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Sirenentest - Ditzingen und allen Stadtteilen
In allen Stadtteilen werden heute zwischen 08:00 und 17:00 Uhr die Sirenen teilweise nacheinander ausgelöst. Es werden dabei alle Sirenensignale und eine Sprachdurchsage getestet.
Stadt Ditzingen
info@ditzingen.de
07156 164-0
BBK-ISC-082 shortCode:BBK-ISC-082
28.05.2024 08:44

Trinkwasserverunreinigung - Mittelstadt Völklingen
Im Auftrag des Gesundheitsamtes des Regionalverbands Saarbrücken ergeht folgende Gefahreninformation:
Aufgrund des flächendeckenden Nachweises von coliformen Bakterien und Escherichia Coli für das gesamte Versorgungsgebiet der Stadtwerke Völklingen (betrifft die Stadtteile Fenne, Fürstenhausen, Geislautern, Heidstock, Innenstadt, Luisenthal, Röchlinghöhe, Wehrden) wird ein sofortiges Abkochgebot zur Gefahrenabwehr angeordnet, bis weitere Desinfektionsmaßnahmen wirksam werden.
Dieses Abkochgebot gilt für folgende Verwendungszwecke des Trinkwassers:
- Zubereitung von Nahrung bzw. Essen und von Getränken, sofern die Speisen bzw. Getränke nicht gekocht werden
- Waschen von Nahrungsmitteln (Obst, Salate etc.)
- Zähneputzen
- Medizinische Zwecke (Nasenspülung etc.)
Für die Körperpflege, also für Waschen, Duschen und Baden und auch für das Waschen der Wäsche kann das Leitungswasser ohne Bedenken weiter genutzt werden, sofern darauf geachtet wird, dass das Wasser nicht getrunken wird bzw. auf offene Wunden gelangt.
Das Versorgungsgebiet des Wasserzweckverbandes Warndt (Stadtteile Lauterbach und Ludweiler) ist von der Trinkwasserverunreinigung nicht betroffen.
Stadtwerke Völklingen Netz GmbH
06898 150333
BBK-ISC-009 BBK-ISC-067 BBK-ISC-066 shortCode:BBK-ISC-011
27.05.2024 15:43

Trinkwasser bakteriologisch verunreinigt - Ortsteile der Gemeinden Rehl.-Siersburg, Wallerfangen und Überherrn
Um Gefahren für Ihre Gesundheit auszuschließen, bitten wir Sie, das Wasser vorsorglich 3-5 Minuten lang sprudelnd aufzukochen, sofern Sie es zum Trinken, Kochen oder zur Zubereitung von Speisen und Getränken sowie zum Zähneputzen oder zur Versorgung offener Wunden verwenden.
In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan nach Trinkwasserverordnung, ab dem 22.05.2024 eine Schutzchlorung angeordnet. Diese Schutzchlorung wird über einen Zeitraum von mindestens 14 Tagen aufrechterhalten. Mit der Wirkung der Schutzchlorung ist in der ersten Hälfte der KW 22, ca. ab dem 27.05.2024 zu rechnen.
Die Schutzchlorung wird im Wasserwerk Schäferbruch aufgebaut und betrifft die Ortsteile:
- St. Barbara
- Gisingen
- Kerlingen
- Oberlimberg
- Bedersdorf
- Düren
- Ittersdorf
- Ihn
- Leidingen
- Rammelfangen
- Niedaltdorf
- Oberfelsberg
Die Zubereitung von Babynahrung und das Befüllen von Aquarien sollte ausschließlich über abgepacktes Wasser erfolgen. Gechlortes Wasser ist dazu NICHT geeignet.
Das Abkochgebot wird so lange aufrechterhalten, bis die Schutzchlorung im gesamten Versorgungsgebiet wirksam ist.
Die Bevölkerung wird informiert, sobald die Chlorung aufgehoben wird.
Der Wasserleitungszweckverband hat parallel zur Schutzchlorung mit umfangreichen Rohrnetzspülmaßnahmen begonnen.
Wasserleitungszweckverband, Gau Süd
01786112005 oder 06831680980
BBK-I SC-009 BBK-ISC-012 BBK-ISC-014 BBK-ISC-066 BBK-ISC-067 BBK-ISC-068 shortCode:BBK-ISC-011
22.05.2024 18:23

Aktuelle Info zur Hochwasserlage - Zweibrücken
Im Auftrag der Stadt Zweibrücken erfolgt folgende Information:
Die aktuell vom Strom getrennten Gebäude bleiben über Nacht weiter stromlos. Die Einsatzkräfte werden über Nacht teilweise abrücken und ab Sonntagmorgen wieder verstärkt vor Ort sein.
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 BBK-ISC-004 BBK-ISC-050 BBK-ISC-047 BBK-ISC-049 BBK-ISC-051 BBK-ISC-048 BBK-
18.05.2024 23:06

Probealarm der Stadt Koblenz - Stadtgebiet Koblenz
Probealarm aller Warnmittel der Stadt Koblenz, keine Gefahr, Probealarm
Rückmeldungen zum Probealarm per Mail
27
09.03.2023 11:05


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Rheinland-Pfalz

Grenzüberschreitende Hilfeleistung der Feuerwehr weiter gestärkt

Im Rahmen der Präsidiumssitzung der Oberrheinkonferenz in Mulhouse (Frankreich) unterzeichneten das Land Rheinland-Pfalz und das Département Bas-Rhin (Frankreich) ein neues Abkommen zur Zusammenarbeit der Feuerwehren im Grenzgebiet. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Michael Ebling begrüßten die neuen Regelungen, die insbesondere die Zusammenarbeit unterhalb der Katastrophenschwelle sowie die alltägliche Hilfeleistung der kommunalen Aufgabenträger im Brandschutz und in der allgemeinen Hilfe im Grenzgebiet regeln sollen und mehr Rechtsicherheit bringen.

„Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Rheinland-Pfalz und unseren französischen Nachbarn ist von unschätzbarem Wert. Insbesondere im Bereich des Brandschutzes und bei allgemeinen Hilfeleistungen ist sie für die Menschen im Grenzgebiet sehr wichtig. Künftig können sich die Feuerwehren etwa bei Waldbränden oder nach Sturmschäden schnell und ohne viel Bürokratie gegenseitig über die Grenzgemarkungen hinweg helfen. Das fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl, in einer gemeinsamen Region zu leben“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Mit dem Abschluss des Abkommens in Ergänzung zu den bereits bestehenden Katastrophenschutzabkommen zwischen Rheinland-Pfalz und den grenznahen Départements erhalten die Kommunen im Grenzgebiet noch mehr Rechtssicherheit in ihrem Handeln im Bereich des Brandschutzes. Es soll außerdem dazu beitragen, die außerordentlich gute und vertrauensvolle deutsch-französische Zusammenarbeit im Sinne der Betroffenen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu stärken“, so Innenminister Michael Ebling.

Für das Land Rheinland-Pfalz unterzeichnete der Beauftragte der Ministerpräsidentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Werner Schreiner, das Feuerwehrabkommen gemeinsam mit der Präfektin der Region Grand Est und des Départements Bas-Rhin, Josiane Chevalier, sowie dem Präsidenten des Verwaltungsrates der Feuerwehr und Rettungsdienste des Départements Bas-Rhin, Frédéric Bierry.

Von dem Übereinkommen sind auf deutscher Seite die Landkreise Germersheim, Südliche Weinstraße und Südwestpfalz mit ihren Verbandsgemeinden und kreisangehörigen Städten als Aufgabenträger im Brandschutz und der allgemeinen Hilfe sowie die kreisfreien Städte Landau, Pirmasens und Zweibrücken berührt. Sowohl die deutschen als auch die betroffenen französischen Kommunen haben sich in der Vergangenheit für das Abkommen ausgesprochen, um mehr Rechtssicherheit zu erlangen.

Hintergrund:

Die Oberrheinkonferenz ist eine Institution, die 1975 durch das Bonner Abkommen geschaffen wurde, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Oberrheingebiet zu koordinieren und zu fördern. Das Gebiet erstreckt sich entlang des Rheins und umfasst Teile von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Sie hat das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den Ländern auf regionaler Ebene zu stärken und die Lebensqualität der Menschen in der Region zu verbessern.



Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz
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