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Warnmeldungen
Kampfmittelfund
Entschärfung in Oespel
Im Rahmen von geplanten Bauarbeiten ist heute im Bereich
"Am Dofplatz / Sonnenwendplatz" eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
Sie muss noch heute durch den Kampmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg Kontrolliert gesprengt werden.
Aus Sicherheitsgründen muss deshalb das umliegende Gebiet (siehe Karte) in einem Radius von 100 Meter evakuiert werden.
150 Anwohner*innen müssen evakuiert werden. Die Evakuierung ist um 15:45 Uhr vorgesehen
Für die Anwohner*innen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, steht ein Bus der Feuerwehr zum Aufenthalt bereit.
Alle aktuellen Informationen rund um die Maßnahme entnehmen Sie bitte der offiziellen Twitter-Seite
www.twitter.com/stadtdortmund unter dem Hashtag #dobombe
Verkehrsinformation:
www.bus-und-bahn.de/verkehr.html?vid=39583&linie=
www.bus-und-bahn.de (aktuelle Verkehrshinweise)

Twitter: #dobombe
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Legen Sie Kleidung und wichtige Dokumente/Medikamente b
09.12.2021 15:04

Entwarnung: Kampfmittelfund in Krefeld
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Krefeld" vom 08.12.2021 19:52:57 gesendet durch LS Krefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Bombe wurde um 12:55 Uhr entschärft.
Alle Sperrungen und Schutzmaßnahmen sind aufgehoben.
In den unmittelbar betroffenen Bereichen können Sie jetzt in Ihre Wohnungen und Arbeitsstätten zurückkehren.
Zentrale Bürgerinformation der Stadt Krefeld
+49 2151 19700
Gehunfähige Personen können zum Verlassen der Bereiche die Hilfe des Krankentransportdienstes unter
09.12.2021 13:24

Entwarnung: ENTWARNUNG - die Möglichkeit einer Trinkwasserverunreinigung besteht nicht mehr
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Wasserrohrbruch, es besteht die Möglichkeit, dass das Trinkwasser dadurch verunreinigt ist." vom 01.12.2021 17:52:51 gesendet durch LS Reutlingen, Land BW Red. (DEU, BW). Die Warnung ist aufgehoben.
Verunreinigung des Trinkwassers wegen eines Wasserrohrbruchs.
Gemeinde Mulfingen
Ortsteile Mulfingen, Heimhausen, Berndshofen, Buchenbach, Staigerbach
Durch einen Wasserrohrbruch besteht die Möglichkeit, dass das Trinkwasser verunreinigt ist.
In den genannten Ortsteilen muss das Trinkwasser sicherheitshalber ab sofort bis auf weiteres vor seiner Verwendung abgekocht werden.
Wir bitten um Verständnis für diese dringende Maßnahme.
Diese Warnung wurde von der Gemeinde Mulfingen angefordert.
09.12.2021 09:54

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die neuen Regelungen treten am Samstag, 4. Dezember 2021, in Kraft.
Die neuen Regeln betreffen insbesondere die Ausweitung der 2G- und 2GPlus-Regelungen in vielen Bereichen.
++++ Die wesentlichen neuen Regelungen in der Alarmstufe II:
+ Weihnachtsmärkte, Stadt- und Volksfeste sind untersagt.
+ Veranstaltungen, wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen sowie Informations-, Betriebs-, Vereins- und Sportveranstaltungen, sind mit höchstens 50 % der zugelassenen Kapazität zulässig; es gilt eine Personenobergrenze von 750 Besucherinnen und Besuchern.
+ Der Betrieb von Diskotheken, Clubs und sonstigen Einrichtungen, die clubähnlich betrieben werden, ist untersagt.
+ Für Kultur- und Freizeiteinrichtungen, wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archive, Bibliotheken, Messen, Ausstellungen und Kongresse, Sportstätten, Bäder und Badeseen mit kontrolliertem Zugang, Saunen und ähnlichen Einrichtungen, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristischen Bus-, Bahn- und Seilbahnverkehren, Ski- und Sessellifte, Freizeitparks, zoologischen und botanischen Gärten, Hochseilgärten und ähnlichen Einrichtungen, gilt 2GPlus. In Bibliotheken und Archiven können Medien ohne Einschränkung abgeholt und zurückgebracht werden.
+ Im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient, gilt generell 2G.
+ In der Gastronomie gilt 2GPlus. Das gilt auch für die Hotelgastronomie sowie externe Besucherinnen und Besucher von Mensen, Cafeterien und Betriebskantinen. Der Außer-Haus-Verkauf ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
+ Es gilt ein Alkoholverkaufs- und Konsumverbot an Verkehrs- und Begegnungsfl ächen in Innenstädten und auf sonstigen öffentlichen Plätzen, auf denen sich viele Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die genauen Orte werden durch die zuständigen Behörden festgelegt. An diesen Plätzen dürfen auch keine pyrotechnischen Gegenstände abgebrannt werden.
++ Die strengen Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte von einem Haushalt plus maximal einer weiteren Person in den Alarmstufen bleiben bestehen.
++ Geboosterte Personen, also genesene und geimpfte Personen, die ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben, sind von der Testpflicht bei 2GPlus ausgenommen.
++ In Hotspot-Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 500 gelten weiter nächtliche Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.badenwuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
04.12.2021 09:47

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Coronaschutzverordnung an die aktuellen Entwicklungen des Infektions- und Pandemiegeschehens in Nordrhein-Westfalen angepasst. Sie tritt am Samstag, 04. Dezember 2021, in Kraft und gilt zunächst bis einschließlich 21. Dezember 2021.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Coronaschutzverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Regelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Menschen
Für Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, gelten bei privaten Treffen Kontaktbeschränkungen. Zusammenkünfte sind nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts erlaubt. Das gilt auch, wenn ungeimpfte mit immunisierten Personen zusammentreffen. Kinder unter 14 Jahren zählen dabei nicht mit. Paare gelten auch dann als ein Haushalt, wenn sie nicht zusammenleben.
Hotspot-Regelungen für private Zusammenkünfte
In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 350 gelten bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen eine Teilnehmergrenze von 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich. Für nichtimmunisierte Personen bleibt es bei den strengeren Kontaktbeschränkungen.
Schließung von Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko
Aufgrund des hohen Infektionsrisikos in Diskotheken und Clubs müssen diese landesweit schließen.
Großveranstaltungen
Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen werden deutlich eingeschränkt. Bei mehr als 1.000 Zuschauern darf nur noch 30 Prozent der Kapazität genutzt werden. Alternativ kann auch auf 50% der Gesamtkapazität abgestellt werden. Zudem besteht eine absolute Obergrenze von maximal 5.000 Zuschauenden in Innenräumen und maximal 15.000 Zuschauenden im Freien. Für diese Veranstaltungen gelten weiterhin die 2G-Regel (vollständig geimpft oder genesen) sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.
Ausweitung der 2G-Regel im Einzelhandel
Die Regeln zum Besuch von Veranstaltungen und freizeitbezogenen Einrichtungen werden auf den Einzelhandel ausgeweitet. Zugang zu Geschäften haben demnach nur noch vollständig Geimpfte und Genesene. Davon ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. Der Zugang wird von den Geschäften kontrolliert.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen
0211/9119-1001
Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung zu nutzen. Ebenso wird dringe
03.12.2021 20:00

VORSORGLICHE INFORMATION
Die Hospitalisierungsinzidenz des Landes liegt seit dem 27.11.2021 über 9. Damit befindet sich das Land seit dem 27.11.2021 in der Warnstufe „Rot“.
Landesweit greifen ab dem 01.12.2021 für alle Bürger/-innen folgende Maßnahmen:
https://www.regierung-mv.de/corona/corona-aktuell/
https://www.mv-corona.de/corona-faq
Es gelten in folgenden Bereichen die 2G-Plus-Regeln (nur Geimpfte und Genesene haben Zugang mit zusätzlich einem negativen Coronatest):
• Volksfeste, Spezialmärkte, Jahrmärkte und ähnliche Einrichtungen (bspw. Weihnachtsmärkte)
• Fahrschulen, Flugschulen, technische Prüfstellen und ähnliche Einrichtungen
• Jagdschulen, Angelschulen und ähnliche Einrichtungen
• Innenbereiche von Musik- und Jugendkunstschulen
• Versammlungen von Vereinen, Verbänden und Parteien in Innenbereichen
• vereinsbasierter Sport, auch für Personen unter 18 Jahren in Innenbereichen
Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel sind:
• Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind.
• Kinder von 7 bis 11 Jahren, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen.
• für eine Übergangszeit bei zum 31.12.21 auch für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Auch sie müssen einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen.
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen können.
• für eine Übergangszeit bis zum 31.12.21 auch Schwangere. Auch sie müssen negativ getestet sein.
An Schulen hat jede Person, die sich in einem Schulgebäude oder in und auf schulischen Anlagen aufhält, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
Bei Veranstaltungen im Innenbereich gilt weiterhin die 2G-Plus-Regel. Allerdings dürfen bei Warnstufe „Rot“ maximal 30 Prozent der Sitzplätze und insgesamt maximal 1.250 Plätze vergeben werden.
Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Personen unter freiem Himmel oder mehr als 2.500 Personen in geschlossenen Räumen sind zu untersagen.
Ab Stufe „Orange“ dürfen keine Tanzveranstaltungen in Clubs, Discos und anderen Orten stattfinden.
Einschränkungen im Einzelhandel:
Es gilt in folgenden Bereichen 2G:
• sämtliche Verkaufsstellen des Einzelhandels, mit Ausnahme vom Einzelhandel, der die Grundversorgung gewährleistet (wie Lebensmittelgeschäfte, Bücher- und Zeitungshandel,
Blumenläden, Weihnachtsbaumverkauf, Bau- und Gartencenter, Apotheken, Drogerien, Tierhandel, Tankstellen usw.)
Ausgenommen von der 2G-Regel sind:
• Kinder, die noch nicht 7 Jahre alt sind.
• Kinder von 7 bis 11 Jahren, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen.
• für eine Übergangszeit bei zum 31.12.21 auch für Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Auch sie müssen einen tagesaktuellen negativen Test vorlegen.
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, wenn sie einen negativen tagesaktuellen Test vorlegen können.
• für eine Übergangszeit bis zum 31.12.21 auch Schwangere. Auch sie müssen negativ getestet sein.
Es gelten Kontaktbeschränkungen für private Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum:
• In Innenbereichen dürfen sich bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten treffen.
• In Außenbereichen dürfen sich bis zu 10 Personen unabhängig von der Haushaltsanzahl treffen.
• Bei diesen Beschränkungen werden vollständig geimpfte oder genesene Personen sowie Kinder unter 14 Jahren nicht mitgezählt.
Sollte die Hospitalisierungsinzidenz in Mecklenburg-Vorpommern landesweit an sieben aufeinanderfolgenden Tagen einen Schwellenwert von 9 überschreiten und droht eine Überlastung des Gesundheitssystems, so kann das Gesundheitsministe rium in folgenden Bereichen Schließungen/Verbote anordnen:
• Kinos, Theater, Konzerthäuser, Opern, kulturelle Ausstellungen, Museen, Gedenkstätte und ähnliche Einrichtungen
• Probe und Auftritte von Chören und Musikensembles
• Zoos, Tier- und Vogelparks, botanische Gärten, Freizeitparks, Zirkusse
• Volksfeste, Spezialmärkte, Jahrmärkte und ähnliche Einrichtungen (bspw. Weihnachtsmärkte)
• tourismusaffine Dienstleistungen
• Indoor-Spielplätze, Indoor-Freizeit, nicht vereinsbasierte Sportaktivitäten
• Schwimm- und Spaßbäder
• Fitnessstudios, vereinsbasierter Sportbetrieb, Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen
• Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen und ähnliche Einrichtungen
• soziokulturelle Zentren
• sexuelle Dienstleistungen
• Zuschauer bei Profisportveranstaltungen
• Gastronomie (Bars, Cafés, Restaurants)
• private Zusammenkünfte außerhalb der Häuslichkeit (gewerblich organisiert und in Gaststätten)
• Veranstaltungen mit Publikumsverkehr
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
30.11.2021 10:26

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz gilt die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
24.11.2021 15:21


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Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Lars Oschmann und Karl-Heinz Frank als DFV-Vizepräsidenten gewählt

Digitale Delegiertenversammlung: Impfappell des Präsidenten, Impuls zu Folgen von Fake-news, Auswertung der Starkregenereignisse

Lars Oschmann und Karl-Heinz Frank sind im Rahmen der digital stattfindenden 68. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) als Vizepräsidenten gewählt worden. Insgesamt waren 161 von 172 Delegierten virtuell präsent; hinzu kamen 50 Gäste.
 
Der 49-jährige Lars Oschmann aus Thüringen setzte sich im ersten Wahlgang mit 62,75 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen die 50-jährige Birgit Kill (Nordrhein-Westfalen) und den 43-jährigen Sascha Guzy (Berlin) durch. Oschmann ist Fachanwalt für Strafrecht und bereits seit 2016 DFV-Vizepräsident für die Freiwilligen Feuerwehren. Im Präsidium ist er verantwortlich für die Themen Technik sowie Sozialwesen und Psychosoziale Unterstützung.
 
Der 54-jährige Karl-Heinz Frank, Leiter der Feuerwehr Frankfurt am Main (Hessen), wurde einstimmig als neuer DFV-Vizepräsident für die Bundesgruppe Berufsfeuerwehr gewählt. Der Diplom-Forstwirt engagiert sich im europäischen Gemeinschaftsverfahren für den Katastrophenschutz sowie im Erkundungs- und Koordinierungs-Team (UNDAC) der Vereinten Nationen.
 
Satzungsänderung: Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung
 
Durch eine Satzungsänderung bekennt sich der Deutsche Feuerwehrverband nun dezidiert auch in seiner Rechtsordnung zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und tritt rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen sowie diskriminierenden Bestrebungen entgegen. Auch die Rahmenbedingungen für Gremiensitzungen ohne Anwesenheit am Versammlungsort und die Stimmrechtsausübung im Wege der elektronischen Kommunikation sind festgeschrieben worden.
 
Impfappell, Feuerwehren im Bevölkerungsschutz und Stärkung des Ehrenamts
 
DFV-Präsident Karl-Heinz Banse dankte in seiner Rede allen Feuerwehrangehörigen „für die Aufrechterhaltung unserer Aufgaben und Ziele trotz und gerade wegen Corona“. Er appellierte, sich sowohl gegen Corona als auch gegen die Grippe impfen zu lassen. Die Landkreise und kreisfreien Städte forderte er auf, die Booster-Impfung für die Einsatzkräfte kurzfristig und unproblematisch zu organisieren.
 
Als ein politisches Verbandsziel formulierte der DFV-Präsident die Mitwirkung der Feuerwehren in der Neustrukturierung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). „Die Feuerwehren müssen im Leitungsgremium des geplanten Kompetenzzentrums Bevölkerungsschutz permanent vertreten sein“, so Banse. Der Deutsche Feuerwehrverband hat dem BBK die aktive Unterstützung bei der Warnung der Bevölkerung durch Aufklärungsarbeit über die Feuerwehrangehörigen in der Brandschutzerziehung und -aufklärung angeboten.
 
An die künftige Bundesregierung gewandt, forderte Banse zudem die nachhaltige und leistungsgerechte Stärkung des Ehrenamtes. „Hier müssen auch für die einzelne Kameradin und den einzelnen Kameraden klare Zeichen gesetzt werden: Geprüft werden muss die Einführung von Steuerfreibeträgen als Ausgleich für die mit dem Ehrenamt privat aufzubringenden Kosten, die Berücksichtigung der oftmals jahrzehntelangen Leistungen zum Wohle der Allgemeinheit durch die Gewährung von zusätzlichen Rentenpunkten und die Festsetzung der Steuerfreibeträge auf Aufwandsentschädigungen unserer Funktionsträger.“
 
Erste Auswertung der Starkregenereignisse des Sommers 2021
 
Die Starkregen- und Hochwasserereignisse im vergangenen Sommer waren ein weiterer Schwerpunkt der Delegiertenversammlung. Bereits in der Totenehrung hatte die DFV-Bundesbeauftragte für Feuerwehrseelsorge, Erneli Martens, erinnernde Worte gefunden: „Heute gedenken wir der Toten. Wir danken ihnen für ihren Mut. Wir danken ihnen für den Einsatz all ihrer Kraft. Ja, wir danken ihnen, dass sie in den Einsatz gegangen sind. Wir beklagen ihren Verlust. Und wir bleiben mit ihnen verbunden – auf eine besondere Weise.“
 
Während und auch direkt nach der Flutkatastrophe hatte der Deutsche Feuerwehrverband übereilte Forderungen ohne Auswertung verurteilt. Zwischenzeitlich hat der Fachverband gemeinsam mit der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) eine Expertenkommission ins Leben gerufen. „Uns geht es um eine sachliche Aufarbeitung und Reflexion des Einsatzes. Es gilt – im positiven wie auch im negativen Sinne – Fakten darzustellen, die für eine Anpassung und Weiterentwicklung unseres Hilfeleistungssystems geeignet“, erläuterte DFV-Präsident Karl-Heinz Banse.
 
Dr. Ulrich Cimolino, Vorsitzender der Expertenkommission Starkregen 2021, erläuterte die 15 Punkte, die als erste Erkenntnisse einer Umfrage unter Beteiligung von knapp 2.500 Einsatzkräften zusammengestellt worden sind. Diese Punkte reichten von der Bedeutung ehrenamtlicher Strukturen für eine schnelle, flächendeckende und tief reichende Gefahrenabwehr in Deutschland über Führungssystem und -ausstattung, Einbindung und Steuerung von Spontanhelfern und privater Ressourcen, Technik in Kommunikation, Fahrzeug und Gerät, Medienarbeit, Stärkung der Versorgungs- und Durchhaltefähigkeit, Regelung und Ausbildung des Einsatzes von Luftfahrzeugen, Ausbildung und Bedarfsplanung bis hin zum Umgang mit Spenden und erkannten Forschungs- und Innovationsbedarfen. Details sind unter https://www.feuerwehrverband.de/katastrophenschutz-braucht-dringend-ein-update/ veröffentlicht.
 
Impuls zu Auswirkungen von Fake-news auf Ehrenamt und Gemeinwesen
 
Politikwissenschaftler Dr. Florian Hartleb gab in seinem Vortrag „Fake-news und Desintegration. Folgen für das Ehrenamt und das Gemeinwesen“ einen Überblick über die Auswirkungen und die Instrumentalisierung von Falschnachrichten. „Fake-news sind längst zu einer Herausforderung für die Feuerwehr geworden. Das zeigen konkrete Beispiele, etwa von diesem Sommer bei Falschmeldungen in Hochwassergebieten oder die via What‘sApp verbreitete Nachricht, die Feuerwehr wolle in Privatwohnungen checken, inwiefern sich der Corona-Virus verbreite“, erklärte der Wissenschaftler.
 
Er forderte: „Wir brauchen ,Rauchmelder‘ gegen Fake-news-Brände, in allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Hier hilft Medienkompetenz ganz entscheidend, damit wir uns als Feuerwehrmitglieder, aber auch als Staatsbürger, im täglichen Informations-Overkill zurechtfinden können.“ Die Covid-19-Pandemie habe nicht unbedingt zu mehr gesellschaftlicher Solidarität geführt. Umso wichtiger sei es in diesen Zeiten, die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement zu verbessern. Hier müssten die tiefgehenden gesellschaftlichen Wandlungsprozesse, etwa durch Migration, Klima und die digitale Transformation, umfassend berücksichtigt werden.
 
Hartleb war selbst lange Jahre in der Freiwilligen Feuerwehr in Passau aktiv. Seine Forschungsschwerpunkte sind Populismus, Parteien, Rechtsextremismus und politische Führung sowie Digitalisierung. Er ist seit mehr als einem Jahr als externer Sachverständiger Mitglied der vom niedersächsischen Landtag eingesetzten Enquetekommission „Rahmenbedingungen für das ehrenamtliche Engagement verbessern“. Dr. Florian Hartleb ist aktuell in den Beirat des Deutschen Feuerwehrverbandes berufen worden.
 
Aktueller Einblick in Planungen zu 29. Deutschen Feuerwehrtag & Interschutz
 
DFV-Vizepräsident Frank Hachemer berichtete zum Sachstand des 29. Deutschen Feuerwehrtages und der Interschutz, die nach zweimaliger Verschiebung nun 2022 stattfinden sollen: „Wir passen die Planung dynamisch an, um weiter vor der Lage zu bleiben.“ Geplant sind als Veranstaltungen unter anderem ein Zukunftskongress, ein Symposium zum Thema Gewalt gegen Einsatzkräfte sowie die internationale Vernetzung. Der Feuerwehrverband, seine Mitglieder und Partner werden im Rahmen der Weltleitmesse Interschutz in Hannover einen großen Gemeinschaftsstand mit Leben und Inhalt füllen.
 
Da die Veranstaltung aus einem Studio in Berlin gesendet wurde, sprach Frank Scholz, stellvertretender Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Berlin, ein Grußwort und dankte allen Verbandsakteuren für ihre Arbeit: „Wir können unsere Arbeit nicht ohne Unterstützung leisten.“
 
Der Deutsche Feuerwehrverband dankt der Daimler AG sowie der Telekom Deutschland GmbH für die freundliche Unterstützung.



Deutscher Feuerwehrverband e.V.

Themengruppe: Verbände


Dazu auch die Diskussion im Feuerwehr-Forum:
Jürg7en 7M., Weinstadt
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Pete7r I7., Freital
Wern7er 7G., Blankenburg (Harz)
Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
Mark7us 7G., Kochel am See
Mich7ael7 G.7, Gottenheim
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