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Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung bis zum 25. August 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
27.07.2022 12:00

Heiße Sommer: Besonders Ältere und Vorerkrankte sind gefährdet
Extreme Hitze ist vor allem für ältere Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Allein zwischen 2018 und 2020 sind nach aktuellen Schätzungen rund 19.000 Menschen in Deutschland hitzebedingt verstorben. Menschen mit chronischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Übergewicht sowie alleinlebende, ältere oder pflegebedürftige Personen sind besonders gefährdet. Es ist daher wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn zu achten, die zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen. Regelmäßige Besuche und Telefonate können helfen, bei gesundheitlichen Problemen rechtzeitig einzugreifen.
Gerade im Alter nimmt das Durstgefühl ab, daher erleiden vor allem ältere Menschen oft einen Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung), der schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Symptome einer Dehydrierung sind beispielsweise Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe oder Herzrasen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Person wieder Flüssigkeit zu sich nimmt, optimalerweise Mineralwasser oder (gekühlter) Tee.
Auch schwitzen Menschen mit zunehmendem Alter weniger, wodurch der Körper weniger Wärme abgegeben kann. Die Hautdurchblutung nimmt ab und das Herz-Kreislauf-System ist nicht mehr so leistungsfähig wie bei jüngeren Menschen. Das steigert die Gefahr einer Überhitzung des Körpers.
Typische Symptome einer Hitzeerschöpfung können eine kalte und feuchte Haut sein, niedriger Blutdruck mit hoher Pulsfrequenz und eine rasche, aber schwache Atmung. Dazu können noch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Mattigkeit kommen. Spätestens bei diesen Symptomen sollte die Person etwas Kühles trinken (z.B. Mineralwasser oder Tee) und ihren Körper abkühlen (z.B. Dusche, Arm-Bäder). Falls die Symptome auch danach noch anhalten oder wenn ihre Körpertemperatur 38°C erreicht (mit dem Fieberthermometer messen), muss unbedingt ärztliche Hilfe (Hausarzt, Notarzt) geholt werden, um einen Hitzschlag zu vermeiden.
Ein Hitzschlag ist eine lebensbedrohliche Situation. Die Haut ist gerötet, heiß und trocken. Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinsveränderungen und Bewusstlosigkeit sind weitere mögliche Kennzeichen eines Hitzschlags und erfordern sofortige ärztliche Hilfe!
Es ist wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn
19.07.2022 15:34

Akute Gefahrenlage / Erneut akute Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Für heute und auch für die kommenden Tage gilt eine hohe Gefahr von Wald- und Flächen-Bränden auch im Landkreis Lörrach. Wegen warmer Temperaturen und Trockenheit hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für heute für Wald- und Flächenbrände (Wiese, Grasland, Getreide u.ä.) die Gefahrenstufe 5 (sehr hohe Gefahr) ausgerufen, für die kommenden Tage die Gefahrenstufe 4 (hohe Gefahr).
Bei Trockenheit und Hitze entstehen Brände in der Regel durch menschlichen Leichtsinn oder Unachtsamkeit. Auch im Landkreis Lörrach ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Bränden gekommen. Das Landratsamt ruft daher zu absoluter Vorsicht auf und bittet darum, die geltenden Verhaltensregeln im Wald und auf offenen Flächen zu beachten.
Es ist wichtig, keine glimmenden Zigaretten wegzuwerfen und kein offenes oder Grillfeuer zu entfache
14.07.2022 11:06

Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für B
14.07.2022 11:05

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30


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RETTmobil

Mercedes-Benz Citan: Noch individueller, noch attraktiver

  • BlueEFFICIENCY-Paket und mehr Drehmoment für Diesel mit Euro VI
  • Noch individueller: neue praktische Wunschausstattungen
  • Neuer Name: der Citan Kombi heißt nun Citan Tourer

Mercedes-Benz stellt auf der RETTmobil einen Citan 108 CDI als wendiges Allzweckfahrzeug für den Einsatzfahrzeug-Pool vor. Mit einer Länge von 4321 mm und Breite von 2138 mm kommt er durch jede Gasse in einer Altstadt. Sein Reihen-Dieselmotor hat einen Hubraum von 1461 cm³ und entwickelt eine Leistung von 55 kW/ 75 PS. Mit zahlreichen Weiterentwicklungen wird der Stadtlieferwagen Mercedes-Benz Citan jetzt noch attraktiver. Mit neuen Sonderausstattungen vom Beifahrer-Doppelsitz über ein werksseitiges Navigationssystem und Dachfenster bis zur Rückfahrkamera wird der Citan nochmals praktischer und individueller. Alle Neuheiten sind ab sofort bestellbar, die Auslieferung erfolgt schrittweise ab Juni.

Grundlage für den Erfolg des Citan ist seine Kombination aus hoher Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, sehr gutem Fahrkomfort und einer umfang-reichen Sicherheitsausstattung. Beachtlich sind bis zu 3,8 m³ Laderaum und maximal 735 kg Nutzlast. Betreiber wie Fahrer profitieren von hoher Qualität und Fahrdynamik. Hinzu kommt ein unverwechselbarer Auftritt geprägt vor allem von der markentypischen Frontpartie, von Cockpit, Bedienung und Sitzen des Citan.

Mit dem Schritt zu Euro VI steigt das maximale Drehmoment der Dieselmotoren um jeweils 20 Nm auf Werte von 200 Nm bis 260 Nm. Das bedeutet eine spürbare Erhöhung der Durchzugskraft um rund zehn Prozent. Die Leistung beträgt unverändert zwischen 55 kW (75 PS) und 81 kW (110 PS).

Noch flexibler wird der Citan mit dem neuen Doppel-Beifahrersitz. Beide Plätze sind mit höhenverstellbaren Kopfstützen und Dreipunkt-Sicherheitsgurten ausgerüstet. Sind die Plätze nicht besetzt, können die Rückenlehnen nach vorn geklappt werden, die mittlere Lehne dient dann bei Bedarf als Schreibplatte. Unterhalb des Doppelsitzes befindet sich ein Staufach.

Den Weg zum Ziel weist das neue, eigens für den Citan entwickelte Navigationssystem. Das Gerät hat 1-DIN-Format, die Bedienung erfolgt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm im Format 87 mm (3,5 Zoll). Die Ausstattung umfasst neben GPS-Navigation mit Kartenmaterial für Westeuropa einen USB-Anschluss, einen Micro-SD-Kartenschacht sowie eine AUX-Schnitt¬stelle und Bluetooth. Der digitale Übertragungsstandard DAB+ gewährleistet exzellenten Radio-Empfang.

Die neue optionale Rückfahrkamera erleichtert Rangiermanöver und erhöht damit die Sicherheit. Die Kamera verbirgt sich hinter der Kennzeichenblende von Heckklappe bzw. Hecktür. Sie wird durch Einlegen des Rückwärtsgangs aktiviert. Das Kamerabild wird im Innenspiegel angezeigt, der bei starkem Lichteinfall automatisch abblendet; Hilfslinien unterstützen beim Einschätzen der Abstände. Ebenfalls neu ist die optionale Einbruch-Diebstahl-Warnanlage für den Citan als Kastenwagen, Mixto und Tourer mit Lkw-Zulassung. Sie wird über die Funkfernbedienung des Fahrzeugschlüssels aktiviert.

Neben den technischen Neuheiten gibt es für den Citan Kombi auch einen neuen Namen: Citan Tourer. Damit schließt sich der Citan der Nomenklatur des neuen Vito an.



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