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Warnmeldungen
Entwarnung: Geplante Blindgänger Entschärfung in Dortmund-Derne: 800 Anwohner*innen müssen heute Mittwoch, 19 Januar, evakuiert werden
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geplante Blindgänger Entschärfung in Dortmund-Derne: 800 Anwohner*innen müssen heute Mittwoch, 19 Januar, evakuiert werden" vom 19.01.2022 09:57:54 gesendet durch LS Dortmund, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Dortmund.
Im Rahmen einer geplanten Baumaßnahme ist gestern in der Walter-Behrendt-Straße ein Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden. Das Kaliber des Blindgängers konnte aufgrund der Bodenverhältnisse aktuell noch nicht genau bestimmt werden. Lage und Zustand des Blindgängers lassen es zu, dass die Entschärfung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg heute, Mittwoch, 19. Januar, stattfindet.
Sicherheitshalber wird heute in einem Radius von 500 Metern um den Fundort das Gebiet evakuiert. Davon betroffen sind ca. 800 Anwohner*innen und das Gewerbegebiet Gneisenau. Diese werden bereits gestern durch Flugzettel über die anstehende Maßnahme informiert.
Wegen der Vollsperrung der Derner Straße durch die Evakuierung und anschließender Entschärfung kommt es heute mit Evakuierungsstart ab ca. 10:30 Uhr zu Einschränkungen im Busverkehr von DSW21. Betroffen sind die Linien 410 und 411, die eine weiträumige Umleitung um den Evakuierungsbereich fahren müssen. Insgesamt acht Haltestellen können vorübergehend nicht mehr angefahren werden: "Im Karrenberg", "Hostedder Berg", "Beylingstraße", "DO-Derne", "Altenderner Straße", "Körtingsweg", "Auf der Wenge" und "Piepenbrink".
Von der heutigen Entschärfung ist auch der Bahnverkehr der Deutschen Bahn betroffen. Mit Start der Entschärfung pausiert der Zugverkehr zwischen DO HBF und Lünen, also auch die Nahverkehrslinien RB50 (DO-MS) und RB51
(DO-Enschede). Der Fernverkehr wird umgeleitet.
Alle aktuellen Informationen zu der Maßnahme gibt es morgen auf der offiziellen Twitter-Seite der Stadt Dortmund www.twitter.com/stadtdortmund unter dem #dobombe.
Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.
Verkehrsinformation:
www.bus-und-bahn.de/verkehr.html?vid=39583&linie=
www.bus-und-bahn.de (aktuelle Verkehrshinweise)

Twitter: #dobombe
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.
19.01.2022 14:48

Kampfmittelfund im Südviertel
In der Sachsenstraße im Südviertel wurde eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Diese muss heute noch entschärft werden.
Zu ihrer Sicherheit wird hiermit angeordnet, dass alle Gebäude, die sich im Umkreis von 250 m um die Fundstelle befinden, zu räumen sind.
Die Anwohner im Bereich zwischen 250 m und 500 m um die Fundstelle müssen sich zum Zeitpunkt der Entschärfung im Gebäude zur abgewandten Seite des Fundorts aufhalten.
Hilfsbedürftige Personen können sich beim Bürgertelefon unter 0201-1238-888 melden.
Bitte achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen!
Nähere Informationen unter www.essen.de/bombenfund oder beim Bürgertelefon unter 0201-1238-888
Bürgertelefon der Feuerwehr Essen
0201-1238-888
Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien. Bitte sc
19.01.2022 14:41

Entwarnung: Rauchgase in Krefeld
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Rauchgase in Krefeld" vom 19.01.2022 10:38:18 gesendet durch LS Krefeld, krsfr. Stadt (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Krefeld
In der Stadt Krefeld im Bereich Oppum, Linn kam es durch einen Brand zu einer starken Rauchentwicklung mit einhergehender Geruchsbelästigung.
Die gemeldete Gefahr im Bereich Oppum, Linn besteht nicht mehr. Es kann gegebenenfalls vereinzelt zu Geruchsbelästigungen kommen.
Zentrale Bürgerinformation der Stadt Krefeld
+49 2151 19700
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 BBK-ISC-087 shortCode:BBK-ISC-001
19.01.2022 13:11

Entwarnung: Kampfmittelfund (Entschärfung) Stadt Wesel
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund (Entschärfung) Stadt Wesel" vom 19.01.2022 11:34:52 gesendet durch LS Wesel, Kreis (DEU, NW). Die Warnung ist aufgehoben.
In der Stadt Wesel im Bereich der Karl-Jatho-Straße kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Entschärfungsmaßnahmen.
Es ist mit der Sperrung von einzelnen Straßen und Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Der Abschluss der Entschärfung und das Ende der Straßensperrungen wird über das Sirenensignal "Entwarnung" (eine Minute Dauerton) bekanntgegeben.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei. Weitere Informationen erhal
19.01.2022 12:53

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45

VORSORGLICHE INFORMATION
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald befindet sich ab dem 18. Januar in der Warnstufe „Orange“
(Stufe 3) der risikogewichteten Einstufung des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Zusätzlich zu den Maßnahmen der Warnstufe „Gelb“ (Stufe 2) gelten die folgenden Maßnahmen:
1. Es gelten in folgenden Bereichen die 2G-Plus Erfordernisse nach 1f Absätze 2 und 3 Corona-LVO MV:
• bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen, wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Nagelstudios, Sonnenstudios, Tattoostudios und ähnlichen Betrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist (z. B. Barbiere und Fußpflege). Ausgenommen sind hier der Friseurbesuch und medizinisch oder pflegerisch notwendige Behandlungen (für diese Bereiche gilt die 3G-Regel);
• in den Innenbereichen der Gastronomie sowie bei privaten Zusammenkünften als geschlossene Gesellschaft in Gaststätten nach § 3 Absätze 1 und 4 mit max. 10 Personen;
• auf Messen;
• im Tourismus: Hier ist ein Test bei Anreise sowie nach jeweils drei weiteren Tagen während des Aufenthalts erforderlich. Bei einer Übernachtung im Ferienhaus bzw. einer Ferienwohnung ohne Gemeinschafts¬einrichtungen genügt ein Anreisetest. Ausnahmen von der 2G-Plus-Regel gibt es für beruflich bedingte, medizinisch oder zwingend sozialethisch erforderliche Aufenthalte. In diesen Ausnahmefällen können ungeimpfte Gäste beherbergt werden. Diese müssen sich dann allerdings täglich testen lassen, wenn sie in einem Hotel übernachten. Bei Beherbergungen in einer Ferienwohnung oder in einem Ferienhaus ist alle drei Tage ein Test nötig;
• in den Innenbereichen von Musik- und Jugendkunstschulen (2G-Plus gilt nur für Personen über 18 Jahre, U18 gilt 2G);
• beim vereinsbasierten Sport und in Fitnessstudios (2G-Plus gilt nur für Personen über 18 Jahre, U18 gilt 2G);
• für im Außenbereich stattfindende tourismusaffine Dienstleistungen und von Out door-Freizeitangeboten und ähnlichen Einrichtungen (Angebote sind mit maximal 10 Personen erlaubt);
• im Kultur- und Freizeitbereich (Kinos, Theater, Konzerte, Opern, Museen, kulturelle Ausstellungen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Chöre und Musikensembles, Zirkusse, Freizeitparks, Innenbereiche von Zoos, Tier- und Vogelparks, Indoor-Spielplätze, Indoor-Freizeitaktivitäten, soziokulturelle Zentren, Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungsstellen;
• in Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen;
• in Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen;
• bei Sportveranstaltungen;
• bei Veranstaltungen nach § 6 Absätze 7a, 9 bis 9b (unter Belegung von maximal 50 Prozent der Sitzplatzkapazitäten mit maximal 200 Besucherinnen und Besuchern innen und maximal 1.000 Besucherinnen und Besuchern draußen).
Das Testerfordernis entfällt ab dem Tag der Boosterimpfung. Eine Ausnahme von dieser Regelung besteht für den Zutritt in medizinische und pflegerische Einrichtungen, also zum Beispiel bei Besuchen in Altenheimen oder Krankenhäusern.
2. Es gelten 2G-Erfordernisse nach § 1e Absätze 3 und 4 für:
• Fahrschulen, Flugschulen und ähnliche Einrichtungen sowie Jagdschulen;
• den Betrieb und den Besuch von Musik- und Jugendkunstschulen für Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben;
• Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge zu dienen bestimmt sind;
• vereinsbasierte Trainings-, Spiel- und Wettkampfbetrieb im Freizeit-, Breiten-, Behinderten- Gesundheits- und Nachwuchsleistungssport (Sportbetrieb), auch mit Zuschauenden sowie die nicht vereinsbasierte Ausübung von Sport und Bewegung im Freien unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen.
3. Untersagung von Tanzveranstaltungen nach § 6 Abs. 9 bis 9b Corona-LVO MV
4. Untersagung des Betriebs und der Besuch von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen nach § 3 Absatz 1a Corona-LVO MV
5. Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte und nicht-genesene Personen § 1g Absatz 2: Private Zusammenkünfte sind nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und mit max. 2 Personen aus einem weiteren Haushalt gestattet. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sowie dazugehörige notwendige Begleitpersonen eines Menschen mit Behinderungen aus Gründen der erforderlichen Betreuung des Menschen mit Behinderungen werden nicht mitgerechnet. Ehegatten, eingetragene Lebenspartner und Lebensgefährten, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben, gelten als ein Hausstand.
6. Kontaktbeschränkungen für geimpfte und genesene Personen nach § 1g Absatz 2: Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, können mit maximal 10 Personen stattfinden (unabhängig von der Anzahl der Haushalte).
7. Einschränkungen im Einzelhandel nach § 1g Absatz 3: Es gilt in sämtlichen Verkaufsstellen des Einzelhandels die 2G-Regel. Ausgenommen sind der Einzelhandel mit dem überwiegenden Sortiment für Lebensmittel, Bücher oder Zeitungen, Blumenläden, Bau- oder Gartenbaumärkte, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol- oder Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte sowie der Großhandel. Die 2G-Regel gilt aber beispielsweise in Bekleidungsgeschäften oder im Elektronikmarkt.
Ausgenommen von der 2G-und 2G-Plus-Regel sind:
• Kinder unter sieben Jahren;
• Kinder, die das 7. Lebensjahr vollendet haben und nicht älter als 12 Jahre und 3 Monate sind, bei Vorlage eines negativen Coronatests;
• Jugendliche zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr und Schwangere bei Vorlage eines negativen Coronatests (bis 30.04.2022);
• Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, bei Vorlage eines negativen Coronatests;
Bei Schülerinnen und Schülern ge nügt grundsätzlich der Schülerausweis als Testzertifikat (außer in den Ferien). Damit können alle Schülerinnen und Schüler u.a. mit ins Restaurant kommen und am Vereinssport teilnehmen. Beachten Sie, dass Einrichtungen in Ausnahmefällen strengere Vorschriften haben können und auch zusätzlich ein Testzertifikat der Schule fordern können.
Sämtliche Maßnahmen der Corona-Landesverordnung M-V in jeweils gültiger Fassung finden Sie zusammengefasst unter den folgenden Links:
https://www.regierung-mv.de/corona/corona-aktuell/
https://www.mv-corona.de/corona-faq
Die Corona-Landesverordnung M-V finden Sie unter diesem Link:
https://www.regierung-mv.de/corona/Verordnungen-und-Dokumente/
BBK-ISC-009 BBK-ISC-132 BBK-ISC-134 shortCode:BBK-ISC-011
17.01.2022 15:58

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Quarantäneregelungen entsprechend der Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen angepasst. Grundlage sind die am Freitag erfolgten Änderungen der bundesrechtlichen Regelungen durch den Bundesrat und die entsprechenden Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI).
Die Regelungen sind zum 16. Januar 2022 in Kraft und gelten zunächst bis einschließlich 9. Februar 2022.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut der Corona-Test-und-Quarantäntenverordnung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Die wichtigsten Quarantäneregelungen für Nordrhein-Westfalen im Überblick:
1. Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn volle Tage (ab Symptombeginn bzw. positivem Test) in Isolierung. Eine gesonderte behördliche Anordnung ist darüber hinaus auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Die infizierte Person kann die zehn Tage aber eigenständig auf sieben Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen der letzten zwei Tage schnellstmöglich eigenständig von der Infektion informieren. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als zehn Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.
2. Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss ebenfalls automatisch in Quarantäne. Diese dauert wie die Isolierung ebenfalls grundsätzlich zehn Tage - gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der infizierten Person. Auch hier kann bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf sieben Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerinnen und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test auf fünf Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.
3. Bei anderen Kontaktpersonen, bei denen sich der Kontakt beispielsweise über einen gemeinsamen Gaststättenbesuch, die gemeinsame Sportausübung oder ein sonstiges Treffen ergeben hat, gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat. Auch ohne eine offizielle Quarantäneanordnung wird ein verantwortungsvolles Verhalten von den Kontaktpersonen erwartet (zum Beispiel durch Kontaktreduzierung über das Tragen einer Maske bis hin zur Selbstisolierung bei fehlend er ausreichender Immunisierung).
Ausnahmeregelungen
Für diese Vorgaben gelten zugleich Ausnahmeregelungen gemäß der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Demnach müssen folgende Kontaktpersonen grundsätzlich nicht mehr in Quarantäne:
1. Personen mit einer Auffrischungsimpfung: Hier sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer drei Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson.
2. Geimpfte Genesene: Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens ein Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
3. Personen mit einer zweimaligen Impfung nur ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung und bis zum 90. Tag nach der Impfung.
4. Genesene nur ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.
Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die genannten Ausnahmereglungen ab sofort auch in der Coronaschutzverordnung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G+.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
17.01.2022 15:00

Coronavirus im Landkreis Konstanz
Im Landkreis Konstanz lag die Sieben-Tage-Inzidenz am 15. Januar 2022 bei 508,6 und am 16. Januar 2022 bei 525,0. Der maßgebliche Wert der Sieben-Tage-Inzidenz von 500 wurde dadurch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Somit gelten ab Montag, 17. Januar 2022, im Landkreis Konstanz Ausgangsbeschränkungen für nicht-immunisierte Personen, wie sie in § 17a Abs. 2 CoronaVO konkretisiert sind.
Im Landkreis Konstanz gilt darüber hinaus weiterhin die Alarmstufe 2 entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Informationen dazu sowie zu den aktuell geltenden Maßnahmen im Landkreis gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Informationen zur Impfung sowie eine Übersicht über die im Landkreis Konstanz vorhandenen Impf-Angebote gibt es auf der unten genannten Internetseite des Landkreises Konstanz.
Bei Anzeichen einer Coronavireninfektion wenden Sie sich unbedingt telefonisch an Ihren Hausarzt. Krankenhäuser und die Notfallpraxen sind keine Anlaufstellen für Corona-Abstriche.
Landratsamt Konstanz
Folgende Maßnahmen empfehlen das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz und der Gesundheitsverbund
17.01.2022 13:43

Landesregierung passt die Corona-Verordnung an
Die Landesregierung hat die für Baden-Württemberg geltende Corona-Verordnung angepasst. Die Regelungen treten am Mittwoch, 12. Januar 2022, in Kraft.
++++ Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
+ Die Maßnahmen der Alarmstufe II gelten unabhängig von der Höhe der Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz beziehungsweise der landesweiten Auslastung der Intensivbetten (AIB) bis einschließlich 1. Februar 2022 weiter.
+ FFP2-Maskenpflicht in der Warn- und Alarmstufe: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. In Arbeits- und Betriebsstätten gilt weiterhin die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes.
+ Die Sperrzeit in der Alarmstufe II für die Gastronomie gilt nun von 22:30 Uhr bis 6:00 Uhr.
++++ Ausführliche Informationen:
+ Eine Übersicht zu den in der Alarmstufe II geltenden Regelungen und Maßnahmen sowie die aktuelle Corona-Verordnung finden Sie auf der Seite der Landesregierung unter: www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung
+ Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung finden Sie hier: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung
++++ Helfen Sie mit!
+ Bitte tragen Sie mit einem verantwortungsbewussten Verhalten zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei. Es gilt, Kontakte zu beschränken und AHA+L+A einzuhalten: Abstand halten, Hygienebeachten, im Alltag Maske tragen, regelmäßig lüften und Corona-Warn-App nutzen. So kann jede und jeder Einzelne maßgeblich zur Verringerung des Infektionsrisikos beitragen.
+ Impfungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Pandemiebewältigung. Gemeinsam haben wir in Baden-Württemberg bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt heißt es #dranbleibenBW. Auf der Internetseite der Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg erfahren Sie alles zum Thema Impfen: www.dranbleiben-bw.de
Schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen, indem Sie sich an die empfohlenen Hygienemaßnahmen halten. D
11.01.2022 17:46

Allgemeinverfügung Maskentragepflicht und Alkoholkonsumverbot im Stadtgebiet Reutlingen - Aktualisierung auf den Landkreis Reutlingen
Allgemeinverfügung des Landratsamtes Reutlingen über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Temporäre Maskentragepflicht sowie Alkoholkonsumverbot in ausgewiesenen Bereichen der Stadt Reutlingen
Das Landratsamt Reutlingen erlässt nach §§ 28 Abs. 1 S.1, 28 a Abs. 3, Abs. 7 S.1 Nr. 3, S.3 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie §§ 17b, 20 Abs. 1 der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (CoronaVO) sowie § 1 Abs. 6a der Verordnung des Sozialministeriums über die Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz Ba-Wü (IfSGZustV BW) und § 35 Satz 2 des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes für den Landkreis Reutlingen folgende Regelungen:
1. Über die in § 3 Abs. 1 und 2 Corona VO genannten Vorgaben hinaus ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf sämtlichen öffentlichen Straßen, Wegen Plätzen in den in den Anlagen 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag in der Zeit von 16.00 bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr verpflichtend.
2. Die Ausnahmen nach § 3 Abs. 2 Nr. 3, 4 und 6 CoronaVO bleiben durch Ziffer 1 dieser Verfügung unberührt.
3. Der Konsum und das Mitführen alkoholischer Getränke zum unmittelbaren Konsum sind im öffentlichen Raum in den in Anlage 1 ausgewiesenen Gebieten von Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr untersagt.
4. Die Allgemeinverfügung tritt am 13.12.2021 in Kraft und tritt mit Ablauf des 15.01.2022 außer Kraft.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch beim Landratsamt Reutlingen, Bismarckstr. 47, 72764 Reutlingen erhoben werden. Die Frist wird auch durch Erhebung des Widerspruchs beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen gewahrt.
Reutlingen, den 12.12.2021
gez. Dr. Ulrich Fiedler
Landrat
Die in der Allgemeinverfügung genannten Anlage sind auf der Homepage des Landratsamtes Reutlingen einsehbar. (www.kreis-reutlingen.de). Die Information wurde von der Stadt und vom Landkreis Reutlingen angefordert.
Eine Missachtung kann gemäß § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet w
14.12.2021 08:21


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Zum stabilen Anheben in größere Höhen

Neue Serie Holmatro Stack Bags

Beim Aufblasen der neuen 12 bar Stack Bags von Holmatro bleibt die Kontaktfläche absolut eben. Dadurch können bis zu drei Hebekissen einfach aufeinander gestapelt werden. Die kompakten HSB Stack Bags haben alle die gleiche Hubhöhe, sodass schwere Lasten auch bei beengten Platzverhältnissen um bis zu 510 mm angehoben werden können.

Flache Oberfläche

Unter Druck bleibt das stapelbare Hebekissen eben und bietet somit eine größere Kontaktfläche für optimale Stabilität und weniger Risiko eines Verrutschens der Last. Bei Hebeaktivitäten können Sie ein einzelner Stack Bag einsetzen oder zwei oder drei Kissen für eine größere Hubhöhe aufeinander stapeln.

Eine kleinere Stellfläche

Zum Anheben über die gleiche Strecke benötigen gestapelte HSB Stack Bags eine kleinere Stellfläche als herkömmliche Hebekissen. Die Stack Bags von Holmatro sind in vier Größen erhältlich, und jeder Satz bietet Ihnen dabei die gleiche Hubhöhe.

Einfacher Anwendung

Alle Hebekissen der neuen Serie lassen sich ganz leicht an ihren vier Gurten tragen. Über die klaren Markierungen der Kontaktflächen können Sie ganz schnell bis zu drei Stack Bags aufeinander stapeln.

Sicheres und kontrolliertes Anheben

Die neue Bedieneinheit verfügt über vier LED-beleuchtete Manometer: Drei, um das unabhängige Anheben und Absenken jedes einzelnen Stack Bags zu überwachen, und ein weiteres, um den einströmenden Luftdruck im Blick zu behalten. Die intuitive Bedienung per Knopf ermöglicht eine exakte und kontrollierte Steuerung des Luftstroms. Sobald der Knopf nicht mehr gedrückt ist, wird der Hebevorgang unterbrochen. Die Sicherheitskupplungen der Bedieneinheit und der Schläuche werden jeweils in zwei Schritten entriegelt, um den Druck abzulassen, bevor der Schlauch entfernt werden kann.

Vier Modelle erhältlich

Die Hubleistung der vier neuen Stack Bags von Holmatro beträgt zwischen 27 und 92 Tonnen. Das gesamte System entspricht den geltenden Sicherheitsnormen, einschließlich der EN 13731 und der NFPA 1936 Ausgabe 2020.

Weitere Informationen und Demo-Video zum Produkt unter www.holmatro.com/HSB



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