weilerswist
Wichtige Mitteilung an alle Haushalte mit vulnerablen Personen
Bei einer routinemäßigen Untersuchung des Trinkwassers wurde eine mikrobiologische Verunreinigung mit coliformen Baketerien in geringen Konzentrationen festgestellt.
Das Trinkwasser kann im Bereich
Weilerswist
Groß-Vernich
Klein-Vernich
Horchheim
Hausweiler
Derkum
Ottenheim
Schneppenheim
Lommersum
Bodenheim
Müggenhausen
Schwarzmaar
Metternich
Verunreinigungen aufweisen.
Eine Gesundsheitsgefährdung ist bei gesunden Menschen in der Regel nicht zu erwarten.
Bei abwehrgeschwächten Personen und Neugeborenen kann beim Nachweis von coliformen Bakterien eine gesundheitliche Gefährdung nicht ausgeschlossen werden.
Um jeglichen Schaden für diesen vulnerablen Personenkreis zu vermeiden, befolgen Sie nitte die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamts:
Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. Lassen SIe das Leitungswasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. DIe Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Säubern von offener Wunden ausschließlich abgekochtes Wasser oder Mineralwasser.
Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung und andere Zwecke sonst ohne Einschränkung nutzen.
Spül- und Desinfektionmaßnahmen wurden unmittelbar eingeleitet. Aktuell arbeitet e-regio als Betriebsführerin des Verbandswasserwerks daran, die Ursache zu ermitteln und abzustellen.
Das Gesundheitsamt des Kreises Euskirchen ist informiert und in die weiteren Maßnahmen eingebunden.
Wir informieren Sie, sobald das Trinkwasser wieder einwandfrei ist.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen
26.08.2026 18:56

Personensuche - Alsfeld und Umgebung
Aktuell läuft im Großraum Alsfeld eine Personensuche. Hierbei wird die Bevölkerung um Mithilfe gebeten:
Seit Montag (24.08.), 16.30 Uhr, ist die 88-jährige Brunhilde S. aus einem Seniorenheim in Alsfeld abgängig. Frau S. ist leicht orientierungslos. Es könnte sein, dass sie versucht, nach Reiskirchen zu gelangen.
Sie kann wie folgt beschrieben werden:
circa 175cm groß, normale Statur, dunkelbraune Haare mit auffällig hoher Stirn. Frau S. ist mit einer dunklen, langen Hose sowie einem schwarz-weinroten langärmeligen Oberteil mit aufgedruckten Blumenmotiven bekleidet.
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, wenden sich bitte an die Polizeistation Alsfeld unter der 06631-974-0 oder jede andere Polizeidienststelle.
Absender: Leitstelle des Vogelsbergkreises in Kooperation mit der Polizei Alsfeld
Datum: 25.08.2026
Uhrzeit: 13:45
Weitere Informationen:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6339160
Polizei Alsfeld
06631-974-0
Kreissausschuss des Vogelsbergkreises Goldhelg 20 36341 Lauterbach
25.08.2026 13:57

Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts
Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de
06683/9601-10
Kreissausschuss des Landkreises Fulda Otfrid-von-Weißenburg-Straße 3 36043 Fulda
24.08.2026 18:52

Trinkwasserverschmutzung - Waldsolms-Weiperfelden
Der Lahn-Dill-Kreis informiert über eine Trinkwasserverschmutzung durch Bakterien im Einzugsgebiet der Wasserversorgung Waldsolms-Weiperfelden. Weitere Ortsteile sind nicht betroffen. Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen, das Wasser sprudelnd aufzukochen und 10 Minuten abzukühlen, bevor Sie es zum Trinken, Kochen, Zähneputzen oder für die Zubereitung von Speisen verwenden.
Das Wasser wird derzeit gechlort. Dadurch kann es zu einer geringen Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung kommen.
Dies gilt bis auf Widerruf. Wir informieren Sie bei einer Änderungen der Situation.
Duschen und Händewaschen sind unbedenklich!
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
19.08.2026 16:17

Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden - Langgöns-Cleeberg
Das Trinkwasser in Langgöns-Cleeberg muss abgekocht werden. Bei einer Trinkwasseruntersuchung wurden Bakterien im Leitungsnetz festgestellt.
Für das betroffene Gebiet gilt: Abgekocht werden muss alles Wasser, das zum Trinken, Herstellen von Getränken, Reinigen von Obst, Gemüse oder anderen ungekochten Nahrungsmitteln verwendet wird.
Auch für die Herstellung von Eiswürfeln, zum Zähneputzen oder bei der Verwendung einer Munddusche muss abgekochtes Wasser verwendet werden. Abkochen bedeutet, das Wasser einmal sprudelnd aufkochen zu lassen, z.B. in einem handelsüblichen Wasserkocher.
Zur Körperpflege (Waschen, Duschen) kann das Wasser weiterhin ohne Abkochen uneingeschränkt genutzt werden.
Dabei sollten offene Wunden durch wasserundurchlässige Pflaster abgedeckt werden.
Die Aufforderung zum Abkochen gilt bis auf Widerruf.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
Weitere Informationen gibt es unter www.langgoens.de.
Für Fragen stehen die Gemeindewerke Langgöns unter Telefon (06403) 9020-22 zur Verfügung.
(06403) 9020-22
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen Riversplatz 1-9 35394 Gießen
19.08.2026 14:42

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


p

Datenschutzerklärung

Impressum

banner

Revolutionär in jeder Hinsicht

Rosenbauer bringt mit dem RT die Zukunft des Feuerwehrfahrzeuges auf die Straße

  • Erstes hybrides Tanklöschfahrzeug mit bahnbrechenden, neuen Eigenschaften
  • Vollelektrischer Antrieb, revolutionäre Fahrzeugarchitektur, digitale Bedienung und volle Konnektivität
  • Range Extender als zweites Triebwerk, Energieversorgung der Einsatzstelle über die eingebauten Hochvoltbatterien

Drei Jahre hat Rosenbauer an der Entwicklung des Revolutionary Technology (RT) gearbeitet, jetzt sind die ersten Kundenfahrzeuge aus der Vorserie lieferfertig. Die hybriden Tanklöschfahrzeuge sind in Bezug auf ihren einsatztaktischen Nutzen, die Belademöglichkeiten und die Löschtechnik modernen Standardfahrzeugen weit voraus und in jeder Hinsicht revolutionär. Rosenbauer bringt mit dem RT keine Weiterentwicklung eines bestehenden Fahrzeugkonzeptes auf den Markt, sondern hat das Feuerwehrfahrzeug völlig neu gedacht und innovativ umgesetzt. Revolutionär sind insbesondere die Antriebstechnik, die Fahrzeugarchitektur, die Bedienbarkeit und die Konnektivität, die den RT für den Feuerwehralltag der Zukunft fit machen.

Revolutionäre Fahreigenschaften
Beispiellose Fahrdynamik ist eine der vielen Eigenschaften, die den RT auszeichnen. Zwei Elektromotore erzeugen eine Gesamtleistung von bis zu 360 kW (490 PS) und verleihen dem RT einen Vortrieb und eine Beschleunigung, wie man sie höchstens von Flughafen-Löschfahrzeugen mit 1.000-PS-Triebwerken kennt. Ein Zweiganggetriebe sorgt dafür, dass beim Anfahren in steilem Gelände das volle Drehmoment zur Verfügung steht sowie genug Traktion für Steigungen vorhanden ist.

Unerreicht auch sein stabiles Fahrverhalten und die sich daraus ergebende Fahrsicherheit. Der RT verfügt über ein Niederflur-Chassis mit Kernrohrrahmen zwischen den beiden Achsen, in dem eine rund 550 kg schwere Traktionsbatterie verbaut ist. Dadurch ergibt sich ein ungleich tieferer Schwerpunkt als bei Feuerwehrfahrzeugen auf LKW-Fahrgestellen und der RT liegt selbst in schnellen Kurven sicher auf der Straße.

Seine hohe Wendigkeit verdankt der RT vor allem der eigens für dieses Fahrzeug entwickelten Einzelradaufhängung. Dadurch können die Anforderungen in Bezug auf Federweg, Lenkeinschlag und Allradantrieb sinnvoll kombiniert werden. Die Einzelradaufhängung ermöglicht einen gegenüber konventionellen Fahrzeugen mit Allradantrieb deutlich größeren Lenkeinschlag und somit kleineren Wenderadius. Darüber hinaus bietet sie besseren Fahrkomfort und Fahrdynamik im Vergleich zur Starrachse. Beim RT mit kürzesten Radstand (3.800 mm) beträgt der Wendekreisdurchmesser ca. 15,00 m, mit aktivierter Hinterachslenkung sogar nur 12,50 m. Das optimiert die Manövrierbarkeit in engeren Gassen und ermöglicht die präzise Rangierfunktion im so genannten Hundegang (Schrägfahrt oder auch Crab bzw. Diagonal steering).

Insbesondere im urbanen Raum, beim Überholen des Fließverkehrs und in schnellen Kurven, bei engen Kurvenradien und beim Befahren von schmalen Straßen sowie bei niedrigen Durchfahrten ist der RT klassischen Einsatzfahrzeugen mit 18 t Gesamtgewicht deutlich überlegen. Das hat mit seiner Agilität und Wendigkeit, nicht zuletzt aber auch mit seinen kompakten Abmessungen zu tun. Der RT ist nur 2,35 m breit und bei einem Radstand von 3.800 mm nur 7,30 m lang. Es gibt ihn auch mit Radständen von 4.100 mm und 4.400 mm, die Fahrzeughöhe beträgt 2,90 m im abgesenkten Fahrniveau (ohne An- und Aufbauten).

Revolutionäre Ergonomie
Eine weitere Besonderheit des RT ist sein luftgefedertes Fahrwerk mit wählbaren Fahrniveaus. Dadurch kann beim Fahren die Bodenfreiheit dem Untergrund bzw. der Situation angepasst werden: Für Straßenfahrten lässt sich der Abstand auf 250 mm einstellen, für Fahrten durch unwegsames Gelände auf 350 mm und zum Durchqueren von überfluteten Straßen auf 470 mm (Wattmodus). Andererseits erlaubt das Fahrwerk, den RT an der Einsatzstelle auf eine Bodenfreiheit von 175 mm abzusenken, um die Einstiegshöhe in die Kabine auf ein Minimum zu reduzieren. So lässt sich der Mannschaftsraum in raschem Tempo sicher und komfortabel betreten und ein potenzielles Verletzungsrisiko wird eliminiert, weil kein Treppensteigen wie bei herkömmlichen Fahrzeugen dieser Größenordnung erforderlich ist.

Außerdem wird die Notwendigkeit von traditionellen Auftrittsklappen obsolet, da sich mit abgesenktem Fahrzeug die maximale Beladehöhe auf etwas über zwei Meter reduziert. Das erlaubt die Entnahme der Ausrüstung aus den Geräteräumen vom Boden aus, selbst wenn diese ganz oben gehaltert ist, und ist eine spürbare Erleichterung insbesondere für die Einsatzkräfte, die tagtäglich schwere Geräte aus dem Fahrzeug heben und wieder verstauen müssen. Zudem stehen manuelle oder elektrische Absenkvorrichtungen zur Verfügung, zum Beispiel für die Schiebeleiter am Dach.

Im Grunde ist die gesamte Fahrzeugarchitektur des RT auf Ergonomie getrimmt. Das gilt nicht nur für die Bedienhöhen der sieben geräumigen Geräteräume – einer davon befindet sich im Heck – sondern auch für den durchgängig begehbaren Mannschaftsraum mit seiner großzügigen Kopffreiheit beim Ein- und Aussteigen sowie beim Sitzen. Darüber hinaus erzeugt der RT dank neuer Hochleistungs-LED-Bänder in der Dachgalerie ein optimales, schattenloses Arbeitslicht rund um das Fahrzeug und lässt sich in allen Funktionen intuitiv bedienen. Das Bedienkonzept beinhaltet zum Beispiel individualisierbare Einsatztaster, die mit einem Knopfdruck mehrere Funktionen aktivieren.

Revolutionäre Bedienung
Das ist die Zukunft des Feuerwehreinsatzes – und der RT nimmt sie vorweg: Alle Funktionen des Einsatzfahrzeuges, von der Beleuchtung bis zur Löschtechnik, werden digital gesteuert; alle Fäden des Einsatzes laufen im Fahrzeug als Kommandozentrale zusammen.

Natürlich gibt es auch im RT noch konventionelle Schalter und Knöpfe, aber die Bedienung erfolgt in der Regel über einen zentralen Touchscreen. Verbaut ist das 17“ große Display in der Mitte des Armaturenbrettes, welches bequem vom Kommandanten am Beifahrersitz bedient und von jedem Sitzplatz im Mannschaftsraum eingesehen werden kann. Für die Pumpe gibt es ein weiteres Bedienpanel an der Fahrzeugrückseite. Darüber hinaus lassen sich viele einsatzrelevante Funktionen auch mit mobilen Geräten (Rosenbauer EMEREC Tablet) von außerhalb des Fahrzeuges einsehen und bedienen.

Für volle Konnektivität sorgt ein eigenes, abgesichertes W-LAN, welches der RT selbst aufbaut. Über das Rosenbauer Fahrzeugmanagementsystem können Fahrzeugposition, -betrieb und -zustand jederzeit überprüft und der RT in ein Flottenmanagement eingebunden werden. Mit dem Einsatzmanagement- und Informationssystem EMEREC wird der RT zur zentralen Kommunikationsdrehscheibe, über die unter anderem auch die kabellose Steuerung von Robotern, Drohnen und Sensorsystemen erfolgt.

Das Cockpit als Kommandozentrale
Der Kabinenaufbau und die Konferenz-Sitzanordnung unterstützen die Funktion des RT als Einsatzzentrale vor Ort. Fahrerhaus und Mannschaftskabine sind räumlich nicht durch eine Wand getrennt, sondern bilden eine Einheit. Die Sitze von Fahrer und Kommandant sind 90° seitlich nach innen drehbar, bis zu vier Einsatzkräfte sitzen an den Fahrzeugseiten über den Radkästen der Vorderachse mit Blick zueinander und bis zu drei weitere an der Kabinenrückwand mit Blick nach vorn. Damit ist eine noch nie dagewesene Interaktion und Kommunikation im Fahrzeug möglich und Einsatzbesprechungen können wind- und wettergeschützt, in Ruhe und unter Bereitstellung aller relevanten Daten auf dem Zentraldisplay (Gebäudepläne, Kamerabilder, digitale Lagekarten, Nachschubsituation usw.) durchgeführt werden.

Sichere Fahrt, minimaler Schadstoffausstoß
Die integrale Bauweise der RT-Kabine sorgt für ein hohes Maß an passiver Sicherheit, sollte es zu einem Unfall kommen. Der Fahrer des RT wird unterstützt von einer Vielzahl an Assistenzsystemen, die dabei helfen, Unfälle in den einsatztypischen Stresssituationen zu verhindern. Dazu gehören elektronische Außenspiegel mit spürbar vergrößertem Sichtfeld zur Beseitigung des toten Winkels. Das Kurvenlicht des RT verbessert das Erkennen von Passanten beim Abbiegen, eine integrierte Heckkamera ermöglicht volle Sicht nach hinten.

Mit dem RT fahren die Feuerwehren vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei in den Einsatz. Außerdem senkt die Rekuperation über die Elektromotoren den Bremsenverschleiß und damit die Entstehung von Feinstaub. Das bringt vor allem im urbanen Raum mit sehr vielen Einsatzfahrten und hohem Verkehrsaufkommen einen großen Vorteil für Mensch und Umwelt. An der Einsatzstelle wiederum werden Abgasemissionen und Lärmpegel gesenkt, weil die Energie für Beleuchtung und technische Geräte aus den Hochvolt-Energiespeichern kommt. Das verbessert die Arbeitsbedingungen um das Fahrzeug, reduziert den Stresslevel der Einsatzkräfte und kommt nicht zuletzt auch den Anwohnern zugute.

Das Rosenbauer Hybridsystem
Der RT ist mit einem, optional zwei Hochvolt-Batteriespeichern mit jeweils ca. 50 kWh Kapazität ausgestattet, die nicht nur den Fahrantrieb speisen, sondern an der Einsatzstelle elektrische Energie zur Verfügung stellen. Über das Power Outlet können zeitgleich mehrere externe Geräte wie z.B. Lüfter oder Tauchpumpen mit bis zu 18 kW Gesamtleistungsaufnahme betrieben werden. Die Löschwasserpumpe kann einerseits elektrisch mittels Generator, andererseits mittels Range Extender (Dieselmotor) betrieben werden. Für kürzere Löscheinsätze reicht die Energie des RT in der 100-kWh-Variante, bei längeren Einsätzen wird der Range Extender genutzt, der aus einem Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 200 kW (272 PS) und einem Stromgenerator besteht. Mit diesem Tandem wird der RT zu einem vollintegrierten Kraftwerk, welches die Akkus automatisch wieder auflädt, wenn mehr Energie verbraucht wird, als darin gespeichert ist. Dadurch werden mit dem RT Einsatzzeiten über den Vorgaben der EN 1846 erreicht.

Die externe Aufladung der RT-Batterien kann sowohl mit Wechselstrom aus industrieüblichen Starkstromdosen oder an geeigneten Gleichstromladestationen durchgeführt werden. Bei voller Ladeleistung von 150 kW reicht bereits eine Viertelstunde aus, um den Ladezustand beider Hochvolt-Akkus (100 kWh) von 50 % auf 80 % zu heben.

Ein Löschfahrzeug und mehr
Der RT ist ein vollwertiges Tanklöschfahrzeug, seine löschtechnische Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig: Es können die Rosenbauer Einbaupumpen N/NH25 (2.500 l/min bei 10 bar, 400 l/min bei 40 bar) und N/NH35 (3.500 l/min bei 10 bar, 400 l/min bei 40 bar) verbaut und mit einem Schaumvormischsystem bzw. einem Druckzumischsystem kombiniert werden. Das Fahrzeug kann mit Wassertanks zwischen 1.000 l und 4.000 l sowie mit Schaumtanks von bis 50 l bis 400 l ausgestattet werden. Die zentrale Wassereinspeisung befindet sich im Heck, die Druckabgänge in den beiden hinteren Gerätetiefräumen 5 und 6 sowie optional an der Front und am Dach. An diese Abgänge können die Rosenbauer Werfer RM15 (als Front- und Dachwerfer) bzw. RM35 (als Dachwerfer) anschlossen werden.

Außerdem eignet sich der RT als Nachschub-/Mannschaftstransporter und perfekt als Kommandofahrzeug, weil er zum Beispiel mit einer Drohne ausgestattet werden kann, die über das EMEREC Einsatzmanagementsystem die Luftperspektive zur Lageerkundung und Einsatzüberwachung bereitstellt. Damit beweist er nicht nur seine Vielseitigkeit, sondern auch, dass er mehr ist als State-of-the-Art: Der RT ist die Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Rosenbauer International AG
weitere News:

Rems-Murr-Kreis startet mit allen 31 Städten und Gemeinden eine gemeinsame Kampagne zum Bevölkerungsschutz

Beamte nach Brand angegriffen

Mehrere Verletzte und hoher Sachschaden nach Unfall mit US-Feuerwehrfahrzeug auf Einsatzfahrt

Der neue BÜFFEL B 10 ALU setzt Maßstäbe im hydraulischen Heben

Portable Stromversorgung nicht nur für Profis

„United by Fire“ – 100 % bereit, zusammen durchs Feuer zu gehen

Rosenbauer liefert 100. Tanklöschfahrzeug mit MT Aufbau nach Deutschland

Neue Unimogs mit Ladekran

Forschungsteam der Ohm entwickelt intelligentes Sonarsystem

Kind „Hals über Kopf“ in Toilettensitz eingeklemmt - Feuerwehr sorgt für Happy End

Feuerwehr bekommt neue Drehleiter

In Brandenburg eskaliert der Streit zwischen AfD und Feuerwehr

Großbrand vernichtet Feuerwehrhaus – Totalschaden an Gebäuden und Fahrzeugen

Verkehrsunfall mit Notarzteinsatzfahrzeug

EU-Waldbrandeinheit unterwegs zur Unterstützung bei ausgedehnten Waldbränden

Einbruch in Feuerwache - Täter ohne Beute

Applaus für schnelles Handeln - Feuer am Altenheim glimpflich ausgegangen

Feuerwehr passt Zeitschiene für Bauprojekte an - Vollversammlung ebnet Weg für Investitionen

Fall der schweren Brandstiftung aus dem Jahr 2024 wird bei Aktenzeichen XY...ungelöst! vorgestellt

Mann mit Schusswaffe bedroht Feuerwehrleute

Ultraleichtflugzeug überschlägt sich

Musterfeuerwehrhaus-Programm: Startschuss für 58 Gerätehäuser

Verkehrsunfall bei Einsatzfahrt mit tödlichem Ausgang

Sachbeschädigung während Rettungseinsatz - Polizei ermittelt

Besonders schwerer Fall des Diebstahls - Unbekannte entwenden Rettungsgeräte

Beinaheunfall während Feuerwehreinsatz

Roboter sollen Feuerwehrleute künftig ersetzen

Rüstwagen überschlägt sich bei Bewegungsfahrt

Drohnen spüren Glutnester in Wäldern auf

Stadt geht mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem externen Angriff auf das System aus

Einsätze von Feuerwehren am Jahreswechsel 2025/2026

BMA-Alarm: Einbrecher bohren Loch in Tresorraum

Feuerwehreinsätze an Weihnachten 2025

Schwerer Fahrzeugbrand auf der A2

Feuerwehrmann entdeckt Zimmerbrand an Heilig Abend

Magirus prüft Hinweise auf Brandereignisse bei älteren Feuerwehrfahrzeugen

Kreisfeuerwehr Oldenburg erhält neuen mobilen Großlüfter

Dachstuhlbrand Einfamilienhaus

Selbstverteidigung für Einsatzkräfte

Feuerwehr übernimmt neuen Anhänger „Grubenrettung“

Mainz stellt eigene Katastrophenschutzeinheit SEG Verpflegung in Dienst

Wechsellader auf Einsatzfahrt verunfallt

Sportwagen rast gegen Baum

80-Jährige nach Tagen lebend gefunden

Brand eines Vollernters zwischen den Weinreben

Verkehrsunfall mit Rettungswagen - Zwei Menschen verletzt

Durchsuchung nach Verdacht der Amtsanmaßung - umfangreiche Beweismittel sichergestellt

Löschfahrzeug kollidiert bei Einsatzfahrt mit Straßenbahn

Unfall mit Joggerin bei Feuerwehreinsatz

PKW kollidiert mit Löschfahrzeug

Leeres Storchennest brennt auf Hochspannungsmast

Großbrand einer Turnhalle

Lkw-Brand auf Autobahn

Zoll stoppt Feuerwehr-Oldtimer auf der BAB 5

Start frei für Würstle-Wild Fahrzeugbau!

Festnahme nach Diebstahl aus Rettungswagen der Feuerwehr

Verkehrsunfall fordert ein Todesopfer

Farbenfrohe Hingucker am Arnsberger Bahnhof

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten - Rettung durch unbefugte Personen erheblich behindert

Brand einer Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmen

Feuerwehr Huntlosen widmet sich besonderem Hobby und veranstaltet ersten Blaulichtspottertag

Feuerwehrunterricht als Schulfach

Eigenunfall bei Einsatzfahrt

Einbruch in Feuerwache - Ermittlungen eingeleitet

Zugführung mit System und Klarheit: Das Handwerkszeug für den Einsatz

Regionalexpress entgleist - Tote und Verletzte

Feuerwehr-Azubi Jonas Eberhard spendet Stammzellen für einen unbekannten Patienten

Sirenen heulen, aber werden nicht überall in voller Lautstärke wahrgenommen

Verkehrsunfall mit Rettungswagen

Neubau in Stuttgart-Münster beschlossen

Sparkasse Bodensee als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet

Realbrandausbildung zum Thema „Elektrische Gefahren an der Einsatzstelle“

Hausbesitzer muss für sieben Jahre ins Gefängnis

Brand einer Lagerhalle auf einer Industrie-Brache - Feuerwehrmann verletzt

Feuerwehrmann und Notarzt retten drei Personen aus der Hunte - Strömung wird zur Gefahr für Paddler

Löschfahrzeug bei Einsatzfahrt verunglückt

Notrufmissbrauch nach misslicher Lage

Zerknall eines Druckgasbehälters der Rauchabzugsanlage

Laubenbrand entwickelt sich zum Großfeuer - Ausfall des Digitalfunk erschwert den Einsatz

Rettungssanitäter bei körperlicher Auseinandersetzung schwer verletzt

Fahrrad vor Fahrzeughalle der Feuerwehr entwendet

Brennender Heuballen im Wasser sorgt für Feuerwehreinsatz

Mobile Retter ab sofort im Einsatz

Start des Telenotarzt-Systems „Bergisches Land“

LKW-Brand auf der A7 - Aufwändiger Feuerwehreinsatz

Feuerwehr geht auf Bevölkerung zu

Feuerwehrauto während Einsatz mit Sprühfarbe beschmiert

Rekordsumme für Feuerwehren

CTIF-Wettbewerbe 2026 in Berlin abgesagt

Großbrand - ehemalige Staatsoperette steht in Flammen

Leverkusen übergibt Feuerwehrfahrzeuge an Ukraine

Feuerwehrmann im Einsatz attackiert: Zahn abgebrochen

Verdacht auf radioaktiven Fund - Feuerwehren und ABC-Zug im Gefahrguteinsatz

Schwerer Arbeitsunfall in Wohnhochhaus - Arbeiter von Betonteil eingeklemmt und reanimiert

Modellflugzeug abgestürzt - Brand und Schäden an Autos und Hausfassade

Sehr hoher Sachschaden nach Unfall mit Drehleiter bei Einsatzfahrt

Unfall zwischen Fahrzeug der Feuerwehr und Mercedes

Brand bei der Polizeiinspektion Reiterstaffel

Orangene Kugel sorgt für nächtlichen Feuerwehreinsatz

Vandalismus an Feuerwehrhaus