Feuerwehrexperten warnen vor katastrophalen Bränden in der Vegetation!

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Warnmeldungen
Feuerwehreinsatz
Die örtliche Gefahrenabwehr der Gemeinde / Stadt Albersdorf gibt bekannt:
In Albersdorf, Kreis Dithmarschen, kommt es in der Straße Karkloh derzeit zu einem Feuerwehreinsatz.
Die Bevölkerung wird gebeten im Warnbereich Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten!
i.A. Kooperative Regionalleitstelle West
25337 Elmshorn
BBK-ISC-001 BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-001
15.08.2022 03:52

Geruchsbelästigung/Rauchentwicklung
Durch den Waldbrand in Münster-Breitefeld kommt es weiterhin zu Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung. Es wird empfohlen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Meiden Sie das Gebiet und behindern Sie nicht die Einsatzkräfte
15.08.2022 02:07

Allgemeinverfügung | Fischsterben in der Oder
Aktuell ist entlang des Ufers der Oder ein Fischsterben größeren Ausmaßes zu beobachten. Die Ursache ist bislang unbekannt.
Aufgrund einer Gefahrenvermutung, ordnet der Landkreis-Oder-Spree per Allgemeinverfügung, in Form einer Notbekanntmachung, mit Wirkung vom 13.08.2022 an:
Es ist verboten:
- das Baden
- das Tauchen
- das Schöpfen mit Handgefäßen mit Ausnahme einer behördlichen
Probenentnahme
- das Viehtränken,
- das Schwemmen
- das Betreten von Uferflächen und Anlagen in und an den vom Geltungsbereich
erfassten Gewässern zum Zweck der Fischerei (Angeln).
Diese Allgemeinverfügung gilt für die Oder von der Einmündung der Lausitzer Neiße, in
Neißemünde, Ortsteil Ratzdorf, ab Stromkilometer 542,4, bis zur Kreisgrenze des
Landkreises Oder-Spree zur Stadt Frankfurt (Oder) bei Brieskow-Finkenheerd
(Stromkilometer 574,0) sowie für die Spree-Oder-Wasserstraße (Oder-Spree-Kanal) von
unterhalb der Zwillingsschachtschleuse in Eisenhüttenstadt ab Kilometer 127,4 bis zur
Einmündung in die Oder bei Kilometer 130,1.
- Die Situation ist bekannt. Sehen Sie von Meldungen bei der 112 und 110 ab! - Meiden Sie das betrof
13.08.2022 21:00

Waldbrand im Bereich Dillenburg / Haiger
Im Bereich Dillenburg / Haiger kommt es aktuell zu einem Waldbrand mit einer starken Rauchentwicklung. Die Rauchentwicklung ist kilometerweit zu sehen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes zieht die Rauchwolke nach Westen. Im Bereich der Bundesautobahn 45 sowie im Bereich der Kreisstraße 48 und der L 3044 kann es zu Sichtbehinderungen kommen. Die Bevölkerung wird gebeten den Bereich weiträumig zu umfahren und die Löscharbeiten nicht zu behindern. Bei Bedarf wird empfohlen Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungsgeräte auszuschalten.
Die Bevölkerung wird gebeten, sparsam mit der Verwendung von Trinkwasser umzugehen.
Massive Rauchausbreitung im Bereich Niederroßbach..Die Bewohner im Ort Niederroßbach werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Diese Warnung wird regelmäßig aktualisiert und an das Einsatzgeschehen angepasst.
19:53 Uhr Führungsstab LDK
BBK-ISC-015 BBK-ISC-016 shortCode:BBK-ISC-001
13.08.2022 14:38

VORSORGLICHE INFORMATION
Empfehlung auf Verzicht zum Angeln, der Wassernutzung und Wasserentnahme im Bereich „Kleines Haff“
Auf Grundlage einer aktuellen Lageeinschätzung des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern zum Verlauf und zu möglichen Auswirkungen des Fischsterbens in der Oder, das vermutlich durch eine anhaltende Gewässerverunreinigung mit Schadstoffen verursacht wird, geht das zuständige Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V derzeit auch von Auswirkungen auf Mecklenburg- Vorpommern aus. So ist damit zu rechnen, dass die Welle bzw. Front der Belastungen in der Oder die Odermündung in das Oderhaff bei Szczecin gestern Abend erreicht hat. Abhängig von Wind- und Strömungsverhältnissen können Auswirkungen der Belastungen den mecklenburg-vorpommerschen Teil des Oderhaffs, das Kleine Haff, im Laufe des heutigen Sonnabends erreichen.
Aus diesem Grund wird empfohlen, vorsorglich
- auf das Angeln und Fischen im Kleinen Haff zu verzichten
- auf die Nutzung von Wasser aus dem Kleinen Haff (z.B. für Bewässerung, Viehtränke, Kontakt durch Nutz- und Haustiere)
- sowie auf die Wasserentnahme und Verwendung für menschliche Nutzungen zu verzichten oder diese weitestgehend einzuschränken.
Die Untersuchung von Gewässer- und Fischproben wird vorbereitet.
Halten Sie bitte die Notrufnummern 112 und 110 der Feuerwehr und Polizei für echte Notrufe frei!
13.08.2022 10:46

Wasser abkochen
Das Gesundheitsamt Traunstein teilt mit, dass in einer Probe aus einem Hochbehälter der (Außenbereich Wald an der Alz einschließlich Oberberg)Otting-Pallinger-Gruppe, aus dem auch Haushalte der Gemeinden Halsbach, Kirchweidach, Feichten, Garching an der Alz und Tyrlaching versorgt werden, 12 KBE Enterokokken/100 ml nachgewiesen.

Aufgrund des Nachweises von Enterokokken in dieser Probe aus einem Hochbehälter der Otting-Pallinger-Gruppe trifft das Landratsamt Altötting / Gesundheitsamt aufgrund von § 4 Abs. 1 und § 5 TrinkwV in Verbindung mit § 9 TrinkwV nachfolgende Anordnung
1. Bis auf Weiteres wird für die Haushalte der Gemeinden Halsbach, Kirchweidach, Feichten, Garch
12.08.2022 21:00
Rauchwolke durch Waldbrand in Hessen
Durch einen Waldbrand in Nordhessen zieht eine deutlich sichtbare Rauchwolke über das südliche Siegerland.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Klimaanlagen aus. Vermeiden Sie den Aufenthalt im F
12.08.2022 17:56

Großbrand
Im Bereich des Nationalpark ist es zu einem Waldbrand gekommen. Es kommt zu starker Rauchentwicklung. Aufgrund von starker Rauchentwicklung kommt es zu Sichtbehinderungen und Verkehrseinschränkungen.
Das betreten und befahren des Bereiches für touristische Zwecke ist strengstens untersagt. Die Polizei riegelt den Bereich weiträumig ab.
Den Weisungen der Einsatzkräfte vor Ort ist Folge zu leisten. Halten Sie Straßen und Wege für Feuerw
12.08.2022 11:56

Fischsterben an der Oder
Aktuell ist in der gesamten Oder ein Fischsterben zu beobachten. Die Ursache des Fischsterbens ist aktuell noch unklar.
Bitte vermeiden Sie in diesem Zusammenhang den Notruf zu wählen.
Die Situation ist bekannt, die zuständigen Behörden prüfen die Hintergründe und Ursachen.
Solange unklar ist, um welche Stoffe es sich handelt, und in welcher Konzentration diese in der Oder
11.08.2022 10:47

Landkreise Uckermark und Barnim empfehlen, Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der HoFriWa zu vermeiden
Beschreibung der Warnmeldung
Aus bislang ungeklärten Ursachen ist aktuell ein Fischsterben in der Oder zu beobachten.
Die zuständigen Behörden ermitteln und prüfen gegenwärtig, was dazu geführt hat.
Solange keine belastbaren Informationen über die Gründe vorliegen, empfiehlt der Landkreis Uckermark, den Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorsorglich zu meiden und das Wasser für private oder gewerbliche Zwecke, z.B. Viehtränken, Bewässerung usw. nicht zu verwenden. Ebenso sollte auf den Verzehr von Fischen aus der Oder verzichtet werden.
Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird der Landkreis darüber informieren.**
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
11.08.2022 09:44

Aktualisierung: Landkreis Uckermark empfiehlt, Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der HoFriWa zu vermeiden
Beschreibung der Warnmeldung
Aus bislang ungeklärten Ursachen ist aktuell ein Fischsterben in der Oder zu beobachten.
Die zuständigen Behörden ermitteln und prüfen gegenwärtig, was dazu geführt hat.
Solange keine belastbaren Informationen über die Gründe vorliegen, empfiehlt der Landkreis Uckermark, den Kontakt mit Wasser aus der Oder und aus der Hohensaaten-Friedrichsthaler-Wasserstraße vorsorglich zu meiden und das Wasser für private oder gewerbliche Zwecke, z.B. Viehtränken, Bewässerung usw. nicht zu verwenden. Ebenso sollte auf den Verzehr von Fischen aus der Oder verzichtet werden.
Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird der Landkreis darüber informieren.
BBK-ISC-009 shortCode:BBK-ISC-011
10.08.2022 16:44

Telefonausfall Polizeidienststellen
Ausfall der Amtsleitungen der Polizeistation Langen und des Kommissariats Geestland. In dringenden Fällen bitte die 110 wählen.
BBK-ISC-095 shortCode:BBK-ISC-011
05.08.2022 16:47

Coronavirus: Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung sowie die Test-und-Quarantäneverordnung bis zum 25. August 2022 verlängert.
Alle Regeln, den genauen Wortlaut sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie unter: www.land.nrw/corona
Damit gelten in Nordrhein-Westfalen weiterhin folgende Regelungen:
Maskenpflicht
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Auch in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bleibt die Maskenpflicht bestehen.
Infektionsschutzmaßnahmen in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen von Besucherinnen und Besuchern nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.
Quarantäneregelungen
Die Regelungen zur Isolierung bei einem positiven Coronatest bleiben unverändert:
Wer positiv getestet ist, muss grundsätzlich 10 Tage in Isolation, kann sich aber nach 5 Tagen freitesten. In Nordrhein-Westfalen ist hierfür weiterhin ein negativer offizieller Coronaschnelltest oder ein PCR-Test (negativ oder mit einem Ct-Wert >30) erforderlich. Ein selbst durchgeführter Test reicht nicht aus. Die Freitestung bleibt nach den bundesrechtlichen Regelungen auch zukünftig kostenfrei.
Bürgertelefon des Landes Nordrhein-Westfalen - 0211/9119-1001
http://www.land.nrw/corona
0211/9119-1001
Handlungsempfehlungen Es wird weiterhin dringend empfohlen, das Angebot einer Corona-Impfung sowie e
27.07.2022 12:00

Heiße Sommer: Besonders Ältere und Vorerkrankte sind gefährdet
Extreme Hitze ist vor allem für ältere Menschen eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Allein zwischen 2018 und 2020 sind nach aktuellen Schätzungen rund 19.000 Menschen in Deutschland hitzebedingt verstorben. Menschen mit chronischen Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Übergewicht sowie alleinlebende, ältere oder pflegebedürftige Personen sind besonders gefährdet. Es ist daher wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn zu achten, die zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen. Regelmäßige Besuche und Telefonate können helfen, bei gesundheitlichen Problemen rechtzeitig einzugreifen.
Gerade im Alter nimmt das Durstgefühl ab, daher erleiden vor allem ältere Menschen oft einen Flüssigkeitsmangel (Dehydrierung), der schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Symptome einer Dehydrierung sind beispielsweise Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe oder Herzrasen. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Person wieder Flüssigkeit zu sich nimmt, optimalerweise Mineralwasser oder (gekühlter) Tee.
Auch schwitzen Menschen mit zunehmendem Alter weniger, wodurch der Körper weniger Wärme abgegeben kann. Die Hautdurchblutung nimmt ab und das Herz-Kreislauf-System ist nicht mehr so leistungsfähig wie bei jüngeren Menschen. Das steigert die Gefahr einer Überhitzung des Körpers.
Typische Symptome einer Hitzeerschöpfung können eine kalte und feuchte Haut sein, niedriger Blutdruck mit hoher Pulsfrequenz und eine rasche, aber schwache Atmung. Dazu können noch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Mattigkeit kommen. Spätestens bei diesen Symptomen sollte die Person etwas Kühles trinken (z.B. Mineralwasser oder Tee) und ihren Körper abkühlen (z.B. Dusche, Arm-Bäder). Falls die Symptome auch danach noch anhalten oder wenn ihre Körpertemperatur 38°C erreicht (mit dem Fieberthermometer messen), muss unbedingt ärztliche Hilfe (Hausarzt, Notarzt) geholt werden, um einen Hitzschlag zu vermeiden.
Ein Hitzschlag ist eine lebensbedrohliche Situation. Die Haut ist gerötet, heiß und trocken. Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinsveränderungen und Bewusstlosigkeit sind weitere mögliche Kennzeichen eines Hitzschlags und erfordern sofortige ärztliche Hilfe!
Es ist wichtig, bei den aktuell hohen Wärmebelastungen auf Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn
19.07.2022 15:34

Akute Gefahrenlage / Erneut akute Gefahr von Wald- und Flächenbränden
Für heute und auch für die kommenden Tage gilt eine hohe Gefahr von Wald- und Flächen-Bränden auch im Landkreis Lörrach. Wegen warmer Temperaturen und Trockenheit hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für heute für Wald- und Flächenbrände (Wiese, Grasland, Getreide u.ä.) die Gefahrenstufe 5 (sehr hohe Gefahr) ausgerufen, für die kommenden Tage die Gefahrenstufe 4 (hohe Gefahr).
Bei Trockenheit und Hitze entstehen Brände in der Regel durch menschlichen Leichtsinn oder Unachtsamkeit. Auch im Landkreis Lörrach ist es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Bränden gekommen. Das Landratsamt ruft daher zu absoluter Vorsicht auf und bittet darum, die geltenden Verhaltensregeln im Wald und auf offenen Flächen zu beachten.
Es ist wichtig, keine glimmenden Zigaretten wegzuwerfen und kein offenes oder Grillfeuer zu entfache
14.07.2022 11:06

Wasserentnahme aus Bächen, Flüssen und Seen ab sofort untersagt
Das Landratsamt reagiert mit dieser Maßnahme auf die zum Teil sehr niedrigen Wasserstände vor allem in Bächen und Flüssen. Ein wesentlicher Grund für die jetzt niedrigen Wasserstände ist der geringe Niederschlag im vergangenen Winter und Frühjahr. Kurzzeitig auftretende Gewitter, Starkregenereignisse und Niederschläge führen zu keiner Entspannung der Niedrigwassersituation. Zudem ist auch der Grundwasservorrat, aus dem sich die oberirdischen Gewässer speisen, durch die Trockenzeiten der letzten Jahre unterdurchschnittlich niedrig.
Aus den Bächen, Flüssen und Seen im gesamten Landkreis Lörrach darf ab sofort kein Wasser mehr für B
14.07.2022 11:05

Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Infektionsgeschehen in Deutschland unterscheidet sich regional sehr stark. Flächendeckend ist eine Überlastung der Krankenhäuser aktuell nicht zu befürchten, daher gelten die Corona-Schutzmaßnahmen seit dem 3. April 2022 mit einer Ausnahme nicht mehr bundesweit.
Die einzige Schutzmaßnahme, die auch weiterhin bundesweit gilt, ist die
- Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr sowie im Luftverkehr.
Die Länder können in eigener Zuständigkeit eigene Basis-Maßnahmen beschließen.
Dazu gehören:
- Maskenpflicht im Personennahverkehr
- Masken- und Testpflichten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens
- Testpflichten in Schulen und Kindertagesstätten.
Abhängig von der Situation vor Ort sind auch weitreichendere Maßnahmen möglich.
Informationen hierzu finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung Ihres Bundeslandes und auf den Webseiten der zuständigen Gesundheitsämter.
- Helfen Sie mit! Schützen Sie sich und andere durch die Einhaltung der bewährten Maßnahmen: Abstand
07.04.2022 12:30


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Extremhitze, Trockenheit und Wind

Feuerwehrexperten warnen vor katastrophalen Bränden in der Vegetation!

Die Gefahr riesiger Vegetationsbrände in Deutschland und anderen europäischen Ländern wird immer größer. Nach Einschätzung von Feuerwehrexperten wird insbesondere die Kombination aus hohen Temperaturen, großen Trockenheit und starken Winden die Lage in den nächsten Tagen weiter verschärfen. Für die kommende Woche haben die Meteorologen für weite Teile Deutschlands Temperaturen von deutlich mehr als 30 Grad und Windgeschwindigkeiten in Böen bis zur Stärke 6 vorhergesagt.

„Es ist zu befürchten, dass die Situation noch gefährlicher werden könnte als im Katastrophenjahr 2018“, sagt Dr. Ulrich Cimolino, Vorsitzender des Arbeitskreises Waldbrand im Deutschen Feuerwehrverband (DFV) und Vegetationsbrandexperte der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). „Damals verursachten Waldbrände und Dürre allein in Europa Schäden von 3,9 Milliarden Dollar.“ Als besonders dramatisch sieht Cimolino die Langfristvorhersage, wonach die kritische Wetterlage mit relativ hohen Temperaturen und viel zu großer Trockenheit noch bis in den August anhalten werde.

Nach Beobachtung der Feuerwehren ist trotz Niederschlags in einigen Regionen die Bodentrockenheit und Durchschnittstemperatur derzeit größer als üblicherweise zu Beginn des Sommers. „Diese Ausgangslage wird in weiten Teilen Europas und in Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit zu ausgedehnten Vegetationsbränden führen, die sich schnell entwickeln“, betont Cimolino.

Der Gefahrenschwerpunkt werde in Deutschland voraussichtlich in einem mehrere hundert Kilometer breiten Band von Südwesten nach Nordosten liegen. Hier gebe es vermutlich die höchsten Temperaturen und das bei zum Teil frischem Wind (Windstärke 5). Aber auch nicht so extrem von Hitze betroffene Bereiche seien gefährdet. Das gelte insbesondere für das Bergland wegen der Hanglagen, auf denen sich Feuer besonders schnell ausbreiten könne. Die Temperaturen würden auch nachts nur wenig fallen, während gleichzeitig nach der aktuellen Vorhersage ganztägig mit böigem Wind gerechnet werden müsse. 

Cimolino weist alle Partner im Einsatz darauf hin, dass die Brandbekämpfung schnell, massiv und gleichzeitig nachhaltig durchgeführt werden müsse: „Jedes Glutnest wird bei dieser Wetterlage spätestens mit auffrischendem Wind sofort wieder für den nächsten Brand sorgen. Insbesondere die Nachlöscharbeiten müssen daher sorgfältig und möglichst mit Wärmebildkontrolle auch aus der Luft durchgeführt werden.“

DFV-Präsident Karl-Heinz Banse und vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner haben in einem gemeinsamen Appell dazu aufgerufen, die Warnungen und Empfehlungen der Feuerwehrexperten ernst zu nehmen:

  1. Rauchen, offenes Feuer, Grillen etc. ist vom 1. März bis 31. Oktober in den Wäldern in ganz Deutschland (in einigen Ländern ganzjährig!) verboten, sondern auch in allen anderen Vegetationsbereichen zu unterlassen, insbesondere dann, wenn es dort trocken ist. Bitte nutzen Sie dafür befestigte Plätze mit ausreichend großen nicht brennbaren Bodenflächen. 
  2. Jeder Verdacht auf ein Feuer sollte sofort über die Notrufnummer 112 gemeldet werden. Je früher ein Brand entdeckt wird, umso schneller kann er noch mit dann guter Aussicht auf Erfolg bekämpft werden.
  3. Geben Sie den Ort des Feuers möglichst genau an. Dazu kann man bekannte Objekte, Wegkreuzungen, oder auch die Rettungspunkte der Rettungskette Forst benutzen. Soweit Sie über ein Mobiltelefon mit einer Standortfunktion verfügen, können Sie auch diese benutzen, um ihren Standort zu übermitteln. Beachten Sie dabei, das ist allerdings unter Umständen nicht die konkrete Lage des z.B. am gegenüberliegenden Berghang gesehenen Feuers!
  4. Die Feuerwehren sollten sich z.B. so vorbereiten:
    a.Kontrolle der Zusatzbeladung Vegetationsbrandbekämpfung.
    b.Geeignete leichte Persönliche Schutzausrüstung bereitlegen und auch bei anderen Einsätzen mitführen.
    c.Kontakte zu den Land- und Forstwirten mit den notwendigen Spezialmaschinen zur Einsatzunterstützung sowie deren konkrete Verfügbarkeit überprüfen.
    d.Unterstützung für den Wassertransport prüfen und aktualisieren (Landwirtschaft, Bauhöfe, Firmen etc.).
    e.Einheiten aus der Vorplanung für überregionale Einsätze sollten ihre Zusammenstellung aktualisieren. (Ferienzeit und eigene Gefahrenlage beachten!)
    f.Einsatztaktik nochmals besprechen, dabei insbesondere auf die Gefahrenlage von schnell laufenden, da windgetriebenen Feuern eingehen!
    g.Überregionale Einheiten – insbesondere auch solche für den Luftfahrzeugeinsatz, die im Rahmen der Amtshilfe angefordert werden sollen, frühzeitig über die vorgesehenen Stellen kontaktieren und um Bereitstellung der entsprechenden Einsatzmittel ersuchen.
    h.Beachten Sie in der Einsatzvorbereitung und im Einsatz die regionale Wetterlage und deren Entwicklung. 
  5. Land- und Forstwirte solltena.
    a.Löschmöglichkeiten am Fahrzeug mitführen (z.B. Feuerlöscher).-
    b.die Maschinen und deren Motoren vor und nach der Arbeit überprüfen, um z.B. verschmutzte Filter, defekte Hydraulikschläuche etc. zu wechseln.
    c.während der Arbeit ihre Geräte und Maschinen beobachten und bei Problemen (steigenden Temperaturen, Warnungen etc.) die Arbeit unterbrechen, den trockenen Bereich verlassen und auf einem Weg oder einer unbewachsenen Stelle die Maschine kontrollieren.
    d.bei Verdacht auf ein Feuer ebenfalls sofort die Feuerwehr alarmieren.
    e.größere bzw. abgelegenere Arbeitsbereiche sollten z.B. bei der Feldarbeit mit einem Traktor mit Grubber bzw. im Wald bzw. Buschbereich mit einem Wasserfass begleitet werden. So können bei einem Feldbrand die nicht betroffenen Bereiche mit einem Schutzstreifen gesichert und das Feuer so von der umgehend alarmierten Feuerwehr einfacher und schneller bekämpft werden.
  6. Einheiten zur Luftfahrzeugunterstützung der Behörden für Sicherheit und Ordnung (BOS) sollten ihre Verfügbarkeit prüfen, einen möglichst hohen Klarstand bei den Fluggeräten und Besatzungen vom kommenden Wochenende an bereitstellen und sich darauf einstellen, parallele Anforderungen zu mehreren Einsatzorten abdecken zu müssen. 
  7. Unterstützende Behörden oder Firmen sollten ihren Fuhrpark vorbereiten. D.h. Wasserfässer füllen, ggf. notwendige Übergangsstücke bereitlegen

Der AK Waldbrand hat über den DFV dazu folgende Fachempfehlungen zur Einsatzunterstützung herausgegeben:
https://www.feuerwehrverband.de/fachempfehlung-vegetationsbrand-aktualisiert/
https://www.feuerwehrverband.de/app/uploads/2022/03/DFV-FE_Luftfahrzeuge_2022.pdf



vfdb

Themengruppen: Einsatz, Verbände

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