Rosenbauer stellt Löschboot zur Waldbrandbekämpfung vor

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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in Elsdorf-Giesendorf
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in Elsdorf-Giesendorf" vom 27.06.2022 18:28:18 gesendet durch LS Rhein-Erft-Kreis (DEU, NW, Kerpen). Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Stadt Elsdorf.
In der Stadt Elsdorf im Ortsteil Elsdorf-Giesendorf kommt es aufgrund eines Kampfmittelfundes (5-Zentner-Bombe) zu Evakuierungsmaßnahmen. Der Evakuierungsradius beträgt aktuell 500 Meter. Bitte verlassen Sie den betroffenen Bereich. Als Anlaufstelle dient die Festhalle Elsdorf (Gladbacher Str. 100, 50189 Elsdorf).
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-002 BBK-ISC-004 BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-017 BBK-ISC-022 shortCode:BBK-IS
27.06.2022 22:51

ausgedehnter Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Jüterbog
Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Jüterbog ist ein ausgedehnter Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer ist derzeit nicht unter Kontrolle. Die Feuerwehr ist mit etlichen Kräften vor Ort und bekämpft den Brand. Der Brandrauch zieht aufgrund des Windes in verschiedene Richtungen, vorrangig jedoch in Richtung Luckenwalde. Beachten Sie unsere Hinweise.
BBK-ISC-015 BBK-ISC-016 BBK-ISC-001 BBK-ISC-004 BBK-ISC-087 BBK-ISC-083 BBK-ISC-009 BBK-ISC-012 BBK-
27.06.2022 16:50

Brand im LK Elbe-Elster
Im Landkreis Elbe-Elster befindet sich die Feuerwehr im Einsatz und ist bei der Brandbekämpfung tätig. Es handelt sich um einen Waldbrand mit großem Ausmaß und einer massiven Geruchsbelästigung bis in den Landkreis Teltow-Fläming.
Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab. Ermögli
25.06.2022 00:19

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung zunächst bis zum 30. Juni 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ mit einem Ct-Wert >30) erforderlich, ein Coronaselbsttest ist nicht ausreichend.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
23.06.2022 10:00

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30

Geruchsbelästigung und Verunreinigung durch wassergefährdenden Stoffen - Fluss Rodach
+++ Akutalisierung vom 18.01.2022 ++++
Nach aktueller Meldung des Wasserwirtschaftsamtes besteht für Gartenbrunnen keine Gefahr mehr.
Bestehende Warnhinweise behalten ihre Gültigkeit.
Aktualisierte Meldung vom 27.09.21:
Auf Grund einer Gewässerverunreinigung an der Rodach am 27.09.21 im Bereich Erlabrück, kommt es zu Beeinträchtigungen der Gewässerqualität stromabwärts in der Rodach sowie im Bereich des Mains nach Zufluss der Rodach.
Die Schadstoffwelle konnte bisher mindestens bis an die Mündung der Rodach in den Main festgestellt werden .
Es handelt sich um ein Teeröl-Stoffgemisch, es riecht stark, verbreitet sich über das abfließende Flusswasser, setzt sich aber auch auf der Gewässersohle ab. Aufgrund der teilw. unbekannten Zusammensetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen gesundheitsgefährdenden oder krebserregenden Stoff handelt.
Daher empfehlen wir bis zum Vorliegen neuerer Erkenntnisse folgendes für den gesamten Bereich der Rodach von Erlabrück bis zur Mainmündung sowie für den Main im Landkreis Lichtenfels inklusive angeschlossener Seen, Fischteiche, ect.:
- Verzehrverbot für Fische
- Kontakt zum Gewässer meiden (Menschen und Tiere)
Nach Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes Kronach besteht für Gartenbrunnen inzwischen keine Gefahr mehr.
Quelle der Meldung:
Wasserwirtschaftsamt Kronach
Teichbesitzer werden gebeten die Teiche zu kontrollieren und diese umgehend gegen eine Frischwasserz
18.01.2022 16:45


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Interschutz 2022

Rosenbauer stellt Löschboot zur Waldbrandbekämpfung vor

  • Schnelles Lösch- und Rettungsboot mit Jetantrieb, Selbstschutzanlage und Platz für 15 Personen
  • Seewassertaugliche Löschtechnik mit leistungsstarker Einbaupumpe und elektronisch gesteuertem Werfer
  • Gemeinschaftsprojekt von Rosenbauer International und PALFINGER MARINE

Rosenbauer ergänzt sein umfangreiches Waldbrandportfolio um ein spezielles, gemeinsam mit PALFINGER MARINE entwickeltes Lösch- und Rettungsboot. Feuerwehren können damit Waldbrände in Küsten- oder Ufernähe vom Wasser aus bekämpfen, was überall dort von Vorteil ist, wo die Einsatzstelle über Land schwer zugänglich oder die Zufahrt mit Waldbrandfahrzeugen nicht möglich ist. Das Boot ist zudem das Einsatzgerät der Wahl, wenn Menschen von Stränden gerettet werden müssen, weil ein brennender Waldsaum die Küste oder das Ufer erreicht hat und den Fluchtweg über Land versperrt.

Kein Löschmittelengpass

Die optimale Löschmittelversorgung im Waldbrandeinsatz ist ein weiterer Vorteil. Während in Löschfahrzeugen immer nur eine bestimmte Menge Wasser mitgeführt werden kann, schwimmt das Boot förmlich im Löschmittel und kann es in der Regel unbegrenzt für die Brandbekämpfung zur Verfügung stellen.

Damit das Wasser auch in entsprechend großen Mengen aus dem jeweiligen Gewässer gefördert werden kann, ist das Löschboot mit der Rosenbauer Hochleistungspumpe N55 ausgestattet, die eine Leistung von bis zu 5.500 l/min. bei 10 bar zur Verfügung stellt und aufgrund der robusten, korrosionsbeständigen Ausführung auch für den Betrieb mit Seewasser geeignet ist.

Das geförderte Wasser wird entweder zur Versorgung einer Relaisstelle am Ufer genutzt oder über den Werfer RM35 direkt ausgebracht. Dieser sitzt am Bug des Löschbootes, ist fix mit der Pumpe verbunden und erreicht bei einer Ausstoßleistung von bis zu 4.750 l/min eine Wurfweite von bis zu 90 Meter. Der Werfer kann um 360° gedreht und innerhalb der Bootskonturen vertikal geschwenkt werden und wird über einen Nebenabtrieb von den Bootsmotoren angetrieben.

Präziser, vernetzter Einsatz

Die Steuerung von Pumpe und Werfer erfolgt über das Rosenbauer Logic Control System, die Bedienung über Display (Pumpe) und Joystick (Werfer) genauso präzise wie in einem Feuerwehrfahrzeug. Es können alle Werferfunktionen direkt am Joystick ausgeführt werden, wobei die Auslenkung des Joysticks exakt die Geschwindigkeit der Werferbewegung vorgibt. Auch ein Automatikbetrieb lässt sich mit dem RM35 realisieren, indem man dem Werfer eine Bahn einlernt, die er anschließend automatisch abfährt.

Darüber hinaus lässt sich das Boot an das Rosenbauer Einsatzmanagementsystem RDS Connected Command anschließen und so in die zentrale Einsatzführung einbinden. Es wird dadurch für alle Einsatzteilnehmer sichtbar und die Bootsbesatzung kann genauso mit einsatzrelevanten Informationen versorgt werden wie ihre Kollegen in den Fahrzeugen an Land.

Robustes Einsatzgerät

Das neue Löschboot von Rosenbauer und PALFINGER besteht aus seewasserbeständigem Aluminium (Marine Grade Aluminium), ist 8,50 m lang und 3,10 m breit und verfügt über einen Jetantrieb (Wasserstrahlantrieb), mit dem es eine Geschwindigkeit von bis zu 38 Knoten (rd. 70 km/h) erreicht. Der Jetantrieb wird von zwei 6-Zylinder-Dieselmotoren angetrieben, die jeweils eine Leistung von 215 kW (292 PS) zur Verfügung stellen. Drei Besatzungsmitglieder sind üblicherweise mit dem Boot unterwegs, bis zu 12 Personen können zusätzlich befördert werden.

Erstmals präsentiert wird das neue Löschboot auf der Interschutz 2022 vom 20. bis 25. Juni in Hannover (Halle 27/Stand B58), wo es neben diversen Waldbrandfahrzeugen und persönlicher Schutzausrüstung ein weiteres Highlight der Rosenbauer Waldbrandausstellung ist. Das neue Löschboot erweitert nicht nur das Produktportfolio für die Waldbrandbekämpfung sondern zeigt auch, dass Rosenbauer alles unternimmt, um den Einsatzorganisationen für jeden Bedarf das richtige Gerät zur Verfügung zu stellen.



Rosenbauer
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