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Warnmeldungen
Entwarnung: Bombenentschärfung am 17.01.2019
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenentschärfung am 17.01.2019" vom 16.01.2019 gesendet durch Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest. Die Warnung ist aufgehoben.
Am Donnerstag, den 17. Januar 2019, wird in der Landeshauptstadt Potsdam eine 250kg schwere Fliegerbombe auf einem Grundstück nahe des Hauptbahnhofs in der Leipziger Straße entschärft. Um den Fundort wird ein Sperrkreis von rund 800m eingerichtet.
Alle Bewohnerinnen und Bewohner innerhalb des Sperrkreises sind aufgerufen, diesen bis 8.00 Uhr selbständig zu verlassen. Personen, die hierbei Hilfe benötigen, melden sich bitte frühzeitig bei der Feuerwehr Potsdam, um einen Transport zu bestellen.
Die Bombenentschärfung hat auch Auswirkungen auf den Verkehr in der Landeshauptstadt Potsdam.
Informationen rund um die Entschärfung und den Sperrkreis erteilen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt unter der Nummer (0331) 289 1677 oder unter der (0331) 289 1642.

Transportanmeldung bei der Feuerwehr Potsdam: (0331) 370 1216 - (0331) 289 1677
Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest
17.01.2019 15:43

Entwarnung: Entwarnung Bombenentschärfung 17.Januar 2019
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Entwarnung Bombenentschärfung 17.Januar 2019" vom 17.01.2019 gesendet durch Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest. Die Warnung ist aufgehoben.
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Bombenentschärfung am 17.Januar 2019" vom 17.01.2019 gesendet durch Brandenburg , integrierte Regionalleistelle Nordwest. Die Warnung ist aufgehoben.
Entwarnung in Potsdam. Die Entschärfung der Bombe konnte erfolgreich beendet werden. Der Sperrkreis ist aufgehoben.
Die Landeshauptstadt Potsdam bedankt sich für das Verständnis der Bürger.
Brandenburg, integrierte Regionalleitstelle Nordwest
17.01.2019 15:42

Evakuierung
Das Landratsamt Traunstein und die Einsatzkräfte geben bekannt: Im Ortsteil Raiten (Gemeinde Schleching) müssen die Bewohner
aufgrund akuter Lawinengefahr Ihre Häuser und Wohnungen am 16.01.2019 verlassen!
Bitte finden Sie sich im Kreuzungsbereich B307 und Raitner Straße ein.
Verwenden Sie kein Fahrzeug.
Informieren Sie auch Ihre Nachbarn, die diese Mitteilung möglicherweise nicht mitbekommen haben.
Integrierte Leitstelle Traunstein
16.01.2019 12:12

Katastrophenfall im Landkreis Traunstein / Infos zum weiteren Schulbetrieb im Landkreis Traunstein
Katastrophenfall im Landkreis Traunstein / Infos zum weiteren Schulbetrieb im Landkreis Traunstein
In folgenden südlichen Gemeinden entfällt der Schulunterricht weiterhin bis einschließlich Freitag, 18.01.2019:
• Bergen
• Chieming (Ausgenommen hiervon ist das Landschulheim Ising; hier findet bereits ab Donnerstag, 17.01.2019 der Unterricht wieder statt.)
• Grassau
• Grabenstätt
• Inzell
• Marquartstein
• Nußdorf
• Reit im Winkl
• Ruhpolding
• Schleching
• Siegsdorf
• Staudach-Egerndach
• Surberg
• Traunstein
• Übersee
• Unterwössen
• Vachendorf
In allen weiteren Gemeinden beginnt der Schulbetrieb am Donnerstag, 17.01.2019.
Bei dringenden Fragen wenden Sie sich an das Bürgertelefon unter 0861 58 411.
Bürgertelefon des Landratsamtes Traunstein - 0861 58 411
Integrierte Leitstelle Traunstein
15.01.2019 11:54

Katastrophenalarm Landkreis BGL; Dringender Hinweis für die Bevölkerung 14.01.2019 um 20:30 Uhr
Im Zusammenhang mit dem Katastrophenalarm im Berchtesgadener Land bitten die Einsatzleitungen die privaten Hauseigentümer unbedingt darauf zu achten, dass die Heizungskamine möglichst frei von Schnee sind. Auf keinen Fall dürfen die Kamine eingeschneit sein, da sonst die Gefahr besteht, dass der Abgasaustritt über die Kaminanlage nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert und eine entsprechende Gefährdung eintreten kann.
Integrierte Leitstelle Traunstein
14.01.2019 20:40

Aktuelles zum Katastrophenfall im Landkreis BGL 14.01.2019 um 17:45 Uhr
Bundesinnenminister Horst Seehofer und der Bayerische In-nenminister Joachim Herrmann besuchten heute verschiedene Einsatzorte der Hilfskräf-te im Katastrophengebiet des Landkreises Berchtesgadener Land. Die beiden Minister nutzten die Gelegenheit, um sich ausführlich mit den örtlichen Einsatzleitungen und Führungskräften der zahlreichen Organisationen über die aktuelle Lage und bevorste-henden Aufgaben zu informieren. Seehofer zeigte sich beeindruckt von der reibungslo-sen Zusammenarbeit und dem Zusammenhalt der Einsatzkräfte unterschiedlichster Organisationen.
„Hier vor Ort sind ausgesprochen motivierte und kompetente Leute im Einsatz, denen ich mei-nen ausdrücklichen Dank sowie den Dank der gesamten Bundesregierung im Namen von Kanzlerin Angela Merkel ausspreche.“ Absolut wichtig für die Arbeit sei eine optimale Ausrüs-tung für die Regionen, so Seehofer. In Hinblick auf die kommenden Haushaltsberatungen stel-le sich dabei die Frage, wie diese weiter verbessert werden könne. „Wir haben es mit immer heftigeren Wetterereignissen zu tun“, so Seehofer. Unabhängig von den derzeitigen Katastro-phenfällen sei daher auch eine Verstärkung der Klimaschutzarbeit wichtig.
Staatsminister Joachim Herrmann bedankte sich ebenso wie Landrat Georg Grabner und Ers-ter Bürgermeister Franz Rasp für die „großartige Zusammenarbeit“ der Hilfskräfte. Stellvertre-tend am Beispiel des Landkreises Berchtesgadener Land richtete Herrmann seinen Dank an alle Einsatzkräfte in den Katastrophengebieten in Bayern. Allein am vergangenen Sonntag seien im Regierungsbezirk Oberbayern insgesamt 8.000 hauptberufliche und ehrenamtliche Hilfskräfte im Einsatz gewesen. Der Dank schließt auch die Arbeitgeber mit ein, die ehrenamt-lich tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun schon seit mehreren Tagen von der beruflichen Arbeit freistellen, sodass diese an den Einsatzorten aushelfen können. Landrat Georg Grabner brachte es, an die Einsatzkräfte gerichtet, folgendermaßen auf den Punkt: „Was täten wir nur ohne unsere zahlreichen Ehrenamtlichen? Es wäre ohne Euch schlichtweg nicht leistbar, ein Ereignis solchen Ausmaßes zu bewältigen.“
Erster Bürgermeister Franz Rasp schilderte die außergewöhnliche Situation, die derzeit zu bewältigen ist: „In Berchtesgaden weiß man mit großen Schneemengen umzugehen. Zwei Meter Schnee ist keine ungewöhnliche Situation. Jedoch nicht zwei Meter Schnee innerhalb von 10 Tagen!“ Als Bitte richtete er den Wunsch an die beiden Spitzenpolitiker, die Kommunen finanziell stark auszustatten, damit sie für Situationen wie diese gerüstet und darüber hinaus mit überörtlicher Hilfe handlungsfähig sind.
Dass man in diesen Situationen auch auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen ist, hob noch einmal THW-Vizepräsident Gerd Friedsam hervor: „Die Beweggründe ehrenamt-licher Helfer stützt sich vor allem auf die Motivation, in Notsituationen zu helfen und auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten.“
Über aktuelle Zahlen zur Lage berichtete der örtliche Einsatzleiter für den Abschnitt „SÜD“ Anton Brandner. Derzeit seien in den 5 südlichen Gemeinden rund 800 Dächer gemeldet, die von den Schneelasten befreit werden müssen. Bislang sind 350 Dächer im Einsatzabschnitt „SÜD“ freigeräumt. Für den gesamten Landkreis beläuft sich die Zahl der gemeldeten Dächer auf derzeit 977, wobei davon bislang rund die Hälfte abgearbeitet wurden. Brandner verdeut-lichte den Zeitaufwand damit, dass pro Haus eine Einsatzmannschaft von 10 Personen insge-samt vier Stunden benötigt, um die Schneelast vom Dach zu räumen. „Bei der großen Anzahl der gefährdeten Dächer ist schnell erkennbar, dass dies allein mit örtlichen Hilfskräften nicht mehr zu bewerkstelligen ist, sondern wir hier auf übergeordnete Hilfe angewiesen sind. Des-halb sind wir für die großartige Hilfsbereitschaft aus ganz Bayern und darüber hinaus außeror-dentlich dankbar.“
Im Ans chluss an die Informationsgespräche mit dem Führungsstab des Einsatzabschnittes „SÜD“ im Feuerwehrhaus Berchtesgaden verschafften sich Bundesinnenminister Horst Seehofer und Staatsminister Joachim Herrmann ein Bild von den schwierigen Arbeiten bei der Dachräumung der Eishalle Berchtesgaden. Im Einsatzabschnitt „NORD“ informierten sie sich über die Räumungsarbeiten an tiefverschneiten Dächern von Wohngebäuden in Neukirchen am Teisenberg.
Lawinengefahrensituation
Die Gefahr von Lawinenabgängen bleibt zunächst unverändert groß. Unter Berücksichtigung der Wetterprognosen für die nächsten Tage ist eine grundlegende Entspannung der Lage nicht zu erwarten.
Verkehrssituation - Straßensperrungen
Die Verkehrssituation in Teilen des Berchtesgadener Landes bleibt in erster Linie wegen der hohen Lawinengefahr weiterhin angespannt, unter anderem muss auch das sogenannte „Klei-ne deutsche Eck“, die direkte Verbindung zwischen Salzburg und Saalfelden/Lofer, vorerst gesperrt bleiben.
Aktuell sind folgende Bundes-, Staats- und Kreisstraßen im Berchtesgadener Land aktuell (Stand: 14. Januar 2019, 17:00 Uhr) gesperrt:
• B 21: in beiden Richtungen zwischen Unterjettenberg und Bad Reichenhall/Höhe Fest-platz
• B 305: in beiden Richtungen von Unterjettenberg bis zum Wachterl in Ramsau b. Berchtesgaden (Taubensee)
• B 305: in beiden Richtungen zwischen den Abzweigen ST 2101 und B 21 (sogenannter Weinkaser)
• B 305: in beiden Richtungen zwischen Inzell und Weißbach a. d. Alpenstraße im Bereich Gletschergarten
• Staatsstraße 2102: in beiden Richtungen zwischen Oberteisendorf und Neukirchen
• Kreisstraße BGL 19: in beiden Richtungen vom Kreisverkehr Dokumentation Obersalz-berg bis Parkplatz Vorderbrand (Berchtesgaden)
• Staatsstraße 2099 und Kreisstraße BGL 14: Bereich Hintersee wegen Lawinengefahr gesperrt
• Kreisstraße BGL 5 (Tiefenbachstraße): Marktschellenberg
Alle aktuell gültigen Sperrungen von Gemeinde- bzw. Forststraßen, Rad-/Wander- und Geh-wegen können Sie den jeweiligen Meldungen auf den Gemeinde-Websites entnehmen.
Bürgertelefon
Das Bürgertelefon (Telefon: +49 8651 773-153) am Landratsamt Berchtesgadener Land für Bürgerinnen und Bürger aus den K-Fall-Gemeinden ist am Dienstag, 15. Januar 2019, von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar sein.
---------------------------------------------------------------------
Wichtige Information für Medienvertreter:
Kontakttelefon im Landratsamt: +49 8651 773-561
Nächste Pressemitteilung, 15.01.2019, voraussichtlich 10:00 Uhr
Integrierte Leitstelle Traunstein
14.01.2019 20:33

Verkehrsstörung B21 - B305
„Die B21 ist ab sofort zwischen Bad Reichenhall (Festplatz) und Unterjettenberg gesperrt. Eine Umfahrungsmöglichkeit über die B305 zwischen Wegscheid und Unterjettenberg (Weinkaser) sowie die Schwarzbachwacht (Wachterl) ist nicht möglich. Die Sperrung dauert voraussichtlich länger als 24 Stunden.“
Integrierte Leitstelle Traunstein
13.01.2019 18:09

Straßensperren in den Bereichen Reit im Winkl und Ruhpolding
Bundeswehr löst kontrollierte Lawinenabgänge aus.
Auf Anraten der Lawinenwarnkommission löst die Bundeswehr heute (12.01.19) im Zeitraum von 10:30 bis etwa 13:00 Uhr im Bereich Ruhpolding-Reit im Winkl kontrollierte Lawinenabgänge aus:
- Masererpass zwischen Unterwössen und Reit im Winkl
- zwischen Seehaus und Lödensee (Ruhpolding)
- Forstweg von Seegatterl/Campingplatz zur Winklmoosalm (Reit im Winkl, die Strecke ist als Skiaufstieg/Langlaufloipe bekannt)
- zwischen Steinbergalm und Blickneralm (Ruhpolding )
Alle Straßen in den betroffenen Bereichen sind von 10:30 – 13:00 Uhr gesperrt. Die B 305 ist unabhängig von dieser Maßnahme ohnehin gesperrt.
Das Landratsamt fordert alle Bürger eindringlich auf, sich von den betroffenen Bereichen fern zu halten.
Integrierte Leitstelle Traunstein
12.01.2019 10:17

Katastrophenfall im Landkreis Traunstein – Aktuelle Lage
Schulausfall an allen Schulen im Landkreis Traunstein bis einschließlich Mittwoch, 16.01.2019
An ausnahmslos allen Schulen im Landkreis Traunstein entfällt der Unterricht bis einschließlich Mittwoch, 16. Januar 2019. Dies haben das Staatliche Schulamt und die Katastrophenschutzbehörde am Landratsamt Traunstein gemeinsam entschieden.
Grund ist, dass alle beteiligten Behörden und Einsatzkräfte derzeit die Sicherheit an Schulen und öffentlichen Gebäuden im gesamten Landkreis überprüfen. Hierzu zählt unter anderem die Sicherheit der Dächer.
Ein weiterer Schwerpunkt der Einsatzkräfte liegt darin, die Verkehrs- und Sicherheitsinfrastruktur wieder in vollem Umfang herzustellen. Hierzu zählen etwa freie Hauptverkehrsstraßen, Rettungswege und Hydranten.
Hubschraubereinsatz entlang der Autobahn A8
Ein Hubschrauber wird heute von ca. 10:00 bis 12:00 Uhr entlang der Autobahn A8 durch Abwind Bäume von Schnee befreien.
Hieraus ergeben sich nacheinander in beiden Fahrtrichtungen folgende Straßensperren:
1. Sperre: Anschlussstelle Traunstein - Anschlussstelle Anger (km 102 bis km 108,5)
2. Sperre: Anschlussstelle Bergen - Anschlussstelle Siegsdorf-West (km 96 bis 98)
Polizei und Feuerwehr leiten den Verkehr in den betroffenen Bereichen um.
Wir halten Sie über unsere Internetseite und unseren Facebook-Account stets über die aktuelle Lage auf dem Laufenden.
Es wurde zudem ein Bürgertelefon eingerichtet, welches unter 0861 58-411 erreichbar ist.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir nicht alle einzelnen Bürgeranfragen sofort beantworten können.
Bürgertelefon im Landratsamt Traunstein - 0861/58-411
Integrierte Leitstelle Traunstein
11.01.2019 10:06

Schneelage und medizinische Versorgung in der Gemeinde Reit im Winkl
Das Landratsamt Traunstein informiert, dass aufgrund der angespannten Schneesituation und der schwierigen Erreichbarkeit von Reit im Winkl, an der BRK Rettungswache,
Am Donnersgattern 7, 83242 Reit im Winkl zusätzlich eine Anlaufstelle für medizinische Versorgungen eingerichtet wurde. Notfälle sind nach wie vor über die Integrierte Leitstelle Traunstein unter der Telefonnummer 112 zu melden. Die Anlaufstelle an der BRK Rettungswache in Reit im Winkl ist bis zur Entspannung der Schneelage und der Zufahrtssituation besetzt. Die Artzpraxen in Reit im Winkl sind regulär geöffnet.
Integrierte Leitstelle Traunstein
10.01.2019 10:13

Zollernalbkreis
Gefahr durch Schneebruch in höheren Lagen
Aufgrund hoher Schneelast ist in höheren Lagen mit erheblicher Gefahr durch Schneebruch zu rechnen.
Äste können herabstürzen, Bäume umstürzen.
Straßen können dadurch blockiert sein.
(Information durch das Landratsamt Zollernalbkreis)
Baden-Württemberg, Lagezentrum der Landesregierung
08.01.2019 12:01


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News aus der Industrie

Dräger gewinnt German Design Award: Parat-Fluchthauben überzeugen Jury

Lübeck – Die Fluchthaubenserie Parat ist mit dem German Design Award in Gold in der Kategorie ›Industry, Materials and Health Care‹ ausgezeichnet worden. Von den mehr als 2250 eingereichten Produkten wurden insgesamt nur 20 mit dem Gold-Award ausgezeichnet.

»Die Verleihung des renommierten German Design Award in Gold für die Parat-Fluchthauben ist ein Beleg für die hohe Gestaltungsqualität und eine ganz besondere Ehrung für das gesamte Dräger-Team«, sagt Lennart Wenzel, Product Design Manager bei Dräger.

Die Jury-Begründung im Wortlaut »Die Dräger Parat ist eine vorbildlich gestaltete Fluchthaube für den öffentlichen Raum, die den Träger mindestens 15 Minuten lang vor toxischen Gasen, Dämpfen, Partikeln, Hitze und Feuer schützt. Dank ihres optimalen Zuschnitts liegt die signalgelbe Haube sauber gefaltet in ihrer Aufbewahrungsbox. Auch bietet sie im gepackten Zustand keinerlei Hemmschwellen, sie zu greifen und einzusetzen. Mit nur einem Handgriff wird die Box geöffnet, wodurch sich der Filter automatisch aktiviert. Dank ihrer innovativen Innenbänderung ist die Haube selbstjustierend und ergonomisch auf die weltweiten Nutzer verschiedenen Alters abgestimmt, wodurch man sie intuitiv richtig aufzieht - wichtig in Paniksituationen! Die transparente Verpackung zeigt das Filterablaufdatum und den Gerätezustand.«

Hersteller der Parat Fluchthauben ist die Dräger Safety AG & Co. KGaA



Drägerwerk AG & Co. KGaA
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