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Warnmeldungen
Entwarnung: Kampfmittelfund in der Stadt Witten
Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Kampfmittelfund in der Stadt Witten" vom 10.12.2019 gesendet durch Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Warnung ist aufgehoben.
Es folgt eine wichtige Information der Leitstelle Ennepe-Ruhr
Der Blindgänger wurde erfolgreich entschärft. Die Straßensperrungen wurden aufgehoben.
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In Witten Stockum im Bereich der Pferdebachstraße / BAB A44 kommt es aufgrund eines Blindgängers zu Evakuierungsmaßnahmen.
Die Evakuierungen beginnen sofort.
Anlaufstelle für die betroffenen Bürger ist die Sporthalle an der Pferdebachstraße 249.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Bitte umfahren Sie diesen Bereich.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.
Leitstelle Ennepe-Ruhr-Kreis
10.12.2019 15:52

Landkreis Helmstedt Ausfall Rufnummer 05351/19222
Durch einen technischen Defekt ist die Rufnummer 05351/19222 der Rettungsleitstelle Helmstedt momentan nicht erreichbar!
Im Bedarfsfall ist die Integrierten Regionalleitstelle Wolfsburg-Helmstedt unter der Rufnummer 05361/19222 zu erreichen!
Der Notruf 112 ist hiervon NICHT betroffen.
LANDKREIS HELMSTEDT
Südertor 6
38350 Helmstedt
- 05351/121-0
Feuerwehr und Rettungsleitstelle Helmstedt
10.12.2019 04:47

Vorübergehende Änderung der Trinkwasserqualität: Abkochanordnung für die zentrale Wasserversorgung der Stadt Gersthofen
Derzeit wird im Trinkwasser des Versorgungsgebietes der Stadt Gersthofen ein in der Trinkwasserverordnung festgelegter Grenzwert überschritten, Keime wurden festgestellt. Die Ursache für die Belastung ist derzeit noch nicht bekannt, daher werden bis auf weiteres begleitend Wasserproben an mehreren Stellen im Netz, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, genommen. Gemeinsam mit dem staatlichen Gesundheitsamt des Landratsamtes Augsburg wird intensiv an der Ursachenfindung gearbeitet.
Die bisherige Trinkwasserqualität kann momentan in Gersthofen, den Ortsteilen Hirblingen, Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen sowie Peterhof und in Holzhausen (Ortsteil von Gablingen) nicht garantiert werden. Um eine Gefahr für die Gesundheit auszuschließen wird darum gebeten, Wasser vorsorglich abzukochen, sofern es für die Zubereitung von Speisen, zum Kochen oder Trinken verwendet wird.
Hierfür muss das Wasser einmalig sprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen. Für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden soll ausschließlich abgekochtes Leitungswasser verwendet werden. Für Toilettenspülungen und andere Zwecke kann nicht abgekochtes Leitungswasser ohne Einschränkungen genutzt werden.
Die Stadtverwaltung informiert alle Bürgerinnen und Bürger über neue Entwicklung stetig. Über das Radio, die Tagespresse und die Website (www.gersthofen.de) werden weitere Informationen veröffentlicht.

Falls Bürgerinnen und Bürger weitere Fragen haben, wurde eine „Servicehotline Wasser“ eingerichtet. Diese ist 24 Stunden unter 0821/2491-333 erreichbar. - 0821/2491-333
Integrierte Leitstelle Augsburg
21.08.2019 15:00


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Feuerwehr Bremerhaven

Zivilprozess am Landgericht Bremen [Update]

Ein Zivilprozess mit einem Einsatzbeamten der Feuerwehr Bremerhaven wird am Montag, den 15.04.2019 um 15.30 Uhr am Landgericht Bremen fortgesetzt.

Der Rettungsassistent und Feuerwehrbeamte der Feuerwehr Bremerhaven wurde am 10.04.2017 bei einem Rettungsdiensteinsatz in einem Rettungswagen von einem Patienten angegriffen. Er wurde durch Schläge und Tritte so schwer verletzt, dass der Einsatzbeamte bis heute dienstunfähig ist. Der Mitarbeiter erlitt unter anderem eine Rippenserienfraktur.

Das Strafverfahren gegen den Täter fand bereits kurze Zeit nach dem Übergriff statt. Die Tat geschah vor einer Änderung des Strafgesetzbuches durch die Bundesregierung, welches zum 30. Mai 2017 in Kraft trat und deutlich höhere Strafen für Übergriffe auf Rettungskräfte vorsieht. Aufgrund dessen wurde der Täter nach altem Strafrecht verurteilt. Das Strafverfahren wurde im Rahmen eines Strafbefehls ohne Verhandlung abgeschlossen und der Täter erhielt eine Geldstrafe.

Bei dem jetzigen Zivilprozess klagt der betroffene Einsatzbeamte auf Schadenersatz vom Täter. Diese Verhandlung sollte bereits am Montag, den 04.02.2019 stattfinden. Allerdings erlitt der Täter noch vor der Gerichtsverhandlung gesundheitliche Probleme. Daher fand der Zivilprozess an diesem Tag nicht statt und wird am kommenden Montag fortgesetzt.

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Feuerwehr Bremerhaven werden den Zivilprozess aus ihrer Freizeit begleiten, um dem betroffenen Einsatzbeamten ihre Solidarität auszusprechen. "Ich freue mich, dass zukünftig bei Gewalt gegen Einsatzkräfte das neue verschärfte Strafmaß angewendet wird und wünsche dem Einsatzbeamten eine hoffentlich schnelle Genesung", so der Dezernent der Feuerwehr Bremerhaven, Stadtrat Jörn Hoffmann.

Feuerwehr Bremerhaven


Update 15.04.19

Die DFeuG Bremen schreibt:

Wir bedanken und für die Unterstützung.

Kollegen aus Hamburg, Weimar, Aurich, Bremen, Wilhelmshaven, Hamburg, Baden-Baden, Kiel, Bergen, Cuxhaven und Bremerhaven zeigten das Gewalt gegen Retter ein Deutschlandweites Problem ist.

Die Unterstützung war so groß, dass der große Gerichtssaal des Landgericht Bremen gut gefüllt war.
So gut, dass es einen Einlassstop im Landgericht gab und leider nicht alle Kollegen an der Verhandlung teilnehmen konnten.

Vielen Dank!
#RespektjaBitte
#KeineGewaltgegenRetter

Ein Urteil gab es noch nicht.


Themengruppe: Recht & Feuerwehr


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Rolf7 H.7, Berlin
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