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Geflügelpest - Vorsorgliche Aufstallung im Landkreis Cuxhaven - Landkreis Cuxhaven
Der Landkreis Cuxhaven hat aufgrund des aktuellen Gefügelpestgeschehens und zahlreicher positiver Nachweise bei Wildvögeln gestern eine Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung herausgegeben.
Damit sind alle Geflügelhaltungen mit mehr 50 Tieren im Landkreis Cuxhaven verpflichtet, ihr Geflügel aufzustallen. Ziel ist der Schutz vor einer Einschleppung der Geflügelpest in Hausgeflügelbestände. Auch Kleinstgeflügelhaltungen mit bis zu 50 Tieren sind angehalten, auf Grundlage einer eigenen Risikobewertung geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Dazu kann auch die Aufstallung des Geflügels gehören.
Die Tierseuchenbehördliche Allgemeinverfügung Nr. 02/2025 CUX zur Anordnung der Aufstallung von Geflügel zum Schutz gegen Aviäre Influenza wurde am 29.10.2025 auf der Internetseite des Landkreises Cuxhaven veröffentlicht.
Verhalten im Umgang mit Hausgeflügel:
Über die Allgemeinverfügung hinaus sind Tierhalterinnen und Tierhalter aufgefordert, die einschlägig empfohlenen Biosicherheitsmaßnahmen in ihren Beständen und Tierhaltungen zu überprüfen und konsequent einzuhalten.
Hausgeflügelbestände, auch Hobbyhaltungen, werden dringend gebeten, bereits einen ersten verdacht von Vogelgrippe in der Geflügelhaltung unverzüglich dem Bereich Veterinärwesen des Landkreises unter der Telefonnummer 04721 66-2132 zu melden. Nachts sowie an den Wochenend- und Feiertagen ist die Rufbereitschaft des Bereichs Veterinärwesens für Notfälle über die Leitstelle unter der Notrufnummer 112 erreichbar.
Verhalten im Umgang mit Wildvögeln:
In der Natur verhaltensauffällig erscheinende Wildvögel (Kopfkreisen, einseitiger Flügelschlag, Fluchtunfähigkeit, etc.) sollen auf keinen Fall berührt oder gar eingefangen und mitgenommen werden, um so zusätzlichen Stress für die betroffenen Tiere zu vermeiden.
Der Landkreis bittet darum, Funde von toten oder verhaltensauffälligen Wildvögeln über das Formular auf der Internetseite des Landkreises (in der Kopfseite der Seite) zu melden. Das Virus ist in der Natur verbreitet und hoch ansteckend. Es gibt keine Möglichkeit, infizierten Vögeln zu helfen oder sie zu retten. Da es für infizierte Vögel nachweislich keine Heilungschancen gibt, werden sie zunächst in der Natur belassen. Die Meldungen über Totfunde werden täglich beim Bereich Veterinärwesen erfasst und die Tiere zeitnah von Mitarbeitenden des Bereiches Veterinärwesen eingesammelt sowie fachgerecht entsorgt.
Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Stade Ohle Kamp 3 21684 Stade
30.10.2025 20:28

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08

Afrikanische Schweinepest im Landkreis Groß-Gerau - Landkreis Groß-Gerau
Informationen über die Afrikanische Schweinepest im Landkreis Groß-Gerau finden Sie unter www.kreisgg.de
Kreisausschuss des Kreises Groß-Gerau
06152 989-0
BBK-ISC-131 shortCode:BBK-ISC-011
17.04.2025 12:52

Betrieb Infotelefon im Rahmen des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest - Stadt Darmstadt
Zentrale Leitstelle Stadt Darmstadt meldet: Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
Das Infotelefon der Stadt Darmstadt ist ab sofort täglich von 07:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06151 / 115 erreichbar.
06151 / 115
Melden Sie Funde von toten Wildschweinen der Veterinärbehörde (Mail an: asp@darmstadt.de). In den R
23.07.2024 14:28


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Erkrath-Unterfeldhaus

Übung der Löschzüge Alt-Erkrath und Millrath bei der Firma Nordson

Die Freiwillige Feuerwehr Erkrath hat sich im vergangenen Jahr erfolgreich mit einem Gesamtprojekt "Einsatzlagendarstellung über Magnettafeldokumentation" um ein Förderungsprojekt der Firma Nordson Deutschland GmbH beworben und erhielt mit einer entsprechenden Projektpräsentation zur Beschaffung des Einsatzführungssystems "FÜsYS" den Zuschlag.

Um der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern der Firma Nordson einmal den praktischen Einsatz des Einsatzführungssystems zu demonstrieren, wurde schon damals vereinbart eine dementsprechende Übung bei der Firma Nordson durchzuführen.

Am Donnerstag (28.05.2015) war es dann soweit. An diesem Abend hatten die beiden Löschzüge ihren regulären Übungsdienst und konnten diesen für die geplante Übung nutzen. Folgende Lage wurde von den Übungsleitern vorbereitet: Aus unbekannten Gründen kam es im Archiv, welches sich im Keller des Bürogebäudes Firma Nordson befindet, zu einem Brand. Ein Mitarbeiter, der sich im Keller aufgehalten haben soll, wurde nach Ausbruch des Brandes vermisst. Aufgrund unterkeilter Türen konnte sich der Brandrauch ungehindert über den Treppenraum im gesamten Gebäude ausbreiten. Dadurch war mehreren Mitarbeitern der Fluchtweg abgeschnitten und konnten nicht mehr eigenständig das Gebäude verlassen.

Um 19:30 Uhr war Übungsbeginn und die alarmierten Einheiten machten sich aus den vorher zugewiesenen Bereitstellungsräumen auf den Weg zur Einsatzstelle. Als erstes traf der Führungsdienst B an der Einsatzstelle ein und wurde von einem aufgeregten Mitarbeiter der Firma empfangen, der dem Einsatzleiter die dramatische Situation schilderte. Der Einsatzleiter erkundete die Lage und teilte die Einsatzstelle in zwei Einsatzabschnitte auf. Dem Löschzug Alt-Erkrath wurde der Einsatzabschnitt 1 mit der Aufgabe der Menschenrettung im Keller- und Erdgeschoss sowie der Brandbekämpfung im Keller zugeteilt. Der Löschzug Millrath übernahm den Einsatzabschnitt 2 mit der Menschenrettung aus dem 1. und 2. Obergeschoss des Bürogebäudes. In jedem Einsatzabschnitt wurden zwei Löschgruppenfahrzeuge eingesetzt und insgesamt acht Atemschutztrupps kamen für die Menschenrettung und die Brandbekämpfung zum Einsatz. Durch die Verwendung des Einsatzführungssystem FÜsYS hatte der Einsatzleiter sowie die Einsatzabschnittsleiter und Einheitsführer jederzeit einen Überblick über die eingesetzten Trupps im Gebäude. Der Führungsassistent des Einsatzleiters führte die Tafel der Führungsstufe B/C mit der Gesamtübersicht der Einsatzstelle und die Abschnittsleiter und Einheitsführer nutzten die Tafeln der Führungsstufe A für die Übersicht in der ihnen zugeteilten Abschnitte.

Alle Personen konnten zügig gerettet und die Brandbekämpfung erfolgreich durchgeführt werden. Viele Mitarbeiter der Firma Nordson kamen auch aus ihrer Freizeit um der Übung beizuwohnen und konnten somit einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Feuerwehr gewinnen. Kreisbrandmeister Torsten Schams machte sich ebenfalls ein Bild von der Übung. Nachdem der Befehl "Übungsende-zum Abmarsch fertig" gegeben wurde, ging es an das Aufräumen und die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der Löschfahrzeuge. Im Anschluss daran stellte die Firma Nordson noch einen kleinen Imbiss zur Verfügung, welcher von den beteiligten Feuerwehrkräften und Besuchern dankend angenommen wurde.

Die Feuerwehr Erkrath bedankt sich recht herzlich bei der Firma Nordson für die hervorragende Unterstützung und die Möglichkeit am und im Objekt üben zu können sowie bei der Feuerwehr Ratingen, die freundlicherweise ihren Übungsanhänger mit Geräten für die Übungsdarstellung zur Verfügung gestellt hat, um die Lage für die Einsatzkräfte so realistisch wie möglich darzustellen.

 



M. Steinacker, Feuerwehr Erkrath

Themengruppe: Übungen

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