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Warnmeldungen
Explosionsgefahr von Gasflaschen nach Feuer
Verlassen Sie den Bereich Sylt/ Westerland von Strandstrasse, Steinmannstrasse, Brandenburger Str., Dr. Nicolas- Str. und den Strand in diesem Bereich. Folgen Sie den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei!
BBK-ISC-004 BBK-ISC-090 BBK-ISC-003 BBK-ISC-001 BBK-ISC-012 BBK-ISC-015 shortCode:BBK-ISC-003
25.06.2022 21:13

Entwarnung: Feuer Westerland. Dr. Nicolas Straße
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuer Westerland. Dr. Nicolas Straße" vom 25.06.2022 17:42:41 gesendet durch LS Harrislee, Kreis (DEU, SH). Die Warnung ist aufgehoben.
Feuer, Garagenbrand mit starker Rauchentwicklung
Halten Sie Fenster und Türen geschlossen!
25.06.2022 20:32

Großbrand Industriegelände Dresden Albertstadt
Im Dresdner Industriegelände Albertstadt ist es zu einem Großbrand gekommen. Damit einher geht eine starke Rauchentwicklung, welche sich in diesem Bereich niederschlägt. Die Bevölkerung gebeten:
- Fenster und Türen geschlossen halten
- Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten
- den Aufenthalt im Freien auf ein Minimum zu beschränken
Der Rauch zieht derzeit in Richtung Dresdner Heide ab. Es kann dennoch zu Geruchsbelästigungen in anderen Stadtteilen der Landeshauptstadt Dresden kommen. Bitte folgen Sie aufmerksam den Informationen der Feuerwehr Dresden unter folgenden Kanälen im Internet und schalten Sie ihr Radio ein!
Wenn die Gefahr vorüber ist, erfolgt eine Entwarnung!
BBK-ISC-082 shortCode:BBK-ISC-082
25.06.2022 09:50

Brand im LK Elbe-Elster
Im Landkreis Elbe-Elster befindet sich die Feuerwehr im Einsatz und ist bei der Brandbekämpfung tätig. Es handelt sich um einen Waldbrand mit großem Ausmaß und einer massiven Geruchsbelästigung bis in den Landkreis Teltow-Fläming.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab. Ermögli
25.06.2022 00:19

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 30. Juni 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ mit einem Ct-Wert >30) erforderlich, ein Coronaselbsttest ist nicht ausreichend.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
23.06.2022 10:00

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45


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Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Keine erhöhte Brandgefahr durch in Tiefgaragen abgestellte Elektrofahrzeuge

Informationen des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren 

 „Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.

Bachmeier erklärt: „Dies gestaltet sich unter Umständen etwas schwieriger als die Brandbekämpfung von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen. Jedoch nicht komplexer oder gefahrbringender als etwa ein Brand eines gasbetriebenen Kfz. Entsprechende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren sind in diversen einschlägigen Gremien erarbeitet sowie bereits veröffentlicht worden und stehen somit den Einsatzkräften zur Verfügung.

Bei einer baurechtskonform errichteten Garage steht das Abstellen sowie das Aufladen von Elektrofahrzeugen mit einer zertifizierten Ladeeinrichtung nicht im Widerspruch zu den geltenden Vorgaben des Bauordnungsrechts. Das Sperren einer Garage für alternativ angetriebene Pkw ist aus brandschutztechnischer Sicht deshalb nicht angezeigt. Durch die vom Gesetzgeber formulierten baurechtlichen Mindestanforderungen sind im Brandfall ausreichend sichere Garagen definiert worden. Hier sind die brandschutztechnischen Schutzziele – unabhängig von der in der Garage eingestellten Antriebsart – berücksichtigt und eingearbeitet.  Die Bekämpfung eines Fahrzeugbrandes in einer Garage ist für die Einsatzkräfte immer mit erheblichen Risiken und Gefahren verbunden. Die Einsatztaktik der Feuerwehren ist darauf ausgerichtet und vorbereitet. Die Entwicklung bei neuen Antriebstechniken wird von den Feuerwehren intensiv beobachtet. Die bisher bekannten Brandereignisse lassen nicht erkennen, dass sich das Risiko im Vergleich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren erheblich erhöht. Weiterhin beobachten die Feuerwehren auch besonders schwierige Brandereignisse, die sich auch auf die tragende Konstruktion von Garagen ausgewirkt haben und bei denen eine hohe Zahl von Fahrzeugen in Brand geraten ist. Diese Entwicklungen rechtfertigen aber nicht die Sperrung von Garage für Elektrofahrzeuge.

Die Thematik des Abtransports sowie der Entsorgung von Elektrofahrzeugen bringt in der Praxis nach wie vor Herausforderungen mit sich, für welche Lösungen zu erarbeiten sind. Diese Lösungen sollten von den Herstellern (Verband der Automobilindustrie - VDA) zusammen mit den Entsorgern gefunden werden; der Fachausschuss Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren (FA VB/G) ist hierzu seit Jahren in unterschiedlichen Gremien beratend tätig.

Elektrofahrzeuge, die in einer Garage gebrannt haben und von der Feuerwehr gelöscht wurden, müssen aus einer Garage entfernt werden. Geeignete Hebe- bzw. Bergegeräte sind dafür auf dem Markt erhältlich. Die Bergung und Entsorgung nach Beendigung der Gefahrenabwehr stellt allerdings keine primäre Aufgabe der Feuerwehr dar und ist durch Abschleppunternehmen sowie Entsorger zu bewerkstelligen.

Um den Eigenschaften von Elektrofahrzeugen, zum Beispiel einer etwaigen Rückzündungsgefahr nach dem Ablöschen, bei der Bergung sowie beim Abtransport adäquat zu begegnen, sollten Abschleppunternehmen unter anderem eine Fachkraft im Bereich der Hochvoltsysteme (gem. den Lehrinhalten des Dokuments 200-005 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung DGUV) beschäftigen. Zum Beispiel wird dies im Bundesland Bayern in der sogenannten Abschlepprichtlinie Bayern (ARB) des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration geregelt. Daraus folgt, dass die Feuerwehr das betroffene Elektro- oder Hybridfahrzeug an ein Abschleppunternehmen übergeben kann. Das Unternehmen ist in der Pflicht, alle weiteren Maßnahmen sicherzustellen.“

Weitergehende Informationen zu diesem Thema:

„Risikoeinschätzung Lithium-Ionen-Speichermedien (2018-01)“ des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren

„Hinweise für die Brandbekämpfung von Lithium-Ionen-Akkus bei Fahrzeugbränden“ des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung



Deutscher Feuerwehrverband e.V.

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