Was tun, wenns brennt? Vorbeugen & Verhalten im Brandfall

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Warnmeldungen
Brandeinsatz in Niedersimten - Stadtteil Niedersimten
Aufgrund eines Brandeinsatzes kommt es zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung.
Integrierte Leitstelle Landau Haardtstraße 4a 76829 Landau in der Pfalz Tel.: +49 6341 549 50 - 0
16.08.2026 06:35

Dringende Empfehlung zur Evakuierung - Monschau - Plattevenn / Leyloch / Kalterherberg westlich Messeweg
Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Waldbrands im Hohen Venn in Belgien, ist nicht auszuschließen, dass es ab dem Vormittag vermehrt zu erheblichen Rauchbelastungen und Rauchniederschlägen kommt.
Gesundheitliche Gefahren durch den Brandrauch können nicht ausgeschlossen werden. Daher wird den Einwohnenden von Monschau Plattevenn, Leyloch und Kalterherberg westlich des Messewegs DRINGEND empfohlen, diese Bereiche bis 10:00 Uhr zu verlassen und bei Verwandschaft und Freunden unterzukommen.
Für Menschen, die nicht eigenständig unterkommen können, stellt die Stadt Monschau ab 7:00 Uhr eine Anlauftselle im Bürgercasino Imgenbroich (Trierer Straße 240) zur Verfügung.
Sollten Sie Hilfe benötigen, z.B. aus gesundheitlichen Gründen, so wenden Sie sich bitte an einer Telefonnummern
(02472) 81-0 oder (02472) 81-209 oder (02472) 81-210 oder (02472) 81-212
Wählen Sie den Notruf der Feuerwehr oder Polizei nur im Notfall !
Diese Empfehlung gilt zunächst bis 18:00 Uhr des heutigen Tages.
Stadtverwaltung Monschau
02472 81-0 / 02472 81-209 / 02472 81-290
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
16.08.2026 06:23

Entwarnung: Scheunenbrand - Neustetten
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Scheunenbrand - Neustetten" vom 16.08.2026 01:56:37 gesendet durch Integrierte Leitstelle Tübingen. Die Warnung ist aufgehoben.
Aufgrund Starker Rauchentwicklung weißt die Feuerwehr darauf hin , Fenster und Türen geschlossen zu halten ! Es brennt eine Scheune in Wolfenhausen
Integrierte Leitstelle Tübingen Steinlachwasen 26 72072 Tübingen
16.08.2026 05:08

Vorsorgliche Vorbereitung auf eine Evakuierung - Monschau/Kalterherberg +Mützenich - Monschau - Ortsteile Kalterherberg und Mützenich
Aufgrund einer weiteren Ausbreitung des Waldbrands im Hohen Venn in Belgien lässt sich ein Übergreifen auf Teile von Monschau nicht vollständig ausschließen.
Aus diesem Grunde wird den Einwohnenden der Ortsteile Kalterherberg und Mützenich empfohlen, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten.
Informieren Sie sich auf der Internetseite www.monschau.de
Blockieren Sie nicht die Notrufleitungen von Polizei und Feuerwehr.
Webseite Stadt Monschau
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
16.08.2026 00:17

Brand einer Scheune mit Heu und Stroh - Deißingen Belchenstraße
Die ILS Rottweil informiert im Auftrag der Gemeinde Deißlingen:
Aufgrund eines Brandereignisses kommt es im gesamten Ortsgebiet Deißlingen und Lauffen zu einer Geruchsbelästigung. Wir bitten Fenster und Türen geschlossen zu halten und ggf. Klimaanlagen und Lüftungen auszuschalten.
ILS Rottweil
Feuerwehr Reutlingen im Auftrag des Innenministeriums Baden-Württemberg
15.08.2026 21:41

Rauchentwicklung durch großen Waldbrand im Bereich Waldaschaff - Waldaschaff, Weibersbrunn, Heigenbrücken Neuhütten, Wiesthal, Krommenthal
Durch einen Waldbrand in Waldaschaff kommt es zu Rauchbelästigung.
.
Integrierte Leitstelle Würzburg Hofstallstr. 3 97070 Würzburg
15.08.2026 20:44

ERNEUTER HINWEIS: Rauchentwicklung durch Brandereignis in Belgien - Saarland
Bitte wählen Sie den Notruf nur bei einem konkret erkennbaren Brand, einer akuten Gefahr oder einem medizinischen Notall.
Aktuell kommt es aufgrund eines Brandereignisses zu einer größeren Rauchentwicklung mit einer möglichen Geruchsbelästigung.
Die Feuerwehr ist im Einsatz und führt entsprechende Maßnahmen durch, um das Schadensereignis einzudämmen.
Beachten Sie die nachfolgenden Handlungsempfehlungen.
Integrierte Leitstelle Saarland Winterberg 5 66119 Saarbrücken
15.08.2026 19:31

Rauch- und Brandgeruch durch Waldbrände - Rheinland-Pfalz
Aufgrund aktueller Waldbrände in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Belgien kann es in Teilen von Rheinland-Pfalz zu Rauch- und Brandgeruch kommen. Die Aktualisierung erfolg wegen der Erweiterung des Warnbereiches.
Lagezentrum Bevölkerungsschutz Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz 56077 Ko
15.08.2026 19:04

Rauchentwicklung durch großen Waldbrand im Bereich Waldaschaff - Waldaschaff, Weibersbrunn, Heigenbrücken Neuhütten, Wiesthal, Krommenthal
Durch einen Waldbrand in Waldaschaff kommt es zu Rauchbelästigungendas
.
Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain
15.08.2026 18:59

Geruchsbelästigung - Lahn-Dill-Kreis
Aktuell kann es im gesamten Lahn-Dill-Kreis zu einer Geruchsbelästigung kommen, die an verbrannten Kunststoff oder verbranntes Holz erinnert. Unsere Leitstelle hat hierzu bereits zahlreiche Notrufe erhalten. Nach umfassender Erkundung konnte festgestellt werden, dass die Geruchsbelästigung, aller Wahrscheinlichkeit nach, seinen Ursprung beim Waldbrand in der Eifel hat und bis zum Vogelsbergkreis bemerkbar ist. Es besteht KEINE akute Gesundheitsgefahr. Bleiben Sie dennoch wachsam und umsichtig, was Feuer und Rauchentwicklungen in Ihrer Umgebung betrifft.
Kreisausschuss des Lahn-Dill-Kreises, Abteilung 22 Franz-Schubert-Str. 4 35578 Wetzlar
15.08.2026 14:42

Großbrand in Kitzen - Pegau
Aktualisierung! Im Bereich Kitzen kommt es zu einer Rauch- und Geruchsbelästigung durch einen ausgedehnten Brand.
Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Landkreis Leizig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna
15.08.2026 14:38

Geruchsbelästigung durch Brandereignis Düren - Hürtgenwald - Rheinisch Bergischer Kreis
Durch ein Schadensereignis kommt es im Rheinisch Bergischen Kreis zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine akute Gesundheitsgefahr.
Leitstelle Rheinisch-Bergischer Kreis Rübezahlwald 7 51465 Bergisch Gladbach
15.08.2026 14:11

Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Kommunen Elbtal, Dornburg, Waldbrunn, Mengerskirchen, Merenberg, Löhnberg
Aufgrund eines Waldbrandes im benachbarten Bundesland kann es derzeit witterungsbedingt auch in unserer Region zu Rauch- und Brandgeruch kommen. Ursache sind Rauchgase, die durch die aktuellen Wind- und Wetterverhältnisse in unser Gebiet getragen werden und teilweise bodennah niederschlagen können.
Nach aktuellem Kenntnisstand besteht keine akute Gefahr für die Bevölkerung.
Wie lange die Geruchsbelästigung anhält, kann derzeit nicht abgeschätzt werden und ist von der weiteren Entwicklung des Waldbrandes sowie den Witterungsverhältnissen abhängig.
Kreissausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg Gefahrenabwehrzentrum, Gartenstr. 1, 65549 Limburg
15.08.2026 14:04

Geruchsbelästigung und Rauchüberzug durch Waldbrand - Stadtgebiet Nideggen
Es folgt eine wichtige Information:
Aufgrund eines großen Waldbrandes im Hohen Venn kommt es im Stadtgebiet Nideggen aktuell zu einer Geruchsbelästigung und zu einem massiven Rauchüberzug mit teilweise auftretendem Rauchniederschlag.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
15.08.2026 12:40

Rauchausbreitung, großräumig - Verbandsgemeine Adenau
Durch einen Brand im angrenzenden NRW kommt es zu Geruchsbelästigungen und möglicherweise zu Rauchentwicklung in Bodennähe.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
Integrierte Leitstelle Koblenz Schlachthofstraße 2-12 56073 Koblenz Tel.: +49 261 40404-0
15.08.2026 12:37

Geruchsbelästigung - Städteregion Aachen
Aktualisierung: Nach wie vor besteht ein Brandereignis im Hohen Venn (Belgien) sowie in Hürtgenwald (Kreis Düren). Es ist weiterhin mit Geruchsbelästigung und Ascheregen zu rechnen.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
15.08.2026 12:34

Geruchsbelästigung und Rauchüberzug durch Waldbrand - Stadt Heimbach
Es folgt eine wichtige Information:
Aufgrund eines großen Waldbrandes im Hohen Venn kommt es im Stadtgebiet Heimbach aktuell zu einer Geruchsbelästigung und zu einem massiven Rauchüberzug mit teilweise auftretendem Rauchniederschlag.
Halten Sie Türen und Fenster geschlossen und schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus. Bitte halten Sie die Notrufleitungen (112/110) für Notfälle frei.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
15.08.2026 10:41

Waldbrand / Vegetationsbrand Kreis Düren - Hürtgenwald / Hohes Venn - Teilgebiete des Kreises Euskirchen
Es folgt eine wichtige Information.
Aufgrund eines Waldbrandes / Vegetationsbrandes im Kreis Düren und im Hohen Venn kommt es auch in Teilgebieten des Kreises Euskirchen zu einer Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Bitte halten Sie die Notrufleitungen 110 / 112 für Notfälle frei.
Einheitliche Leitstelle Kreis Euskirchen Jülicher Ring 32 53879 Euskirchen
15.08.2026 10:15

Geruchsbelästigung in Remscheid - Remscheid, gesamtes Stadtgebiet
Es folgt eine wichtige Information der Feuerwehr Remscheid
Durch einen Waldbrand im Kreis Düren / Hürtgenwald kommt es im gesamten Stadtgebiet Remscheid zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Feuerwehr Remscheid
15.08.2026 05:32

Rauchausbreitung, großräumig durch Waldbrand - Bereich Büchel
Durch einen Waldbrand kommt es im Bereich Büchel und angrenzenden Bereichen zu Geruchsbelästigungen und möglicherweise zu Rauch in Bodennähe.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
Integrierte Leitstelle Koblenz Schlachthofstraße 2-12 56073 Koblenz Tel.: +49 261 40404-0
15.08.2026 00:20

Geruchsbelästigung durch Brandrauch - Stadtgebiet Erftstadt / Stadtgebiet Kerpen
Durch einen Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald kann es zu einer Geruchsbelästigung im Stadtgebiet Erftstadt / Stadtgebiet Kerpen kommen.
Leitstelle Rhein-Erft-Kreis Sindorfer Straße 26 50171 Kerpen
14.08.2026 21:54

Geruchsbelästigung im südwestlichen Stadtgebiet - Stadt Düren
Aufgrund eines Waldbrandes im Gemeindegebiet Hürtgenwald kann es im Stadtgebiet Düren zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch sowie Rußniederschlag kommen.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
14.08.2026 19:43

Brandereignis (Ausbreitung von Brandrauch) - Stadtgebiet Bonn, ausgehend aus Düren - Stadtgebiet Bonn
Im Gebiet der Bundesstadt Bonn kommt es durch einen Waldbrand im Kreis Düren / Hürtgenwald zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag.
Feuerwehr Bundesstadt Bonn Lievelingsweg 112 53119 Bonn
14.08.2026 12:37

Brandereignis (Ausbreitung von Brandrauch) - Gesamter Rhein-Sieg-Kreis, ausgehend aus Düren
Im gesamten Rhein-Sieg-Kreis kommt es durch einen Brand im Kreis Düren / Hürtgenwald zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
Schließen Sie vorsorglich Fenster sowie Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab. Lassen Sie das Radio eingeschaltet.
Kreisleitstelle Rhein-Sieg-Kreis Kaiser-Wilhelm-Platz 1 53721 Siegburg
14.08.2026 12:34

Kampfmittelentschärfung in Flüggendorf - Flüggendorf
Am Sonntag 16.08.26 ab 9:00 Uhr wird in Flüggendorf / Lustbarg ein Bombenblindgänger entschärft. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.amt-schrevenborn.de/Amt-Gemeinden/Aktuelles oder am Freitag 14.08.26 bis 13.30 Uhr und 15.08.26 10-12 Uhr und Sonntag 16.08.26 ab 8.00 Uhr bis Evakuierungsende oder über das Bürgertelefon des Amtes Schrevenborn 04348 709404. Diese Nummer bitte auch kontaktieren wenn Sie krank oder Hilfe benötigen.
0431 5905-555
Integrierte Regionalleitstelle Mitte (Kiel) Westring 325 24116 Kiel
14.08.2026 12:13

Geruchsbelästigung und Rußniederschlag durch Brandrauch - Kreis Düren
Aufgrund eines Waldbrand im Gemeindegebiet Hürtgenwald kann es im Kreisgebiet zu einer Geruchsbelästigung durch Brandrauch sowie Rußniederschlag kommen.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
14.08.2026 10:49

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
13.08.2026 19:01

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
13.08.2026 18:56

Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald - Gemeindegebiet Hürtgendwald
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Hürtgenwald.
Meiden Sie den Bereich Kleinhau, Gey und L25.
Sollten sie sich in diesem Bereich befinden, verlassen sie umgehend das genannte Gebiet.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter [Internetadresse eintragen] oder unter [Rufnummer Gefahrentelefon eintragen] oder bei [Radiosender eintragen].
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
13.08.2026 18:00

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald / Kreis Düren
Es folgt eine wichtige Information der Städteregionalen Leitstelle Aachen
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Integrierte Leitstelle Städteregion Aachen Stolberger Straße 155 52068 Aachen
13.08.2026 17:06

Geruchsbelästigung durch einen Waldbrand - Gemeinde Hürtgenwald
Es folgt eine wichtige Information der Gemeinde Hürtgendwald
Im Bereich der Gemeinde Hürtgenwald kommt es durch einen Waldbrand zu einer Geruchsbelästigung.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
13.08.2026 16:22

Geruchsbelästigung in den Kommunen Merzenich und Niederzier - Merzenich und Niederzier
Es folgt eine wichtige Information der Kommunen Merzenich und Niederzier.
Durch ein Schadensereignis kommt es im Bereich Merzenich und Niederzier zu einer Geruchsbelästigung.
Es besteht keine Gesundheitsgefahr.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Amt für Bevölkerungsschutz Kreis Düren Marienstraße 29 52372 Kreuzau
13.08.2026 15:25

Hitzewelle - Stadt und Landkreis Tübingen
Bis einschließlich Samstag, 15.08.2026 wird eine andauernde Hitzewelle erwartet.
Die hohen Temperaturen stellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder, ältere sowie pflegebedürftige Menschen eine erhebliche Belastung dar.
Achten Sie auf schutzbedürftige Mitmenschen und unterstützen Sie diese während der Hitzewelle.
Stadt Tübingen, Feuerwehr
Integrierte Leitstelle Tübingen Steinlachwasen 26 72072 Tübingen
12.08.2026 10:53

Warnung vor hoher Waldbrandgefahr - Landkreis Rosenheim, Stadt Rosenheim und Landkreis Miesbach
In den kommenden Tagen herrscht sehr hohe Waldbrandgefahr.
Die Stadt und der Landkreis Rosenheim sowie der Landkreis Miesbach weisen darauf hin, dass daher gem. § 4 der VVB (Verordnung über die Verhütung von Bränden) ein Anzünden von Daxenfeuern bis zu einer Herabsetzung der amtlichen Gefahrenstufe verboten ist.
Ferner ist zu beachten, dass keine offenen Feuer in Wäldern erlaubt sind sowie bei offenem Feuer in der Nähe von Wäldern ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Meter einzuhalten ist. Zudem sind offene Feuerstätten ständig unter Aufsicht zu halten. Feuer und Glut müssen bei Verlassen der Feuerstätte erloschen sein. Ausflügler sollten überdies die Zufahrten zu den Wäldern freihalten und nur ausgewiesene Parkplätze benutzen. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
Leitstellenbereich Rosenheim Wittelsbacherstraße 53 83022 Rosenheim
11.08.2026 15:16

Waldbrand im Bereich Nieder- und Oberrodenbach - Rodenbach
++ Die Feuerwehr ist derzeit mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Es besteht weiterhin erhebliche Gefahr durch stark geschädigte oder hohlgebrannte Bäume und Äste, die unvermittelt umstürzen können.++
Gemeindeverwaltung Rodenbach
Kreissausschuss des Main-Kinzig-Kreises Frankfurter Straße 34 63571 Gelnhausen
11.08.2026 08:30

Abkochgebot - Teile der Kernstadt Bad Krozingen
Amtliche Gefahreninformation des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald für die Gemeinde
Bad Krozingen
Gefahr durch Trinkwasserverunreinigung.
In Teilen von Bad Kozingen ist das Trinkwasser
mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung.
Das Trinkwasser muss abgekocht werden.
Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.
Betroffen ist das Gebiet innerhalb folgender Begrenzungen:
nördlicher Teil der Bundesbahnlinie, Bodelschwinghstraße, Belchenstraße, Münstertalbahnlinie,
Freiburger Straße inkl. McDonalds, Gewerbegebiet Krozinger Weg, Thermenallee bis Kreisel
Schlatt und K4939 bis zur B3 bzw. B3-Kreisel
Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Krozingen:
https://www.bad-krozingen.de/
Stadt Freiburg Eschholzstraße 118 79115 Freiburg
07.08.2026 13:13

Trinkwasser in den Ortsteilen Winnen und Nordeck muss abgekocht werden - Stadt Allendorf/Lda - Ortsteile Winnen und Nordeck
In Ortsteilen Winnen und Nordeck ist das Trinkwasser mikrobiologisch verunreinigt und entspricht nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Das Trinkwasser muss abgekocht werden. Darauf weisen die Stadt Allendorf (Lumda) als Trinkwasserversorger und das Gesundheitsamt des Landkreises Gießen hin. Eine Chlordesinfektion wird umgehend eingeleitet.

Für die betroffenen Gebiete gilt: Leitungswasser darf nur abgekocht getrunken werden. Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ist ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu verwenden. Abkochen bedeutet: Das Leitungswasser muss einmal sprudelnd aufkochen.

Die Stadt Allendorf sowie die Stadtwerke Gießen arbeiten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bereits daran, die Kontamination zu beheben. Das Abkochgebot gilt bis auf Weiteres.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.allendorf-lda.de sowie www.stadtwerke-giessen.de
In Allendorf können unter der Telefonnummer 06407-9112-42 (Bauamt) weitere Auskünfte erteilt werden.
Das Gesundheitsamt bittet alle Betroffenen um Beachtung dieser Hinweise.
06407-9112-42
Zentrale Leitstelle Landkreis Gießen Riversplatz 1-9 35394 Gießen
04.08.2026 10:02

2.04 Verkeimtes Trinkwasser - Abkochanordnung für den Markt Obernzell - Markt Obernzell - Landkreis Passau
Aktualisierung 28.07.2026 - Teilweise Aufhebung:
Die vom Gesundheitsamt Passau am 08.07.2026 verfügte Abkochanordnung für die Trinkwasserversorgung Obernzell wird teilweise aufgehoben. Das Abkochgebot gilt ab sofort nur noch im Hauptort Obernzell (Kerngebiet) und im Ortsteil Erlau.
Für das weitere Gemeindegebiet kann die Abkochanordnung aufgehoben werden. Hier entsprechen die Messwerte wieder den Vorgaben der Trinkwasserverordnung.

Erstmeldung vom 08.07.2026:
Im Markt Obernzell ist die Trinkwasserversorgung durch fäkale Verunreinigungen beeinträchtigt. Betroffen ist das gesamte Gemeindegebiet Obernzell.
Bei Kontrolluntersuchungen durch das Gesundheitsamt wurden für das Ortsnetz des Marktes Obernzell Enterokokken (2 KBE/100 ml) nachgewiesen, der zulässige Höchstwert beträgt 0 KBE/100 ml). Dies deutet auf eine fäkale Verunreinigung des Trinkwassers hin. Betroffen ist das gesamte Versorgungsgebiet Obernzell.
Aus diesem Grund darf das Trinkwasser ab sofort nur in abgekochtem Zustand (z.B. Wasser einmal sprudelnd aufkochen und anschließend langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen lassen) zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen sowie zur Reinigung offener Wunden verwendet werden.
Weitere Informationen und Aktualisierungen folgen schnellst möglich! Bitte achten Sie auf die Veröffentlichungen in den Medien und im Internet.
Integrierte Leitstelle Passau Am Fernsehturm 6 94092 Passau
28.07.2026 09:01

Einrichtung von Schutzzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Süd-westlicher Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg
Informationen über die Afrikanische Schweinepest und der Schutzzonen finden Sie unter https://www.landkreis-waldeck-frankenberg.de/schweinepest/
Leitstelle Waldeck-Frankenberg Südring 2 34497 Korbach
04.03.2026 10:32

giftige Rauchwolke duch brennenden LKW mit Batterieschrott - Rastplatz Marienborn Süd
durch den Brand eines LKW, beladen mit Batterien, zoieht eine Rauchwolke in Rtg Westen
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt Dieselstrasse 24 38440 Wolfsburg
26.09.2025 04:14

Sirenentest der Städte Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach - Weinheim, Hemsbach, Laudenbach
Sirenentest in den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach.
In den Städten Weinheim, Hemsbach und der Gemeinde Laudenbach ein Sirenentest durchgeführt. Es besteht keine Gefahr und es ist keine Handlung erforderlich!
Freiwillige Feuerwehr Weinheim / Freiwillige Feuerwehr Hemsbach / Freiwillige Feuerwehr Laudenbach
Innenministerium Baden-Württemberg durch Auslösestelle Lagezentrum der Landesregierung Willy-Brandt-
11.07.2025 18:08


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Brandschutztipps

Was tun, wenns brennt? Vorbeugen & Verhalten im Brandfall

Flammen, Rauch, Hitze: Ein Brand im Haus ist lebensgefährlich und erfordert sowohl richtige Reaktionen als auch technische Vorbereitung.

Bei Feuer ruft man die Feuerwehr – diese Information bekommen schon Kindergartenkinder eingeimpft. Aber was sollte im Ernstfall getan werden? Denn nur ein Telefonanruf alleine hilft erst einmal wenig.

Es ist der Alptraum vieler Deutscher: Mitten in der Nacht reißt einen das ohrenbetäubende Piepsen eines Rauchmelders aus dem Schlaf. Noch bevor die Augen ganz offen sind, registriert die Nase bereits: Brandgeruch. Und jetzt muss es wirklich schnell gehen, denn es besteht natürlich allerhöchste Lebensgefahr.

Doch es muss nicht einmal das Großfeuer sein, dass das eigene Leben bedroht, auch kleine Brände, etwa brennendes Fett in einer Pfanne, etwas Ofenglut auf dem Holzfußboden, können Otto Normalverbraucher schon vor eine gewaltige Herausforderung stellen. Dabei ist das korrekte Verhalten im Brandfall, etwas Vorbereitung vorausgesetzt, durchaus auch mit höchstem Adrenalingehalt im Blut durchführbar. Was zu tun ist, wenn es wirklich zuhause groß oder klein brennt und warum technische Vorbereitung zwingend zum Brandschutz dazugehört, erklärt dieser Artikel.

Technische Vorbereitung

Außer Pyromanen mag niemand Feuer, erst recht nicht in den eigenen vier Wänden. Doch darf die eigene Abneigung gegen Feuer nicht dazu führen, dass sich nach dem Motto „Kopf in den Sand“ verhalten wird. Denn das wird kein Feuer verhindern. Zur effektiven Brandverhinderung und –bekämpfung gehört deshalb etwas Ausrüstung – und die kostet nicht die Welt, kann aber im Ernstfall sehr viel Kummer ersparen.

1. Feuerlöscher

In allen deutschen Unternehmen ist es gesetzliche Pflicht, eine von Firmengröße und Mitarbeiterzahl her ausreichende Anzahl von Feuerlöschern bereitzustellen – für Privathaushalte gilt das jedoch nicht. Grundsätzlich muss niemand einen Feuerlöscher im Eigenheim stehen haben – wobei das freilich im höchsten Maße fahrlässig wäre, und zwar aus zwei Gründen:

  • Kleine ABC-Feuerlöscher mit zwei Kilo Inhalt kosten in Baumärkten und auf Online-Portalen meist zwischen 15 und 20 Euro, teilweise sogar weniger.
  • Schon ein solcher Mini-Löscher kann Brände bis zu einer bestimmten Größe effektiv ersticken, bevor sie sich ausbreiten und dann wirklich große Schäden anrichten.

Von daher sollte jeder diese geringe Summe investieren, und seinem Heim etwas mehr Sicherheit gönnen, vor allem von der Warte aus betrachtet, dass selbst ein verhältnismäßig kleiner Brand gewaltige Summen kosten kann, wenn er sich ausbreitet: Nicht nur Brandschäden, sondern auch solche durch Rauch, Ruß und nicht zuletzt den notwendigen Löschwassereinsatz. Wichtig jedoch: Auch wenn keine Löscher-Pflicht in Privathaushalten herrscht, müssen diese, wenn sie vorhanden sind, auch gewartet werden (Bei Pulverlöschern mindestens alle vier Jahre) und einwandfrei funktionieren: Würde es brennen und ein vorhandener Löscher aufgrund von nicht eingehaltenen Prüf-Intervallen nicht funktionieren, könnte die Versicherung Probleme bereiten – auch wenn die Prüfung von privaten Löschern ebenfalls nicht gesetzlich verankert ist. Allerdings: Die genannten Kleinlöscher sind von der Anschaffung her so günstig, dass ein Neukauf nach vier Jahren oft günstiger ist, als eine Prüfung.

Fachleute raten dazu, einen Löscher an einem zentralen Ort, etwa im Flur, zu befestigen. Wer mehr will oder in einem Haus mit komplexer Architektur lebt, kann freilich auch darüber hinausgehen. In diesem Fall sollte in jedem Stockwerk ein Löscher vorhanden sein, etwa einer im Schlafzimmer und einer in der Küche, möglichst weit vom Herd (wo die meisten Küchenbrände entstehen) entfernt. Befindet sich im Haus ein Ofen oder Kamin, sollte auch in dessen Nähe ein Löscher bereitstehen.
Wenn Geld angesichts günstiger Preise eine untergeordnete Rolle spielt, kann auch ein einzelner Löscher als Trainigsobjekt dazugekauft und im Außenbereich ausprobiert werden. Dies vor allem, damit alle Hausbewohner wissen, wie der Löscher zu aktivieren ist und sich beim Auslösen verhält.

2. Löschdecke

Es gibt Brände, da würde der Druck eines herausschießenden Löschpulvers den Brand gegebenenfalls nur verteilen oder verschlimmern, etwa der klassische Fettbrand in einer Pfanne auf dem Herd. In diesem Fall ist Ersticken die bessere Lösung. Dazu wird einfach die feuerfeste Löschdecke über den Brandherd geworfen und nimmt diesem so den nötigen Sauerstoff.
Wichtig: Auch eine Rettungsdecke sollte dort montiert werden, wo sie nicht unmittelbar von Flammen betroffen wäre. In der Küche also in der dem Herd entgegengesetzten Raumecke.


3. Rauchmelder

Wer im Schlaf von einem Brand überrascht wird, hat meist keine Chance: Es ist weniger das Feuer, das Menschen tötet, sondern der tödliche Rauch. Das tückische daran: Im Schlaf funktionieren unsere Geruchsorgane nicht, weshalb viele Opfer bei einem Brand einfach im Schlaf ersticken oder erst dann erwachen, wenn bereits das Schlafzimmer in Flammen steht – Rund 600 Menschen in Deutschland sterben pro Jahr auf diese Weise.

Unachtsamkeit ist eine der Haupt-Brandursachen. Etwa wenn ein Stück Glut aus dem Ofen fällt oder eine Kerze unbeaufsichtigt brennen gelassen wird.

Einige Bundesländer schreiben deshalb Rauchmelder für alle Alt- und Neubauten vor, andere hingegen nur für Neubauten und wieder andere regeln die Lebensretter gar nicht gesetzlich.

Fakt ist jedoch: Rauchmelder retten Leben und deshalb sollten sie im Zweifelsfall auch freiwillig angeschafft werden. In den Bundesländern, die es vorschreiben, gilt die Maßgabe, dass in jedem Stockwerk ein Melder im Flur, sowie in Schlaf- und Kinderzimmern hängen muss. Diese Regel sollte mindestens befolgt werden. Besser ist es jedoch, auch in anderen Räumen, etwa Wohnzimmer und Küche, zusätzliche Melder anzubringen.

Schon günstige Rauchmelder mit TÜV-Siegel, wie sie jeder Baumarkt führt, reichen dafür vollkommen aus. Besser (aber teurer) sind jedoch per Funk vernetzte Geräte: Löst eines aus, werden automatisch auch alle anderen Rauchmelder im Haus alarmiert. Das ist besonders bei mehrstöckigen Häusern sinnvoll, bei denen ein einzelner Melder vielleicht nicht im ganzen Haus gehört werden kann.

 

Verhalten im Brandfall

1. Kleine Brände

Ein kleiner Brand entsteht sehr schnell: Eine Kerze kippt um und entzündet den Adventskranz, ein Heizlüfter steht durch einen technischen Defekt plötzlich in Flammen. In all diesen Fällen können Bewohner durch rasche Reaktion selbst das Feuer bekämpfen und somit größere Schäden in Eigenregie verhindern.

Mit Haushaltslöscher und Löschdecke können kleine Brände in Eigenregie vor weiterer Ausbreitung abgehalten oder gar ganz gelöscht werden, bevor echte Lebensgefahr aufkommt.

Wichtig: Auch bei Kleinbränden gilt die Losung, dass Eigenschutz vorgeht. Bringen Sie sich nie selbst in Gefahr!

Um beim Beispiel mit dem Adventskranz zu bleiben, reicht es meist schon aus, sofort eine Wolldecke o.Ä. über den Brand zu werfen, um ihn zu ersticken. Ist eine zweite Person im Raum, sollte diese zusätzlich den Feuerlöscher griffbereit machen.

Muss der Haushalts-ABC-Löscher zum Einsatz kommen, sollte sein Pulverstrahl direkt auf die Quelle des Brandes gerichtet werden. Ist das Feuer gelöscht, sollte der Kranz in die Decke gewickelt und sofort nach draußen getragen werden. Bestehen Zweifel, ob im Raum erneut ein Feuer ausbrechen könnte, sollte nun die Feuerwehr alarmiert werden.

2. Große Brände

Wenn die zuvor genannten Kleinbrände nicht rechtzeitig bemerkt werden, können sie sich rasend schnell so weit vergrößern, dass jeder eigene Bekämpfungsversuch lebensgefährlich wäre. Wer zudem im Schlaf überrascht wird, sollte niemals versuchen, den Brand einzudämmen, sondern sofort die Profis unter 112 alarmieren.

Bei unklarer Brandlage oder gescheiterten Löschversuchen können nur noch die Profis größere Schäden abwenden.

Dabei gilt auch beim nächtlichen Alarm des Rauchmelders die goldene Regel:

Ruhig bleiben und nicht in kopflos machende Panik verfallen!

Vorgehensweise im Brandfall:

1.    Feuerwehr alarmieren, dabei nach den fünf Ws melden
2.    Mitbewohner warnen
3.    Alle erreichbaren Türen und Fenster schließen, damit das Feuer keinen weiteren Sauerstoff bekommt.
4.    Ist nicht klar, in welchem Raum es brennt, niemals Türen einfach öffnen, sondern erst vorsichtig fühlen, ob das Türblatt warm ist.
5.    Danach ohne Rücksicht auf Sachwerte das Haus verlassen. Ist das nicht möglich, sich auf einen Balkon oder zumindest an ein Fenster zurückziehen und von dort auf sich aufmerksam machen.
6.    Rauch steigt immer nach oben, daher im Zweifelsfall in die Hocke gehen und sich notfalls flach auf den Boden legen.

Genauere Tipps liefert die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst auf ihrer Webseite.

Ganz wichtig: In keinem Fall sollte das Haus anschließend nochmals betreten werden. Auch nicht, um vermeintlich kostspielige Dinge zu retten – die Versicherung kommt für jeden Schaden auf.

Sind alle Hausbewohner und Tiere außerhalb des Hauses in Sicherheit, muss eventuell durch Winken die Feuerwehr auf sich aufmerksam gemacht werden. Anschließend muss den Wehrleuten sofort gesagt werden, ob und wo sich eventuell noch Menschen im Haus befinden sowie, falls bekannt, wo der Brandherd liegt. Dies für den Fall, dass bei der Übertragung von der Leitstelle an die Wehrleute Unklarheiten bestanden.

Fazit
Feuer ist lebensgefährlich – umso wichtiger ist die richtige Reaktion darauf. Technik kann sehr viel dazu beitragen, Menschenleben zu retten und teilweise auch, ein Feuer zu ersticken, bevor es zum lebensgefährlichen Großbrand wird. Am allerwichtigsten ist hingegen aber Vernunft, sowohl bei der Verhinderung von Bränden, als auch der Reaktion darauf. Niemand sollte den Helden spielen, sondern das denen überlassen, die dafür trainiert sind.

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