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Warnmeldungen
Entwarnung Brand - Premnitz
Entwarnung Brand im Bereich Premnitz
BBK-ISC-082 shortCode:BBK-ISC-082
03.12.2022 05:11

Rauchwolke durch Brand - Premnitz
Durch Brand in einer Fabrik mit Plastik, kommt zu zu einer Geruchsbelästigung
Halten Sie Türen und Fenster geschlossen
03.12.2022 03:50

Entwarnung: Feuerwehreinsatz Gebäudebrand - Stobra
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Feuerwehreinsatz Gebäudebrand - Stobra" vom 02.12.2022 17:26:07 gesendet durch LS Weimarer Land vS/E, Kreis (DEU, TH, Apolda). Die Warnung ist aufgehoben.
Die Zentrale Leitstelle des Landkreises Weimarer Land gibt bekannt:
In Stobra, Kreis Weimarer Land, werden die Bewohner im Bereich der Ortslage Stobra und benachbarter Orte aufgrund eines Gebäudebrandes gebeten,
Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!
Die Feuerwehr ist im Einsatz.
Wir melden, wenn die Gefahr vorüber ist.
Zentrale Leitstelle Weimarer Land
03644 - 5 00 00
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab. Halten Sie
03.12.2022 01:02

Anordnung zum Abkochen des Trinkwassers - Mühlingen und in der Bahnhofstraße Zoznegg
Stockach,01.12.2022
Bei einer Routinebeprobung im Wassernetz des Versorgungsgebietes
Mühlingen und in der Bahnhofstraße Zoznegg ist eine Grenzwertüberschreitung einer
mikrobiologischen Bakterie an einer Probeentnahmestelle festgestellt worden.
Aus diesem Grund wird ab sofort in Rücksprache und auf Anordnung des Gesundheitsamtes
Konstanz als Maßnahme ein Abkochgebot ausgesprochen.
Aktuell erfolgt die Ursachenabklärung für die Verunreinigung und weitere Nachproben werden
entnommen. Die Dauer für das Abkochgebot kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
Für den Verzehr darf das Trinkwasser in Mühlingen und in der Bahnhofstraße Zoznegg
aus Gründen des vorsorglichen Gesundheitsschutzes nur abgekocht verwendet werden.
Uneingeschränkt nutzbar ist das Leitungswasser für andere Zwecke, wie z. B. Duschen,
Wäschewaschen oder Spülmaschine (Programm mit höchster Temperatur).
Genauer beschriebene Örtlichkeit:
Mühlingen komplett (ohne Ortsteile), Mühlweiler komplett, Berenberg komplett, Bahnhofstraße vom Berenberg bis Bahnhofsstraße 16.
Sie erreichen uns zu unseren Öffnungszeiten unter der Rufnummer 07771 915- 0.
Bei dringenden Fragen ist die Störungsnummer 07771 915- 522 der Stadtwerke Stockach rund
um die Uhr erreichbar.
• Trinken Sie Leitungswasser nur abgekocht. • Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und
01.12.2022 17:29

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen - Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Test-und Quarantäneverordnung zum 30. November 2022 angepasst und bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die Coronaschutzverordnung wird unverändert zunächst bis zum 31.Dezember 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Quarantäneregelungen
Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels eines Schnell- oder PCR-Tests nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt oder Ärztin kostenfrei erfolgen.
Ist das Ergebnis des Kontrolltests negativ, besteht keine Verpflichtung zur Isolierung. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
Bei der Berechnung der Dauer der Isolierung zählt der erste volle Tag der Absonderung nach dem positiven Schnell - oder PCR-Test als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitsverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
Die neuen Regelungen gelten auch für Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben.
Maskenpflicht
In Innenräumen gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wenigstens medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten. Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht (FFP-2-Maske) bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Überprüfen Sie Ihren Impfschutz gemäß den STIKO-Empfehlungen. Nutzen Sie das Angebot einer Corona-Im
29.11.2022 12:08

Abkochempfehlung des Trinkwassers - Gemeindegebiet Murr
Das Trinkwassernetz in Murr muss ab sofort aufgrund einer Verunreinigung gechlort werden.
Aufgrund einer Verunreinigung des Trinkwasser mit coliformen Bakterien, wird in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landratsamtes Ludwigsburg,das Trinkwasser gechlort.
Die Zugabe von Chlor erfolgt den Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Das Chlor ist nicht gesundheitsschädlich.
Für allgemeine Rückfragen stehen wir Ihnen unter Tel. 07144/269945 zur Verfügung.
Sobald die normale Trinkwasserversorgung wiederhergestellt ist, werden wir Sie informieren.
07144/269945
Für vulnerable Personen wird das Abkochen des Wassers empfohlen. Bitte beachten Sie dazu folgende Hi
28.11.2022 22:19

Abkochgebot von Trinkwasser - Hauptort Pyrbaum
Das Trinkwasser im Hauptort Pyrbaum (andere Ortsteile sind nicht betroffen) weist bakterielle Verunreinigungen auf. Befolgen Sie unbedingt die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamtes:
Markt Pyrbaum: 09180 94050
Herr Müller: 0160 8736981
09180 94050
- Lassen Sie das Wasser einmalig sprudelnd Aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abk
28.11.2022 16:35


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Arbeitsgruppe „Ukrainekrise“ einberufen

Krieg in der Ukraine fordert auch Berliner Feuerwehr

Der aktuell andauernde Krieg in der Ukraine und seine Folgen haben auch Auswirkungen auf die Berliner Feuerwehr. Dazu Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen: „Das, was seit einigen Tagen in Europa passiert, in einem Land keine 1.000 Kilometer Luftlinie von Berlin entfernt, schockiert uns alle. Krieg in Europa kannten die meisten zum Glück nur aus Erzählungen von Menschen aus einer Kriegsgeneration. Was für uns unvorstellbar wirkte, ist plötzlich in die Gegenwart gerückt und hat auch direkte Auswirkungen auf die Berliner Feuerwehr als Sicherheitsbehörde in der Hauptstadt. Nach zwei Jahren Pandemie stellt dieses Ereignis die Leistungsfähigkeit der Berliner Feuerwehr in Krisenzeiten abermals auf die Probe.“

In den vergangenen zwei Wochen sind viele Tausend Menschen aus der Ukraine nach Berlin geflohen und täglich kommen weitere hinzu. Die zentrale Koordinierung obliegt der Verantwortlichkeit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Dort wurde bereits ein Krisenstab eingerichtet.

Auswirkungen hat das Geschehen aber natürlich auf die Berliner Feuerwehr. Am 1. März 2022 wurde die Berliner Feuerwehr erstmals mit einem sogenannten B-Dienst (Einsatzleiter) sowie mehreren Rettungswagen und einem Notarzt zum Hauptbahnhof alarmiert. An diesem Abend kamen erstmals rund 1.000 Personen per Zug dort an. Es musste davon ausgegangen werden, dass Mehrere der Geflüchteten medizinische Hilfe benötigen. Die sanitätsdienstliche Absicherung am Hauptbahnhof wird seitdem durch Hilfsorganisationen sichergestellt. Sollten Transporte in Kliniken notwendig sein oder medizinische Notfälle bei Ankommenden auftreten, die den Rettungsdienst der Berliner Feuerwehr erfordern, entsenden wir selbstverständlich entsprechende Rettungsmittel.

Seit dem 1. März 2022 wurden wir bereits über 200 mal alarmiert, um ankommende Kriegsgeflüchtete medizinisch zu betreuen. Der Schwerpunkt liegt dabei am Hauptbahnhof. Bislang wurden bei der Unterstützung des Sanitätsdienstes mehrere hundert Menschen durch die Berliner Feuerwehr gesichtet, davon 27 medizinisch versorgt und 24 in Kliniken transportiert (Stand 14. März., 12 Uhr).

Außerdem wurde der Bereich Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz seit dem 5. März mehrfach zur fachlichen Beratung und Überprüfung brandschutztechnischer Belange im Bereich des Hauptbahnhofes, bei der Errichtung des Welcome-Centers auf dem Washington-Platz sowie bei der Inbetriebnahme neuer Unterkünfte eingesetzt.

Zudem wurde am Mittwochmorgen (9. März 2022) der Fernmeldedienst zum Hauptbahnhof alarmiert. Dort ging der ELW2 (Einsatzleitwagen) bestimmungsgemäß mit einer Besatzung der Freiwilligen Feuerwehr (FF) zur Führungsunterstützung in Dienst.

Diese Strukturen wurden mittlerweile verstetigt. So wurde am 10. März gemeinsam mit der Polizei Berlin unter Leitung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales eine sogenannten Gemeinsame Örtliche Einsatzleitung im Hauptbahnhof eingerichtet. In dieser sind u.a. auch das Bahnhofsmanagement, die Bundespolizei und die BVG vertreten.

Für die nächsten Tage wird erwartet, dass die Lage weiterhin aufwachsen wird und sich daraus weitergehende Hilfeersuchen an die Berliner Feuerwehr ergeben. Um die Lage bestmöglich im Blick zu behalten und adäquat reagieren zu können, wurde bei der Berliner Feuerwehr Ende vergangener Woche eine Arbeitsgruppe „Ukrainekrise“ einberufen, die im Stabsraum der Leitstelle der Berliner Feuerwehr ihre Arbeit aufgenommen hat. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe ist es u. a., sich mit den Verantwortlichen der verschiedenen Senatsverwaltungen hinsichtlich einer gemeinsamen Einsatzleitung abzustimmen.

Ergänzend hat die Berliner Feuerwehr am Samstag (12. März 2022) mit Kräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr bei der Herrichtung einer Notunterkunft am Flughafen BER unterstützt.

Für die nahe Zukunft zeichnet sich daher eine weitere Unterstützung der humanitären Maßnahmen durch die Berliner Feuerwehr ab. Dazu und zu möglichen weiteren Unterstützungsmaßnahmen findet ein fortwährend enger Austausch mit den zuständigen Senatsverwaltungen und weiteren Institutionen statt.

Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen ergänzt: „Was mir persönlich Mut macht, ist der große Zusammenhalt allerorts. Seien es die Europäische Union und weitere internationale Partner, die noch nie enger beisammenstanden oder die vielen Freiwilligen, die ankommende Menschen aus der Ukraine empfangen, die spenden oder Übernachtungsmöglichkeiten organisieren. Allen Freiwilligen gilt großer Dank und Respekt für ihre außerordentliche Hilfsbereitschaft. Selbstverständlich an dieser Stelle allen voran sind die vielen Hilfsorganisationen zu nennen, die seit vielen Tagen in unterschiedlichsten Bereichen mit Ehrenamtlichen Hilfe leisten. Die derzeitige Situation verlangt uns allen abermals viel ab und die humanitären Werte der Berliner Feuerwehr zählen mehr denn je.“

Er fügt hinzu: „Meine tief empfundene Solidarität gilt insbesondere all jenen Menschen, die fliehen und somit Heimat und Familienangehörige zurücklassen mussten. Ich wünsche ihnen, dass sie sich bald wieder sicher fühlen können und ich wünsche ihnen eine Chance auf Heilung der körperlichen und seelischen Wunden.“

Für betroffene Kolleginnen und Kollegen der Berliner Feuerwehr steht für den Fall einer extremen psychischen Belastung mit den aktuellen Ereignissen auch die Hilfe der Feuerwehrseelsorgerin oder des Einsatznachsorgeteams zur Verfügung.

„Wir lassen niemanden allein. Weder in unseren Reihen, noch Menschen, die nach Berlin kommen und Hilfe benötigen“, so Homrighausen abschließend.



Berliner Feuerwehr
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