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Warnmeldungen
Kampfmittelfund in Oberhausen Holten - Oberhausen Holten
Die Feuerwehr Oberhausen informiert.
Im Stadtgebiet von Oberhausen - Holten wurde eine 5-Zentner-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden.
Fundort: Sportplatz Grün-Weiß Holten an der Bahnstraße.
Der Blindgänger muss vor Ort gesprengt werden.
Es wurden Gefahrenbereiche festgelegt.
In einem Radius von 250 m um den Fundort der Bombe müssen die Anwohner den Bereich ab 11:00 Uhr verlassen.
Für Betroffene steht ab 11 Uhr die Aula der Heinrich-Böll-Gesamtschule, Eingang Dudelerstraße 165, 46147 Oberhausen, als Betreuungsstelle zur Verfügung.
Bettlägerige, kranke und gebrechliche Personen, die ihre Wohnungen nicht selbstständig verlassen können, haben die Möglichkeit, die Feuerwehr Oberhausen unter der Rufnummer 19222 zu kontaktieren.
Für weitere Informationen ist zudem eine Bürgerhotline unter der Rufnummer 825-2054 eingerichtet.
Die betroffenen Haushalte befinden sich in Oberhausen auf Teilen folgender Straßen:
Lützowstraße, Graf-Von-Der-Mark-Straße, Drostenkampstraße, Elisenstraße, Robert-Bosch-Straße
In einem weiteren Bereich von 500 m ist es notwendig sich luftschutzmäßig zu verhalten, d.h. Fenster und Türen geschlossen halten und sich nicht im Freien aufhalten.
In diesem Bereich liegen auch die Kastellschule sowie die zwei Kindertageseinrichtungen der evangelischen Kindergarten Holten und er katholische Kindergarten St. Johann.
Die Sprengung der Bombe ist für 14:30 Uhr geplant.
Folgende Straßen sind ab 14:00 Uhr gesperrt:
Fußweg Emscher, Drostenkampstraße/Einm. Bahnstraße, Lützowstraße/Einm. Bahnstraße, Elisenstraße/Einm. Robert-Bosch-Straße, Elisenstraße/Einm. Wasserstraße, Lützowstraße/Einm. Graf-Von-Der-Mark-Straße, Graßhofstraße/Einm. Brusbachstraße, HOAG-Trasse, Hermannstraße/Einm. Bahnstraße, Bahnstraße/Einm. Weißensteinstraße, Otto-Roelen-Straße, Flugstraße 40, Bruchsteg 21, Roggenstraße/Einm. Bahnstraße, Machthildisstraße/Einm. Kastellstraße, Mittelstraße/Einm. Kastellstraße, Schulstraße/Einm. Kastellstraße, Wasserstraße/Einm. Kastellstraße, Lützowstraße/Höhe Stadtgrenze, HOAG-Trasse/Höhe Stadtgrenze
Betroffen sind folgende Buslinien:
907(DVG), 954,957 und SB90
Wenn die Gefahr beseitigt wurde, werden Sie informiert.
Blockieren Sie nicht durch Nachfragen den Notruf von Feuerwehr und Polizei.
Bürgertelefon: 0208 825 2054
Achten Sie auf Lautsprecherdurchsagen. Informieren Sie ihre Nachbarn wenn Sie sich in dem betroffene
19.01.2023 10:01

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen - Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung zum 23.Dezember 2022 angepasst und zunächst bis zum 31.Januar 2023 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen folgende Regelungen:
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht zukünftig aus, wenn man sich zu Hause selbst testet und der Einrichtung gegenüber versichert, dass der Test negativ war. Eine mündliche Versicherung ist ausreichend. In Zweifelsfällen sowie bei Menschen, die Symptome haben, kann die Einrichtung vor Ort allerdings einen Kontrolltest durchführen lassen. Zudem kann die Einrichtung verlangen, dass zum Zeitpunkt des Besuchs vor Ort angebotene Testmöglichkeiten genutzt werden.
Quarantäneregelungen
Wer einen positiven Selbsttest hat, ist verpflichtet, sich unverzüglich mittels eines Schnell- oder PCR-Tests nachtesten zu lassen. Diese Kontrolltestung kann als PCR-Testung in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt kostenfrei erfolgen.
Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
Bei der Berechnung der Dauer der Isolierung zählt der erste volle Tag der Absonderung nach dem positiven Schnell - oder PCR-Test als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitsverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
Maskenpflicht
In Innenräumen gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
Die Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr (wenigstens medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten. Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht (FFP-2-Maske) bestehen.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Überprüfen Sie Ihren Impfschutz gemäß den STIKO-Empfehlungen. Nutzen Sie das Angebot einer Corona-Im
22.12.2022 13:00


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Baden-Württemberg

Innenminister Thomas Strobl verleiht Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen

„Baden-Württemberg hat einen ganz starken Bevölkerungsschutz – mit hoch engagierten ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern – Menschen, die zum Beispiel Verschüttete orten und befreien, die Verletzte versorgen, die Menschen aus Autowracks schneiden, die Brände löschen oder die sich bewusst für andere in Gefahr bringen. Das sind unsere ‚Helden des Alltags‘, die wir heute auszeichnen“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am 17. November 2018 in Stuttgart.

„Wir ehren heute Menschen, denen Ehre gebührt. Zum zweiten Mal verleihen wir das Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen. Die heutigen Preisträgerinnen und Preisträger haben sich an ganz verschiedenen Stellen und mit verschiedenen Aufgaben, aber immer besonderer Weise um den Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg verdient gemacht. Für sie ist es selbstverständlich, sich für andere Menschen einzusetzen. Sie bringen sich dort ein, wo Hilfe gebraucht wird. Sie schauen nicht weg, sondern hin. Die Geehrten  gehen mit gutem Beispiel voran und leisten einen ganz herausragenden Beitrag nicht nur für die Sicherheit, sondern auch für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Und das nicht erst seit gestern, sondern schon über viele Jahre und in ganz besonders nachhaltiger Art und Weise“, so Minister Thomas Strobl.

„Es macht mich dankbar, dass sich die Menschen in unserem Land auf unsere Hilfsorganisationen verlassen können. Bei Einsätzen, arbeiten alle Hand in Hand – die verschiedenen Hilfsorganisationen und auch die ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen. Die vielen ehrenamtlich Engagierten in unserem Land machen Baden-Württemberg so lebenswert wie es ist. Das ehrenamtliche Engagement ist eine ganz große Stärke und ein ganz hohes Gut bei uns. Ehrenamtliche sind im eigentlichen Wortsinn: unbezahlbar! Die vielen ehrenamtlich Engagierten sind im Bevölkerungsschutz ganz und gar unverzichtbar. Doch ohne hauptamtliches Personal geht es im Bevölkerungsschutz auch nicht. Das gilt für die Hilfsorganisationen, das gilt aber auch für die staatlichen Stellen, wie zum Beispiel die Katastrophenschutzbehörden in den Stadt- und Landkreisen, in den Regierungspräsidien oder im Innenministerium. Wir sind froh und dankbar, dass wir an diesen Schaltstellen hochmotivierte Kolleginnen und Kollegen haben, die wissen wofür sie morgens aufstehen und zur Arbeit gehen: für nichts Geringeres als die Sicherheit der Menschen in unserem Land“, erklärte Innenminister Thomas Strobl.

Mit dem Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen 2018 werden
ausgezeichnet: 

Edmund Baur, Winnenden, Malteser Hilfsdienst e.V.

Sebastian Berghaus, Tuttlingen, Notfallseelsorge, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Baden-Württemberg

Peter Fuhrmann, Karlsruhe, Ministerialdirigent a.D., Land Baden-Württemberg

Peter Göttert, Schlierbach, Bundesverband Rettungshunde e.V.

Joachim Hägele, Kreßberg, Landratsamt Schwäbisch Hall

Michael Hambsch, Waghäusel, Bundesanstalt Technisches Hilfswerk

Dr. Lothar Hassling, Mosbach, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Mosbach e.V und Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Mosbach e.V.

Reinhard Hirzel, Ludwigsburg, Landeskommando Baden-Württemberg

Frank Kühnel, Pfaffenweiler, Bergwacht Schwarzwald e.V.

Louis Laurösch, Friedrichshafen, Feuerwehr Friedrichshafen

Michael Norgauer, Konstanz, Malteser Hilfsdienst e.V.

Manfred Rotzinger, Albbruck, Kreisfeuerwehrverband Waldshut

Roland Schmitt, Bad Rappenau, Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V.

Katharina Toth, Kirchheim unter Teck, Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Horst-Frithjof Tschampel, Weikersheim-Elpersheim, Notfallseelsorge

Anita und Ernst Tscheulin, Owen, Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Michael Uibel, Pforzheim, Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Baden-Württemberg e.V.

Kai Ullwer, Heitersheim, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Müllheim e.V. und Feuerwehr Heitersheim

Ron Wüst, Leinfelden-Echterdingen, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Esslingen e.V.

 

Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen:

Zur Anerkennung und Würdigung von besonderen Verdiensten um den Bevölkerungsschutz stiftet der Innenminister des Landes Baden-Württemberg ein Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen. Die Ehrung wird an Personen vergeben werden, die sich in besonderer Weise um den Bevölkerungsschutz verdient gemacht haben oder die besonders mutiges und entschlossenes Verhalten im Bevölkerungsschutzeinsatz gezeigt haben. Die Auszeichnung ist tragbar in Form einer Bandschnalle oder einer Anstecknadel. Darüber hinaus erhalten die zu Ehrenden eine Urkunde und eine Medaille. Das Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen kann an Angehörige der zur Mitwirkung im Bevölkerungsschutz des Landes Baden-Württemberg anerkannten Hilfsorganisationen, der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks sowie an Personen, die keiner der genannten Organisationen und Einrichtungen angehören, sich aber gleichwohl um den Bevölkerungsschutz im Land verdient gemacht haben, verliehen werden. Die Auszeichnung wird jährlich vergeben und ist auf eine Zahl von 20 pro Jahr limitiert. Vorschläge für die Vergabe der Auszeichnung können von den Landesverbänden der im Bevölkerungsschutz des Landes Baden-Württemberg mitwirkenden Hilfsorganisationen, dem Landesfeuerwehrverband, den Katastrophenschutzbehörden und den Städten und Gemeinden eingereicht werden. Die Entscheidung über die Verleihung der Auszeichnung trifft der Innenminister.



Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg

Themengruppe: Katastrophenschutz

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